Trade.com: Einzahlung und Auszahlung, Methoden, Fristen und Gebühren

Trade.com ist ein Forex- und CFD-Broker, der als Teil der Trade Capital Markets Ltd. seit 2009 seine Dienste mit Hauptstandort auf Zypern anbietet. Der Broker ist über die zypriotische CySEC reguliert und operiert europaweit. Mit seiner deutschsprachigen Website stellt sich der Market Maker auch deutschen Tradern vor und bietet über fünf verschiedene Kontotypen die Möglichkeit zum Handeln. Die Trade.com Mindesteinzahlung setzt bei 100 US Dollar oder Euro ein, außerdem sind bei Trade.com Einzahlung und Auszahlung über eine Vielzahl von Zahlungswegen möglich. Was der Broker bietet, welche Gebühren anfallen können und wie Sie bei Trade.com Geld einzahlen, soll nun näher beschrieben werden.

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  • Bei Trade.com Mindesteinzahlung ab 100 US Dollar
  • Zahlung unter anderem per Visa oder Mastercard, Diners Club, Banküberweisung, SOFORT, GiroPay, Skrill, Neteller, iDeal, Przelewy24
  • Keine Ein- und Auszahlungsgebühren seitens des Brokers
  • Fünf Kontomodelle

Zahlungskonditionen beim Forex- und CFD-Broker

Während früher gerade im internationalen Zahlungsverkehr der Banktransfer oder die Zahlung per Kreditkarte dominierten, gibt es heute eine Fülle von Zahlungsdienstleistern, die ihre Services regional oder international anbieten. PayPal, zu Beginn die hauseigene Zahlungsplattform bei eBay, gab den Weg vor: über ein Konto bei dem Bezahldienst konnten Käufe auf eBay zeitnah und kostengünstig gezahlt werden, auch international. PayPal hat sich längst zum Großunternehmen mit Banklizenz gemausert, und weitere Plattformen ziehen nach. Ebenso bekannt sind inzwischen Skrill und Neteller, innerhalb Deutschlands wird die Plattform GiroPay angeboten, und wer direkt aus dem Girokonto heraus eine sofortige Zahlung tätigen will, kann dies durch die Serviceanbieter Trustly oder Klarna tun. Eine große Bandbreite von Anbietern auf der Basis verschiedener Modelle, fast immer zu günstigen Konditionen, erlauben den Transfer auch großer Beträge – weltweit.

Die Zahlungswege stehen dennoch meist nicht im Vordergrund, wenn Trader sich für einen Broker entscheiden. Wichtiger scheinen zunächst die Handelsbedingungen, das Portfolio und vielleicht auch die Software. Dabei sind vorteilhafte Zahlungsmethoden weit mehr als nur ein „nice to have“. Sie erlauben eine rasche Kapitalisierung des Handelskontos und gewährleisten, dass bei Auszahlungen die Gewinne nicht für Gebühren draufgehen. Leider merken vor allem Einsteiger erst nach einer Weile, dass sie diesbezüglich nicht die beste Wahl getroffen haben. Wer seinen Broker wechselt, ist in vielen Fällen mit der Bearbeitung von Auszahlungen und den anfallenden Gebühren unzufrieden. Ein Lichtblick ist, dass dank der zahlreichen Anbieter bei der Online-Brokerage inzwischen zunehmender Wettbewerbsdruck herrscht. So nutzen viele Broker zunehmend kundenfreundliche Zahlungsmethoden als weiteres Mittel zur Kundengewinnung.

Trade.com Zahlungsmethoden

Trade.com bietet fünf Kontotypen mit unterschiedlicher Mindesteinzahlung an

Der zypriotische Broker Trade.com ist ein Market Maker, also ein Anbieter, der selbst die Kurse stellt und dabei über den sogenannten Spread seine Gewinne macht. Natürlich dürfen die Spreads nicht zu hoch ausfallen, damit sich das Trading noch lohnt. Bei Trade.com unterscheiden sich die Spreads, aber auch die Zusatzleistungen entsprechend dem ausgewählten Kontomodell – und dies wiederum richtet sich nach der getätigten Mindesteinzahlung. Bei Trade.com werden folgende Konten und Mindesteinlagen vorgestellt:

  • Micro ab 100 Euro / US Dollar
  • Silber ab 1.000 Euro / US Dollar
  • Gold ab 10.000 Euro / US Dollar
  • Platin ab 50.000 Euro / US Dollar
  • Exclusive ab 100.000 Euro / US Dollar

Die Spreads verringern sich von 3 Pips beim Micro- bis auf 1 Pip beim Exclusive Konto. Trader mit dem Micro-Account können die Desktop- und Mobile Lösungen für das Trading nutzen und haben rund um die Uhr Zugang zum Kundensupport. Ab dem Silber-Konto kommen Analyseangebote hinzu, ab einem Gold-Konto die Nutzung des Analyseportals Trading Central. Ab einem Platin-Konto gibt es noch exklusivere Support-Angebote. Keine Unterschiede gibt es bei den handelbaren Werten, auch die Handelsplattformen, nämlich der proprietäre WebTrader oder der MetaTrader 4, sind dieselben.

Keine Trade.com Einzahlung nötig: Erste Eindrücke mit dem Demokonto

Wer nicht sofort bei Trade.com Geld einzahlen will, kann zunächst alle Leistungen des Brokers über das kostenlose Demokonto testen. Eine Demo ist die ideale Möglichkeit, sich einen Eindruck vom Angebot und den Konditionen zu verschaffen. Auch der Support und das Bildungsangebot können schon während der „Probefahrt“ unter die Lupe genommen werden. Die Demo ist bei Trade.com rasch eingerichtet: es genügen die Angabe einer E-Mail-Adresse und ein selbstgewähltes Passwort. Anschließend kann in echter Handelsumgebung, aber mit virtuellem Guthaben, die Demo kostenfrei und unverbindlich genutzt werden, und zwar für 30 Tage.

Fällt nach den ersten Eindrücken durch die Nutzung des Demokontos die Entscheidung zugunsten von Trade.com aus, ist die Einrichtung eines Echtgeldkontos über das Registrierungsmodul auf der Website des Brokers sehr unkompliziert. Die erforderliche Eingabe umfasst die Angaben zur Person, zu den Kontaktmöglichkeiten per Telefon und E-Mail, aber auch zur eigenen finanziellen Situation und zur Handelserfahrung. Außerdem muss der Neukunde die Risikohinweise zum Trading von Hebelprodukten und die AGB des Brokers zur Kenntnis nehmen. Mit diesen Angaben ist die Kontoeröffnung bereits erledigt. Es empfiehlt sich eine Verifizierung, um später auch umgehend auszahlen zu können. Hierzu müssen dem Broker ein Scan eines gültigen Ausweisdokuments und ein Wohnsitznachweis etwa durch eine aktuelle Stromrechnung per E-Mail zugesandt werden. Danach wird das Handelskonto freigeschaltet und kann kapitalisiert werden.

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Trade.com Zahlungsmethoden: So laufen Ein- und Auszahlungen ab

Egal, für welche Zahlungsmethode sich der Neukunde nun entscheidet, um die Datenübertragung muss man sich bei Trade.com nicht sorgen. Diese wird durch SSL-Verschlüsselung gesichert, so dass sich Dritte keinen Zugang zu den Kundendaten verschaffen können.

Gewisse Sicherheitsauflagen gelten auch den Kunden. So können Trader ihre Zahlungen lediglich über private Konten im eigenen Namen abwickeln, keinesfalls über Dritte und auch nicht über Geschäftskonten – gängige Auflagen, die gegen unbefugte Abhebungen, aber auch gegen Geldwäsche gerichtet sind. Außerdem sollten Nutzer im Auge behalten, dass mit der Wahl der Einzahlungsmethode bereits die Weichen für spätere Auszahlungen gestellt werden. Diese müssen über denselben Zahlungsweg erfolgen und dürfen oft die Höhe der früheren Einzahlung nicht überschreiten. Aber welche Zahlungsmethoden bietet Trade.com an, und zu welchen Bedingungen?

Trade.com Einzahlung und Auszahlung: zahlreiche Optionen

Um bei Trade.com nun mit dem Forex- und CFD-Handel durchstarten zu können, muss das Live-Konto mit mindestens 100 Euro bestückt werden. Ein Plus besonders für Kleinanleger, die durch höhere Zugangsschwellen effektiv abgeschreckt werden. Für die Ausführung der Transaktion können Kunden unter zahlreichen Optionen wählen. Dazu gehören

  • Kreditkartenzahlung durch Visa, Mastercard, Diners Club
  • Banküberweisung, GiroPay oder SOFORT-Überweisung
  • eWallets wie Skrill und Neteller
  • Regionale Anbieter wie iDeal und Przelewy24
  • Kein Mindestauszahlungsbetrag
  • Keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen

Bedauerlicherweise gehört auch bei Trade.com PayPal nicht zu den Zahlungsmethoden, das wird jedoch durch die verfügbaren Alternativen ausgeglichen. Eine schnelle und kostengünstige Kapitalisierung des Handelskontos ist in jedem Fall möglich.

Fristen und Gebühren bei Trade.com

Wer sich für die Zahlung per Kreditkarte, über SOFORT, GiroPay oder ein eWallet entscheidet, kann davon ausgehen, dass die Wertstellung sofort erfolgt. Bei Banküberweisungen ist die Bearbeitung im SEPA-Raum innerhalb eines Werktages erledigt, allerdings kommt dazu die Bearbeitungsfrist durch den Broker. Nutzer müssen mit mehreren Werktagen rechnen, bis die angewiesenen Beträge tatsächlich für das Trading verfügbar sind.

Gebühren erhebt der Broker für Einzahlungen nicht, und auch die Trade.com Auszahlung ist im Normalfall kostenfrei. Das sorgt dafür, dass Trader keine Einbußen bei der Rendite oder bei der Kapitalisierung des Handelskontos hinnehmen muss. Allerdings können seitens der jeweiligen Zahlungsdienstleister Kosten anfallen. Daher sollten Trader im Zweifelsfall mit dem Kreditinstitut oder dem Wallet-Provider abklären, ob und welche Gebühren diese erheben.

Trade.com Fristen und Gebühren

Wer eine andere Währung einzahlt als auf dem Handelskonto genutzt, könnte hier Schwankungen im Währungskurs oder Umrechnungskosten hinnehmen müssen. Die beste Lösung ist in jedem Fall, in der Währung, in der das Handelskonto geführt wird einzuzahlen.

Wie schnell erfolgt die Gutschrift?

Bei der Auswahl einer Zahlungsmethode, vor allem bei der Ersteinzahlung, ist die Dauer bis zur Wertstellung für Trader wichtig. Hier stehen Zahlungsmethoden wie die Kreditkarte und viele eWallets mit praktisch sofortiger Gutschrift der konventionellen Banküberweisung gegenüber, bei der es einige Tage dauern kann, bis das Geld verfügbar wird. Neben der Bearbeitung durch den Zahlungsdienstleister muss die Bearbeitungsfrist beim Broker in Betracht gezogen werden. Viele Anbieter, darunter Trade.com, bemühen sich allerdings um eine rasche Bearbeitung innerhalb eines Werktages.

Sofort traden bei Zahlung mit einem eWallet

Elektronische Zahlungsmöglichkeiten wie PayPal, Neteller oder Skrill, aber auch das heimische GiroPay werden auch bei Tradern immer beliebter. Entstanden aus dem Bedürfnis, sichere Zahlungswege für Online-Shops zu entwickeln, sind Großanbieter wie PayPal längst renommierte internationale Zahlungsdienstleister. Die frühere eBay-Tochter verfügt inzwischen über eine Banklizenz und hat Millionen zufriedener Kunden weltweit. Allerdings findet man unter den Zahlungsmethoden bei Trade.com PayPal nicht. Der Grund dafür sind die Kosten, die der Anbieter dem Empfänger von Zahlungen aufbürdet. Dafür können die eWallets Skrill und Neteller genutzt werden. Beide Plattformen gewährleisten eine rasche Gutschrift, so dass sie es mit der Kreditkarte als Zahlungsmittel aufnehmen können. Die Ausführung von Transaktionen ist unkompliziert aus dem persönlichen Kundenbereich heraus möglich – hat man sich für ein Wallet entschieden und den gewünschten Betrag eingegeben, müssen nur noch die persönlichen Zugangsdaten beim Zahlungsanbieter eingegeben und bestätigt werden, der Betrag ist fast sofort verfügbar auf dem Handelskonto bei Trade.com. Selbst wenn größere Beträge transferiert werden sollen, ist dies seitens der Zahlungsdienstanbieter in der Regel kein Problem, und die Sicherheit der Kundendaten ist ebenfalls gewährleistet. Allerdings können im Einzelfall seitens der Plattform Gebühren anfallen. Diese halten sich meist im Rahmen, sollten aber für Einzahlungen und Auszahlungen im Vorfeld erfragt werden, bevor man sich auf einen Anbieter festlegt. Ebenso schnell wie mit einem eWallet geht es mit der Kreditkarte.

Umgehende Gutschrift auch mit Kreditkarten

Die Kreditkarte als Zahlungsmittel wird auch in Zukunft ihre Beliebtheit bewahren. Nicht nur erlauben Zahlungen mit der praktischen Plastikkarte eine sofortige Kapitalisierung des Handelskontos – die Karten sind überdies inzwischen auch ohne Mehrkosten zu haben. Während Visa und Mastercard früher mit oft erheblichen Gebühren für den Nutzer einhergingen, gehören kostenfreie Kredit- und Debitkarten nunmehr quasi zum Standard bei den Angeboten für Girokonten. Die Datenübertragung bei der Online-Zahlung ist ebenfalls standardmäßig durch SSL-Verschlüsselung geschützt, so dass lediglich dem Nutzer der sorgfältige Umgang mit den eigenen Kreditkarten- und Zugangsdaten obliegt.

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Manche Forex- und CFD-Broker verlangen allerdings für die Hinterlegung einer Kreditkarte den Upload eines Scans der Vorder- und Rückseite der Karte, und nicht immer können Kunden hier einige Ziffern schwärzen. Wem dabei mulmig ist, oder wer seine Kreditkarte prinzipiell nicht für derartige Zahlungen nutzen will, der kann auf ein eWallet oder die konventionelle Banküberweisung setzen.

Sicher zahlen mit der Banküberweisung

Die noch vor wenigen Jahren recht „schwerfällige“ Banküberweisung hat dank der Einführung der SEPA- oder Single Euro Payment Area deutlich Fahrt aufgenommen. Nur einen Arbeitstag nimmt die Überweisung von einer Bank zur anderen innerhalb der Eurozone in Anspruch. Natürlich kommt auch hier die Bearbeitung seitens des Brokers dazu, so dass es bei einer Überweisung zwischen zwei und fünf Tagen dauert, bis man wirklich auf das Geld zugreifen kann.

Dennoch, die Banküberweisung hat ihre Vorzüge – sie gilt als sehr sicher und kann kostenlos ausgeführt werden. Gebühren entstehen keine, wenn die Transaktion aus dem Homebanking erfolgt, nur bei beleghafter Ausführung oder telefonischer Beauftragung der Bank entstehen dem Trader in der Regel kosten, ebenso bei internationalen Überweisung und bei Währungsumrechnungen.

Kunden sollten allerdings gelegentlich die Kosten bei der eigenen Bank überprüfen, denn immer mehr Kreditinstitute gehen dazu über, vormals unentgeltliche Leistungen graduell mit Gebühren zu belegen. Auch Überweisungen gehören dazu und sind mitunter nur begrenzt kostenfrei.

Wer die längeren Wartezeiten bei einer Banküberweisung vermeiden will, kann sich für die Zahlung über GiroPay oder SOFORT entscheiden – die Zahlungsmethoden werden durch das persönliche Girokonto gedeckt, ermöglichen aber eine sofortige Wertstellung.

Wie funktioniert eine Trade.com Auszahlung?

Wer bei Trade.com Geld auszahlen will, stellt fest, dass der Broker keine Hürden durch Mindest- oder Höchstbeträge bei Auszahlungen schafft. So kann eine Trade.com Auszahlung bereits ab 1 Euro erfolgen – ebenso wie bei der Mindesteinzahlung ab 100 Euro bietet der Broker also gute Bedingungen für Kleinanleger, die keine allzu hohen Summen in erste Tradingaktivitäten investieren können oder wollen.

Trade.com Auszahlung Ablauf

Damit eine Auszahlung stattfinden kann, muss der Nutzer des Handelskontos, wie allgemein üblich, verifiziert sein. Der Identitätsnachweis kann schnell durch den Upload eines Scans von Ausweis oder Reisepass erfolgen, der Wohnsitz wird ebenso rasch durch eine Stromrechnung der letzten zwei oder drei Monate belegt. Bei Auszahlungen können Kunden von einer Bearbeitung durch den Broker innerhalb von 48 Stunden ausgehen, die Verfügbarkeit ausgezahlter Beträge hängt im Folgenden aber auch von der Weiterbearbeitung beispielsweise durch die Hausbank oder den Kreditkartenanbieter ab. Gebühren fallen, ebenso wie bei Einzahlungen, keine an.

Keine versteckten Gebühren bei Trade.com

  • Neben den Kosten für Ein- und Auszahlungen sind weitere Gebühren bei einem Broker relevant, vor allem solche, die nicht auf den ersten Blick ins Auge fallen. Zugunsten von Trade.com lässt sich sagen, dass der zypriotische Forex- und CFD-Broker nach allen Informationen auf der Website gänzlich auf zusätzliche Gebühren verzichtet und sich damit von anderen Anbietern unterscheidet.
  • Die Nutzung des Demokontos, aber auch die Eröffnung und Verwaltung des Echtgeldkontos sind kostenfrei. Beim Handel fallen abgesehen von den Spreads keine weiteren Kommissionen oder Provisionen an. Das erlaubt eine gute Kalkulation der Kosten und verhindert, dass Nutzer mit unvorhergesehenen Zusatzausgaben konfrontiert werden.
  • Auch die Nutzung der Schulungsmaterialien bei Trade.com ist kostenlos, und Inaktivität scheint ebenfalls nicht mit Gebühren abgestraft zu werden. Trade.com behält sich im Fall einer längeren Inaktivität jedoch vor, das Handelskonto von einer höheren Stufe herunterzusetzen auf das Micro-Konto mit seiner eingeschränkten Funktionalität. Wer dies vermeiden will, sollte sein Konto in Absprache mit dem Kundensupport ruhen lassen oder vollständig schließen und Restguthaben auszahlen lassen.
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Fazit: Genügend Auswahl bei den Trade.com Zahlungsmethoden

Der Broker Trade.com präsentiert mit seiner deutschsprachigen Website seine Leistungen für deutsche Trader. Die Kontomodelle, das Handelsangebot und die Konditionen machen den zypriotisch regulierten Anbieter interessant, und auch bei der Begutachtung der verfügbaren Zahlungsmethoden kann Trade.com punkten. Möglich sind bei diesem Broker natürlich Einzahlungen per Kreditkarte und Banküberweisung, aber auch SOFORT-Überweisung, GiroPay und die eWallets Neteller und Skrill können genutzt werden.

Die mittlerweilen sehr geläufigen elektronischen Zahlungsdienstleister sorgen für eine schnelle Gutschrift, vergleichbar mit einer Kreditkartenzahlung, so dass nur bei einer SEPA-Überweisung mit längeren Wertstellungsfristen gerechnet werden muss. Seitens des Brokers sind Einzahlungen, aber auch Auszahlungen gebührenfrei, Kunden müssen lediglich mögliche Kosten beim gewählten Zahlungsdienstleister in Erfahrung bringen und darauf achten, Kosten etwa durch Währungsumrechnung zu umgehen.

Der Broker bearbeitet Einzahlungen innerhalb eines Werktages, aber auch Auszahlungen werden binnen 48 Stunden bearbeitet. Letztere müssen grundsätzlich auf demselben Weg erfolgen wie Einzahlungen, und der Kunde muss durch die Vorlage eines Ausweisdokuments und eines Wohnsitznachweises verifiziert sein.

Alles in allem kommt Trade.com mit seinen Konditionen und der raschen Bearbeitung der zahlreichen Zahlungsoptionen seinen Kunden auf diesem Gebiet mehr als ausreichend entgegen. Wer sich zunächst ein Bild von den Services und vom Angebot von Trade.com machen möchte, kann dies auch durch das kostenlose Demokonto tun, für dessen Nutzung gar keine Zahlungen geleistet werden müssen.

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