Robomarkets Zahlungsmethoden: Robomarkets Einzahlung und Auszahlung mit Methoden, Gebühren, Fristen

Robomarkets ist ein Forex- und CFD-Broker, der seit 2013 unter der Regulierung durch die zypriotische CySEC seine Dienste anbietet. Das tut der Broker dank günstiger Konditionen mit großem Erfolg, das Unternehmen unterhält inzwischen Büros in 29 europäischen Ländern. Tausende von Basiswerten können über acht Anlageklassen hinweg gehandelt werden, das auf drei verschiedenen Plattformen und mit bis zu 50 Konten. Nicht nur das Handelsangebot und die enorme Transparenz bei den Kosten begründen den Erfolg des Anbieters, sondern auch die Zahlungsmethoden. So sind bei Robomarkets Einzahlung und Auszahlung mit 16 verschiedenen Methoden möglich, und: der Broker übernimmt mögliche Kosten bei der Einzahlung!

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  • 16 verschiedene Zahlungsmethoden
  • Viele kostenlose Verfahren
  • Elektronische Wallets sind Bestandteil des Angebots
  • Robomarkets Einzahlung grundsätzlich gebührenfrei

Ein- und Auszahlungen: bei der Brokerwahl nicht vergessen

Der Forex- und CFD-Handel läuft über einen Broker ab, der seinen Kunden die Märkte erschließt. Um handeln zu können, muss zunächst ein Echtgeldkonto eröffnet und dieses dann auch kapitalisiert werden. Neben den Einzahlungen werden später auch Auszahlungen wichtig, wenn die Gewinne zurück auf das private Referenzkonto fließen sollen. Die Zahlungsmethoden, die ein Online-Broker anbietet, können ganz unterschiedlich ausfallen, neben konventionellen Verfahren können innovative Zahlungslösungen und sogar regionale Zahlungsdienstleister vertreten sein.

  • Verfahren und Konditionen bei Zahlungen fallen unterschiedlich aus
  • Banküberweisungen und Kreditkartenzahlung sind immer möglich
  • Die Frist bis zur Gutschrift richtet sich nach der Zahlungsmethode
  • Abhebungen müssen auf dieselbe Weise erfolgen wie Einzahlungen
  • Auszahlungen gehen oft mit Gebühren einher
  • Einzahlungen sind meist kostenlos, aber die Hausbank kann Gebühren erheben

Letztlich geben die verfügbaren Zahlungsmethoden zwar nicht den Ausschlag für die Entscheidung zugunsten eines Anbieters, wichtig sind sie dennoch. Denn die Fristen, die mit den Wertstellungen einhergehen, und auch die anfallenden Kosten wirken sich auf den erzielten Gewinn aus. Nicht selten fallen zweistellige Auszahlungsgebühren an, oder die Mindesteinzahlung ist so hoch, dass Einsteiger von vornherein abgeschreckt werden. Nur in den seltensten Fällen können Trader bei einem Broker wie Robomarkets Einzahlung und Auszahlung zu optimalen Bedingungen vornehmen.

Robomarkets Zahlungsmethoden

Schnelle Gutschrift bei der Zahlung per Kreditkarte

Kreditkarten, insbesondere Visa und Mastercard, aber auch Debitkarten werden gern von Tradern genutzt, um das Handelskonto aufzufüllen. Die Popularität der Karten erklärt sich durch die rasche Gutschrift, oft kann innerhalb weniger Minuten bereits mit dem Trading begonnen werden. Hinzu kommt, dass die früher sehr exklusive Kreditkarte, die einst mit hohen Kosten einherging, nunmehr von zahlreichen Banken als Draufgabe zum persönlichen Girokonto gänzlich kostenfrei zu haben ist. Da auch seitens der Broker meist keine Gebühren für Kartenzahlungen anfallen, bleibt die Kreditkarte die Nummer Eins unter den Zahlungsmethoden. Wichtig ist lediglich, dass der Broker alle Übertragungen hinreichend durch SSL verschlüsselt – ist ausreichende Sicherheit gewährleistet, müssen Kunden nicht fürchten, dass unbefugte Dritte sich Zugang zu den Daten verschaffen. Natürlich sollte auch beim eigenen Umgang mit der Karte auf die Sicherheit geachtet werden, außerdem muss dem Broker jederzeit eine gültige Kreditkarte vorliegen, damit es bei Auszahlungen nicht zu Verzögerungen kommt.

Wissen sollte man, dass seitens der Broker nicht selten ein Scan der Kreditkarte verlangt wird, die Bildqualität muss gute Auflösung aufweisen, und nicht immer haben Kunden die Möglichkeit, einige Ziffern unlesbar zu machen. Wer unter diesen Umständen seine Kreditkarte eher nicht einsetzen will, kann zu anderen Verfahren greifen, etwa zur klassischen Banküberweisung.

Sicher Geld transferieren per Banküberweisung

Der Banktransfer ist dank der Einführung der SEPA oder Single Euro Payment Area nicht nur einfacher, sondern auch deutlich schneller geworden. Einen Werktag braucht es für die Ausführung einer Überweisung in der Eurozone. Und sofern der Kunde die Banküberweisung aus dem Homebanking heraus erledigt, ist sie auch kostenlos. Nur bei beleghafter Überweisung, also am Schalter der Bank, und bei telefonischer Beauftragung erhebt das Kreditinstitut Gebühren.

Wann die Gutschrift erfolgt, hängt letztlich auch von der Dauer der Bearbeitung durch den Broker ab – mit zwei bis fünf Werktagen kann man rechnen. Ob der Broker hier noch Gebühren draufschlägt, ist auch fallweise unterschiedlich, und sofern es sich um eine internationale Banküberweisung handelt, müssen Kunden sowohl Interbankenkommissionen als auch mögliche Wechselkurskosten tragen.

Fast Bank: schnelle Überweisungen mit SafeCharge

  • Neben der klassischen Banküberweisung gibt es die Möglichkeit, Zahlungsanbieter zu Nutzen, die auf der Basis des persönlichen Girokontos schnelle Zahlungen ermöglichen. Dazu zählen Klarna oder Trustly, aber auch Fast Bank. Der Bezahldienst des auf Zypern lizenzierten Unternehmens SafeCharge Ltd. macht gebührenfreie Überweisungen innerhalb von 2-3 Werktagen möglich. Transferiert werden können Summen zwischen 10 und 10.000 Euro. Der Dienst kann jedoch nicht überall genutzt werden, denn Fast Bank steht nur Tradern in ausgewählten Ländern offen. Dazu gehören neben Deutschland auch Australien, Österreich, Belgien, Bulgarien, Zypern, die Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Island, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Malta, Neuseeland, Philippinen, Polen, Portugal, Rumänien, Singapur, Slowakei, Südafrika, Spanien, Schweden, die Schweiz und Großbritannien.
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Elektronische Zahlungslösungen sind auf dem Vormarsch

Die Kreditkarte oder Banküberweisung als Zahlungsmittel bekommen zunehmend Konkurrenz durch Anbieter wie PayPal und andere eWallets. Die elektronischen Zahlungslösungen sind aus dem eBay-internen Angebot PayPal erwachsen. Sie verbinden schnelle Zahlungsumsetzung mit einem gewissen Käuferschutz, guten Konditionen und nicht selten hohen Limits. Da man mit PayPal und Co. international größere Summen transferieren kann, und das sogar vom mobilen Endgerät aus, sind die eWallets inzwischen alltagstauglich.

Natürlich bietet nicht jeder Forex- und CFD-Broker eine erschöpfende Auswahl aller Möglichkeiten, wenig beliebt ist beispielsweise PayPal, aufgrund der mitunter hohen Kosten für Händler. Daher ist auch bei Robomarkets PayPal nicht unter den aufgeführten Zahlungslösungen, die ebenso geläufigen Plattformen Skrill und Neteller aber schon.

Elektronische Zahlungsmethoden erlauben eine ebenso schnelle Wertstellung wie Kreditkartenzahlungen, das nicht selten bei Beträgen von 10.000 Euro oder mehr. Gute Sicherheitsvorkehrungen gehen oft mit großer Nutzerfreundlichkeit einher. Ob und welche Gebühren im Einzelfall für die eWallets anfallen, darüber sollten sich Trader im Vorfeld informieren, um so die bestmögliche Zahlungsmethode zu ermitteln.

Ordnung muss sein: Zahlungen nur über das eigene Konto und nie über Dritte

Ein weiterer wichtiger Punkt, was Einzahlungen bei einem Broker betrifft, ist die Verpflichtung, Zahlungen nur über eigene Konten auszuführen. Andere, und sei die Beziehung noch so eng, können weder Zahlungen leisten, noch Auszahlungen vom Handelskonto empfangen. Derartige Vorgaben sollen die Möglichkeit zur Geldwäsche unterbinden und werden nicht nur innerhalb Europas, sondern auch von internationalen Brokern umgesetzt. Ausnahmen bilden Treuhandkonten – sofern der Broker diese anbietet. Im allgemeinen lässt sich jedoch eine Einzahlung nur über das eigene Privatkonto vornehmen, der Name des Kontoinhabers muss für das Referenz- und Handelskonto identisch sein. Nicht akzeptiert werden ebenso Zahlungen über Geschäftskonten.

Robomarkets Überweisungen mit SafeCharge

Ein- und Auszahlung laufen bei den meisten Brokern über denselben Kanal

Ebenso wichtig zu wissen ist, dass sich ein Kunde in der Regel mit der Wahl der Einzahlungsmethode bereits für zukünftige Auszahlungen festlegt. Und nicht nur das: oft kann die Höhe einer einzelnen Auszahlung die Höhe der maximal zuvor getätigten Einzahlung nicht überschreiten. Will man später die Zahlungsmethode ändern, bringt dies einigen Aufwand und auf jeden Fall eine erneute Verifizierung mit sich. Die meisten Trader würden es durchaus begrüßen, verschiedene Zahlungskanäle flexibel kombinieren zu dürfen, dies wird allerdings nur selten ermöglicht. Erfreulicherweise können Trader, die bei Robomarkets Geld auszahlen wollen, hierzu ein anderes Verfahren nutzen als zuvor bei der Einzahlung. Damit hebt sich der Anbieter deutlich von anderen Brokern ab.

Welche Konten bietet Robomarkets an?

Robomarkets hat sich in den sechs Jahren seines Bestehens außergewöhnlich gut am Markt etablieren können. Die Transparenz, die sich auf alle Bereiche bei dem Broker erstreckt, kennzeichnet auch die verfügbaren Kontotypen. Trader haben die Wahl zwischen zwei STP-Konten und einem ECN-Konto. Als STP-Konten werden Robo.Cent und Robo.Pro angeboten, beide mit einer Robomarkets Mindesteinzahlung von 100 US Dollar oder Euro. Beim Robo.ECN Konto sagt bereits der Name alles über das Handelsmodell, auch hier ist man ab 100 Euro dabei. Außerdem gibt es ein Prime-Konto für sehr aktive oder professionelle Trader, hier beträgt die Mindesteinzahlung 5.000 US$ oder Euro. Die Unterschiede erstrecken sich nicht nur auf das Marktmodell, sondern auch die Spreads und die jeweils angebotenen Basiswerte. Alle Kosten und Konditionen sind überaus transparent auf der Website von Robomarkets dargestellt.

  • Cent oder Robo.Pro STP-Konten, Mindesteinzahlung 100 USD/Euro, keine Provision, Spreads ab 1,3 Pips
  • ECN-Konto, Mindesteinlage 100 USD/Euro, Spreads ab 0,1 Pips, Kommissionen von 2 USD/Lot
  • Prime-Konto, Mindesteinzahlung ab 5.000 US$/Euro, Interbankenspreads ab 0,0 Pips, Kommissionen von 1,5 USD/Lot

Alle Kontotypen können mit sämtlichen verfügbaren Handelsplattformen bei Robomarkets genutzt und jeweils in einer auf 90 Tage befristeten Demo getestet werden. Da Trader bei diesem Forex- und CFD-Broker bis zu 50 Handels- und Demokonten parallel unterhalten können, fällt die zeitliche Einschränkung der Demo praktisch nicht ins Gewicht.

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Nach der Kontoeröffnung: Die erste RoboMarkets Einzahlung

Da der Broker die Konditionen und Kosten klar kommuniziert, fällt die Entscheidung für ein Kontomodell nicht schwer. Die Registrierung lässt sich ohne Mühe durch einen Klick auf die entsprechende Schaltfläche oben auf der Website starten, der Vorgang ist weitgehend selbsterklärend. Wie üblich, ist auch bei Robomarkets eine Verifizierung notwendig, unter Vorlage bzw. Upload eines gültigen Ausweisdokuments und eines Wohnsitznachweises. Der nächste Schritt unmittelbar nach erfolgreicher Aktivierung des Handelskontos ist dessen Kapitalisierung. Oft haben Trader hier nur die Wahl zwischen Kreditkarte, Banküberweisung und einem oder zwei Wallets. Wer jedoch bei Robomarkets Geld einzahlen will, kann unter sechzehn verschiedenen Zahlungsmethoden wählen. Davon sind allerdings nicht alle deutschen Tradern zugänglich – diese können unter anderem eine Sofortüberweisung oder GiroPay nutzen, außerdem die Zahlung per Kreditkarte und per Banküberweisung.

  • 16 verschiedene Zahlungsmethoden
  • Konventionelle Zahlungsmethoden und innovative Möglichkeiten
  • Vielfach erfolgt eine umgehende Wertstellung
  • 5 eWallets
  • Regionale Zahlungslösungen

Unter den elektronischen Zahlungsdienstleistern finden sich Neteller und Skrill, aber auch weniger bekannte Angebote wie FasaPay, WebMoney und ePayments. Fast alle Zahlungsoptionen außer FasaPay können für Transaktionen in Euro oder US Dollar genutzt werden. Seinen österreichischen Kunden stellt der Broker die Zahlungsmethode EPS/Netpay zur Verfügung, und Kunden in China können dank der China UnionPay in chinesischen Yuan zahlen.

Die Robomarkets Website stellt die Zahlungsmöglichkeiten und die jeweiligen Bearbeitungsfristen sehr übersichtlich dar, so dass Nutzer gleich feststellen können, dass die Zahlung per Kreditkarte, über Giropay, SOFORT oder ein eWallet eine sofortige Gutschrift ermöglicht, während die Wertstellung bei einer Banküberweisung bis zu fünf Tage dauern kann.

Robomarkets Limits für Einzahlungen und Auszahlungen

  • Bei den meisten Brokern sind Mindest- und Höchstbeträge gang und gäbe, Robomarkets bildet hier keine Ausnahme und setzt Limits für Einzahlungen ebenso wie für Robomarkets Auszahlungen. Wer bei Robomarkets Geld einzahlen will, kann dies – abgesehen von der ersten Mindesteinzahlung – oft schon mit geringsten Beträgen tun, ab 10 Euro oder US Dollar. Größere Summen sind Bedingung nur bei Banküberweisungen über die Barclays Bank oder BlueOrange, in diesem Fall müssen Trader mit 450 bzw. 500 Euro deutlich mehr überweisen. Das gilt auch für Auszahlungen über diese beiden Kreditinstitute. Bei manchen Einzahlungsmethoden gibt es Höchstlimits, so können über GiroPay höchstens 5.000 Euro, bei Visa- oder Mastercard höchstens 10.000 Euro oder US Dollar eingezahlt werden. Über WebMoney oder Neteller können jedoch bis zu 50.000 Euro oder US Dollar für eine Einzahlung transferiert werden.
  • ECN-Konto, Mindesteinlage 100 USD/Euro, Spreads ab 0,1 Pips, Kommissionen von 2 USD/Lot
  • Ansonsten können bei Robomarkets Auszahlungen ohne Mindestbeträge oder mit kleinsten Limits ab 1 Euro getätigt werden. Das macht Kunden flexibler, denn Trader haben dank dieser minimalen Hürden die Möglichkeit, jederzeit von ihrem Live-Konto auszahlen zu lassen und müssen keine größeren Beträge anhäufen. Das macht Auszahlungen bei Robomarkets ebenso unbürokratisch und kundenfreundlich wie Einzahlungen.

Robomarkets Einzahlungsgebühren

Ungewöhnlich und kulant: Robomarkets übernimmt Einzahlungskosten

Robomarkets kommt seinen Tradern also mit der Vielfalt der Zahlungsmethoden entgegen, der Broker leistet jedoch noch mehr. Denn Robomarkets übernimmt alle Gebühren, die bei Einzahlungen anfallen können. Noch während der Bearbeitung des Einzahlungsvorgangs ersetzt Robomarkets etwaige Kosten, die der Zahlungsanbieter möglicherweise erhoben hat. Der vom Trader überwiesene Betrag trifft in voller Höhe und ohne zeitliche Verzögerung auf dem Handelskonto ein, Kunden bemerken nicht einmal, dass der Broker hier „wohltätig“ eingreift. Dennoch können die durch den Broker gezahlten Kompensationen verfolgt werden, und zwar im Zahlungsverlauf im persönlichen Kundeninterface. Diese ausgesprochen kundenfreundliche Einstellung erlaubt es Tradern, ihre bevorzugte Zahlungsmethode zu wählen, ohne sich um mögliche Kosten kümmern zu müssen. Überdies ermöglicht Robomarkets Auszahlungen über alle Zahlungsoptionen zweimal monatlich gänzlich kostenfrei, bei SEPA-Überweisungen sogar dreimal im Monat. Wer weitere Auszahlungen tätigen will, muss dann 15 Euro pro Transaktion zahlen.

Bemerkenswert flexibel: Verschiedene Ein- und Auszahlungsmethoden können kombiniert werden

Damit nicht genug – Robomarkets tut noch mehr für seine Kunden, denn bei diesem Broker dürfen Trader Zahlungsmethoden miteinander kombinieren. Anders als bei der Mehrheit der Anbieter, bei denen die Einzahlungsmethode später verpflichtend für Auszahlungen wird, können Nutzer bei dem zypriotischen STP/ECN-Broker schon bei der Einrichtung des Live-Kontos ganz verschiedene Zahlungswege für Ein- und Auszahlung wählen, etwa die Einzahlung per Kreditkarte in Verbindung mit späterer Auszahlung über ein eWallet oder mittels einer SEPA-Überweisung. Die Kombinationen bleiben den Tradern entsprechend ihren persönlichen Vorlieben überlassen.

Boni gibt es keine bei Robomarkets

Bonuszahlungen für die Einrichtung eines Handelskontos sind Forex- und CFD-Brokern als Werbemittel für Neukundengewinnung schon seit Ende 2016 verboten. Auch Robomarkets zahlt dementsprechend Tradern innerhalb der EU keine Boni, das muss der Broker aber auch gar nicht. Die guten Konditionen, die vielseitigen Zahlungsmöglichkeiten und die Tatsache, dass anfallende Gebühren für Zahlungen vom Broker übernommen werden, wiegen einen einmalige Bonus mehr als auf. Hinzu kommen transparente Informationen, ein gutes Bildungsangebot und die Möglichkeit, bis zu 50 Konten parallel zu führen, um das Angebot des Brokers voll und ganz auszuschöpfen.

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Fazit: Robomarkets ist nicht nur bei den Zahlungsmethoden einer der kundenfreundlichsten Broker

Der STP/ECN-Broker Robomarkets kann mit Fug und Recht als einer der erfolgreichsten und wohl auch seriösesten Anbieter am Markt bezeichnet werden. Innerhalb von sechs Jahre hat das Unternehmen eine europaweite Verbreitung erzielen können, wohl nicht zuletzt dank des umfangreichen Portfolios, der transparenten Darstellung von Leistungen und Gebühren und der kundenorientierten Haltung im Service. Dies beginnt bei der niedrigen Mindesteinzahlung von nur 100 Euro oder US Dollar und setzt sich fort bei den sehr kundenfreundlichen Zahlungsmethoden. Bei Robomarkets können mehr als ein Dutzend Zahlungswege genutzt werden. Dabei erstattet der Broker anfallende Kosten bei der Einzahlung und erlaubt außerdem die kostenfreie Auszahlung mindestens zweimal monatlich. Sehr ungewöhnlich ist, dass Kunden für Ein- und Auszahlungen verschiedene Wege wählen können, und zwar in Kombinationen nach eigenen Präferenzen. Diese Kulanz wünscht man sich häufiger, die Kundenfreundlichkeit macht den Forex- und CFD-Broker derzeit zu einem der beliebtesten Anbieter auf dem Markt.

Ergänzt wird das Angebot durch umfassende Schulungsmaterialien, Tools für den Handels, darunter Analysen, Wirtschaftskalender, aber auch einen Strategie-Baukasten für den proprietären R-Trader, und Expert Advisors. Ein Broker also, der mit seinem Auftritt so gut wie alles richtig macht. Interessierte Nutzer, die sich zunächst eine eigene Meinung bilden wollen, können alle Kontotypen bei diesem Broker mithilfe einer kostenlosen Demo über 90 Tage testen, bevor überhaupt ein Handelskonto eingerichtet wird.

 

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