Plus500 Zahlungsmethoden – So funktionieren bei Plus500 Einzahlung und Auszahlung!

Der Broker Plus500 ist bereits seit längerem am Markt – 2008 wurde das Unternehmen von Studenten des israelischen Institute of Technology gegründet und hat sich zwischenzeitlich zu einem der weltweit größten Anbieter entwickelt. Plus500 hat Niederlassungen in Australien, Singapur und Großbritannien, deutsche Trader handeln jedoch mit der Plus500 CY Ltd. mit Sitz in Limassol auf Zypern, die durch die CySEC reguliert wird. Um die mehr als 2000 Basiswerte an Forexpaaren und CFDs handeln zu können, müssen Kunden ein Handelskonto eröffnen und erste Zahlungen leisten. Welche Zahlungsmethoden zur Verfügung stehen und wie bei Plus500 Einzahlung und Auszahlung ablaufen soll hier erläutert werden.

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  • Plus500 Mindesteinzahlung beträgt nur 100 Euro
  • Plus500 Zahlungsmethoden: Kreditkarte, Banküberweisung, SOFORT, Ideal, PayPal, Skrill, Trustly, Multibanco, MyBank, Bpay, Przelewy24
  • Längere Bearbeitungsfristen bei Einzahlung und Auszahlung
  • Wenig übersichtliche Darstellung von Konditionen und Kosten

Zahlungsmöglichkeiten: je mehr, desto besser

Die Auswahl der Zahlungsmethoden unterscheidet sich von Broker zu Broker. Nicht selten wird dieser Bereich der Leistungen zunächst nur überflogen, allerdings zu Unrecht. Neben den Konditionen und dem Handelsangebot tragen die Zahlungsoptionen zu einem zufriedenstellenden Handelsergebnis bei. Sind Ein- und Auszahlungen mit hohen Kosten belegt und durch lange Bearbeitungsfristen verzögert, müssen Trader Einbußen bei der Rendite hinnehmen und haben möglicherweise das benötigte Kapital nicht rechtzeitig bei der Hand, um eine geplante Strategie ausführen zu können. Zu hohe Mindesteinzahlungen versperren Kleinanlegern den Weg zum Forex- und CFD-Handel, und hohe Mindestlimits für Auszahlungen führen dazu, dass Gelder auf dem Handelskonto festliegen.

  • Die angebotenen Zahlungsmethoden hängen vom Broker ab
  • Gute Zahlungskonditionen tragen zum Erfolg bei
  • eWallets finden sich immer häufiger
  • Zumindest ein kostenloser Zahlungsweg ist in der Regel verfügbar

Allerdings werden die verfügbaren Zahlungsmethoden insgesamt vielseitiger und dank des Wettbewerbs unter Forex- und CFD-Brokern auch günstiger und komfortabler für die Kunden. Meist fallen für Einzahlungen keine Kosten an, und auch Auszahlungen können über mindestens einen Kanal kostenfrei ausgezahlt werden. Die Schnelligkeit der Ausführung steht dabei auf einem anderen Blatt. Daher sollten Trader vor der Wahl eines Brokers sicherstellen, dass ihre bevorzugte Zahlungsmethode tatsächlich angeboten wird.

Livekonto bei Plus500: nur ein Modell

Anders als manche Broker, bei denen eine Vielzahl von Kontotypen besonders Einsteiger zunächst verwirrt, bietet Plus500 nur ein einziges Konto für private Trader an. Gehandelt werden Forexpaare und CFDs auf ein breites Portfolio von Underlyings, und zwar über eine hauseigene Handelsplattform.

  • Kosten bzw. Spreads richten sich nach den ausgewählten Finanzinstrumenten
  • Plus500 bietet ein kostenfreies Demokonto an
  • Plus500 Mindesteinzahlung 100 Euro
  • Hebel und Einlagenschutz entsprechend europaweit verbindlichen Richtlinien

Der Broker tritt als Market Maker auf, stellt also selbst die Kurse. Dies ist nicht unbedingt ein Nachteil, sofern ein Anbieter nicht zu sehr im eigenen Interesse handelt. Bei Plus500 ist zu bemängeln, dass die Konditionen und Kosten auf der Website nicht leicht auffindbar sind. Vergleichbare Broker, auch Market Maker, erleichtern Interessenten die Entscheidung durch hohe Transparenz. Nutzer können den Broker allerdings mit einem unbefristeten Demokonto testen. Nach der Eröffnung eines Echtgeldkontos ist eine Plus500 Minimum Einzahlung von 100 Euro notwendig, ist die Gutschrift erfolgt, kann sofort gehandelt werden.

Plus500 Zahlungsmethoden Einzahlung Auszahlung

Konto einrichten bei Plus500

Wer sich für den Broker Plus500 interessiert, kann ein Demo- oder Handelskonto direkt aus der Website heraus einrichten. Dazu genügt ein Klick auf die Schaltfläche „Mit dem Handel beginnen“ – hier werden zunächst nur Name und E-Mail-Adresse eingegeben, auch eine Anmeldung über Google oder Facebook ist möglich. Wer nun nicht virtuell handeln, sondern ein Live-Konto einrichten will, muss sich anschließend für den Echtgeld-Modus entscheiden und weitere Angaben machen, etwa zu Person und Wohnsitz, zu den Erfahrungen im Trading und zum Einkommen. Außerdem weist Plus500 auf die Risiken im Forex- und CFD-Handel hin und erwartet, dass Neukunden die AGBs des Unternehmens zur Kenntnis nehmen und bestätigen. Eine Verifizierung durch ein gültiges Ausweisdokument und eine aktuelle Versorgerrechnung runden die Anmeldung ab. Nach einer Prüfung durch den Broker wird das Handelskonto freigeschaltet und kann nach der ersten Plus500 Einzahlung genutzt werden. Die Plus500 Mindesteinzahlung bei der ersten Transaktion muss 100 Euro betragen.

Erste Schritte mit der unbefristeten Demo

Wer sich nicht sofort entschließen kann und die Angebote von Plus500 testen möchte, ohne eigenes Geld zu investieren, kann dies tun. Für die Nutzung des kostenfreien, zeitlich unbefristeten Demokontos bei diesem Broker ist nur die Angabe von Namen und E-Mail erforderlich. Eine Demo ist für die meisten Forex- und CFD-Broker inzwischen fester Bestandteil des Angebots und trägt wesentlich dazu bei, interessierte Trader von den Vorzügen der Leistungen zu überzeugen. Gehandelt wird in einer authentischen Handelsumgebung und der Handelsplattform des Brokers, ohne dass jedoch eine Plus500 Einzahlung notwendig wäre. Ideal für Einsteiger, die sich so mit dem Trading vertraut machen können, aber auch für erfahrene Trader, die ein Demokonto gern dazu nutzen, neue Strategien zu testen und zu verbessern, bevor diese mit echtem Geld umgesetzt werden.

Plus500 Konditionen

Nach eigenen Angaben erhebt der Broker Plus500 keine Gebühren für die Kontoeröffnung und Kontoführung. Ebensowenig gibt es Provisionen oder Kommissionen auf Orders. Der Broker macht seine Gewinne über die Spreads, die in die von Plus500 angegebenen Preise integriert sind. Die Spreads sind variabel und können aus dem Handelskonto heraus für jedes einzelne Instrument eingesehen werden.

  • Kostenloses Handelskonto
  • Plus500 bietet ein kostenfreies Demokonto an
  • Market-Maker mit nicht immer günstigen Spreads
  • Gebühren für Übernacht-Positionen und Garantierten Stopp
  • Inaktivitätsgebühren

Kosten fallen für Trader an, wenn sie bei Plus500 Positionen über Nacht halten. Auch bei Garantierten Stopp Orders fallen zusätzliche Kosten an, und zwar in Form höherer Spreads. Außerdem berechnet Plus500 Inaktivitätsgebühren, falls ein Trader sich über mindestens drei Monate nicht in das Handelskonto einloggt. Die Gebühr wird dann monatlich erhoben.

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Für Ein- und Auszahlungen berechnet der Broker allerdings keinerlei Gebühren, seitens des Zahlungsdienstleisters können im Einzelfall jedoch Kosten anfallen.

Plus500 Einzahlung: Kapitalverwaltung im persönlichen Kundenbereich

Nach der Einrichtung eines Echtgeldkontos müssen erste Zahlungen getätigt werden, um dieses zu kapitalisieren. Der Ablauf der Einzahlung ist nicht sehr kompliziert. Transaktionen werden aus dem persönlichen Kundenbereich heraus eingeleitet. Hier gibt es einen Menüpunkt „Kapitalverwaltung“ und unter diesem die Möglichkeit, „Einzahlungen“ auszuwählen. Zunächst kann die gewünschte Einzahlungsmethode, dann auch der Betrag angegeben werden. Sofern notwendig, müssen weitere Angaben, etwa zu den Kreditkarten- oder eWalletdaten gemacht werden. Ist alles vollständig, wird der Vorgang durch Absenden bestätigt und die Zahlung erfolgt.

  • Kunden können unter einer recht großen Bandbreite von Einzahlungsmethoden wählen. Bei Plus500 stehen zur Verfügung
  • Kredit- und Debitkarte
  • Banktransfer
  • SOFORT-Überweisung, Trustly oder GiroPay
  • Ideal
  • PayPal
  • Skrill
  • Multibanco
  • MyBank
  • Bpay
  • Przelewy24
  • Egal, für welche Zahlungsmethode sich der Kunde entscheidet, seitens des Brokers sind Einzahlungen kostenlos. Nur wenn eine andere Währung als die Kontowährung eingezahlt wird, können Umrechnungskosten anfallen.

Einzahlungslimits sind abhängig vom Wohnsitz

Nicht ungewöhnlich sind Beschränkungen sowohl bei Einzahlungen als auch bei Auszahlungen. Auch bei Plus500 gibt es unter Umständen Limits bei der Kapitalisierung des Handelskontos. Diese hängen zum einen von der ausgewählten Zahlungsmethode ab, zum anderen aber auch von dem Land, in dem der Trader seinen Wohnsitz hat. Die Limits sind bei der Auswahl einer Einzahlungsmethode sichtbar, man vermisst leider eine übersichtliche Darstellung, beispielsweise in Tabellenform, auf der Website.

Ein- und Auszahlungsverfahren im Überblick

Die Banküberweisung oder die Nutzung von Kredit- und Debitkarten wie Visa, Mastercard und Maestro waren über Jahre die einzige Möglichkeit, das Handelskonto zu kapitalisieren. Sie sind auch heute noch Standard, werden jedoch durch immer mehr elektronische Zahlungsdienstleister ergänzt, die Schnelligkeit mit kostengünstiger Ausführung verbinden.

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Kreditkarte: schnelle Zahlung mit Einschränkungen

Trader sollten sich vor der Entscheidung für einen Zahlungsweg über dessen Vorteile, aber auch die Nachteile im Klaren sein. Kredit- und Debitkarten ermöglichen eine sofortige Wertstellung, meist zu guten Konditionen. Da viele Direktbanken inzwischen die Kreditkarte zum Nulltarif anbieten, müssen Kunden auch nicht mit Kosten seitens der Bank rechnen. Dafür kann über das Referenzkonto einer Kreditkarte aber in der Regel nur so viel ausgezahlt werden, wie zuvor eingezahlt wurde. Kein Wunder, denn die Karten wurden dafür konzipiert, Einkäufe zu bezahlen. Rückbuchungen sind deshalb maximal in der Höhe der vorher ausgegebenen Beträge vorgesehen. Soll ein größerer Betrag ausgezahlt werden, ist meist eine weitere Zahlungsmethode notwendig. In der Regel erfolgt die Auszahlung dann mittels einer Banküberweisung auf das Girokonto. Kein Problem – es wird jedoch eine weitere Verifizierung notwendig.

Banküberweisungen bleiben ungebrochen beliebt

Überweisungen innerhalb der Euro-Zone sind deutlich schneller geworden und bleiben wegen ihrer Sicherheit nach wie vor beliebt. Zwar sind sie noch immer langsamer als eine Zahlung mit der Kreditkarte oder dem eWallet, lassen sich jedoch komfortabel aus dem Homebanking heraus ausführen und sind kostenfrei, zumindest, solange sie nicht am Bankschalter beleghaft getätigt werden. Bei internationalen Überweisungen muss jedoch mit Interbankenkommissionen oder Wechselkurskosten gerechnet werden. Unter- und Obergrenzen gibt es bei Überweisungen nicht, was ein weiterer Vorteil ist. Die Ausführung bei Einzahlungen und auch bei Auszahlungen kann zwischen zwei und fünf Tagen in Anspruch nehmen, rechnet man die Bearbeitung durch den Broker hinzu. Nichts für Eilige also. Bei Auszahlungen per Banktransfer können seitens des Brokers Mindestlimits vorliegen, deren Unterschreiten mit Kosten einhergehen kann!

PayPal: Vorreiter unter den elektronischen Zahlungslösungen

Immer mehr sogenannte eWallets werden als schnelle, kostengünstige Zahlungsoptionen für die Kapitalisierung des Handelskontos verfügbar. Die alternativen Zahlungsdienstleister sind international oder national tätig. Der älteste davon ist PayPal, urspünglich für die Abwicklung von Käufen bei eBay konzipiert. Heute betreut der Anbieter mit Banklizenz Millionen Kunden weltweit. Erfreulicherweise können Trader bei Plus500 PayPal nutzen. Kunden müssen zunächst ein Konto bei der Plattform gehen einrichten und dieses kapitalisieren oder mit dem eigenen Girokonto verknüpfen. Der Dienst verbindet unkompliziertes Bezahlen online mit hohem Käuferschutz, wird jedoch von vielen Brokern nicht angeboten, denn PayPal verlangt dem Empfänger von Zahlungen eine Gebühr von bis zu 1,9 % des gezahlten Betrages ab. Zahlungen werden durch die Eingabe der E-Mail-Adresse und das eigene Passwort bestätigt und unmittelbar gutgeschrieben. Bei Auszahlungen über PayPal werden jedoch dem Trader Gebühren belastet!

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eWallets: immer beliebter, immer unkomplizierter

Ähnlich wie PayPal sind Skrill, Neteller und andere elektronische Zahlungslösungen konzipiert. Auch bei diesen wird entweder ein Konto auf der Plattform eröffnet und durch eine Zahlung „bestückt“, oder eine Verknüpfung zum eigenen Girokonto vogenommen. Während es eher selten ist, dass Kunden wie bei Plus500 PayPal verwenden können, stehen Skrill, aber auch Überweisungs-Dienste wie SOFORT oder Trustly und das deutsche GiroPay recht häufig zur Verfügung und erlauben ebenfalls eine sofortige Wertstellung der Einzahlung. Der schwedische Anbieter Klarna, der Betreiber von SOFORT, erlaubt eine unmittelbare Zahlung über das eigene Girokonto, indem die eigenen Login-Daten für das Homebanking eingegeben und mit einer TAN verifiziert werden. Ganz ähnlich laufen Zahlungen über GiroPay ab. Elektronische Zahlungsdienstleister können vielfach, wenn auch nicht immer, ohne zusätzliche Koten genützt werden.

Europaweite Einschränkungen durch den Gesetzgeber

Auch bei einer großen Bandbreite von Zahlungsmethoden gelten für alle Optionen die Vorgaben seitens des Gesetzgebers, die europaweit verbindlich sind. Zum einen sollen sie Trader vor dem Zugriff unbefugter Dritter auf das Referenzkonto schützen, zum anderen aber auch Geldwäsche und Verbrechensfinanzierung unterbinden helfen. Daher dürfen Zahlungen nicht über dritte Personen erfolgen, alle Transaktionen müssen über ein Referenzkonto vorgenommen werden, dessen Inhaber identisch ist mit dem Inhaber des Handelskontos. Geschäftskonten oder geschäftliche Kreditkarten können ebenfalls nicht für die Kapitalisierung des Handelskontos eingesetzt werden, und vor einer Auszahlung muss die Identität des Kontoinhabers durch gültige Ausweisdokumente zweifelsfrei belegt werden.

Plus500 elektronische Zahlungslösungen

Plus500 Auszahlung über viele verschiedene Zahlungswege

Die vielen unterschiedlichen Zahlungsoptionen, die bei Plus500 für Einzahlungen angeboten werden, können ebenso für die Plus500 Auszahlung genutzt werden. Zahlungen sind ohne Limits der Beträge und der Anzahl der Transaktionen möglich, ohne dass für die Plus500 Auszahlung Gebühren anfallen. Die einzelnen Zahlungsanbieter können jedoch Kosten mit sich bringen, etwa PayPal – hier werden dem Empfänger Gebühren in Rechnung gestellt. Die große Auswahl bei Plus500 stellt jedoch sicher, dass Trader auf jeden Fall einen Zahlungsweg finden, der sowohl für Einzahlungen als auch für Auszahlungen kostenfrei ist.

  • Abhebungen aus dem Kapitalverwaltungsbereich heraus
  • Auszahlungen nicht ohne Verifizierung
  • Keine Limits oder Gebühren seitens Plus500
  • Bearbeitungsfristen von 2-5 Werktagen
  • Wie lange es dauert, bis eine Plus500 Auszahlung tatsächlich auf dem Referenzkonto eintrifft, hängt von der gewählten Zahlungsmethode an. Der Broker gibt an, eine Frist zwischen drei und fünf Tagen für die Bearbeitung von Auszahlungsanträgen zu benötigen. Nach Erfahrungen von Kunden erfolgen die Zahlungen jedoch besonders über eWallets meist sehr schnell, bisweilen innerhalb von 24 Stunden.

Auszahlung immer auf das Einzahlungskonto

Jede Plus500 Auszahlung erfolgt auf das Konto, über das zuvor eingezahlt wurde. Dies ist nicht immer hundertprozentig der Fall, da bei manchen Brokern die Auszahlung grundsätzlich per Banküberweisung erfolgt. Bei Plus500 jedoch wird nach einer Einzahlung über SOFORT oder PayPal auch auf diesem Weg ausgezahlt. Dasselbe gilt für eWallets, Kredit- und Debitkarten oder die SEPA-Überweisung. Allerdings kann es notwendig werden, das Referenzkonto zu ändern, etwa, wenn der Trader seinen Kreditkartenanbieter gewechselt hat oder sein Girokonto bei einer anderen Bank führen lässt. Für eine derartige Änderung ist eine Rücksprache mit dem Support notwendig und natürlich eine erneute Verifizierung. Danach kann die neue Auszahlungsmethode aus dem persönlichen Kundenbereich heraus genutzt werden.

Auszahlungsgebühren in Ausnahmefällen

Wie bereits erläutert, fallen für Einzahlungen auf das Handelskonto seitens Plus500 keine Gebühren oder Kosten an, auch Auszahlungen sind seitens des Brokers eigentlich kostenfrei. Die Ausnahme bilden zum einen Kosten für Währungsumrechnungen, Trader sollten daher immer in der Währung ein- und auszahlen, in der auch das Handelskonto geführt wird. Zum anderen fallen bei Auszahlungen über PayPal Kosten an, in diesem Fall 1,9 % des ausgezahlten Betrages zuzüglich 35 Cent. Nutzer des beliebten eWallets, die von dem Service überzeugt sind, nehmen diese Kosten möglicherweise in Kauf, alternativ kann man sich von Anfang an für eine andere, gänzlich kostenlose Zahlungsoption entscheiden.

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Fazit: Viele Zahlungsmethoden bei Plus500

Der seit 2008 am Markt tätige Forex- und CFD-Broker Plus500 gehört dank seines großen Handelsangebots und der zypriotischen Regulierung zu den bekannten und vergleichsweise beliebten Brokern. Allerdings vermissen Einsteiger bei diesem Anbieter die Übersichtlichkeit in der Darstellung der Kosten und Konditionen, der Konto-Leistungen, ebenso auch bei den Ein- und Auszahlungsmethoden. Hier wird eine große Bandbreite von Zahlungswegen möglich gemacht, seitens Plus500 sind alle von ihnen kostenfrei, aber ein Überblick über die Bearbeitungsfristen und mögliche Limits seitens der Zahlungsdienstleister fehlt. Trader sollten berücksichtigen, dass PayPal, bei Plus500 Bestandteil des Angebots, zwar für Einzahlungen kostenlos ist, bei Auszahlungen jedoch den Empfänger mit 1,9 % +35ct. belastet! Auch was die Wertstellungsfristen betrifft, würde man sich eine Übersicht wünschen. Einzahlungen per Kreditkarte oder über einen elektronischen Zahlungsdienstleister werden nach Angaben von Nutzern schnell bearbeitet, bei Auszahlungen müssen Kunden jedoch Fristen zwischen zwei und fünf Werktagen in Kauf nehmen, bis die Gelder auf dem Referenzkonto eintreffen.

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