FXFlat Einzahlung und Auszahlung: alle Zahlungsoptionen im Überblick

FXFlat ist ein Angebot der deutschen FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH. Das in Ratingen ansässige Unternehmen ist seit 1997 tätig und kooperiert beim Forex- und CFD-Handel mit der britischen Gain Capital Forex.com UK Ltd. Deutsche Trader profitieren von der langjährigen Markterfahrung des Anbieters und der Regulierung durch die deutsche BaFin, die als besonders strenge Finanzdienstaufsichtleistung gilt. Bei FXFlat können Kunden bereits bei der Kontoeröffnung auswählen, welche Werte sie über welche Handelsplattformen traden wollen. Die FXFlat Mindesteinzahlung ist mit 200 Euro nicht allzu hoch. Schon bei der ersten FXFlat Einzahlung finden sich bei diesem Broker ein halbes Dutzend gängige Zahlungsmethoden.

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  • FXFlat Mindesteinzahlung von 200 Euro
  • Bei FXFlat Geld einzahlen per Kreditkarte, Banküberweisung, SOFORT, Ideal, PayPal, Skrill
  • Einzahlung seitens des Brokers kostenlos
  • Keine Inaktivitätsgebühren

Vielseitige Zahlungsmöglichkeiten als Pluspunkt

Trader achten in der Regel auf die beim Handel anfallenden Kosten ebenso wie auf die verfügbaren Werte, auch die Handelsplattformen, die ein Broker anbietet, ebenso die Bildungsmaterialien werden bei der Brokerwahl in Betracht gezogen. Aber auch die Zahlungskonditionen und Verfahren, über die Ein- und Auszahlungen möglich sind, können zu den wesentlichen Entscheidungskriterien gehören. Bietet ein ansonsten günstiger Broker die bevorzugte Zahlungsmethode nicht an, kann dies dazu führen, dass der Kunde letztlich ein anderes Angebot nutzt. Denn zu kostspielige Zahlungsoptionen reduzieren den Gewinn, und langwierige Bearbeitungsfristen verzögern die Wertstellung von Guthaben, das man vielleicht dringend für einen vielversprechenden Trend nutzen möchte.

  • Zahlungsmethoden und Konditionen variieren stark
  • Günstige Zahlungskonditionen unterstützen das Trading
  • Immer häufiger können eWallets genutzt werden
  • Ein- und Auszahlungsverfahren sind meist identisch

Sowohl die Auswahl der Zahlungsmethoden als auch möglicherweise dafür anfallende Kosten unterscheiden sich abhängig vom einzelnen Broker deutlich. In den meisten Fällen ist es ebenso wie bei einer FXFlat Einzahlung so, dass für Einzahlungen keine Gebühren erhoben werden. In der Regel gibt es mindestens eine Einzahlungsmethode und eine Variante für Auszahlungen, die nicht mit zusätzlichen Kosten einhergehen. Dabei müssen diese nicht unbedingt zu den schnellsten Zahlungsverfahren gehören.

Das Handelskonto bei FXFlat

Trader, die über die deutsche FXFlat handeln möchten, müssen sich nicht zwischen verschiedenen Kontotypen entscheiden, sondern treffen bereits bei der Einrichtung des Livekontos eine Entscheidung für die gewünschten handelbaren Werte und die bevorzugte Handelsplattform. Kunden können sich auf Spot Forex und CFDs beschränken oder diese ergänzen um CME Futures, Eurex Futures, oder beides. Bei den Handelsplattformen stehen der beliebte MetaTrader 4, die neuere Version MT5 und der AgenaTrader zur Wahl, zusätzlich sind Erweiterungen wie MT Plus oder StereoTrader verfügbar.

  • Kontoleistungen nach Auswahl der handelbaren Werte
  • Kostenfreies Demokonto
  • Mindesteinzahlung ab 200 Euro
  • Hebel und Einlagenschutz entsprechend MiFID

FXFlat Zahlungsmöglichkeiten Einzahlung Auszahlung

Das Handelskonto kann aus der Website von FXFlat heraus eingerichtet werden. Ein entsprechendes Formular ist durch den Klick auf die Schaltfläche aufrufbar und im Wesentlichen selbsterklärend. In vier Schritten werden die Angaben zur Person, zum Wohnsitz, zur Handelserfahrung und zur eigenen finanziellen Situation ermittelt. Ebenso müssen die Risikohinweise und die Geschäftsbedingungen von FXFlat zur Kenntnis genommen werden. Auch die Verifizierung gehört zum Ablauf. Hier genügt es, dem Broker einen guten Scan eines gültigen Ausweisdokuments und einen Wohnsitznachweis zukommen zu lassen, letzteres kann beispielsweise durch eine aktuelle Versorgerrechnung erfolgen. Sind alle Angaben komplett, schaltet der Broker das Handelskonto nach der Prüfung der Unterlagen umgehend frei. Nun kann der Neukunde auf sein Livekonto bei FXFlat Geld einzahlen. Die FXFlat Mindesteinzahlung beträgt 200 Euro und liegt somit noch im unteren Bereich, auch wenn manche Broker auf eine Mindesteinlage ganz verzichten.

Ohne FXFlat Einzahlung erste Übungstrades unternehmen mit der Demo

Das Angebot eines kostenlosen Demokontos gehört bei vielen Forex- und CFD-Brokern inzwischen zum Standard, bietet es doch ein günstiges Mittel, Neukunden von den eigenen Leistungen zu überzeugen. Auch bei FXFlat können interessierte Trader zunächst völlig unverbindlich eine solche Demo nutzen. Hier müssen keine ausführlichen Angaben gemacht oder Geld eingezahlt werden. Mit einem Demokonto können in einer echten Handelsumgebung und über alle Handelsplattformen des Brokers Übungstrades vorgenommen werden, und zwar mit virtuellem Kapital. Diese Demo ist auf einen Monat zeitlich befristet, wer anschließend jedoch ein Echtgeld-Konto bei FXFlat eröffnet, kann ein Demokonto parallel und zeitlich unbefristet nutzen. Dies kommt der Tatsache entgegen, dass auch erfahrene Trader die Demo für den Test und die Optimierung neuer Strategien zu schätzen wissen und gern als „Sand Box“ einsetzen.

FXFlat: Kosten und Gebühren bei diesem Broker

Immer mehr Forex- und CFD-Broker werben in Europa um die Gunst der Trader. Ein deutlicher Vorteil für den Kunden, denn die Konkurrenz führt dazu, dass die Broker sich zwecks Kundengewinnung und Kundenbindung einiges einfallen lassen. So entfällt vielfach eine Mindesteinzahlung, um Kleinanlegern den Zugang zum Handel zu erleichtern. Die Führung des Handelskontos ist in der Regel kostenlos. Und der Wettbewerbsdruck sorgt überdies für günstige Handelskonditionen. Bei FXFlat ist nicht nur die Kontoführung und Depotnutzung kostenfrei, der Broker nimmt außerdem Orders auch telefonisch ohne zusätzliche Gebühren entgegen. Eine Inaktivitätsgebühr gibt es nicht. Im Forexhandel beträgt der Spread etwa auf EURUSD ab 0,8 Pips, bei anderen Devisenpaaren schon ab 1 Pip. Auch beim Handel mit Differenzkontrakten werden die Kosten und Konditionen sehr transparent dargestellt.

  • Kostenlose Kontoführung
  • Kostenlose telefonische Ordererteilung
  • Günstige Spreads
  • Transparente Konditionen

Auch bei den Ein- und Auszahlungsmethoden und den damit verbundenen Kosten gehen Online-Broker wie FXFlat auf die Wünsche ihrer Kunden ein. So werden nicht nur verschiedene konventionelle Zahlungsmethoden und eWallets angeboten, die Einzahlung auf das Handelskonto ist für Trader bei der deutschen FXFlat kostenlos. Wer bei FXFlat Geld abheben will, muss ebenfalls nicht mit Gebühren rechnen.

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Die wichtigsten Zahlungsmethoden werden bei FXFlat angeboten

Ist das Echtgeldkonto bei FXFlat eingerichtet, besteht der erste Schritt darin, das Konto zu kapitalisieren. Die erste FXFlat Einzahlung muss mindestens 200 Euro betragen, weitere Einzahlungen müssen sich auf mindestens 50 Euro belaufen. Für die Transaktionen bietet der Broker eine Auswahl verschiedener beliebter Zahlungsoptionen an:

  • Zahlung per Kreditkarte
  • Banküberweisung
  • SOFORT-Überweisung
  • IDEAL
  • PayPal
  • Skrill

Erfreulich hier: Trader können bei FXFlat PayPal für Zahlungen nutzen. Das ist längst nicht überall der Fall, denn der weltweit führende elektronische Zahlungsdienstleister belastet den Empfänger mit Gebühren, die nicht jeder Anbieter auf sich nimmt. Nach den Erfahrungen von Nutzern gelten diese Zahlungsmethoden allerdings nur für Kunden der deutschen FXFlat. Trader, die ein Konto bei der britischen Niederlassung einrichten, müssen sich angeblich auf Zahlungen per Banküberweisung oder Kreditkarte beschränken.

Wer keine Kreditkarte nutzen, sondern mittels SOFORT-Überweisung zahlen möchte, muss in Betracht ziehen, dass bei diesem Zahlungsverfahren ein externes Limit von 5.000 Euro / 72h vorliegt. Unabhängig davon, welches Verfahren gewählt wird, erfolgt die Gutschrift nicht sofort und automatisch. Alle FXFlat Einzahlungen werden manuell bearbeitet, und zwar in der Reihenfolge, in der sie eingehen. Bei einem großen Arbeitsaufkommen müssen Trader daher damit rechnen, dass sich die Wertstellung verzögert.

Klassische und innovative Ein- und Auszahlungsverfahren

Lange Zeit konnten nur konventionelle Zahlungsmethoden für die Kapitalisierung des Handelskontos genutzt werden – bei den meisten Brokern gehören auch heute noch die Banküberweisung und die Zahlung per Kreditkarte zum Standard. Allerdings wird die Palette der Möglichkeiten ständig ergänzt durch neue, elektronische Zahlungslösungen.

Limits bei Auszahlungen per Kreditkarte

Alle Zahlungsmethoden haben eigene Vorteile, aber auch Nachteile. Bei einer Kapitalisierung des Handelskontos per Kreditkarte können Trader in der Regel sofort über das Guthaben verfügen und mit dem Handel beginnen. Da aber so gut wie immer auf demselben Weg ausgezahlt wird, über den zuvor die Einzahlung erfolgt ist, müssen Kunden bei der Kreditkarte damit rechnen, dass höchstens so viel ausgezahlt werden kann, wie vorher eingezahlt wurde. Denn das praktische „Plastikgeld“ wurde für das Einkaufen entwickelt und sieht deshalb höchstens Rückzahlungen für zurückgegebene Artikel vor. Wird der Einzahlungsbetrag überschritten, ist ein zusätzliches Referenzkonto notwendig, beispielsweise für Auszahlungen per Banktransfer.

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Banküberweisungen: langsam, aber sicher

Die SEPA-Überweisung oder auch internationale Banküberweisung ist ebenfalls eines der „dienstältesten“ Zahlungsverfahren und gilt als äußerst sicher. Allerdings sind Banküberweisungen deutlich langsamer als die Kreditkartenzahlung. Innerhalb der Single Euro Payment Area erfolgt die Bearbeitung zwar innerhalb eines Arbeitstages, aber hinzu kommt die Bearbeitung durch den jeweiligen Broker. Es können durchaus bis zu fünf Tagen vergehen, bis ein Trader das angewiesene Geld dann auch wirklich auf dem Handelskonto verfügbar hat, in einigen Fällen kann es länger dauern. Für die Banküberweisung spricht, dass es weder Limits gibt, noch Kosten – jedenfalls dann, wenn man die Überweisung über das elektronische Banking vornimmt. Lediglich bei beleghafter Ausführung am Bankschalter oder telefonisch, ebenso bei internationalen Überweisungen, können Gebühren erhoben werden. Die meisten Broker verzichten bei Einzahlungen auf Gebühren. Bei Auszahlungen mittels Banküberweisung setzen Broker jedoch gern Mindestbeträge fest, deren Unterschreitung Kosten verursachen kann.

Elektronische Wallets: schnell und kostengünstig

Dank der zunehmenden Verfügbarkeit alternativer elektronischer Zahlungsmittel auch bei Online-Brokern findet sich in der Regel mindestens ein Zahlungsverfahren, das schnell und kostengünstig ausführbar ist. Der Vorreiter unter den Wallets ist PayPal – entwickelt für die Abwicklung von Zahlungen bei eBay, hat sich das Wallet längst verselbstständigt, hält eine Banklizenz und betreute international Millionen von Kunden. Ähnlich funktionieren Skrill, Neteller und vergleichbare Angebote. Kunden können entweder ein Konto auf der Plattform eröffnen und dieses kapitalisieren, oder eine Verknüpfung zum eigenen Girokonto anlegen und Zahlungen auf diese Weise ausführen. Für den Nutzer sind die eWallets günstig, manche von ihnen, wie PayPal, bürden dem Verkäufer jedoch Kosten auf und sind daher weniger oft Bestandteil des Angebots bei Online-Brokern. Daher ist es einen Ausnahme, dass Trader bei FXFlat PayPal für Zahlungen verwenden können. Zahlungsanbieter wie Klarna ermöglichen die SOFORT-Überweisung. Hier ist der Name Programm. Klarna versteht sich als Zwischenschaltung zwischen Käufer und Verkäufer, die Zahlung wird weitergeleitet, indem der Käufer seine Login-Daten für das Online-Banking eingibt und dann mit einer TAN verifiziert. Die Wallets verbinden schnelle Ausführung von Transaktionen mit meist kostenfreier Abwicklung. Auch die Broker verzichten bei PayPal, Skrill & Co. in der Regel auf Gebühren. Voraussetzen können Nutzer dies jedoch nicht. Deshalb sollte vor der Entscheidung für einen elektronischen Zahlungsdienstleister die Kosten und Konditionen in Kooperation mit dem gewählten Broker ermittelt werden. Auf diese Weise lassen sich spätere Gebühren, etwa bei Auszahlungen, vermeiden. Auch mögliche Ein- und Auszahlungslimits sind dann bekannt.

Die rechtlichen Vorgaben: Ein- und Auszahlungen nur über ein persönliches Privatkonto

Unabhängig von der bevorzugten Zahlungsmethode, die ein Trader gern nutzen möchte, kommen rechtliche Vorgaben zur Anwendung, die bei der Kontoeröffnung und -kapitalisierung für private Trader verbindlich sind. Beispielsweise können Ein- und Auszahlungen nicht über Dritte erfolgen, selbst wenn man die Kreditkarte eines Ehepartners oder Elternteils gern benutzen dürfte. Transaktionen dürfen nur über das eigene Konto erfolgen – das Referenzkonto und das Handelskonto beim Broker müssen auf den Namen derselben Person geführt werden. Ebenso dürfen private Anleger keine Geschäftskonten oder Firmen-Kreditkarten für die Kapitalisierung ihres Handelskontos nutzen.

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Die Vorgaben sollen dem Kundenschutz ebenso dienen wie der Einschränkung von Geldwäsche oder Terrorfinanzierung und sind nicht nur in Europa, sondern weltweit verbindlich!

FXFlat Auszahlung: Erfahrung mit den Abläufen

Bei Einzahlungen auf ein Konto bei FXFlat haben Trader die Wahl unter einem halben Dutzend Optionen, bei Auszahlungen hingegen erfolgt eine Banküberweisung auf das Referenzkonto des Traders. Anders als bei den meisten Anbietern, bei denen die Auszahlung aus dem persönlichen Kundenbereich heraus eingeleitet werden kann, muss jede FXFlat Auszahlung beantragt werden. Das entsprechende Formular findet sich auf der Website des Brokers, hier werden die Nummer des Handelskontos, die Währung und der gewünschte Betrag eingegeben. Das Formular sollte mit korrekten und vollständigen Angaben ausgefüllt werden, um Verzögerungen zu vermeiden.

  • Abhebungen auf Antrag per Formular
  • Vor Auszahlungen ist eine Verifizierung notwendig
  • Kein Mindestauszahlungslimit genannt
  • Gebühren fallen bei der deutschen FXFlat nicht an
  • Während bei vielen Forex- und CFD-Brokern Mindestbeträge festgelegt werden, deren Unterschreitung mit Auszahlungsgebühren einhergeht, ist dies bei FXFlat nicht der Fall – wenig verwunderlich, da nur die Banküberweisung für Auszahlungen genutzt wird. Auch bei Auszahlungen gilt die Regel, dass der Broker die Anträge in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet und keine verbindlichen Bearbeitungsfristen nennt. Angesichts der Auszahlung per Banküberweisung sollten sich Kunden allerdings auf Wartezeiten von zwei bis fünf Werktagen einrichten, bis das Geld auf dem Referenzkonto eintrifft. Für den Fall, dass das verknüpfte Konto geändert werden muss, ist es in der Regel ausreichend, den Support von FXFlat per E-Mail zu informieren.

Gebühren bei Kontoschließung und Inaktivität

Bei manchen Brokern kann es teuer werden, will man das Handelskonto schließen und sich das verbleibende Guthaben auszahlen lassen. Vor allem, wenn ein Trader eine Weile inaktiv war, sorgen Inaktivitätsgebühren für unangenehme Überraschungen – sie können das Restguthaben unter Umständen innerhalb weniger Wochen aufzehren. Auch bei geringen verbleibenden Beträgen kann es passieren, dass die Bearbeitungsgebühr des Brokers das restliche Geld auf dem Handelskonto aufzehrt. Dies scheint bei FXFlat nicht der Fall zu sein. Für seine deutschen Kunden gibt der Forex- und CFD-Broker an, auf Inaktivitätsgebühren zu verzichten.

Bonuszahlungen und Begrüßungsgelder

Ein beliebtes Mittel zur Neukundengewinnung sind Aktionen, bei denen die Kontoeröffnung mit einem Startguthaben honoriert wird. Während Direktbanken derartige Aktionen noch immer einsetzen, sind sie Online-Brokern seit 2016 verboten, da es sich bei gehebelten Finanzinstrumenten um Risikoprodukte handelt. Broker innerhalb der EU müssen sich nach den Vorgaben der MiFID richten und bieten daher ausdrücklich Willkommensboni nicht mehr an. Einige Broker geben ihren Kunden die Möglichkeit, durch Freundschaftswerbungen zu profitieren, bei FXFlat scheint dies jedoch nicht der Fall zu sein. Insgesamt sollte die Auswahl eines Brokers auch nach anderen Kriterien erfolgen – werden Aktionen oder Freundschaftswerbungen angeboten, kann dies nie mehr sein als ein willkommener, aber keinesfalls notwendiger Zusatz.

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Fazit: Gute Auswahl von Zahlungsverfahren bei FXFlat

Der deutsche Broker FXFlat überzeugt mit langjähriger Erfahrung und eine deutschen BaFin-Regulierung. Auch das Handelsangebot und die verfügbaren Plattformen können sich sehen lassen, die Handelskonditionen sind ebenfalls günstig und werden auf der Website von FXFlat transparent dargestellt. Trader, die ein deutsches Handelskonto führen – der Broker ist auch in Großbritannien vertreten – haben die Wahl unter sechs verschiedenen Einzahlungsoptionen und können sogar bei FXFlat PayPal nutzen. Die Ein- und Auszahlungen beim Broker sind kostenlos, eine FXFlat Auszahlung erfolgt in der Regel per Banküberweisung. Wichtig bei diesem Anbieter ist, dass die Zahlungsvorgänge manuell und in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet werden. Kunden können also selbst bei der Zahlung per Kreditkarte oder mit SOFORT nicht unbedingt davon ausgehen, dass der angewiesene Betrag sofort für den Handel verfügbar ist. Für Auszahlungen sollte man von mehreren Tagen ausgehen. Dennoch kann die Bandbreite an Zahlungsmethoden bei diesem Broker, der wohl als seriös bezeichnet werden kann, als gut bezeichnet werden. Trader, die sich selbst einen Eindruck von FXFlat verschaffen möchten, können außerdem für einen Monat ein kostenfreies Demokonto nutzen, bevor ein Handelskonto eingerichtet und Geld eingezahlt wird. Nach der Eröffnung eines Live-Kontos wird die Demo unbefristet nutzbar. Die Möglichkeit, sich hinlänglich zu informieren, ist also seitens des Anbieters gegeben.

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