Steueränderung setzt CFD-Branche unter Druck

CFD Steuer

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2019 begannen die Diskussionen über Änderungen bei den CFD Steuern. Seit 2021 gelten die neuen Regeln. Grundsätzlich ist jeder Gewinntrade steuerpflichtig und unterliegt der Abgeltungssteuer und der Kapitalertragssteuer.

Früher ließen sich Gewinne und Verluste in unbegrenzter Höhe verrechnen, nun gilt eine maximale Verlustgrenze von 20.000 Euro. Darüber hinaus können Verluste nur noch über die Steuererklärung geltend gemacht werden.

Während Broker mit Sitz in Deutschland die Abgeltungssteuer direkt ans zuständige Finanzamt abführen, werden ab 2022 Gewinne und Verluste nicht mehr automatisch verrechnet. Auf Trader kommen daher bei der Steuererklärung mehr Aufgaben zu.

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CFDs gelten als Termingeschäfte

Differenzkontrakte werden aus steuerlicher Sicht wie Termingeschäfte behandelt. Daher fallen CFDs seit 2009 unter die Abgeltungssteuer, die 25 Prozent beträgt.

Dazu kommen der Solidaritätszuschlag und unter Umständen die Kirchensteuer. In der Regel führen Broker und Banken in Deutschland die Abgeltungssteuer direkt an das jeweilige Finanzamt ab und sind zur Zusammenarbeit mit dem Finanzamt verpflichtet.

Der Einkommenssteuersatz des Anlegers spielt bei der Abgeltungssteuer keine Rolle. Liegt der individuelle Steuersatz aber unter 25 Prozent, können zu viel gezahlte Steuern aber über die Steuererklärung zurückgeholt werden.

Zudem sollten Anleger bei den CFD Steuern in Deutschland den jährlichen Steuerfreibetrag von 801 Euro bzw. 1.602 Euro bei Ehepartnern für Kapitalanlagen beachten. Hierfür müssen Anleger ihrem Broker aber einen Freistellungsauftrag erteilen.

CFD Steuern

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Steuerliche Behandlung unabhängig vom Basiswert

Früher war es so, dass Verluste im CFD-Handel mit anderen Einnahmen aus Kapitalgeschäften verrechnet werden konnten, was oft einen steuerlichen Vorteil darstellte. Diese Regelung ist vor einiger Zeit weggefallen.

Verluste aus dem CFD-Handel können nun nicht mehr mit anderen Kapitalerträgen, beispielsweise mit Gewinnen aus dem Aktienhandel, verrechnet werden. Bei der steuerlichen Behandlung ist es allerdings egal, ob es sich um CFDs auf Aktien, Währungen oder einen anderen Basiswert handelt.

Handeln Trader bei einem Broker im Ausland, so wird die Abgeltungssteuer nicht automatisch vom Broker ans Finanzamt abgeführt. Trader müssen sich im Rahmen ihrer Steuererklärung selbst um die korrekte Versteuerung kümmern.

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Steueränderungen 2021

2021 wurden nach langer Diskussion und einiger Kritik die CFD Steuern verändert. Nun ist es nur noch bis zu einer Summe von bis zu 20.000 Euro möglich, Verluste zu verrechnen.

Gewinne aus dem CFD Handel versteuern ist weiter notwendig und der CFD-Handel unterliegt der Abgeltungssteuer. Früher ließen sich alle Gewinne und Verluste, unabhängig von der Höhe, miteinander verrechnen.

Überstiegen die Verluste die Gewinne, konnten Trader einen Verlustvortrag geltend machen und die Steuerlast so ins nächste Jahr verschieben. CFD Verluste in der Steuererklärung geltend machen ist damit begrenzt möglich, CFD Verluste verrechnen aber nur noch bis maximal 20.000 Euro.

Erzielt ein Trader aber mehr Verluste als Gewinne, kann es dennoch zu einer steuerlichen Belastung kommen. Die unterjährige Verlustanrechnung mit der Abgeltungssteuer ist ebenfalls nicht mehr zulässig. Seit dem 1. Januar 2021 gelten die neuen Regeln für die CFD Steuer.

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CFD Handel Steuer 2022

Die aktuellen Regeln zur CFD Handel Steuer gelten neben CFDs auch für Futures. Für KO-Zertifikate und Optionsscheine waren die Vorgaben zunächst ebenfalls vorgesehen, was aber geändert wurde.

Seit dem 1. Januar 2021 müssen auch Trader, die zum Beispiel einen Gewinn von 40.000 Euro und einen Verlust von 60.000 Euro erzielt haben, Steuern zahlen. Bei dieser Rechnung greift die neue innerjährige Verlustgrenze von maximal 20.000 Euro.

Zudem lassen sich Termingeschäfte nur noch mit Gewinnen aus anderen Termingeschäften verrechnen. Weiterhin besteht die Möglichkeit des sogenannten Verlustvortrags. Ein Verlust in unbegrenzter Höhe kann daher ins nächste Jahr verschoben werden, aber auch hier liegt die Verrechnungsgrenze bei 20.000 Euro.

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Komplexe Besteuerung von CFDs in Deutschland

Die neuen Regeln zu CFD Trading Steuern sind im Detail recht komplex. Da Broker keine Steuerberatung übernehmen dürfen, sollten sich Trader und Anleger bei Fragen zum CFDs versteuern von einem Steuerberater helfen lassen.

Durch die sogenannte unterjährige Versteuerung wird direkt die Abgeltungssteuer fällig, unabhängig von der Höhe der Verluste. Diese können zum Teil über die Steuererklärung wieder vom Finanzamt zurückgefordert werden.

Die neuen Vorgaben beziehen sich voranging auf Broker aus Deutschland. Für Trader, die bei einem ausländischen Broker handeln, ändert sich zunächst nichts.

Sie können die CFD Verlustrechnung weiter über die Steuererklärung geltend machen und müssen auch dann erst die Abgeltungssteuer zahlen. Die neue Verlustgrenze gilt aber auch für Broker aus dem Ausland.

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Nachteile der Abgeltungssteuer

Nicht nur die neuen CFD Steuern sind umstritten, auch über die Abgeltungssteuer gibt es immer wieder Diskussionen. Eine Schwierigkeit ist hier die möglicherweise fehlende Liquidität für Trader, da Broker in Deutschland die Abgeltungssteuer und den Solidaritätszuschlag oftmals nach jedem Trade abziehen, sobald der Freibetrag von 801 Euro überschritten wurde. Auch auf den persönlichen Steuersatz wird hier keine Rücksicht genommen.

Dies ist bei ausländischen Brokern nicht der Fall, denn Trader führen die Abgeltungssteuer erst über die Steuererklärung ab. Die Banken und Broker in Deutschland sind aber gesetzlich zu diesem Vorgehen verpflichtet.

Erst über die Steuererklärung können Trader zu viel gezahlte Steuern zurückfordern und daher den Betrag kaum reinvestieren.

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Kosten absetzen nur schwer möglich

Trader können zum Teil steuerliche Vorteile nutzen, wenn sie nicht ihr ganzes Kapital in CFDs investieren. Strittig ist, ob und wenn ja welche Kosten Daytrader bei der Steuererklärung absetzen können und so ihre Steuerlast senken.

Normalerweise lassen sich beispielsweise

  • Fachbücher
  • Fachzeitschriften oder
  • spezielle Software

von der Steuer absetzen. Oftmals kann aber nur der Freibetrag von 801 Euro geltend gemacht werden. Mit dem Sparerpauschbetrag sind diese Kosten demnach abgegolten.

Allerdings gibt es Gerichtsurteile, die dieses Vorgehen von Finanzämtern beanstandet haben. Daher kann es sich doch lohnen, Belege zu sammeln und Ausgaben geltend zu machen.

Die Höhe der Steuer bleibt daher oft gleich, nur der Zeitpunkt lässt sich durch den Handel bei einem Broker mit Sitz im Ausland verschieben. Allerdings könnten sich die Steuergesetze immer wieder ändern und die Abgeltungssteuer ist durchaus umstritten.

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Ziele der Abgeltungssteuer erreicht

Als 2009 die Abgeltungssteuer eingeführt wurde, sollte so Kapital aus dem Ausland wieder nach Deutschland geholt werden. Übrigens wird bei vielen Tradern nicht der Maximalbetrag von 25 Prozent fällig, sondern ein niedrigerer Prozentsatz angesetzt, allerdings erst über die Steuererklärung.

Für Anleger mit großen Vermögen ist aber dennoch der Prozentsatz von 25 Prozent günstiger als die Steuervorgaben, die für sie vor 2009 galten. Die 2009 erhofften Zeile wurden größtenteils erreicht.

Immer wieder sprechen Politiker aber von Reformen bei der Abgeltungssteuer. Ins Gespräch gebracht wird beispielsweise eine Stempelsteuer ähnlich wie in Großbritannien. Eine weitere Idee ist die komplette Abschaffung der Abgeltungssteuer und die Rückkehr zu ähnlichen Vorgaben wie vor 2009.

Auch über gesetzliche Vorgabe auf EU-Ebene wird immer wieder diskutiert. Das prominenteste Beispiel ist sicher die Finanztransaktionssteuer. Daher sollten Trader sich regelmäßig über neue Entwicklungen im Bereich der Trading Steuern informieren.

Zwischenfazit zu CFD Steuern

  • Neue Regeln seit 2021
  • maximale Verlustgrenze bei 20.000 Euro
  • Verluste und Gewinne nicht mehr mit anderen Kapitalerträgen verrechnen
  • Steuer auf CFD-Gewinne und Abgeltungssteuer
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Kein CFD-Handelsverbot

Die neuen Steuern bedeuten aber nicht das Aus für CFDs. Broker und Trader werden sich auf die neuen Herausforderungen einstellen.

Allerdings ist dies nach der Einführung der Regel der ESMA 2018, wo unter anderem die Höhe der erlaubten Hebel für private Trader begrenzt wurde, ein zweiter Rückschlag innerhalb nur weniger Jahre.

Danach erholten sich viele Broker aber insbesondere im ersten Jahr der Corona-Pandemie sehr gut und legten teilweise Rekordzahlen bei Gewinnen, Umsätzen und Nutzerzahlen vor. Nun könnten die neuen steuerlichen Vorgaben dazu führen, dass Broker ihr CFD-Angebot und auch Tools und Wege mit Bezug zu Steuern verändern.

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Verlustgrenze oft schnell erreicht

Viele Trader könnten die maximale Verlustgrenze von 20.000 Euro schnell erreichen, denn vor allem Trader, die viel am Markt aktiv sind, fahren auch Verluste ein. Wie stark ein Trader von den neuen CFD Steuern betroffen ist, hängt wohl insbesondere von

  • der Handelsstrategie
  • den gehandelten Finanzprodukten
  • der Tradingfrequenz und
  • dem Handelsvolumen

ab.Wer eher selten tradet, könnte leichter unter der 10.000-Euro-Grenze bleiben.

Trader sollten noch stärker auf die Höhe ihrer Verluste achten und regelmäßig ihre Abrechnungen, die sie von ihrem Broker erhalten, prüfen. Auch, ob die Abgeltungssteuer vom Broker korrekt abgeführt wurde, überprüfen Trader am besten nochmals selbst.

Eine größere Bedeutung als bisher kommt auch der CFD Steuererklärung zu. Trader sollte diese jedes Jahr erstellen und im Zweifelsfall alle Gewinne und Verluste notierten bzw. verrechnen. Weitere Tipps kann ein Steuerberater geben.

Wie sollten Trader in Bezug auf die CFD Steuer also vorgehen?

  1. Gewinne und Verluste im Auge behalten
  2. Abrechnungen prüfen
  3. die korrekte Abführung der Abgeltungssteuer prüfen
  4. jährlich ihre Steuererklärung machen
  5. unter Umständen einen Steuerberater um Rat fragen
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Gewinne und Verluste werden nicht mehr automatisch verrechnet

Broker verrechnen seit 2021 oftmals nicht mehr automatisch Gewinne und Verluste. Die Verlustanrechnung kann daher nur noch über die eigene CFD Steuererklärung stattfinden. Allerdings hilft bei der Steuererklärung mittlerweile passende Software weiter und auch einige Broker bieten hilfreiche Tools an.

Trader sollten zudem darauf achten, dass auf ihrem CFD-Handelskonto stets ausreichend Guthaben vorhanden ist, da ansonsten durch Sollsalden oder Steuerforderungen zu Zwangsglattstellungen auf dem Handelskonto kommen kann.

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Lange Diskussion um neue CFD Steuer

Vor der Verabschiedung der aktuellen Gesetze gab es eine lang anhaltende Diskussion, unter anderem da Kritiken den Gleichbehandlungsgrundsatz bei der Besteuerung nicht eingehalten sahen. Erst nach einer Weile war 2021 überhaupt klar, welche Version des Gesetzes letztendlich die Zustimmung des Bundesrats bekam.

Zudem könnte das Gesetz ohnehin in einigen Jahren nochmals auf den Prüfstand kommen und Klagen von Anlegern oder Brokern sind ebenfalls nicht ausgeschlossen. Dies könnte aber noch einige Jahre dauern. Auch das seit 2021 von der FDP geführte Finanzministerium könnte in der aktuellen Legislaturperiode nochmals neue Vorgaben erarbeiten.

Denkbar ist auf jeden Fall, dass es in Zukunft erneut zu Änderungen bei der CFD Steuer kommt. Bis aber Klagen bis möglicherweise zum Bundesverfassungsgericht oder zum Bundesfinanzhof durch verschiedene Instanzen gehen, kann es eine Weile dauern. Der politische Weg durch Bundestag und Bundesrat könnte kürzer sein.

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Vorgaben gelten nur für private Trader

Die aktuellen Regeln machen es im Übrigen insbesondere für Heavy Trader scher, bei einem deutschen Broker zu handeln. Eine Möglichkeit, um als Heavy Trader von steuerlichen Vorteilen zu profitieren ist die Gründung einer kleinen Kapitalgesellschaft, also einer UG oder GmbH. Dies hat den Hintergrund, dass die genannten CFD Steuern nur für Privatpersonen gelten. Für Unternehmen sind die Vorgaben andere.

Allerdings ist die Unternehmensgründung mit viel Aufwand verbunden und die Regelungen zur Abgeltungssteuer können eine höhere Steuerbelastung zur Folge haben. Trader, für die dieser Weg dennoch infrage kommt, sollten sich an ihren Steuerberater wenden. Zudem gibt es vonseiten vieler Broker Hilfe, auch wenn diese nicht zu Steuerfragen beraten dürfen.

Jährlich eine Steuererklärung machen

Eine CFD Steuererklärung empfiehlt sich insbesondere dann, wenn

  • das Jahreseinkommen unter dem Grundfreibetrag liegt
  • der persönliche Steuersatz weniger als 25 Prozent beträgt
  • Trader bei einem Broker im Ausland handeln oder
  • Trader bei verschiedenen Brokern handeln.

Bei der Steuererklärung wird dabei vor allem die Anlage KAP (Einkünfte aus Kapitalvermögen) wichtig. Trader erhalten von ihrem Broker alle Unterlagen, die für die Steuererklärung notwendig sind.

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Übergangsregelung läuft aus

Bisher gab es für das Jahr 2021 eine Übergangsregelung, ab 2022 müssen Trader aber selbst für eine genaue Steuererklärung sorgen. Broker müssen außerdem die Abgeltungssteuer korrekt nach den neuen Vorgaben abführen.

Darüber hinaus dürfen Broker nicht mehr automatisch Gewinn- und Verlusttrades verrechnen. Seit 2009 kamen viele Trader in den Genuss des Vorteils, dass sie sich aufgrund der Abgeltungssteuer, die vom Broker automatisch abgeführt wurde, um weniger steuerliche Aspekte selbst kümmern mussten.

Erste Broker haben zwischenzeitlich schon neue Produkte eingeführt, die eine Alternative zu CFDs darstellen sollen. Andere Broker sollen an neuen Produkten arbeiten.

Das Thema CFD Steuern ist für Trader sicher wichtig, sollte aber weder die Wahl des passenden Brokers noch den Handel selbst maßgeblich beeinflussen. Bei der Wahl des passenden Brokers sollten Trader in Bezug zu Steuern aber auf einen guten Kundenservice achte und prüfen, ob der Broker alle Unterlagen, die sie für die Steuererklärung brachen, zur Verfügung stellt.

Wichtiger als Steuerfragen sind bei der Wahl eines passenden Brokers sicher

  • die Handelskonditionen
  • das Handelsangebot und
  • die Schulungsmaterialien.

Viele Broker informieren ihre Trader aber dennoch über aktuelle Entwicklungen bei CFD Steuern und begleiteten Trader auch bei der Umstellung auf die neuen Vorgaben.

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Fazit: Trader sollten auf neue CFD Steuern reagieren

Die neuen Steuerregeln werden wie auch die ESMA-Regeln 2018 sicher nicht zu einem CFD-Handelsverbot führen. Trader und Broker werden langfristig Lösungen finden.

Zunächst ist es ratsam, jährlich eine Steuererklärung zu machen und schon im Laufe des Jahres auf die maximale Verlustgrenze von 20.000 Euro zu achten. Da Broker keine Steuerberatung machen dürfen, sollten sich Trader bei Fragen an einen Steuerberater wenden.

Nicht alle Trader gleichermaßen betroffen

Letztendlich erhöhen die neuen CFD Steuern den Aufwand rund ums Trading, sollten aber bei der Wahl eines Brokers und bei Handelsentscheidungen nur eine untergeordnete Rolle spielen.

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