Veränderung bei der Einlagensicherung bei Admiral Markets

Admiral Markets wurde zu Admirals

Admiral Markets, bzw. Admirals, verbessert die Einlagensicherung und erhöht diese. Die Neuerungen gelten für Kunden von Admiral Marktes Cyprus. Neu ist eine Kundengelderschutzversicherung von bis zu 100.000 Euro für jeden Kunden. Die Änderung gilt rückwirkend zum 1. März. Der Broker ist insbesondere für den Handel mit echten Aktien und CFDs bekannt.

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Keine zusätzlichen Kosten für Trader

HandelsangebotFür die Kunden von Admiral Markets Cyprus sind die neuen Versicherungsleistungen nicht mit Handlungen verbunden, sondern werden automatisch umgesetzt. Zusätzliche Gebühren fallen nicht an. Die neue Versicherung gehört zum Sicherheitsangebot von Admiral Markets. Dazu gehört auch, dass Kundengelder auf getrennten Konten verwahrt werden. Alle Kundengelder werden auf Konten bei großen internationalen Banken verwaltet. Des Weiteren bietet Admirals einen EU-weiten Schutz vor einem negativen Kundenstand für Privatkunden an. Diese Maßnahme lehnt sich an die CFD-Regulierung in der EU an. Der Broker erweitert dies um eine weitere Policy zum Schutz vor einem negativen Kontostand bei professionellen Kunden.

Die neue Zusatzversicherung von Admirals schützt Vermögenswerte und Geldmittel im Falle einer Insolvenz. Handelsrisiken und die eigene Trading-Performance deckt die Versicherung nicht ab. Trader sollten sich stets bewusst sein, dass CFDs spekulative Handelsprodukte sind und ein hohes Verlustrisiko bergen.

Einlagensicherung bei Admiral Markets

Versicherung geht über Standard-Kundenschutz hinaus

Regulierung_&_EinlagensicherungDennoch geht der Broker mit der neuen Versicherung einen weiteren Schritt zum Schutz seiner Kunden und deren Einlagen. In Zypern gilt der Standard-Kundenschutz über den ICF (Investor Compensation Fund). Dieser ist auf 20.000 Euro für jeden Kunden limitiert. Nun wird dieser Schutz kostenlos nochmals um maximal 100.000 Euro erhöht.

Die neue Versicherungspolice gilt für 99 Prozent aller Kunden von Admiral Markets. Es gibt daher einige Ausnahmen. Kapitalgesellschaften sind nicht geschützt. Dabei handelt es sich insbesondere um Kapitalgesellschaften, die kein Kleinunternehmen sind. Als Kleinunternehmen werden in diesem Zusammenhang Personengesellschaften, Körperschaften, eine Vereinigung ohne Rechtspersönlichkeit oder Vereine definiert, die einen Jahresumsatz von weniger als einer Milliarde Dollar erzielen.

Finanzdienstleistungsinstitute aus dem Ausland und Renten- oder Pensionsfonds sind ebenfalls nicht zusätzlich geschützt. Ausgenommen vom neuen Versicherungsschutz sind auch supranationale Organisationen, Regierungen oder Verwaltungsbehörden. Auch Personen, die aufgrund von Straftatbeständen wie Geldwäscherei verurteilt wurden, werden über die neue Versicherung nicht geschützt.

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Einige Neuerungen zum 20. Geburtstag

NewsDie Veränderungen bei der Einlagensicherung reihen sich in einige Neuerungen ein, die pünktlich zum 20. Firmenjubiläum bekannt wurden. Der Broker benannte sich kürzlich von Admiral Markets in Admirals um, was auch mit einem Rebranding der Marke verbunden ist. Der Broker will sich mehr und mehr von einem reinem CFD- und Forexbroker zu einem Partner für weitere Finanzgeschäfte entwickeln. Für die Kunden ändert sich mit der Umbenennung in Admirals nichts. Die Produkte bleiben gleich und können weiter über mehrere Konten über den MetaTrader 4 oder 5 gehandelt werden. Mit der Umbenennung erstrahlt auch die Webseite in einem neuen Look und auch das Logo veränderte sich.

Seit Jahresbeginn bietet der Broker eine virtuelle Kreditkarte, die AM Card powered by Visa an. Auch hier will sich Admirals breiter aufstelle. Bald soll es die Kreditkarte auch als physische Karte geben. Schon jetzt können Trader ihre Gewinne aus dem Trading über die Kreditkarte für Zahlungen nutzen. Weitere Angebote in diesem Bereich sollen folgen.

Veränderung bei Admiral Markets

International tätiger Broker

AuszeichnungenDie Admiral Markets Group ist international tätig und einer der größten Broker für Forex und CFDs in aller Welt. In Deutschland ist der Broker seit über zehn Jahren aktiv. Allerdings musste sich der Broker schon im letzten Jahr aufgrund des Brexits neu aufstellen. Seit dem 1. Januar 2021 ist für das Neugeschäft in den deutschsprachigen Ländern die Admiral Markets Cyprus Ltd. verantwortlich. Dies gilt damit auch für die Kunden aus Deutschland, die vorher zu Admiral Markets UK gehörten, die für die Kunden in der EU zuständig war. Mit dem Brexit war diese Struktur rechtlich nicht mehr möglich. Die Admiral Markets Cyprus Ltd. wird von der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) reguliert.

Der Broker, der seit vielen Jahren nach dem Motto „Trading for everyone“ handelt, ist zwar international tätig, will seine Angebote aber immer möglichst genau für die Trader vor Ort zuschneiden. Daher kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Berlin unter anderem um Schulungen, Webinare und Kundendienst.

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Innovative Handelsplattformen

Konten_&_AccountsEin Schwerpunkt des Brokers ist es, seinen Kunden Innovationen und sinnvolle Erweiterungen anzubieten Dazu gehört beispielsweise die Supreme Edition für den MetaTrader 4 und 5. Hier finden Trader einige zusätzliche Features. Admirals bietet für Einsteiger ebenso umfangreiche Angebote an wie für Daytrader und Profi-Trader. Der MetaTrader kann in vielen Sprachen genutzt werden und ist auch für PCs und Smartphones von Apple verfügbar.

Auch Admirals blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. 2020 war das bisher erfolgreichste Geschäftsjahr für den Broker. Unter anderem kamen viele neuen Kunden hinzu, die neu am Markt aktiv wurden oder auf CFDs wechselten. Zuletzt veränderte der Broker sein Angebot an einigen Stellen. Beispielsweise wurde das Mindestordervolumen für Krypto-CFDs von 0,1 Lots auf 0,01 Lots reduziert. Ein kleineres Ordervolumen ist mit Blick auf das Risikomanagement und die Flexibilität ein Vorteil für viele Trader.

 Einlagensicherung bei Admiral Markets

Eigene Trading-App von Admirals

UsabilityDarüber hinaus bietet der Broker eine hauseigene Trading-App an, die wöchentlich aktualisiert wird. Börsenwissen gibt es bei Admirals übrigens auch zum Hören. Der Broker bietet einen Börsen & Trading Podcasts an, der auch bei bekannten Podcast-Anbietern zu hören ist. Das Medium Podcast wird immer beliebter. Daher geht Admirals auch hier mit dem Trend und vermittelt viel Wissen rund um den Handel und die Märkte auch auf diesem Weg. Gerade Anfänger können auf diesem Weg fast nebenbei ihr Trading-Wissen vertiefen.

Seit einiger Zeit bietet Admirals auch das CopyTrading an. Trader folgen hier erfahrenen Tradern und kopieren deren Trades. Auch hier können Anfänger viel lernen und von erfolgreichen Tradern profitieren. Das CopyTrading ist aber auch für Trader zu empfehlen, für die Analysen sehr zeitaufwendig sind. Trader können passende Trader zum Kopieren auswählen. Deren Trades werden dann automatisch für das eigene Konto übernommen.

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Kommissionsfreier Aktienhandel

HandelsangebotSeit einer Weile bietet Admirals auch den kommissionsfreien Handel mit Aktien an. Auch bei CFDs entfallen bei Währungspaaren, Indizes und Rohstoffen die Kommissionen. Die Spreads sind hier die Hauptkosten. Beispielsweise kann der DAX zur Haupthandelszeit mit Spreads von 0,8 Punkten gehandelt werden. Eine Transaktion ist ab 0,1 Lots möglich.

Im CFD-Handel ist die Auswahl an Basiswerten groß. Trader sind hier mit Blick auf Handelsstile und Strategien sehr flexibel. Laut der Webseite von Admirals wird eine Transaktion zu 90 Prozent innerhalb von 150 Millisekunden ausgeführt. Zum CFD-Angebot gehören unter anderem

  • 47 Währungspaare
  • einige Rohstoff-CFDs
  • 20 internationale Indizes und
  • vielen Aktien-CFDs.

Der Handel mit Währungen ist rund um die Uhr möglich. Die Spreads können hier 0,5 Pips bei beliebten Währungen betragen. Bei Rohstoffen haben Trader unter anderem die Wahl zwischen Öl, Gold oder landwirtschaftlichen Rohstoffen. Im Aktienangebot befinden sich unter anderem zahlreiche große internationale Aktienwerte. Bei Index-CFDs können Trader zwischen cash CFDs und Index Futures wählen.

Veränderung bei Admirals

Mehrere Tausend Aktien handelbar

ZahlungsmethodenDas Angebot im Aktienbereich umfasst über 3.000 Titel von europäischen und amerikanischen Börsen. Die Gebühren im CFD-Handel mit Aktien beginnen bei einem Dollar je Trade. Trader können auch Bruchteile von Aktien handeln. Seit 2017 hat Admirals auch Kryptowährungen im Angebot. Dazu kommen rund 380 ETF-CFDs sowie US-Staatsanleihen und Bund-CFDs. Welche Finanzinstrumente handelbar sind, hängt auch vom gewählten Handelskonto ab. Beispielsweise stehen beim Konto Admiral.Invest weitere Anlagemöglichkeiten zur Verfügung. Die Hebel liegen für private Trader bei maximal 1:30.

Insgesamt finden Trader über 8.000 Finanzinstrumente. Kostenlos sind bei Admirals aktuelle Kurse sowie Marktanalysen und -nachrichten. Der Broker wurde vor über 20 Jahren gegründet und will das Trading einem möglichste großem Kundenbereich zugänglich machen. Nach der Gründung 2001 expandierte der Broker in 130 Länder. Trader können die Angebote von Admirals auch zunächst über ein Demokonto testen.

Mit Blick auf die einzelnen Kontomodelle, die sich insbesondere anhand der Handelsplattform unterscheiden, sollten Trader gut prüfen, welches für sie am besten geeignet ist. Bei der Mindesteinzahlung gibt es ebenso Unterschiede wie bei den handelbaren Instrumenten. Der Broker bietet auch ein islamisches Tradingkonto an. Hier entfallen beispielsweise die Swaps bei vielen Finanzinstrumenten.

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Fazit: Admirals mit weiteren Neuerungen

FazitAdmiral Markets bringt zum 20. Unternehmensjubiläum einige Neuerungen heraus. Erst kürzlich wurde die Umbenennung in Admirals bekannt. Auch bei der Einlagensicherung gibt es einige Veränderungen, denn diese wird auf bis zu 100.000 Euro pro Kunde erhöht. Der Broker will sich nach und nach zu einem Ansprechpartner für viele Finanzfragen entwickeln.

Der Broker ist vor allem für Aktien und CFDs bekannt. Trader könnten über mehrere Konten über 8.000 Finanzinstrumente handeln. Dabei bietet Admirals als einer von wenigen Brokern den MetaTrader 4 und 5 an. Beide Plattformen können nochmals über eine Supreme Edition erweitert werden.

Bilderquelle:

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