Skilling Einzahlung und Auszahlung: Die Skilling Auszahlung bei dem neuen Broker genauer betrachtet

Skilling ist ein Neuzugang unter den zahlreichen Online-Brokern, die den Handel mit Forex und CFD ermöglichen. Trader aus Schweden und Norwegen, aber auch aus Deutschland und Großbritannien können seit Jahresbeginn 2019 mithilfe von Skilling besonders CFDs auf ein großes Repertoire von Underlyings handeln. Der Anbieter ist in Zypern ansässig und wird durch die dortige Behörde CySEC reguliert. Im Fokus des Geschäftsmodells bei Skilling: Trading soll einfach und transparent möglich sein. Auch Anfänger können dank der niedrigen Skilling Mindesteinlage von 50 Euro in den CFD-Handel einsteigen. Wie bei Skilling Einzahlung und Auszahlung ablaufen, haben wir getestet.

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  • Lizenzierung und Regulierung durch die CySEC
  • Differenzkontrakte auf Indizes, Rohstoffe, Kryptowährungen, Anleihen
  • Niedrige Mindesteinlage von nur 50 Euro
  • Zahlung unter anderem per Visa- oder Mastercard, Banküberweisung (auch mit Trustly), Skrill, Neteller

Warum die Zahlungsmethoden bei einem Broker so wichtig sind

Besonders Anfänger haben oft völlig andere Prioritäten, wenn Broker für den Einstieg in den Forex- und CFD-Handel einer Prüfung unterzogen werden – die Zahlungsmethoden werden mitunter erst dann beachtet, wenn das Handelskonto bereits eingerichtet ist und sich der Inhaber über lange Bearbeitungsfristen oder (der eigenen Meinung nach) zu hohe Gebühren ärgert. Das muss nicht sein. Denn während Broker, aber auch Brokervergleiche, sich auf andere Faktoren wie das Handelsangebot und die Handelskosten konzentrieren, lassen sich die verfügbaren Optionen für Ein- und Auszahlungen bei seriösen Brokern durchaus ermitteln und sollten von vornherein Bestandteil des Vergleichs sein. Nicht immer sind Zahlungen seitens des Brokers kostenlos, und auch die Frist bis zur Wertstellung hängt stark vom jeweiligen Anbieter ab. Dies kann dazu führen, dass anfallende Gebühren die Rendite reduzieren, oder dass eine Zahlung per Kreditkarte erst nach 48 Stunden gutgeschrieben wird.

Aus diesem Grund gestalten immer mehr Broker wie Skilling Einzahlung und Auszahlung komfortabel und transparent und ermöglichen ihren Kunden die Wahl unter zahlreichen Zahlungsoptionen. Neben die gängige Kreditkartenzahlung und die konventionelle Banküberweisung sind elektronische Zahlungsdienstleister getreten, die sichere, schnelle und kostengünstige Transaktionen ermöglichen.

Trader müssen lediglich mit Einschränkungen durch den Gesetzgeber rechnen, also mit Vorgaben, die dazu dienen, internationale Geldwäsche einzuschränken. Davon abgesehen, waren Zahlungen noch nie so komfortabel wie heute.

  • Immer mehr Zahlungslösungen werden Bestandteil des Angebots
  • Ein- und Auszahlungsmethode müssen in der Regel identisch sein
  • Dritte können keine Zahlungen leisten
  • Referenzkonten müssen private Konten sein

Skilling Einzahlung und Auszahlung Zahlungsmethoden

Kreditkarten: Der Klassiker unter den Zahlungsmethoden

Vor der Einführung der SEPA-Überweisung war die Zahlung per Kreditkarte oft der einzig gangbare Weg, das Handelskonto bei einem Broker zu kapitalisieren, wollte man endlose Wartezeiten und/oder Gebühren vermeiden. Die praktischen Plastikkarten kommen in Deutschland zwar längst nicht in dem Maß zur Anwendung wie beispielsweise in den Vereinigten Staaten, bleiben unter den Zahlungsmethoden bei Online-Brokern aber nach wie vor beliebt. Trader können Zahlungen per Mastercard oder Visa, auch mit Debitkarten wie Maestro tätigen und über das angewiesene Geld meist schon innerhalb einer halben Stunde verfügen. Auf diese rasche Verfügbarkeit legen besondere erfahrene Trader Wert. Wenn beim jeweiligen Broker zufriedenstellende SSL-Verschlüsselungsmaßnahmen getroffen werden, ist die Datenübertragung über das Kundeninterface auch gesichert, weniger ratsam ist es, die Kreditkartendaten einfach zu hinterlegen. Mitunter fordern Broker von ihren Kunden einen Scan der Kreditkarte, und zwar in der Regel in Farbe, in guter Auflösung und von Vorder- und Rückseite. Nicht immer haben Trader dabei die Möglichkeit, einige der Ziffern auf der Vorderseite der Karte unkenntlich zu machen! Wer Sicherheitsbedenken hat, wählt statt dessen die Banküberweisung.

Die Banküberweisung: Einfacher denn je, kostengünstig und immer schneller

Seit es die Single Euro Payment Area gibt, sind Banküberweisungen einfacher und schneller geworden. Im SEPA-Raum werden Banküberweisungen binnen eines Arbeitstages erledigt. Allerdings kann sich die Wertstellung auf dem Handelskonto danach noch verzögern, weil auch die Bearbeitung durch den Broker hinzukommt. Je nachdem, wie zügig der Anbieter hier vorgeht, können Trader Gelder, die durch eine SEPA-Überweisung transferiert werden, mitunter schon innerhalb von zwei Tagen nutzen. Allerdings können auch Bearbeitungsfristen von bis zu fünf Tagen auftreten.

Ein Vorteil der SEPA-Überweisung ist, dass man sie über das eigene Online-Banking kostenlos vornehmen kann. Gebühren werden lediglich dann fällig, wenn man die Überweisung am Schalter der Bank oder telefonisch in Auftrag gibt. Unter Umständen verlangt auch der Broker eine Bearbeitungsgebühr. Überweisungen jenseits des SEPA-Raums können zusätzlich durch Wechselkursgebühren und Interbankenkosten ins Geld gehen.

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Trustly: Banküberweisung mit Sicherheitsfunktion

Banküberweisungen, die noch sicherer sind, können unter Zuhilfenahme von Trustly getätigt werden. Bei dem Anbieter, der seit 2008 im Markt ist, handelt es sich um ein von der schwedischen Finanzaufsichtsbehörde lizenziertes Zahlungsinstitut. Trustly ist als europäischer Zahlungsdienstleister im Sinne der entsprechenden EU-Richtlinie 2007/64/EC zugelassen und kooperiert mit zahlreichen Kreditinstituten innerhalb Deutschlands.

Zahlungen über Trustly bieten Verbrauchern eine unkomplizierte und sichere Option, aus dem eigenen Bankkonto heraus zu zahlen. Dabei loggt sich der Kunde über Trustly ins Homebanking ein, wählt das Konto aus, mit dem gezahlt werden soll, und bestätigt die Zahlung mit der bevorzugten Authentifizierung. Eine Registrierung ist nicht erforderlich, auch Daten werden seitens Trustly nicht gespeichert. Das Verfahren ähnelt der SOFORT-Überweisung über den schwedischen Anbieter Klarna.

Online-Wallets gewinnen an Boden

PayPal war der Wegbereiter, Skrill, Neteller & Co. ziehen nach. Elektronische Zahlungsdienstleister werden immer beliebter. Eingeführt, um Online-Zahlungen für Käufer und Händler abzusichern, entwickelte insbesondere PayPal schon früh ein Eigenleben und setzte neue Maßstäbe für sichere Zahlungen im Internet. Die Online-Wallets erlauben unter anderem Transaktionen auch über kleine Beträge, die Wertstellung erfolgt schnell und die Gebühren sind verhältnismäßig gering. Kosten für Ein- und Auszahlungen sind jedoch von Anbieter zu Anbieter verschieden. Aufgrund der zunehmenden Beliebtheit elektronischer Zahlungslösungen integrieren auch Forex- und CFD-Broker diese Optionen in ihr Angebot. Deutsche Trader können in den meisten Fällen ihr Handelskonto mithilfe gängiger Zahlungsmethoden, etwa über Skrill und Neteller, kapitalisieren. Auch SOFORT oder GiroPay findet sich bei vielen Brokern, ebenso der SOFORT-Klon Trustly. Letzteres bietet auch Skilling, PayPal jedoch nicht, denn der Klassiker unter den eWallets bürdet dem Verkäufer vergleichsweise hohe Kosten auf und ist nur selten unter den Zahlungsmethoden von Forex- und CFD-Brokern zu finden.

Die Online-Zahlungslösungen können durch rasche Wertstellung mit der Kreditkarte gleichziehen, auch größere Beträge können überwiesen werden, und auch bei der Sicherheit müssen sich die eWallets nicht hinter anderen Lösungen verstecken. Die anfallenden Kosten sollten dennoch zunächst geprüft werden, ebenso, ob der Broker hier zusätzliche Gebühren erhebt.

Skilling Banküberweisung Kreditkarte

Meist verbindlich: Einzahlung und Auszahlung auf demselben Weg

Egal, wie sich ein Trader letztlich entscheidet – bei den meisten Brokern legt man sich mit der ersten Einzahlung auf das Handelskonto dann auch gleich für spätere Auszahlungen fest. So müssen auch bei Skilling Einzahlung und Auszahlung über denselben Kanal erfolgen. Das ist weithin üblich, obwohl Trader gern die Möglichkeit hätten, bei Einzahlungen und Auszahlungen unterschiedliche Zahlungsmethoden zu kombinieren. Ebenfalls geläufig ist es, dass bei Auszahlungen über die Kreditkarte nicht mehr ausgezahlt werden kann, als zuvor maximal eingezahlt wurde.

Nur Transaktionen vom eigenen Privatkonto sind zulässig

Für weitere Einschränkungen sorgt der Gesetzgeber. Transaktionen können nur im Namen des Kontoinhabers ausgeführt werden. Daher kann das Handelskonto nicht mithilfe der Kreditkarte des Ehepartners oder dank einer Überweisung durch Freunde oder Verwandte kapitalisiert werden. Der Inhaber des angegebenen Referenzkontos muss mit dem Inhaber des Handelskontos identisch sein, überdies muss das Referenzkonto ein Privatkonto sein. Geschäfts- und Firmenkonten werden von den Brokern abgelehnt.

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Konten bei Skilling – nur zwei Kontotypen

Wer sich für das Handelsangebot bei Skilling interessiert, muss sich nicht mit einer Vielzahl von Kontotypen auseinandersetzen, denn der Broker bietet seinen Nutzern nur ein Standardkonto und ein Pro-Premiumkonto an. Dabei sind die verfügbaren Kontowährungen, die handelbaren Werte und die Handelsplattform identisch – unterschiedlich fallen nur die Mindesteinzahlung und die Spreads aus.

Mit einem Basiskonto sind Trader schon ab 50 Euro dabei, die Skilling Mindesteinzahlung für das Pro-Premiumkonto hingegen beträgt 50.000 Euro. Dafür gibt es dann wesentlich engere Spreads. Das ist alles – nur beim Forexhandel fallen Kommissionen von 0.004 % auf den nominalen Handelswert an.

Wer ein Live-Konto einrichten will, kann dies direkt aus der Website des Brokers heraus tun. Der Ablauf ist ganz ähnlich wie bei anderen Anbietern: Neben den Angaben zur Person wird nach dem Einkommen und der Handelserfahrung gefragt. Eine Verifizierung durch ein Ausweisdokument und einen Adressnachweis ist notwendig, damit Auszahlungen vom Handelskonto möglich sind. Ebenso müssen die Risiko-Hinweise und die AGBs des Brokers zur Kenntnis genommen werden.

Skilling Kontotypen Handelskonto

Bei Skilling Geld einzahlen

Ist das Handelskonto eingerichtet, muss natürlich die erste Einzahlung stattfinden, damit der Handel beginnen kann. Trader, die bei Skilling Geld einzahlen wollen, können die Zahlungen aus dem Kundendashboard heraus einleiten. Hier wird die Zahlungsmethode ausgewählt. Trader können bei Skilling Einzahlung und Auszahlung per Kreditkarte oder Banküberweisung, aber auch durch Trustly, Neteller und Skrill vornehmen. Gegebenenfalls ist eine Bestätigung durch den Kreditkartenanbieter oder im Onlinebanking erforderlich. Vor allem bei Banküberweisungen müssen die notwendigen Angaben korrekt und vollständig sein. Der Broker bestätigt erfolgte Zahlungen schriftlich, und zwar per E-Mail.

  • Kartenzahlung: Visa, Visa Electron, Mastercard
  • SEPA-Überweisung
  • Neteller, Skrill
  • Trustly

Skilling erhebt für Einzahlungen keine Gebühren, allerdings können Kosten seitens des ausgewählten Zahlungsdienstleisters anfallen.

Zahlungslimits: abhängig vom Anbieter

Skilling verlangt für das Standardkonto lediglich eine Einzahlung von 50 Euro oder einen vergleichbaren Betrag in einer anderen möglichen Kontowährungen (USD, GBP, SEK, NOK). Wer mehr einzahlen und später auszahlen will, stößt dabei in der Regel auf die Maximalbeträge, die die jeweiligen Zahlungslösungen vorsehen. Maximalbeträge entfallen lediglich bei der Banküberweisung. Alle anderen Zahlungsmethoden weisen Limits auf wie folgt:

  • Kreditkarte 10.000 Euro
  • Trustly 10.000 Euro
  • Neteller 2.000 Euro
  • Skrill 10.000 Euro
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Schnelle Bearbeitung bei Skilling

In der Regel wird die Geschwindigkeit der Transaktion einerseits durch die Zahlungsmethode selbst, andererseits durch die Bearbeitung durch den Broker beeinflusst. Normalerweise machen Zahlungen per Kreditkarte das Rennen, dicht gefolgt von Transaktionen über eWallets, während andere Zahlungslösungen mitunter tagelange Bearbeitungsfristen nach sich ziehen. Bei Skilling ist dies erfreulicherweise nicht der Fall: der Broker erhebt nicht nur keine Einzahlungsgebühren, die angewiesenen Beträge sind auch innerhalb eines Arbeitstages verfügbar. Und zwar unabhängig davon, welche Zahlungsmethode gewählt wird.

Bei Skilling Geld auszahlen

Auch Auszahlungen werden aus dem Kundenbereich heraus initiiert und über denselben Kanal getätigt wie zuvor erfolgte Einzahlungen. Natürlich muss der Trader verifiziert sein, um auszahlen lassen zu können, und zwar durch den Upload eines Ausweisdokuments und eines Nachweises des Wohnsitzes. Und auch bei Skilling gilt, dass Auszahlungen nur so weit möglich sind, als das Guthaben für offene Positionen davon nicht betroffen ist, so dass keine Deckungslücken entstehen.

  • Keine Auszahlung per Banküberweisung
  • Mindestauszahlungssumme 50 Euro
  • Eine Auszahlung monatlich kostenfrei
  • Bearbeitung innerhalb eines Werktages

Generell erfolgt eine Skilling Auszahlung über die bereits genannten Optionen für Einzahlungen, allerdings steht die Banküberweisung für Auszahlungen bei diesem Broker nicht zur Verfügung. Statt dessen bietet sich Trustly an, um auf ein Girokonto auszahlen zu können. Der Mindestbetrag für Auszahlungen liegt bei 50 Euro. Wählt man einen niedrigeren Betrag, können Skilling Gebühren anfallen. Die erste Auszahlung im Monat ist seitens des Brokers kostenfrei, für jede weitere Auszahlung fallen Mindestgebühren von 12,50 Euro pro Transaktion an. Hinzu kommen mögliche Gebühren der Zahlungsdienstleister. Die Bearbeitungszeit bei Auszahlungen per Kreditkarte, Neteller und Skrill, aber auch durch Trustly  beträgt bei Skilling ebenfalls nur einen Werktag. Inländische Banküberweisungen über Trustly können ca. drei Werktage in Anspruch nehmen, internationale Banküberweisungen noch mehr. Die Wertstellung hängt in diesem Fall von der Bearbeitung durch das jeweilige Kreditinstitut ab.

Skilling Geld auszahlen

Kreditkarten rechtzeitig erneuern

Wer sich Guthaben vom Handelskonto über das Kreditkarten-Konto auszahlen lassen möchte, sollte darauf achten, dass die Kreditkarte gültig ist. Sollte die für die Einzahlung genutzte Karte zwischenzeitlich abgelaufen oder storniert sein, muss eine andere Zahlungsmethode festgelegt werden oder eine Bankverbindung angegeben werden. Sollte ein Kreditkartenkonto zwischenzeitlich geschlossen worden sein, kann dies bei Auszahlungen zu erheblichen Verzögerungen führen. Skilling weist in diesem Fall jegliche Verantwortung für Ausführung und zeitlichen Rahmen von sich und bittet Trader um die gebührende Sorgfalt bei der Angabe der Kontodaten.

Boni oder versteckte Kosten bei Skilling?

Bonuszahlungen oder Startguthaben sind ein bewährtes Mittel zur Neukundengewinnung. Insbesondere Direktbanken loben Willkommensgelder in unterschiedlicher Höhe und Zusammensetzung aus, um Nutzer zum Anbieterwechsel zu verlocken. Auch Online-Broker bedienten sich früher gern dieser Praxis, inzwischen sind Boni jedoch innerhalb der EU für Forex- und CFD-Broker untersagt. Skilling mit seinem Unternehmenssitz auf Zypern bietet demgemäß auch ganz folgerichtig keine Bonuszahlungen an. Allerdings kann man die Trading Akademie, die Skilling seinen registrierten Tradern schon ab dem Standardkonto zugänglich macht, als Zusatzangebot betrachten, ebenso das Demokonto, das zwar auf der Website nicht ausdrücklich hervorgehoben wird, aber Bestandteil des Angebots ist.

Zugunsten des Brokers lässt sich außerdem aufführen, dass es so gut wie keine versteckten Kosten gibt. Die Profite generiert der Anbieter aus den Spreads, nur beim Forexhandel werden (niedrige) Kommissionen fällig wie bereits beschrieben. Eine Inaktivitätsgebühr existiert, wird jedoch ausdrücklich auf der Seite zu den Kosten und Gebühren beschrieben: Trader, die sich über einen Zeitraum von 12 Monaten nicht im Handelskonto einloggen, müssen mit einer Inaktivitätsgebühr von bis zu 10 Euro rechnen, gemeint ist vermutlich pro Monat. Damit hebt sich Skilling außerordentlich günstig von anderen Anbietern ab, bei denen die Inaktivitätsgebühren innerhalb weniger Monate auf einige hundert Euro klettern können.

Gebühren von ca. 2 % des Saldos fallen überdies an, wenn Auszahlungen getätigt werden, ohne dass der Kontoinhaber gehandelt hat. Auch dies wird auf der Website des Brokers in der gewohnt transparenten Art und Weise kommuniziert.

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Fazit: Transparenter, unkomplizierter Neuzugang aus Skandinavien

Der Forex- und CFD-Broker Skilling ist erst seit April 2019 im Geschäft, zunächst in Deutschland, Großbritannien, Norwegen und Schweden. Eine Ausweitung der Geschäftstätigkeit ist jedoch geplant. Neben einem großen Handelsangebot und günstigen Spreads kann Skilling insbesondere damit überzeugen, dass bei diesem Broker tatsächlich sehr viel Transparenz herrscht. Das gilt nicht nur bei der Übersicht über die handelbaren Werte und die damit einhergehenden Kosten, sondern auch bezüglich der sehr unkomplizierten Kontenstruktur, die klar auf Einsteiger einerseits und aktive Trader andererseits ausgelegt ist. Versteckte Kosten gibt es keine, alle relevanten Informationen können auf der Website des Brokers mühelos eingesehen werden.

Diese Transparenz umfasst bei Skilling Einzahlung und Auszahlung ebenso wie alle anderen Bereiche. Die Vorgaben sind klar: 50 Euro Mindesteinzahlung, keine Gebühren für Einzahlungen seitens des Brokers, eine Auszahlung pro Monat ist kostenfrei. Auch die Bearbeitung erfolgt in Rekordzeit – Ein- und Auszahlungen werden innerhalb eines Werktages durch den Broker freigegeben, Einzahlungen dabei oft noch wesentlich schneller. Anders als bei manchen anderen Anbietern, bei denen sogar Kreditkartenzahlungen 48 Stunden in der Warteschleife hängen, ist das angewiesene Guthaben zeitnah verfügbar, vor allem für Vieltrader ein echtes Plus. Zwar ist der Anbieter noch sehr neu im Markt, daher finden sich noch kaum Besprechungen oder Auszeichnungen, angesichts der günstigen Konditionen bei einer niedrigen Mindesteinlage ist Skilling aber wohl einen Versuch wert.

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