Tickmill Zahlungsmethoden: So laufen beim Broker Tickmill Einzahlung und Auszahlung ab

Der britische Broker Tickmill ist ein ursprünglich in Estland gegründetes Unternehmen, das nun dank der Niederlassungen in Großbritannien und auf den Seychellen durch die FCA reguliert wird. Bei Tickmill können mehr als 60 Forexpaare und CFDs über den populären MetaTrader 4 oder den hauseigenen Webtrader gehandelt werden, dies mit drei verschiedenen Kontomodellen zu günstigen Konditionen. Zugang zu den Märkten bietet der STP-Broker schon ab einer Tickmill Mindesteinzahlung von 100 Euro. Da der Anbieter in Deutschland noch wenig bekannt ist, soll hier vorgestellt werden, wie bei Tickmill Einzahlung und Auszahlung vonstatten gehen und mit welchen Gebühren Trader bei Transaktionen rechnen müssen.

tickmillJetzt weiter zu Tickmill: www.tickmill.co.uk/de/
  • Mindesteinzahlung von 100 Euro / US Dollar
  • Zahlungsausführung per Visa oder Mastercard, Banküberweisung, SOFORT, Skrill, Neteller, paysafecard, DotPay
  • Kontoführung in EUR, USD, GBP und PLN
  • Keine Ein- und Auszahlungsgebühren

Warum die Zahlungsmethoden so wichtig sind

Trader, die gerade ihre ersten Schritte im Forex- und CFD-Handel unternehmen, womöglich den Einstieg über ein Demokonto gefunden haben, konzentrieren sich in der Regel auf das Bildungsangebot und später die Konditionen eines Brokers. Ist man mit der Demo zufrieden, fällt der Übergang zu einem Echtgeldkonto bei demselben Anbieter leicht. Aber erfahrene Nutzer wissen, dass nur allzu häufig den Zahlungsmethoden weniger Aufmerksamkeit geschenkt wird. Dementsprechend ist die Unzufriedenheit insbesondere mit den Auszahlungsverfahren einer der häufigsten Gründe für den Brokerwechsel. Manche Online-Broker erheben zweistellige Gebühren, was die Rendite des Traders deutlich reduziert, und verzögern die Auszahlung durch unnötig lange Bearbeitungsfristen. Aber auch hohe Mindesteinzahlungen über vierstellige Beträge sind ein Manko, denn sie erschweren es insbesondere für Einsteiger, überhaupt Zugang zum Trading zu erhalten.

  • Die angebotenen Zahlungswege hängen vom Broker ab
  • eWallets gehören immer häufiger dazu
  • Ein- und Auszahlungsmethode sind meist verbindlich dieselben
  • Zahlungen über Dritte werden nicht akzeptiert

Tickmill Zahlungsmethoden

Glücklicherweise sorgen eine Einsicht in die Kundenwünsche und der Konkurrenzdruck unter den zahlreichen Online-Brokern am Markt dafür, dass auch bei den Zahlungsmethoden das Angebot zunehmend umfassender und auch kundenfreundlicher wird. Vor allem dank gängiger eWallets werden Zahlungen schneller und kostengünstiger möglich. Bestimmte Einschränkungen etwa bei Zahlungen über Dritte haben jedoch alle Anbieter gemeinsam. Eine Übersicht stellt die gängigen Zahlungsmethoden, deren Vorteile und Einschränkungen vor.

Kreditkarten bleiben eine der beliebtesten Optionen

Wer Kredit- oder Debitkarte nutzt, um das Handelskonto zu kapitalisieren, kann bei den meisten Brokern gebührenfrei einzahlen und größere Beträge anweisen – in der Regel bis zu 10.000 Euro. Ein weiterer Vorzug ist die unmittelbare Gutschrift, so dass der Handel gleich aufgenommen werden kann. Und auch um die Sicherheit der eigenen Daten müssen Trader sich nicht sorgen. Ein Blick in die Angaben zum Datenschutz zeigt, dass Broker die Bedeutung sicherer Datenübertragung und moderner Verschlüsselungstechnologien kennen und anwenden. Hinzu kommt, dass Kreditkarten, früher ein eher exklusives Zahlungsmittel mit eigenen, recht hohen Jahresgebühren, nunmehr vor allem von Direktbanken sehr günstig oder sogar kostenfrei angeboten werden und damit dem Durchschnittskunden zugänglich sind. Zusätzliche Kosten allein für die Karte gehören der Vergangenheit an.

Was Trader beachten sollten: Es ist nicht unüblich, dass Broker für Kartenzahlungen auf einem Scan der Kreditkarte bestehen. Nicht immer hat der Kunde dabei die Möglichkeit, einige Ziffern der Kartennummer zu schwärzen! Außerdem gilt bei Kartenzahlungen oft die maximal eingezahlte Summe als Auszahlungslimit für diese Option. Und nicht bei allen Anbietern sind Kartenzahlungen grundsätzlich gebührenfrei, sei es bei Ein- oder Auszahlungen. Daher sprechen mitunter gute Gründe gegen eine Kapitalisierung des Handelskontos per Kreditkarte.

Banküberweisungen sind sicher und deutlich schneller

Eine sehr sichere und meist kostenlose Alternative zur Zahlung per Kreditkarte stellt die konventionelle Banküberweisung dar, insbesondere in der Single Euro Payment Area. SEPA-Banküberweisungen sind innerhalb eines Arbeitstages ausgeführt. Sofern sie aus dem eigenen Homebanking heraus erledigt werden, sind sie nicht mit Kosten verbunden, und auch bei den meisten Brokern ist die Einzahlung per Überweisung kostenfrei. Außerdem lässt sich eine Banküberweisung sehr gut verfolgen. Die sichere und günstige Zahlungsmethode ist jedoch alles andere als schnell, denn zur Bearbeitungsfrist durch die Bank gesellt sich die Bearbeitung durch den Broker. Mindestens zwei und bis zu sieben Werktage kann es dauern, bis der Trader die Gutschrift auf seinem Handelskonto erhält. Nichts für Eilige also! Und bei internationalen Überweisungen an einen Broker außerhalb der EU kann es noch länger dauern. Auch bei der Banküberweisung können Kosten anfallen, etwa wenn die Transaktion beleghaft oder telefonisch in Auftrag gegeben wird. Auslandsüberweisungen gehen mit Interbankenkommissionen einher, und falls die Transaktionswährung nicht der Währung des Handelskontos entspricht, kommen Wechselkurskosten hinzu.

tickmillJetzt weiter zu Tickmill: www.tickmill.co.uk/de/

Online-Zahlungsmethoden

Immer populärer werden elektronische Zahlungsoptionen – als Wegbereiter gilt der Anbieter PayPal, einst die hauseigene Zahlungslösung der Plattform eBay, inzwischen ein selbstständiger Finanzdienstleister mit Banklizenz. Nachahmer mit nahezu ebenso großem Kundenstamm sind Skrill und Neteller, Anbieter, die den internationalen Transfer selbst größerer Beträge zu guten Konditionen ermöglichen. Verknüpfungen mit dem Girokonto sind die Basis von schnellen Zahlungsmöglichkeiten wie Trustly oder Sofort. Und zu den internationalen eWallets gesellen sich regionale Lösungen wie das deutsche GiroPay.

Die Wertstellung der angewiesenen Beträge erfolgt bei den elektronischen Zahlungsdienstleistern umgehend bzw. spätestens innerhalb eines Tages, und die Gebühren der Broker auf derartige Zahlungen sind, wenn vorhanden, eher gering. Auch die Sicherheitsmaßnahmen bei Online-Zahlungen können überzeugen, zudem kann man sie sogar über das Mobiltelefon tätigen. Kein Wunder also, dass die Liste der E-Payment-Anbieter auch unter den Zahlungsmethoden bei Forex- und CFD-Brokern immer länger wird. Für Kunden eine echte Alternative, zumal die gewählte Einzahlungsmethode dann meist auch verbindlich für die Auszahlungen ist.

Mit der Einzahlung legt man sich für die Auszahlung fest

Hat sich ein Trader bei oder kurz nach der Einrichtung des Handelskontos für einen bestimmten Zahlungsweg entschieden, bleibt dieser in der Regel verbindlich. So müssen bei Einzahlungen per Kreditkarte auch die späteren Auszahlungen vom Handelskonto über das Kreditkartenkonto erfolgen. Eine Kombination verschiedener Verfahren ist normalerweise nicht möglich – sehr zum Nachteil der Trader, denn es ist gar nicht so selten, dass es bei der Einzahlung über eine bestimmte Methode keine Gebühren gibt, bei der Auszahlung aber durchaus, und umgekehrt. Mit einer flexiblen Kombination verschiedener Optionen wären Kunden besser bedient, leider wird das von der Mehrheit der Broker jedoch nicht ermöglicht. Will man später eine einmal gewählte Zahlungsmethode ändern, ist es notwendig, den Kundensupport zu kontaktieren und auf jeden Fall eine erneute Verifizierung zu durchlaufen. Hinzu kommt, dass die Höhe des größten eingezahlten Betrages meist automatisch das Limit für spätere Auszahlungen darstellt.

Transaktionen nur auf eigene Rechnung

Die Kapitalisierung des Handelskontos, egal auf welchem Weg, kann immer nur in eigener Sache erfolgen. Zahlungen durch und an Dritte, über die Mastercard des Partners oder als Überweisung von Freunden, werden in keinem Fall akzeptiert, es sei denn, ausdrückliche Treuhandkonten können geführt werden. Das gilt nicht nur für Broker innerhalb der Europäischen Union, sondern international. Die Ursache sind verbindliche Vorgaben, die dazu beitragen sollen, Geldwäsche und Kapitalflucht einzudämmen. Außerdem können Geschäftskonten nicht für Zahlungen verwendet werden – jedenfalls nicht von privaten Tradern. Unter Umständen bietet der Broker diese Option für seine Geschäftskunden an. Das Referenzkonto, über das alle Zahlungen laufen, muss auf denselben Namen geführt werden wie das Handelskonto beim Broker.

Tickmull Transaktionen CFD Forex

Drei Konten, geringe Mindesteinzahlung bei Tickmill

Der britische STP-Broker bietet seinen Kunden ein Demokonto und drei verschiedene Echtgeldkonten an, das „klassische“ und ECN-Pro-Konto mit einer Tickmill Mindesteinzahlung von nur 100 Euro. Die Kontoführung ist jedoch auch in USD, GBP und PLN möglich. Besonders Anfänger müssen auf diese Weise keine allzu hohen Beträge für den Einstieg ins Trading aufbringen. Erfahrene Trader erhalten mit dem VIP-Konto besonders günstige Bedingungen für den Handel, müssen hierzu jedoch eine Ersteinzahlung von 50.000 Euro vornehmen.

  • Zwei Konten mit 100 Euro Mindesteinzahlung
  • Kostenfreie Demo wird angeboten
  • VIP-Konto für erfahrene Trader
  • Swapfreies islamisches Konto

Dank der verschiedenen Kontomodelle können Nutzer das Angebot, das ihren Anforderungen am besten entspricht, auswählen. Die Handelsgebühren werden auf unterschiedliche Weise erhoben, beim klassischen Konto durch Spreads, beim ECN-Konto durch Provisionen. Bei beiden Konten beträgt die Mindesttransaktionsgröße nur 0,01 Lot, so dass schon mit kleinen Investitionen gehandelt werden kann.

Wie bei Tickmill Einzahlung und Auszahlung möglich sind

Das Handelskonto bei Tickmill wird über die Schaltfläche „Konto eröffnen“ in der Kopfzeile der Website eingerichtet. Trader haben die Wahl, mit dem FCA-regulierten britischen Anbieter zu handeln oder ihr Konto von der Niederlassung auf den Seychellen führen zu lassen und so auch höhere Hebel nutzen zu können. Das Formular, das nun auszufüllen ist, fragt nach Vor- und Nachnamen, Aufenthaltsland, E-Mail und Telefonnummer, aber auch nach der bevorzugten Kommunikationssprache. Außerdem kann der Trader sich entscheiden, ob ein Privat- oder Geschäftskonto geführt werden soll. Mit dem Absenden dieser ersten Angaben erhält der Nutzer eine Mail mit Bestätigungslink. Anschließend ist eine Verifizierung notwendig, dazu müssen eine Kopie eines Ausweisdokuments und ein Adressnachweis hochgeladen werden. Die Verifizierung ist schon deshalb notwendig, weil ohne sie später keine Auszahlungen getätigt werden können. Der Broker prüft die Dokumente in der Regel innerhalb von 24 Stunden, oft noch schneller, so dass Trader umgehend bei Tickmill Geld einzahlen können.

tickmillJetzt weiter zu Tickmill: www.tickmill.co.uk/de/ v

Erste Transaktionen über das Handelskonto

Nach der Prüfung durch den Broker ist das Handelskonto aktiviert und der Kunde kann bei Tickmill Einzahlung und Auszahlung tätigen. Beides wird aus dem persönlichen Kundenbereich heraus vorgenommen, nach erfolgtem Login. Tickmill bietet seinen Tradern die folgenden Zahlungsmethoden an, mit festgelegten Mindestein- und -auszahlungen:

  • Visa-/ Mastercard Einzahlung ab 100 Euro Auszahlung ab 10 Euro
  • Banküberweisung Einzahlung ab 100 Euro Auszahlung ab 10 Euro
  • SOFORT Einzahlung ab 100 Euro Auszahlung ab 10 Euro
  • paysafecard Einzahlung ab 100 Euro Auszahlung ab 10 Euro
  • Neteller Einzahlung ab 100 Euro Auszahlung ab 10 Euro
  • Skrill Einzahlung ab 100 Euro Auszahlung ab 10 Euro
  • Rapid Einzahlung ab 100 Euro Auszahlung ab 10 Euro
  • DotPay Einzahlung ab 100 PLN Auszahlung ab 50 PLN

Unter den angebotenen Zahlungswegen sucht man bei Tickmill PayPal vergebens. Die meisten Optionen können für alle angebotenen Kontowährungen, also Euro, US Dollar, britisches Pfund und polnische Zloty, genutzt werden. Eine Ausnahme bildet die SOFORT-Überweisung durch den schwedischen Anbieter Klarna, bei der nur Euro oder GBP transferiert werden können, ebenso kann die polnische Zahlungslösung DotPay nur für Zloty eingesetzt werden.

Keine Gebühren für Zahlungen bei Tickmill

Will man bei Tickmill Geld einzahlen, fallen erfreulicherweise dafür keine Gebühren an, ebenso wenig für Auszahlungen. Trader, die ihr Konto mittels Banktransfer kapitalisieren möchten, können den Vorteil der sogenannten Zero-Fees-Richtlinie bei Tickmill nutzen. Diese besagt, dass der Broker ab einem Einzahlungswert von 5.000 Euro oder dem entsprechenden Wert in einer der anderen möglichen Währungen die anfallenden Kosten für die Transaktion übernimmt, und zwar bis maximal 100 Euro / US-Dollar. Um die  Erstattung zu erhalten, müssen Trader nach vollzogener Einzahlung lediglich eine Kopie des Kontoauszugs an den Support bei Tickmill schicken, und zwar innerhalb eines Kalendermonats.  Der Betrag wird dann innerhalb weniger Tage erstattet. Dennoch, auch Tickmill behält sich vor, Gebühren für Ein- oder Auszahlungen zu erheben – nämlich dann, wenn der Nutzer inaktiv ist.

Tickmill Auszahlung ohne Gebühren

Tickmill Auszahlung: schnell und kostenlos

Ähnlich unkompliziert und schnell läuft es ab, wenn Trader vom Handelskonto bei Tickmill Geld auszahlen wollen. Die Tickmill Auszahlung wird aus dem persönlichen Kundenbereich heraus beantragt, die Bearbeitung durch den Broker erfolgt in der Regel innerhalb eines Werktages. Allerdings sollten Trader in Betracht ziehen, dass abhängig von der gewählten Zahlungsmethode weitere Bearbeitungsfristen durch den Zahlungsdienstleister anfallen können, so dass beispielsweise bei einer Auszahlung per Banktransfer nach Angaben von Tickmill Auszahlungen erst nach bis zu sieben Werktagen gutgeschrieben werden. Auszahlungen werden grundsätzlich über denselben Kanal getätigt wie Einzahlungen, außer bei paysafe – hier muss eine alternative Auszahlungsmethode gewählt werden. Natürlich muss der Kontoinhaber verifiziert sein, damit die Auszahlung überhaupt stattfinden kann, und die transferierten Beträge dürfen nicht dazu führen, dass bei noch offenen Positionen eine Deckungslücke entsteht.

Einstands-Bonus und Wettbewerbe bei Tickmill

Bonuszahlungen sind Forex- und CFD-Brokern innerhalb der EU zwar untersagt, wer über die Niederlassung von Tickmill auf den Seychellen handelt, kann sich jedoch auf den No Deposit Bonus über 30 US Dollar freuen. Kunden, die ein „Willkommens-Konto“ bei dem Broker eröffnen, erhalten ganz ohne erste eigene Einzahlung eine Gutschrift über diesen Betrag, die zum handeln verwendet werden kann. Gewinne, die mit dem Willkommens-Konto erzielt werden, lassen sich später bis zu einer Höhe von 100 US Dollar auf ein Echtgeld-Konto übertragen.

Ein anderes Zusatzangebot ist der Wettbewerb „Trader des Monats“. Hierzu müssen sich Kunden von Tickmill nicht anmelden, vielmehr wählt der Broker einen besonders erfolgreichen Trader aus, dem ein Preisgeld von 1.000 US Dollar winkt. Andere Wettbewerbe beinhalten beispielsweise Prognosen zur Wertentwicklung von Finanzinstrumenten, auch hier können attraktive Geldprämien gewonnen werden. Gelegentlich Verlosungen kommen hinzu, so unlängst speziell für deutsche Trader die Möglichkeit, eine Reise für zwei Personen nach London zu gewinnen und dabei auch den Geschäftsführer von Tickmill beim Dinner kennenzulernen.

Zu den weiteren Zusatzangeboten können das Demokonto, das umfassende, kostenfreie Bildungsangebot und auch die Handelstools des Brokers gezählt werden, die auch Tradern bei der britischen Niederlassung zur Verfügung stehen.

tickmillJetzt weiter zu Tickmill: www.tickmill.co.uk/de/

Fazit: Gute Konditionen, kostenfreie Zahlungsmethoden bei Tickmill

Der in Deutschland noch nicht sonderlich bekannte britische Broker Tickmill präsentiert sich seit Kurzem mit einer auch auf Deutsch verfügbaren Website und stellt damit seine Leistungen deutschen Tradern vor. Drei Kontomodelle erlauben den Handel mit Forex und CFDs bei dem FCA-regulierten Anbieter mit STP/ECN-Marktmodell. Die Mindesteinzahlung, zunächst bei 25 Euro angesetzt, wurde zwischenzeitlich auf 100 Euro angehoben, ist damit aber immer noch niedrig genug auch für private Anleger. Die Bedingungen für den Forex- und CFD-Handel können als gut bezeichnet werden, auch wenn das Handelsangebot bei den CFDs noch recht schmal ist. Alle relevanten Informationen werden auf der Website sehr transparent aufgeführt, auch auf Deutsch. Tickmill bietet seinen Kunden hinreichend Auswahl bei den Zahlungsmethoden. Hinzu kommt, dass alle Optionen ohne Gebühren seitens des Brokers genutzt werden können, und zwar sowohl bei Einzahlungen als auch bei Auszahlungen. Für Banktransfers über Beträge ab 5.000 Euro oder US Dollar bei der Einzahlung erstattet der Anbieter sogar mögliche Kosten seitens der Bank, sofern der Kunde innerhalb eines Kalendermonats die Zahlung durch Vorlage eines Kontoauszugs dokumentiert. Alternativ kann das Handelskonto per Kreditkarte, aber auch durch die Nutzung von Skrill, Neteller, paysafe oder SOFORT kapitalisiert werden. Die Bearbeitung erfolgt umgehend, mit einer Wertstellung kann spätestens innerhalb eines Werktages gerechnet werden, auch Auszahlungsaufträge werden zeitnah und kostenlos erledigt. Ob durch den Zahlungsdienstleister Gebühren anfallen, und wie lange die Bearbeitung von Auszahlungen bis zur Gutschrift auf dem Referenzkonto dauert, müssen Trader selbst in Erfahrung bringen. Der Broker bietet durch den Verzicht auf eigene Gebühren weitgehende Entscheidungsfreiheit bei der Auswahl einer Zahlungsmethode. Interessierte Nutzer haben überdies die Möglichkeit, das Angebot von Tickmill durch das kostenfreie, zeitlich unbefristete Demokonto zu testen und sich so selbst ein Bild von den Leistungen des Brokers zu machen.

UNSERE CFD BROKER EMPFEHLUNG
Die Highlights des Testsiegers:
  • Handelsplattformen xStation 5 und MetaTrader 4
  • Gute Handelskonditionen - Niedrige Spreads
  • Sehr guter Kundenservice
xtbJetzt weiter zu XTB: www.xtb.com/de