FP Markets Zahlungsmethoden: Einzahlung, Auszahlung, Währungen und Bearbeitungsfristen

FP Markets ist ein australischer Forex- und CFD-Broker, der seit mehr als 14 Jahren international tätig ist. In Deutschland ist der Anbieter noch wenig bekannt. Dabei kann der Broker mit Hauptsitz  in Sydney eine seriöse Regulierung durch die australische Finanzaufsicht ASIC vorweisen, die unter anderem die separate Verwahrung der Kundengelder garantiert. Zugleich haben Trader den Vorteil, bei FP Markets mit hohen Hebeln von bis zu 1:500 zahlreiche Werte handeln zu können, und dies über verschiedene Kontotypen. Auch bei den Zahlungsmethoden ist der Broker kundenfreundlich: so sind bei FP Markets Einzahlung und Auszahlung auch in Euro und mithilfe von eWallets möglich.

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  • Handelskonto schon ab 100 AUD
  • Zahlung unter anderem per Kreditkarte, Banküberweisung, Skrill, Neteller oder durch Transfer von einem anderen Broker
  • Zeitnahe Bearbeitung
  • Ein- und Auszahlungen können mit Gebühren einhergehen

Ein- und Auszahlungen bei internationalen Brokern

Forex- und CFD-Broker, die ihre Dienste innerhalb der EU anbieten, sind durch die Vorgaben der MiFID Richtlinie in vielerlei Hinsicht dazu verpflichtet, Schutzmaßnahmen für private Anleger umzusetzen. Dazu gehören die separate Verwaltung der Kundeneinlagen in segregierten Konten, aber auch eine Beschränkung der sogenannten Hebel. Die Möglichkeit, ein Vielfaches der hinterlegten Sicherheitsmargin zu bewegen, erlaubt beim Handel mit CFDs und Forexpaaren hohe Gewinne, geht allerdings auch mit entsprechenden Risiken einher. Denn wenn ein Trade nicht erfolgreich ist, wird der Hebel ebenfalls eingesetzt. In Europa dürfen Broker daher privaten Tradern und Kleinanlegern Hebel von maximal 1:30 zugestehen, außerdem darf der Broker über das Guthaben auf dem Handelskonto hinaus keinen „Nachschuss“, also Nachzahlungen, vom Trader fordern.

Was zum Schutz von Einsteigern und wenig erfahrenen Anlegern gedacht ist, wirkt sich für erfahrene Trader mit gutem Risikomanagement jedoch als Hindernis aus. Sie können nicht mit höherem Hebel traden, außerdem schließt ein Broker mit Hauptsitz innerhalb der EU eine Position, die ins Minus zu rutschen droht – selbst dann, wenn dies nur ein sekundenlanger „Ausreißer“ ist und der Trade ansonsten mit gutem Gewinn abgeschlossen werden könnte.

Daher handeln nicht wenige Trader auch in Deutschland über Broker, die ihren Standort außerhalb der EU haben und so ihren Kunden größere Freiheiten – natürlich bei größerem Risiko – zugestehen können. Hier sind neben der Regulierung, dem Handelsangebot und den Konditionen vor allem die verfügbaren Zahlungsmethoden im internationalen Kontext wichtig, ebenso die Kosten, die für Ein- und Auszahlung anfallen. Auch die Währungen, mit denen das Handelskonto kapitalisiert werden kann, spielen eine Rolle.

 

International zahlen per Kreditkarte

Wer bei einem international tätigen Broker wie FP Markets Einzahlung und Auszahlung per Kreditkarte vornimmt, wählt damit in der Regel eine schnelle und oft kostenlose Zahlungsmethode. Denn die Gutschrift erfolgt meist umgehend und der Trader kann seine Handelsaktivität aufnehmen.  Die Möglichkeit, per Kredit- oder Debitkarte zu zahlen, gehört bei den meisten Forex- und CFD-Brokern zum Standard. Da Kreditkarten zumindest bei Direktbanken zu günstigen Konditionen zu haben sind, sogar gänzlich kostenfrei, müssen Nutzer überdies auch nicht mit hohen Jahresgebühren für die Karte kalkulieren. Und sofern der ausgewählte Broker hinreichend Sicherheit durch SSL-Verschlüsselung bietet, ist auch der Schutz der Kundendaten während der Übermittlung gewährleistet. Dass eine derartige Verschlüsselung gewährleistet ist, zeigt die grüne Färbung und das Kürzel https:// in der Adresszeile des Browsers.

Wollen Trader per Visa oder Mastercard bei FP Markets Geld einzahlen, verlangt der Broker, wie es durchaus nicht unüblich ist, einen Scan der Kreditkarte, auf dem die ersten sechs und die letzten drei Ziffern der Kartennummer sichtbar sind, ebenso der Name des Inhabers.

Internationale Banküberweisung

Nicht jeder Nutzer besitzt eine Kredit- oder Debitkarte oder legt Wert auf eine umgehende Gutschrift der eingezahlten Beträge. Daher kapitalisieren nicht wenige Trader ihr Handelskonto mittels der klassischen Banküberweisung. Innerhalb der EU ist dies auch über Staatengrenzen  hinweg dank der Einführung der  Single Euro Payment Area schnell, kostenfrei und unkompliziert möglich.

Internationale Banküberweisungen dauern in der Regel länger, kostenfrei sind sie selten. Oft fallen Interbankenkommissionen auf dem Weg vom Referenzkonto zum Handelskonto beim Broker an. Je nachdem, in welcher Währung die Überweisung vorgenommen wird, können überdies weitere Kosten durch die Währungsumrechnung anfallen.

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eWallets erleichtern internationale Zahlungen

Eine Alternative zur Banküberweisung und ebenso schnell ausgeführt wie die Zahlung per Kreditkarte sind Transfers über elektronische Zahlungsdienstleister. Entwickelt für unkomplizierte und sichere Zahlungen im internationalen Onlinehandel, haben sich Anbieter wie PayPal, Neteller und Skrill längst als eigenständige Zahlungslösungen durchsetzen können. Konten werden entweder durch Überweisungen gefüllt oder sind mit dem persönlichen Girokonto verknüpft. Die Sicherheit und die geringen Kosten, außerdem die Möglichkeit, Zahlungen sogar über das Mobiltelefon auszuführen, machen die eWallets immer beliebter. Die Mindestbeträge für Zahlungen liegen meist niedrig, und die täglichen Höchstlimits sind auch mit den Aktivitäten erfahrener Trader vereinbar. Forex- und CFD-Broker tragen diesem Trend Rechnung und nehmen die gängigen Anbieter in die Liste der verfügbaren Zahlungsoptionen auf. Zwar können Trader bei dem australischen Broker FP Markets PayPal nicht für Transaktionen nutzen, dafür stehen Neteller und Skrill zur Wahl. Bei der Nutzung elektronischer Zahlungsplattformen für internationale Zahlungen fallen in der Regel Gebühren an, und zwar sowohl bei der Einzahlung als auch bei der Auszahlung. Die Höhe der Kosten sollte dem Nutzer bekannt sein, bevor die Entscheidung zugunsten einer Zahlungsmethode fällt.

Guthabentransfer von Broker zu Broker

Weniger geläufig, aber durchaus möglich ist der Übertrag von Guthaben von einem Broker zum anderen. Das Verfahren ähnelt dem Kontowechselservice, der von Banken angeboten wird. Möchte ein Trader Beträge vom Livekonto des einen Brokers zum anderen Anbieter übertragen, muss dazu ein spezielles Formular ausgefüllt werden. Dieses wird beiden Brokern zugesandt, die daraufhin den Übertrag vornehmen. Hier entsteht natürlich Verwaltungsaufwand, den sich FP Markets vergüten lässt, und zwar mit Gebühren zwischen 12,5 und 25 AUD für alle Überträge, die von Handelskonten außerhalb Australiens vorgenommen werden.

Zahlungen meist ausschließlich von persönlichen Privatkonten

Auch Broker außerhalb der Europäischen Union akzeptieren in der Regel keine Zahlungen, die durch oder zugunsten Dritter erfolgen. Daher können Trader, die Geld auf das Handelskonto einzahlen wollen, dazu keine Kreditkarte etwa eines Partners nutzen, oder eine Überweisung über das Bankkonto einer dritten Person tätigen lassen. Die angegebenen Referenzkonten müssen auf den Namen des Traders geführt werden. Diese Einschränkungen sollen dazu beitragen, internationale Geldwäsche einzudämmen und Zahlungen nachvollziehbar zu machen. Bei europäischen Brokern können Nutzer außerdem nur über ein Privatkonto zahlen und nicht über Firmenkonten. Internationale Broker handhaben dies unter Umständen anders, wenn sie Konten für  Geschäftskunden anbieten.

Meist verbindlich: Einzahlung und Auszahlung auf demselben Weg

Vor der Auswahl einer bestimmten Zahlungsoption gilt es noch einen weiteren Faktor zu bedenken – bei späteren Auszahlungen müssen diese in aller Regel auf demselben Weg erfolgen, über den die Einzahlung getätigt wurde. Deshalb sind Bearbeitungsfristen und Kosten einer Zahlungsmethode auch bei Auszahlungen relevant. Wer später die Zahlungsweise ändern möchte, kann dies zwar meist tun, ein gewisser Aufwand und eine erneute Verifizierung müssen in diesem Fall in Kauf genommen werden. Zwar würden sich viele Trader wünschen, verschiedene Zahlungsverfahren für Ein- und Auszahlung flexibel kombinieren zu können, allerdings ist dies bei den meisten Brokern bislang noch nicht möglich.

FP Markets Mindesteinzahlung und Kontotypen

FP Markets Mindesteinzahlung und Kontotypen

Bevor es darum geht, wie Trader bei FP Markets Geld einzahlen können, zunächst ein Blick auf die Konditionen des Brokers. Diese sind verknüpft mit den verschiedenen Kontotypen, die der Anbieter zur Verfügung stellt. Anders als bei den meisten europäischen Forex- und CFD-Brokern, bei denen alle Finanzprodukte mit mehr oder weniger umfangreichen Leistungen über ein Konto gehandelt werden können, gibt es bei FP Markets verschiedene Handelskonten speziell für den Forex-, CFD- und Aktienhandel. Außerdem werden islamische Konten und natürlich ein kostenfreies Demokonto angeboten. Des weiteren haben Trader die Wahl zwischen verschiedenen Handelsplattformen, nämlich dem MetaTrader in den Versionen 4 und 5 und der Webplattform IRESS. Verschiedene Konten können parallel geführt werden, so dass der Zugriff auf alle Finanzprodukte möglich ist.

  • Forexhandel ab einer Mindesteinzahlung von 100 AUD
  • Niedrigste Mindesteinlage für CFD-Handel 1.000 AUD
  • Aktienhandel
  • Demokonto

Für den Forexhandel kann entweder ein Standard- oder ein ECN Raw Konto eingerichtet werden. Beim Standardkonto beträgt die Mindesteinzahlung lediglich 100 AUD, während beim ECN-Konto mit Spreads ab 0 Pips bereits 1.000 AUD Ersteinzahlung notwendig sind.

Für den CFD-Handel stehen drei unterschiedliche Kontotypen zur Auswahl. Hier liegt die niedrigste Mindesteinzahlung beim Profi-Konto bei 1.000 AUD, beim Platin-Konto bei 25.000 AUD, wer hingegen 50.000 AUD einzahlt, kann von den niedrigen Handelskosten des Premier-Kontos profitieren. Die höchstmöglichen Hebel im Forex- und CFD-Handel betragen bei FP Markets 1:500. Dem Aktienhandel sind zwei weitere Konten vorbehalten, bei denen nicht mit Hebeln gehandelt werden kann.

Handelskonto einrichten bei FP Markets

Wer ein Konto beim Broker einrichten will, gelangt direkt aus der Website über zwei verschiedene Schaltflächen zu den Eingabeformularen für das Demo- oder ein Live-Konto. Die Demo ist mit minimalen Angaben eingerichtet. Für ein Echtgeldkonto sind neben persönlichen Daten auch Angaben zur Handelserfahrung und zu den persönlichen Finanzen notwendig. Außerdem können private Anleger nun das gewünschte Kontomodell wählen. Auch die Entscheidung für ein Einzel- oder Gemeinschaftskonto ist bei diesem Broker möglich, und ein Firmenkonto für Unternehmenskunden gibt es bei FP Markets ebenfalls.

  • Einzel- und Gemeinschaftskonten
  • Firmenkonten
  • Unkomplizierter Eröffnungsvorgang
  • Legitimierung ist erforderlich
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Um das Handelskonto vollumfänglich nutzen zu können, so dass man später über FP Markets Geld auszahlen lassen kann, muss der Kontoinhaber sich verifizieren. Dazu sind ein gültiger Ausweis und ein Nachweis des Wohnsitzes, beispielsweise durch eine aktuelle Rechnung eines Versorgers, erforderlich.

Sind alle gewünschten Dokumente hochgeladen und durch den Broker geprüft, wird das Handelskonto aktiviert, was oft sofort geschieht. Danach muss natürlich die erste Zahlung geleistet werden, und diese muss die vom Broker geforderte Mindesthöhe für den jeweiligen Kontotyp aufweisen.

So laufen bei FP Markets Einzahlung und Auszahlung ab

Was die angebotenen Zahlungsmethoden betrifft, bietet der Broker FP Markets seinen Kunden hinlänglich Auswahl, so dass Transaktionen in jedem Fall schnell und auch im internationalen Rahmen vergleichsweise kostengünstig ausgeführt werden können. Zudem akzeptiert der Broker verschiedene Währungen, jedoch nicht über alle Zahlungskanäle. Die größte Bandbreite haben Kunden, die mit der Kreditkarte oder per internationaler Banküberweisung zahlen, hier können neben Euro auch CAD, CHF, GBP, HKD, JPY, NZD, SGD und USD transferiert werden. Für  Trader mit einem MetaTrader-Konto ist die Zahlung per Kreditkarte seitens des Brokers gebührenfrei, für ein IRESS-Konto wird eine Gebühr von 3,18 % auf Euro-Transfers erhoben. Eine internationale Banküberweisung geht mit Gebühren in Höhe von 12,5 AUD einher.

Wer Gebühren gänzlich vermeiden will, kann Skrill oder Neteller nutzen, über Neteller mit allen beschriebenen Währungen, über Skrill lediglich mit Euro, US Dollar oder Pfund Sterling.

Australische Kunden können Bpay oder PoliPay nutzen, für Trader aus dem asiatischen Raum werden regionale Zahlungslösungen angeboten, und auch ein Übertrag von Guthaben von einem anderen Broker ist möglich, letzteres jedoch mit Gebühren zwischen 12,5 und 25 AUD.

  • Visa- und Mastercard
  • Banküberweisung national und international
  • Neteller, Skrill
  • Regionale Zahlungslösungen und Transfer von anderen Brokern

Die Bearbeitungsfristen seitens des Brokers sind minimal – wie auf der Website angegeben, werden Einzahlungen ebenso wie Auszahlungsanträge in der Regel innerhalb eines Werktages bearbeitet, aber nicht am Wochenende. Trader müssen natürlich den weiteren Verlauf und die Fristen seitens des Zahlungsdienstleisters einkalkulieren. Eingeleitet werden Transaktionen aus dem persönlichen Kundenbereich heraus. Da FP Markets keine Angaben zu maximalen Einzahlungslimits macht, können hier die jeweiligen Limits der Zahlungsanbieter vorausgesetzt werden.

FP Markets Auszahlung Gebühren Bearbeitungsdauer

FP Markets Auszahlung, Gebühren, Bearbeitungsdauer

Wer nach einer Weile Kapital vom Handelskonto auszahlen will, muss sich verifizieren, sofern dies nicht schon bei der Einrichtung des Handelskontos geschehen ist. Zu diesem Zweck stellt FP Markets ein Formular zum Download, das ausgefüllt und zusammen mit den geforderten Dokumenten hochgeladen werden muss.

Danach können Auszahlungen aus dem Kundendashboard heraus in Auftrag gegeben werden. Die Verfahren und Währungen entsprechen denen, die auch für Einzahlungen zur Verfügung stehen, Auszahlungswünsche werden durch den Broker umgehend bearbeitet.

Für Auszahlungen per Kreditkarte fallen keine Gebühren an. Anders sieht es bei den übrigen Optionen aus. Internationale Banküberweisungen sind bei einer Auszahlung mit einer Bearbeitungsgebühr von 25 AUD belegt. Wer über Neteller auszahlt, muss mit Kosten in Höhe von 2 %, höchstens aber 30 US Dollar rechnen, bei Skrill sind es 1 % und landesübliche Gebühren, falls anwendbar. Auch die internationale Auszahlung an ein Handelskonto bei einem anderen Broker ist möglich und kann zwischen 12,5 und 25 AUD kosten.

Wie allgemein üblich, prüft auch FP Markets vor der Bearbeitung einer Auszahlung zunächst, ob es noch offene Positionen gibt und deren Deckung auch nach Auszahlung des gewünschten Betrags gewährleistet ist. Andernfalls kann die Auszahlung nicht oder nicht vollständig ausgeführt werden.

Wann das Guthaben schließlich auf dem Referenzkonto eintrifft, ist trotz zügiger Bearbeitung durch den Broker auch vom Zahlungsdienstleister abhängig, ebenso wie bei Einzahlungen. Dies betrifft besonders Transaktionen per Banküberweisung, die international insgesamt mehrere Werktage in Anspruch nehmen können.

Guthaben durch Freundschaftswerbung bei FP Markets

Forex-  und CFD-Broker außerhalb der Europäischen Union dürfen durchaus mit Willkommensboni werben. Solche Maßnahmen zur Neukundengewinnung werden, entweder durchgängig oder im Rahmen von Aktionen, immer wieder eingesetzt. FP Markets scheint keine derartigen Bonuszahlungen anzubieten. Statt dessen können Trader bei FP Markets von attraktiven Prämien für Freundschaftswerbungen profitieren. Die Höhe der Prämien hängt zum Teil von der Handelsplattform ab, über die ein Nutzer tradet und wirbt. Wer einen Freund für die Handelsplattform IRESS gewinnt, erhält einen Bonus von 100 AUD, der Geworbene ebenfalls. Eröffnet der Geworbene ein Handelskonto über die Plattformen MetaTrader 4/5, richtet sich die Bonuszahlung nach der Höhe der Ersteinzahlung. Ab 500 AUD gibt es einen Bonus von 50 AUD, bei über 10.000 AUD Ersteinzahlung durch den Geworbenen erhält der Werbende immerhin 300 AUD gutgeschrieben.

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Fazit: Transparenz bei Zahlungsmethoden und niedrige Mindesteinzahlung bei FP Markets

Trader, die aus verschiedenen Gründen bei einem internationalen Forex- und CFD-Broker handeln möchten, legen natürlich auch hier Wert auf günstige Konditionen, ein breit aufgestelltes Handelsangebot und eine vertrauenswürdige Regulierung – dies umso mehr, als der Schutz der Kundengelder und eine Einlagensicherung nicht bei jedem internationalen Anbieter selbstverständlich sind. Bei Transaktionen zu einem Broker außerhalb der EU sollte eine gewisse Rechtssicherheit gegeben sein, da Trader bei Unstimmigkeiten größere Mühe haben, ihr Recht geltend zu machen.

Andererseits bietet ein seriöser Broker außerhalb der Europäischen Union auch privaten Tradern die Möglichkeit, mit hohen Hebeln zu handeln. Ein Anbieter wie FP Markets, der durch eine anerkannte Finanzaufsichtsbehörde wie die australische ASIC reguliert ist und zahlreiche Auszeichnungen verweisen kann, ist hier eine gute Option.

Dank der klar – und auch auf Deutsch – kommunizierten Information zu allen Leistungen des Brokers und der Transparenz bei den aufgelisteten Zahlungsmethoden können interessierte Nutzer die Vorzüge und möglichen Kosten der verfügbaren Kontomodelle und die in Frage kommenden Zahlungsoptionen überblicken. Außerdem können die Plattformen und der Service gänzlich ohne Risiko mithilfe des Demokontos getestet werden, bevor überhaupt eine Ersteinzahlung erfolgt.

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