Pennystocks: Das sind die Pennystocks mit Potential 2021

Pennystocks

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Als Pennystocks werden Unternehmensaktien bezeichnet, deren Kurswert im Cent-Bereich liegt. Wann Aktien als Pennystocks eingestuft werden, ist in den USA und in Deutschland unterschiedlich – in den Vereinigten Staaten sind alle Aktien mit einem Wert unter 5 US Dollar bereits Pennystocks, an deutschen Börsen gelistete Werte müssen dazu die Ein-Euro-Grenze unterschreiten.

Es handelt sich also um Aktien, die Anleger günstig kaufen können. Dennoch sind Pennystocks ihr Geld längst nicht immer wert. Es gibt zwar einige Pennystocks mit Potential, doch sie zu ermitteln ist nicht einfach. Deshalb soll das Thema Pennystocks hier vertieft und die Risiken und Vorteile vorgestellt werden.

  • Pennystocks als Aktien mit äußerst geringem Kurswert
  • Günstiger Preis ist nicht immer gleich lohnender Kauf
  • Pennystocks mit Potential sind selten
  • Pennystocks mit Zukunft vorgestellt
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Pennystocks Deutschland – wie und wo werden sie gehandelt?

An deutschen Börsen und überhaupt im Handel sind Pennystocks eher eine seltene Ausnahme, und nach regelrechten Listen für Pennystocks suchen Anleger vergebens. Eine der Ursachen ist das streng geregelte Prozedere, das an deutschen Börsen das Delisting von Aktien regelt. Deshalb kann es durchaus vorkommen, dass in einigen Jahren keine einzige Aktie als Pennystock klassifiziert wird.

Häufiger sind Pennystocks in Deutschland im sogenannten Open Market, früher auch Freiverkehr genannt. Dies ist ein besonderes Segment an der Börse in Frankfurt, das Werten vorbehalten ist, die die Anforderungen so gerade eben erfüllen – hier, am unteren Ende der Erfolgs-Skala, sind Pennystocks zu finden. Der Open Market bringt für die Emittenten von Aktien durchaus auch Vorteile mit sich. Denn die Zulassung an der Börse ist für gewöhnlich ein zeit- und kostenintensiver Prozess, der sich über Jahre hinziehen kann, von Anwälten und Banken begleitet wird und für das Unternehmen normalerweise ein aufwendiges Vorhaben ist. Im Open Market sind die Auflagen jedoch deutlich weniger streng, auch die Kosten fallen geringer aus.

pennystocks 2021

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Open Market: Börse für Arme?

Die Börsenzulassung mit Pennystocks am offenen Markt ist die niedrigste Schwelle für Unternehmen, um gelistet zu werden. Das erleichtert ihnen den Zugang zur Aufnahme von Fremdkapital. Für Anleger bringt eine Investition über den Freiverkehr aber Risiken mit sich. Denn am Open Market werden die innerhalb der Europäischen Union allgemein verbindlichen Normen, die den Wertpapierhandel EU-weit standardisieren, nicht implementiert. Der offene Markt ist zwar börslich reguliert, ansonsten aber privatrechtlich gestaltet. Für Anleger bedeutet dies ein höheres Risiko beim Handel mit Pennystocks.

Dazu gehört unter anderem, dass unter den Pennystocks Aktien von längst in Konkurs gegangenen Firmen sind. Die Halter solcher Werte können nicht darauf hoffen, ihr ursprünglich investiertes Kapital zurückzuerhalten. Auch eine Erholung des Emittenten ist auszuschließen. Im Handel angeboten werden solche Pennystocks ganz einfach in der Absicht, mit dem Verkauf der Papiere ein wenig des verlorenen Kapitals hereinzuholen. Caveat emptor!

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Handelsrisiken: Hohe Volatilität bei Pennystocks

Ein weiteres Risiko von Pennystocks ist ihre enorme Volatilität. Anleger, die glauben, mit den günstigen Werten gerade ein Schnäppchen zu machen, sind sich meist nicht der Tatsache bewusst, dass geringste Veränderungen im Kurswert sich unverhältnismäßig stark auf die Investition auswirken. Um dies zu verdeutlichen, ein Beispiel – verliert ein Blue Chip aus dem DAX mit einem Kurswert bei 45 Euro im Verlauf eines Handelstages 5 Cent an Wert, wirkt sich dies prozentual kaum wahrnehmbar aus. Geschieht dasselbe bei einem Pennystock, der nur 50 Cent gekostet hat, bedeutet es sofort einen Wertverlust um 10%, bei einer Aktie im Wert von 20 Cent sogar ein Viertel des eingesetzten Kapitals.

Ebenfalls nicht in Betracht gezogen wird auch das geringe Handelsvolumen bei Pennystocks. Ob Deutschland oder USA, die Tiefpreisaktien lassen sich leicht manipulieren. Was man mit Pennystocks erreichen kann, illustriert anschaulich der Short Squeeze um die GameStop Aktie Anfang 2021. Das Unternehmen selbst, ein Anbieter von Videospielen in Ladengeschäften, hatte längst versäumt, sein Geschäftsmodell an die veränderten Wünsche der Kunden anzupassen. GameStop war auf dem Weg in die Insolvenz – bis sich eine Gruppe von Kleinanlegern in Chatgruppen absprach und mit ihren Aktivitäten den Wert der GameStop Aktie in ungeahnte Höhen trieb. Die Handelsplattformen – bei Robinhood und anderen Brokern wie Charles Schwab – liefen regelrecht heiß, so dass das Trading kurzfristig ausgesetzt werden musste.

pennystocks mit potential 2021

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Pennystocks mit Zukunft: Wann sich die günstigen Aktien lohnen können

Unter den Pennystocks Deutschland möglicherweise lohnende Werte zu finden, ist schon deshalb nicht einfach, weil die Liste sehr überschaubar ist. Welche dieser Pennystocks 2021 den Sprung auf den sprichwörtlichen aufsteigenden Ast schaffen könnten, ist nur schwer zu sagen. Vor allem die Corona-Krise erschwert die Einschätzung, denn die staatlichen Hilfen tragen unter anderem dazu bei, dass Unternehmen „gerettet“ werden, die unter normalen Marktbedingungen längst pleite gegangen wären. Hinzu kommt die Überlegung, ob man wirklich gerade jetzt sein Kapital in Pennystocks versenken sollte.

Zwar haben sich viele deutsche Aktien bereits gut von den Einbrüchen im Börsenjahr 2020 erholt, doch noch immer gibt es Titel, die deutlich günstiger zu haben sind als vor der Pandemie, darunter auch Aktien relativ bekannter Konzerne. Einige mögliche Pennystocks mit Potential lassen sich allerdings ausfindig machen.

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Steinhoff Holding

Ein in Frage kommender Kandidat für Anleger in Pennystocks sind die Aktien der Steinhoff Holding International. Bei dem Unternehmen handelt es sich um eine deutsch-südafrikanisch-niederländische Firma, deren Kerngeschäft die Herstellung von Gebrauchsgütern zu erschwinglichen Preisen ist. Während die Steinhoff-Aktien 2020 ein Allzeit-Tief bei 3 Cent erreicht hatten, scheint es nun mit diesem Pennystock wieder bergauf zu gehen – zwischenzeitlich notierte die Aktie bei 22 Cent Anfang September 2021, zwei Wochen später liegt der Kurswert bei 18 Cent. Die Talsohle vom Vorjahr scheint das Unternehmen überwunden zu haben.

pennystocks mit potential

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splendid medien AG

Streng genommen so gerade oberhalb der Pennystock-Einstufung liegen die Aktien der splendid medien AG. Das seit über zwanzig Jahren börsennotierte Unternehmen beschäftigt sich mit der Vermarktung von visuellen Inhalten, der Synchronisierung und Digitalisierung für Fernsehen und Kino ebenso wie für Home Entertainment Lösungen. Die splendid medien Aktien notierten zu ihrem tiefsten Stand bei 37 Euro-Cent, werden inzwischen (Stand 14. September 2020) jedoch wieder zu einem Kurs von 1,44 Euro gehandelt. Das Unternehmen ist damit ein Beispiel dafür, wie sich ein Pennystock mit Potential erholen kann – zur Freude der Anleger.

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Naga Group

Zum Jahresbeginn war dieser Wert noch ein Pennystock und für einen halben Euro im Handel. Die Naga Group ist durch ihre Gaming- und Finanzlösungen bekannt, darunter die Trading App SwipeStoxx und dem über die App möglichen Wertpapierhandel. Dank der attraktiven Angebote von Neobrokern wie Trade Republic war es ein wenig still geworden, jetzt ist die Naga Aktie zurück und erreichte bereits wieder Höchststände von über 7 Euro. Zum Handelsbeginn in der Kalenderwoche 37 notiert der Titel bei über 5 Euro.

Unter den deutschen Pennystocks sind einige wenige weitere Unternehmen, die jedoch kaum bekannt sind – und viele von ihnen werden sich nicht wieder erholen. Die Risiken, die mit der Anlage in Pennystocks einhergehen, übersteigen in vielen Fällen die erhoffte Rendite. Wer im Open Market landet, schafft es nur in Ausnahmefällen, daraus wieder aufzusteigen. Und auf vermeintlich sichere Anlagetipps gerade in diesem Segment sollte man sich nicht verlassen – sie könnten beflügelt sein von dem Wunsch, die eigenen wertlosen Titel loszuschlagen.

pennystocks deutschland

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Pennystocks mit Zukunft international

Besser sieht es aus, wenn Anleger auf der Suche nach lohnenden Pennystocks 2021 die nordamerikanischen Werte unter die Lupe nehmen. In den USA und Kanada, aber auch an asiatischen Börsen, ist die Auswahl deutlich größer, was auch daran liegt, dass Aktien schon mit einem Kurswert von unter 5 US Dollar in das Pennystock-Segment rutschen. Nicht nur die Anzahl der potentiell lohnenden Pennystocks ist größer, auch das Handelsvolumen ist hier höher.

Außerdem können Anleger unter den US-Pennystocks auch Unternehmensanteile aus dem Tech-Sektor finden, die in vielen Fällen durchaus als Pennystocks mit Potential gelten können. Vertreten sind bei diesen Pennystocks Wasserstoff Aktien, Anteilsscheine aus der Medizintechnik oder aus der Biotechnologie – allesamt Felder, die möglicherweise Pennystocks mit Potential 2021 hergeben könnten. Auch hier ist die eingehende Eigeninformation für fundierte Entscheidungen natürlich unerlässlich.

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Investition in Pennystocks: Diese Alternativen gibt es

Was die Beliebtheit bei deutschen Anlegern angeht, stehen Pennystocks nicht eben sehr weit oben. Zum Teil liegt das an den beschriebenen Risiken und den Besonderheiten des Handels im Freiverkehr. Darüber hinaus haben es Trader und Privatanleger in Deutschland nicht nötig, sich unter die Ein-Euro-Messlatte zu bücken, denn es gibt große Auswahl bei lohnenden Aktien, die zwischen 10 Euro und 20 Euro kosten – und sogar im Wert von unter 5 Euro kann man bezahlbare, lohnende Anteilsscheine kaufen.

Hier sind die hoffnungsvolle Startup Aktien zu finden, im Niedrigpreis-Segment können Anleger aber auch die Aktien bekannter Konzerne wie E.ON oder UMT kaufen. Oberhalb der Grenze von 20 Euro wird die Auswahl nochmals größer und umfasst Anteilsscheine von Freenet oder 1&1 Drillisch, um zwei Beispiele zu nennen. Hinzu kommen Börsenneulinge, vornehmlich aus dem Tech-Segment, die ebenfalls viel Potenzial aufweisen, wenn Anleger die Risiken gut einschätzen.

Mit eingehender Vorab-Information können Anleger bei diesen aufstrebenden Werten oft schon mittelfristig gute Renditen erzielen. Indikatoren für mögliche Käufe sind die Bewertungen der Analysten führender Investmentbanken, doch für den Anlageerfolg ist auch die Recherche nach Unternehmenskennzahlen, Strategien und Management wichtig.

pennystocks mit zukunft

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Pennystocks und andere Aktien mit CFDs handeln

Es gibt sie also – einige wenige Pennystocks mit Potential. Vertreten sind in überschaubarem Maß Pennystocks Deutschland und daneben internationale Werte. Wie weit sich der Einstieg in die volatilen und hochgradig manipulationsanfälligen Aktien lohnt, muss jeder Anleger für sich entscheiden – solange die Risiken bekannt sind. Lohnender ist die Auswahl von Anteilsscheinen im Preissegment bis 20 oder 25 Euro, unter denen sich auch Aktien bekannter und etablierter Konzerne finden. In jedem Fall muss für eine Aktieninvestition ein gewisses Grundkapital vorhanden sein – und das muss auch über längere Zeit entbehrt werden können, damit sich das Aktienportfolio irgendwann bezahlt macht.

Wer vorzeitig verkaufen muss, weil das Geld anderweitig benötigt wird, muss oft ungünstige Kurse hinnehmen und kann Verluste einfahren. Es gibt allerdings Alternativen zum Aktienhandel, bei denen kein umfangreiches Startkapital und langfristige Bindungen notwendig sind. Mit Differenzkontrakten haben Trader Teil am Kursverlauf eines Basiswerts, ohne diesen jedoch kaufen zu müssen. Die flexiblen CFDs bilden lediglich die Wertentwicklung ab.

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Hebel-Handel mit CFDs

Ihre unkomplizierte Konstruktion und Vielseitigkeit machen CFDs bei Tradern so populär. Denn es gibt kaum festgelegte Faktoren – der Einstieg oder Ausstieg erfolgt nach eigener Wahl, bedingt durch die Chartanalyse, und die Spekulation ist auf steigende ebenso wie auf fallend Kurse möglich. Daher lassen sich mit CFDs in unterschiedlichen Marktlagen gute Renditen erzielen. Zu den handelbaren Basiswerten gehören Aktien – wenn auch selten Pennystocks – und Anleihen, Aktien-Indizes, Währungs- und Kryptowährungs-Paare, Fonds und Rohstoffe. Die große Auswahl der Anlageklassen erlaubt eine Vielzahl von Strategien mit unterschiedlichen Risikoeinstufungen.

CFD-Trading lohnt sich sogar schon mit begrenztem Budget, denn beim Handel kommen die Hebel zur Anwendung. Eigentlich sind die sogenannten Hebel lediglich ein kurzzeitiges Darlehen des CFD-Brokers, über den der Handel stattfindet. Mit Hebeln können private Kunden ihr Ordervolumen um das Dreißigfache bei den Forex-Hauptwerten steigern, bei Aktien-CFDs um das Fünffache. Damit steigen bei erfolgreichen Strategien auch die Renditen im selben Maß.

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Die Auswahl des Forex- und CFD-Brokers

Der außerbörsliche Handel mit CFDs nimmt selten mehr als einige Stunden in Anspruch und wird daher als Daytrading bezeichnet. Hier können Trader in kurzer Zeit dank der Hebel gute Renditen erzielen, und das auch mit wenig Einstiegskapital – genau deshalb wird das Trading für private Anleger zunehmend interessanter, denn hier eröffnet sich ein alternativer Weg zum Vermögensaufbau. Kleinanleger, die aufgrund der Nullzinsen mit konventionellen Bank-Services nichts mehr bewegen können, finden hier einen Weg, um mit den ihnen zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln doch noch etwas zu bewegen. Auch der Zugang ist einfach – ein Handelskonto bei einem zugelassenen Forex- und CFD-Broker lässt sich innerhalb weniger Minuten eröffnen.

Einsteiger, die noch keine Handelserfahrung vorweisen können, sind jedoch in besonderem Maß abhängig davon, dass der Broker ihnen seriöse Konditionen bietet und sie auch sonst bei ihren ersten Aktivitäten an die Hand nimmt. Einen solchen Broker zu finden ist für Anfänger dabei nicht leicht, denn online werben immer mehr Broker um Neukunden. Dank des Brokervergleichs lässt sich der Weg zum seriösen Partner allerdings deutlich verkürzen. Im Brokertest werden die besten Anbieter in verschiedenen Kategorien geprüft, nach festgelegten Kriterien. Einstufung und Bewertung werden nachvollziehbar.

Darüber hinaus liefern Testberichte eingehende Informationen zur Regulierung, zum Einlagenschutz und den Konditionen, zur angebotenen Software und zum Kundenservice. Einsteiger können auf diese Weise rasch ermitteln, ob ein für sie in Frage kommender Broker auch Bildungsressourcen und ein Demokonto zur Verfügung stellt, mit denen sie sich das Grundwissen für das Trading aneignen können.

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Daytrading: Gut vorbereitet starten

Wer erstmals CFDs nutzt, um auf den Kurs von Aktien oder anderen Basiswerten zu spekulieren, sollte auf jeden Fall Gebrauch machen von den Schulungsmaterialien beim Broker – manche Forex- und CFD-Broker führen regelrechte Trading-Akademien mit hochwertigen Lerninhalten. Hier können sogar fortgeschrittene Nutzer noch etwas dazulernen. Was für Neukunden Vorteile hat, nutzt auch dem Broker, denn er schafft mit kompetenten Bildungsangeboten Vertrauen und hat später Einkünfte durch die Aktivitäten seiner Trader. Wer die bereitgestellten Ressourcen zur Vorbereitung nutzt, macht später weniger kostspielige Anfängerfehler.

Schulungsmaterialien können eine Fülle von Formaten mitbringen, die den jeweiligen Themen angemessen aufbereitet werden. Videos eignen sich dazu, die Funktionalität der Software zu demonstrieren, können aber auch die Technische Analyse erläutern. Online-Kurse und Webinare vermitteln gestuft oder punktuell Grundlagen des Finanzwissens, und in E-Books und Marktnachrichten wird auf Anlageklassen und einzelne Werte eingegangen. Börsen-Lexika, Analysen und Währungsrechner ergänzen das Spektrum.

Praktiziert wird die Theorie dann in einem Demokonto beim Broker. Mit der Übung im kostenfreien und unverbindlichen Demokonto nutzen Einsteiger eine realistische Simulation des Tradings, handeln aber mit Spielgeld und daher ohne Verlustrisiken. So werden theoretische Kenntnisse vertieft, bis alles sitzt, der Nutzer kann sich voll und ganz auf das Lernen konzentrieren. Die Lernkurve steigert auch das Social Trading, bei dem die Funktionen sozialer Medien ins Trading integriert sind. Wer erfolgreichen Tradern folgt und ihre Strategien kopiert, soll selbst schneller mit Gewinn handeln lernen.

Bilderquelle: Andrey Tolkachev/ shutterstock.com

Fazit: Pennystocks und andere Aktien mit CFDs handeln

Einige wenige Pennystocks mit Potential können die Direktinvestition lohnen, auch wenn Pennystocks 2021 nicht unbedingt zu den sichersten Anlagen gehören. Besser aufgestellt sind Aktien unter den SmallCaps. Sie sind günstig, aber nicht als Ramsch-Titel einzustufen und gehören zum geregelten Handelssegment der deutschen Börsen, anstatt zum offenen Markt. Wer keine direkte Aktieninvestition tätigen will, kann dennoch von der Kursentwicklung solcher Aktien profitieren, und zwar mithilfe von Differenzkontrakten.

Trader kaufen in diesem Fall den Basiswert anders als beim Börsenhandel nicht – das außerbörsliche CFD-Trading erlaubt ihnen lediglich, für befristete Zeit an der Wertentwicklung zu partizipieren, auch bei fallenden Kursen. Dank der Möglichkeit, Positionen zu hebeln, sind auch Kleinanlegern hier Einstiegschancen gegeben. Einen seriösen, lizenzierten CFD-Broker finden interessiert Einsteiger über einen Brokervergleich. Vergleichsportale erleichtern den Überblick über die besten Online-Broker und informieren über deren Stärken und Vorzüge. Testberichte vertiefen die Informationen zu Leistungen und Produkten interessanter Kandidaten und erlauben eine fundierte Entscheidung bei der Auswahl.

Ein Broker, der als bester Partner für Anfänger gelten will, sollte seine Kunden mit  Schulungsangeboten, gutem Kundensupport und einem Demokonto bei ihren ersten Schritten begleiten und unterstützen. Mit Bildungsressourcen können sich Anfänger das notwendige Wissen aneignen, sich mit der Demo in ersten Strategien üben und auf diese Weise risikolos Praxiserfahrung gewinnen, bevor der Übergang zum Echtgeldhandel vollzogen wird.

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