Admiral Markets Einzahlung und Auszahlung: Ablauf, Fristen, Kosten für alle Zahlungsmethoden

Bei Admiral Markets handelt es sich um einen britischen Broker mit FCA-Regulierung, der zu den älteren Anbietern gehört. Admiral Markets ermöglicht Tradern den Handel mit Forex, CFDs und Aktien, die angebotenen Basiswerte sind äußerst vielfältig und die Spreads günstig. Da der Broker seit 2011 eine Niederlassung in Berlin unterhält, ist er bei deutschen Tradern bekannt und wird als seriös betrachtet. Dazu trägt der Kundenservice des Brokers bei – so sind bei Admiral Markets Einzahlung und Auszahlung über verschiedene Kanäle möglich, eine schnelle und oft kostenfreie Ausführung ist ebenfalls gewährleistet. Auch die Admiral Markets Mindesteinzahlung liegt mit 200 Euro im unteren Bereich.

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  • Mindesteinzahlung von 200 Euro
  • Kosten für Einzahlung nur bei Skrill und Neteller
  • Große Auswahl an Einzahlungsmethoden
  • Rasche Bearbeitung durch den Broker

Kostenfreie, rasche Zahlungsabwicklung – noch immer keine Selbstverständlichkeit

Trader, die bereits eigene Erfahrungen mit den Leistungen eines oder mehrerer Online-Broker sammeln konnten, wissen es oft schon: Während es noch vergleichsweise einfach ist, durch einen Brokervergleich Anbieter zu ermitteln, die den eigenen Wünschen beim Handelsangebot und bei den Konditionen entsprechen, ist es schon schwieriger, obendrein kundenfreundliche Zahlungsmethoden mit dem gewünschten Preis-Leistungs-Angebot zusammenzubringen. Denn wo die Finanzprodukte und Kosten stimmen und Kunden auf dieser Basis ein Handelskonto einrichten, stellt sich nicht selten später heraus, dass die Zahlungsoptionen weniger komfortabel sind als gewünscht. Während Einzahlungen, besonders per Kreditkarte und Banküberweisung, zum Standard gehören und meist kostenlos sind, müssen Trader später bei Einzahlungen nicht selten mit ärgerlich hohen Mindestauszahlungsbeträgen, hohen Gebühren und langen Bearbeitungsfristen vorlieb nehmen. Daher sollten auch die Zahlungsmethoden vor der Entscheidung für einen Anbieter genauer geprüft werden. Denn zu hohe Kosten wirken sich auf die Rendite aus, und falls das Auszahlungslimit zu hoch angesetzt ist, sehen sich vor allem Kleinanleger mitunter gezwungen, Restbeträge auf dem Konto zu belassen.

  • Komfortable, vielseitige Zahlungsmethoden als Qualitätskriterium
  • Schnelle, kostengünstige Ein- und Auszahlung
  • Verschlüsselte Datenübertragung
  • Aufbewahrung von Kundeneinlagen in separaten Konten

Da immer mehr Nutzer ihre Erfahrungen mit dem Broker ihrer Wahl online bewerten und Vergleichsportale differenzierte Evaluierungen anbieten, zeichnet sich ab, dass viele Broker ihren Kunden auch bei den Zahlungsoptionen immer mehr entgegenkommen. Die Sicherheitsstandards bei der Datenübertragung sind in der Mehrheit der Fälle gut. Und der Gesetzgeber schreibt für europäisch regulierte Broker vor, dass einmal eingezahlte Kundenguthaben in segregierten Konten verwahrt werden und deutlich getrennt vom Unternehmenskapital zu betrachten sind.

Admiral Markets Einzahlung und Auszahlung Test

Klassische vs. innovative Zahlungsmethoden: Möglichkeiten, Kosten, Ausführungsdauer

Im internationalen Kontext war über Jahrzehnte die Kreditkarte oft das einzig mögliche Zahlungsmittel. Mit der Einführung des SEPA-Raums wurden Banküberweisungen innerhalb der Eurozone unkomplizierter und schneller. Und in den letzten Jahren haben als anerkannte Zahlungsmethoden vor allem die elektronischen Zahlungsdienstleister Land gewonnen. Immer mehr Nutzer verwenden – gern auch über das Mobilgerät – die eWallets für rasche, kostengünstige und sichere Transaktionen. Broker tragen dieser Entwicklung Rechnung und so sind auch bei Admiral Markets Einzahlung und Auszahlung über eine Vielzahl von Kanälen möglich.

  • Kreditkartenzahlung per Visa und Mastercard
  • Banküberweisung
  • Sofort-Überweisung
  • Neteller und Skrill
  • Regionale Zahlungslösungen für Polen, Tschechien, Slowakei, Estland, Lettland, Litauen

Was für Kreditkartenzahlungen spricht

Das Handelskonto durch die Anweisung von Beträgen per Kredit- oder Debitkarte zu kapitalisieren ist nach wie vor ein bei Tradern beliebtes Verfahren. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Zum einen sind Kreditkarten, früher ein kostspieliges Extra, nun vor allem bei Direktbanken bisweilen zum Nulltarif zu haben. Außerdem werden Zahlungen sofort gutgeschrieben, bei vielen Kreditinstituten sind Zahlungen über Kredit- oder Debitkarten nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden, und auch seitens der Broker oft kostenfrei. Wer sich für die Kreditkartenzahlung entscheidet, kann sofort loslegen – oft ist das Guthaben innerhalb einer halben Stunde auf dem Handelskonto verfügbar. Wichtig ist lediglich, dass ein Broker angemessene Sicherheitsmaßnahmen anwendet, vor allem eine SSL-Verschlüsselung bei der Übertragung von Kundendaten. Was Trader wissen sollten: manche Anbieter verlangen einen Scan der Karte, und nicht immer kann man dabei einige Ziffern der Kartennummer unkenntlich machen.

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Wer sich für die Kartenzahlung entscheidet, sollte außerdem daran denken, beim Broker ständig aktuelle Angaben zu einer gültigen Karte zu hinterlegen. Läuft eine Kreditkarte ab, muss die neue Karte angegeben werden, der Trader muss sich in der Regel erneut dem Verifizierungsverfahren unterziehen.

Banküberweisung: sicher und zunehmend schneller im Euro-Raum

Nicht jeder Trader nutzt oder besitzt jedoch eine Kreditkarte, daher wird zumindest die klassische Banküberweisung ebenfalls bei den meisten Brokern angeboten. Das Verfahren gilt als sehr sicher und kann komfortabel (und in diesem Fall kostenlos) aus dem Homebanking heraus eingesetzt werden. Und dank der Einführung der Single Euro Payment Area, kurz SEPA, hat die Banküberweisung inzwischen deutlich Fahrt aufgenommen. Was früher mehrere Tage in Anspruch nahm, ist heute im SEPA-Raum innerhalb eines Arbeitstages ausgeführt. Hierzu müssen allerdings noch die Bearbeitungsfristen gerechnet werden, die seitens des Brokers anfallen. Mindestens ein Tag ist die Regel, es können auch mehrere werden, so dass das Guthaben nach zwei, vielleicht aber auch erst nach fünf Werktagen gutgeschrieben wird, internationale Überweisungen können noch länger dauern. Bei der Banküberweisung erheben Broker selten Gebühren, Kosten können jedoch bei beleghafter Ausführung anfallen, also am Schalter einer Bankfiliale, oder bei telefonischer Anweisung. Außerdem muss international mit Interbankengebühren gerechnet werden, und bei verschiedenen Währungen mit Kosten durch die Umrechnung.

Online-Zahlungsanbieter werden immer populärer

Lange hat es gedauert im Stammland der Barzahler, aber inzwischen sind Zahlungsanbieter wie PayPal, Skrill und Neteller auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Vor allem jüngere Nutzer schätzen die Möglichkeit, über Zahlungslösungen auf dem mobilen Endgerät zu verfügen. Die elektronischen Wallets bieten meist leichte Bedienbarkeit, rasche Transaktionen und günstige Konditionen. Manche von ihnen, wie PayPal, machen sich besonders im Käuferschutz stark. Und spezielle Finanzportale wie Klarna (SOFORT) und Trustly helfen der konventionellen Banküberweisung auf die Sprünge. Deutsche Kreditinstitute ziehen mit GiroPay nach. Allerdings bieten nicht alle Broker sämtliche verfügbaren Zahlungsmethoden an. Wünschenswert ist eine vernünftige Auswahl, und so können Trader inzwischen meist unter Skrill, Neteller und SOFORT wählen. Bei einigen Anbietern ist das Angebot sehr umfassend – so können Kunden bei einer Admiral Markets Einzahlung auch regionale Zahlungslösungen innerhalb der EU-Erweiterung Ost nutzen.

Admiral Markets Zahlungsoptionen

Die Zahlungen online sind einerseits sehr sicher und basieren oft auf dem Girokonto als Referenzkonto, können sich andererseits in Bezug auf Schnelligkeit aber mit der Kreditkarte messen. Die Mindest- und Höchstbeträge, die überwiesen werden können, kommen auch sehr aktiven Tradern entgegen, und in vielen Fällen sind Transaktionen vollkommen gebührenfrei möglich. Seitens des Brokers werden jedoch auf Zahlungen einiger Wallets Gebühren fällig – diese sollten im Vorfeld bekannt sein, bevor eine Zahlungsmethode ausgewählt wird.

Zahlungsoptionen: Drum prüfe, wer sich (ewig) bindet

Die Konditionen, die bei einem in Frage kommenden Broker mit der bevorzugten Zahlungsmethode verbunden sind, sollten ermittelt werden, bevor tatsächlich ein Handelskonto eingerichtet wird. Dies deshalb, weil man sich während der Kontoeröffnung meist für eine Zahlungsoption entscheiden muss. Diese ist dann verbindlich, und zwar auch für Auszahlungen. Eine spätere Änderung, etwa weil die Kreditkarte abgelaufen ist, geht immer mit Aufwand einher, meist muss die Verifizierung komplett neu durchgeführt werden. Wichtig auch: während die Einzahlung mitunter grundsätzlich kostenlos ist, stellt man später bei Auszahlungen fest, dass die Zahlungsmethode, für die man sich entschieden hat, in diesem Fall weder mit schneller Ausführung noch mit geringen Kosten glänzen kann. Wünschenswert und durchaus machbar wäre natürlich, wenn Kunden hier flexibel wählen könnten und bei Einzahlung und Auszahlung unterschiedliche Kanäle nutzen dürften. Dies ist jedoch bei Forex- und CFD-Brokern nur sehr selten möglich.

Zahlungen nur über persönliche Privatkonten

Weitere Einschränkungen legt der Gesetzgeber fest, und zwar durch Maßnahmen, die sich gegen internationale Geldwäsche richten. So ist beispielsweise die Zahlung durch oder an Dritte an und von einem Handelskonto nicht möglich, selbst dann, wenn man die Kreditkarte des Partners mit dessen Einverständnis nutzen möchte. Das Referenzkonto beim Broker muss daher auf denselben Namen geführt werden wie das Handelskonto. Überdies können keine Firmen- oder Geschäftskonten genutzt werden, sondern lediglich private Konten, die entweder für eine Einzelperson oder höchstens als Gemeinschaftskonto geführt sind.

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Admiral Markets: Einzahlung und Auszahlung lassen sich vielseitig und kostengünstig ausführen

Der Forex- und CFD-Broker Admiral Markets macht es seinen Tradern recht bequem bei den Zahlungsmethoden. Wer das Live-Konto nach der Eröffnung kapitalisieren will, kann  bei Admiral Markets Geld einzahlen per Banküberweisung oder mittels der Kreditkarte, aber auch über die eWallets Skrill und Neteller, außerdem mit einer SOFORT-Überweisung. Kunden in Polen, Tschechien, der Slowakei und den baltischen Republiken können überdies regionale Zahlungsanbieter nutzen. Andererseits steht bei Admiral Markets PayPal nicht zur Verfügung. Die Admiral Markets Mindesteinzahlung unmittelbar nach der Kontoeröffnung liegt bei 200 Euro, bei späteren Transaktionen liegt die Mindesteinzahlungssumme bei 50 Euro, nur bei der Banküberweisung gibt es kein Minimum.

  • Banküberweisung
  • Kreditkartenzahlung
  • SOFORT-Überweisung
  • Neteller & Skrill

Einzahlungen sind seitens des Brokers kostenlos, lediglich bei Skrill und Neteller fallen Gebühren in Höhe von 0,9 % des Auftragsvolumens, aber mindestens einem Euro an. Die Wertstellung erfolgt innerhalb weniger Minuten – lediglich bei der Banküberweisung müssen Kunden mit bis zu drei Werktagen bis zur Gutschrift rechnen. Noch ein Plus für den Broker ist, dass die Angaben zu den Zahlungsmethoden sehr gut aufzufinden und sehr übersichtlich in Tabellenform präsentiert sind.

Admiral Markets Einzahlung und Auszahlung kostengünstig

Maximalbeträge für Einzahlungen bei Admiral Markets

Ist die Mindesteinzahlung getätigt, müssen spätere Transaktionen im Wert von mindestens 50 Euro erfolgen. Auch bei den Höchstbeträgen gibt es Limits, außer bei der Banküberweisung. Alle anderen Optionen sind gedeckelt, und zwar in unterschiedlichen Höhen, dies jedoch jeweils für einen Zeitraum von 24 Stunden:

  • Kartenzahlung 5.000 Euro
  • Kartenzahlung 10.000 Euro
  • Neteller 10.000 Euro
  • Skrill 10.000 Euro

Damit unterliegen auch sehr aktive Trader bei Admiral Markets keinen nennenswerten Einschränkungen bei der Kapitalisierung des Handelskontos.

Kontoverwaltung im Trader Room

Der persönliche Kundenbereich, über den alle Funktionen des Handelskontos verwaltet werden, ist bei Admiral Markets der sogenannte Trader Room. Sobald sich ein Kunde registriert hat, kann er sich mithilfe der E-Mail-Adresse und des selbstgewählten Passworts hier einloggen. Unter anderem kann der Kontostand eingesehen und Ein- und Auszahlungen vorgenommen werden. Wird beispielsweise eine Einzahlung getätigt, kann der Trader die gewählte Zahlungsmethode anklicken und den gewünschten Betrag eingeben. Unter Umständen findet nun eine Weiterleitung statt, beispielsweise bei einer Zahlung per Kreditkarte, über ein eWallet oder Klarna. Bei der Banküberweisung hingegen müssen die vom Broker vermittelten Kontodetails korrekt angegeben werden, wenn die Überweisung im Homebanking ausgeführt wird. Ob bei der Ausführung einer Einzahlung seitens des jeweiligen Zahlungsdienstleisters Kosten in Rechnung gestellt werden, sollten Kunden besser im Voraus erfragen. Admiral Markets verweist unter anderem auch darauf, dass bei Einzahlungen in einer anderen als der Kontowährung die Wechselkurse der Empfängerbank zur Anwendung kommen.

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Admiral Markets Auszahlung: Was Trader beachten sollten

Trader, die bei Admiral Markets Geld auszahlen möchten, können dies lediglich auf Referenzkonten vornehmen, die im eigenen Namen geführt werden. Ebenso wie bei der Einzahlung ist eine Admiral Markets Auszahlung an Dritte unmöglich. Darüber hinaus müssen Trader nur wenige Einschränkungen hinnehmen. Ausgezahlt werden kann per Banküberweisung, über Neteller und Skrill. Mindestauszahlungsbeträge verlangt der Broker nicht. Wer per Banküberweisung auszahlt, muss keine Unter- und Obergrenzen beachten, zwei Auszahlungen pro Monat sind kostenfrei, jede weitere kostet 5 Euro. Auszahlungen über Neteller oder Skrill kosten jeweils 1 % des Auszahlungsbetrages, mindestens aber einen Euro. Hier können Beträge zwischen 1 – 10.000 Euro ausgezahlt werden, und das täglich.

Eingeleitet werden Auszahlungen ebenso wie Auszahlungen im Trader Room, dem Kundenbereich bei Admiral Markets, der mit den persönlichen Login-Daten zugänglich ist.

Hindernisse für Auszahlungen können sich durch Deckungslücken im Falle noch offener Positionen ergeben. Die Bearbeitung von Auszahlungen seitens Admiral Markets nimmt für Zahlungen über Neteller oder Skrill nur wenige Minuten in Anspruch, für eine Banküberweisung muss mit einer Frist von bis zu drei Werktagen gerechnet werden. Hinzu kommt in jedem Fall die Bearbeitung und Weiterleitung durch den Zahlungsdienstleister.

Admiral Markets weist außerdem darauf hin, dass das Unternehmen sich das Recht vorbehält, Auszahlungsaufträge eingehend zu prüfen und im Einzelfall und nach eigenem Ermessen weitere Unterlagen anzufordern und gegebenenfalls auch Zahlungen zurückzuhalten.

Admiral Markets Kontoverwaltung

Admiral Markets: Mindesteinzahlung, Konten und Inaktivitätsgebühr

Mindesteinzahlungen und versteckte Kosten gehören zu den Hürden, die vielfach für Kleinanleger den Zugang zum Trading erschweren. Hier schneidet Admiral Markets im Vergleich allerdings gut ab. Die Einrichtung des Echtgeldkontos für den Forex- und CFD-Handel wird mit einer Mindesteinzahlung von 200 Euro abgeschlossen. Dies unabhängig davon, ob man sich für ein Konto auf der Basis des MetaTrader 4 oder der neueren Version 5 entscheidet, ob man Admiral.Markets, Admiral.Prime oder Admiral.MT5 nutzt. Eine Ausnahme bildet das spezielle Konto, das dem Handel mit Aktien und ETFs vorbehalten ist. Beim Admiral.Invest Konto beträgt die Mindesteinzahlung nur 1 Euro. Die Spreads und eventuelle Kommissionen hängen vom jeweiligen Kontotyp ab, werden jedoch allgemein als günstig bewertet.

Versteckte Kosten gibt es bei Admiral Markets nicht. Zwar erhebt der Broker eine Gebühr im Fall von Inaktivität, diese wird jedoch erst dann fällig, wenn ein Trader mit seinem Handelskonto für  mehr als 24 Monate nicht aktiv war. Nach zwei Jahren erhebt der Broker eine Gebühr von 10 Euro monatlich und liegt damit deutlich unter den Kosten, die bei anderen Anbietern schon nach wenigen Monaten anfallen können. Wer zwei Jahre lang sein Handelskonto nicht nutzt, ist ohnehin besser beraten, das Konto zu schließen und das Restguthaben auszahlen zu lassen.

Cashback und Freundschaftswerbung bei Admiral Markets

Nicht wenige Forex- und CFD-Broker nutzten Startguthaben als Werbemittel, um neue Kunden anzuziehen, bis dies zumindest für Anbieter mit Standort in Europa verboten wurde. Daher bietet auch Admiral Markets die früher nicht seltenen Wechselboni für seine deutschen Kunden nicht mehr an. Allerdings können Trader von anderen Optionen Gebrauch machen. Wer den Broker empfiehlt, erhält für jede erfolgreiche Freundschaftswerbung eine Gutschrift von 100 Euro. Dazu muss der Geworbene ein Live-Konto einrichten und ein bestimmtes Tradingvolumen vorweisen können. Während die Freundschaftswerbung für private Trader lohnend sein kann, wendet sich das Cashback-Programm von Admiral Markets an professionelle Trader.

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Fazit: Hinreichend Auswahl für Ein- und Auszahlung bei Libertex

Der Forex- und CFD-Broker Admiral Markets ist international aktiv und dank einer Niederlassung in Berlin auch in Deutschland vertreten. In den fast zwanzig Jahren seines Bestehens konnte sich der Anbieter durch die Qualität seiner Produkte und Leistungen gut am Markt etablieren. Was die Zahlungsmethoden angeht, gehört Admiral Markets zu den kundenfreundlichsten Anbietern überhaupt. Einzahlungen sind fast immer kostenlos und obendrein innerhalb kürzester Zeit bearbeitet, und auch bei den Auszahlungen können Trader auf Gebühren verzichten, wenn sie sich mit zwei Transaktionen monatlich per Banküberweisung begnügen. Die geringe Mindesteinzahlung von nur 200 Euro stellt auch für Kleinanleger keine unüberwindbare Hürde auf dem Weg zum Trading dar, alle Kosten und Konditionen werden überaus transparent kommuniziert und können auf der Website des Brokers auf Deutsch eingesehene werden. Damit eignet sich Admiral Markets nicht nur für die Ansprüche versierter Trader, sondern kann auch Einsteigern empfohlen werden, zumal alle Leistungen im Demokonto getestet werden können und ein umfassendes Bildungsangebot grundlegendes Trading-Wissen vermittelt.

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