Mehr als 140 neue Aktien-CFDs bei Admirals

Admirals nimmt über 140 neue Aktien-CFDs in sein Handelsangebot auf. Diese können über Trade.MT4 und Trade.MT5-Konten gehandelt werden. Darunter sind auch die Aktien international bekannter Unternehmen wie Coinbase, Spotify oder Pinterest. Der Handel ist über das Trade.MT4-Konto auch mit den Aktien weiterer bekannter Unternehmen wie Paypal oder Lufthansa möglich. Zudem bietet der Broker zahlreiche weitere Basiswerte im CFD-Handel an.

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Handel über MetaTrader 4 und 5

Admirals ist einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden. Seit Jahresbeginn wird das Neugeschäft für die deutschsprachigen Länder über die Admiral Markets Cyprus Ltd. durchgeführt, die von der CySEC auf Zypern reguliert wird. Trotz der internationalen Ausrichtung schneidet der Broker seine Angebote immer auf die Trader vor Ort vor und bietet auch Schulungen, Webinare oder einen HelpDesk an. Neben dem bekannten MetaTrader 4 bietet Admirals auch den Meta Trader 5 an. Beide Versionen können über eine Supreme Edition erweitert werden. Der MetaTrader ist in vielen Sprachen und für die Betriebssysteme von Windows und Apple verfügbar.

Lange war der Broker als Admiral Markets bekannt. Vor nicht allzu langer Zeit veränderten sich aber Name und Logo. Auch neue Produkte sind zuletzt immer wieder hinzugekommen. Seit Mitte Juli können Aktien und Aktien-CFDs ohne Kommission gehandelt werden. Dazu wurde kürzlich das CopyTrading eingeführt. Weitere neue Produkte sollen folgen, denn der Broker will sich weiter hin zu einem breiter aufgestellten Finanzdienstleister entwickeln. So gibt es seit Jahresbeginn auch eine AM Debit Card von Visa.

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Seit Kurzem CopyTrading möglich

Über das CopyTrading ist es nun möglich, anderen Tradern zu folgen und deren Trades zu übernehmen. Dieses Angebot ist für Neulinge im Trading ebenso interessant wie für Trader mit wenig Zeit, da aufwendige eigenen Analysen wegfallen. Die kopierten Trades werden direkt in das Kundenkonto übernommen. Nach der Entscheidung für einen erfolgreichen Trader, bei Admirals Trade Leader genannt, erfolgt das Kopieren über ein sogenanntes Abo. Der Trade Leader erhält dafür eine Monatsgebühr, deren Höhe er selbst bestimmen kann. Diese Monatsgebühr ist bei sehr erfolgreichen Tradern oft höher.

Das Angebot befindet sich noch im Aufbau, aber alle kopierten Trades werden automatisch übernommen. Ein Trade Leader kann so zusätzliche Einnahmen generieren. Dabei ist die Performance je nach Trader sehr unterschiedlich, sodass natürlich auch das CopyTrading mit einigen Risiken verbunden ist.

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Aktienhandel stärken

Der Broker startet vor einiger Zeit auch eine neue Kampagne mit dem Slogan „Ja zu Aktien, nein zu Ordergebühren“. Dies bezieht sich auf den neu eingeführten Handel von Aktien und Aktien-CFDs ohne Orderkosten. Der Broker möchte damit auch den Aktienhandel weiter bewerben. Da sowohl Aktien wie auch CFDs auf Aktien angeboten werden, können Trader Positionen absichern und sowohl auf steigende wie auch auf fallende Kurse handeln. Aktien-CFDs sind dabei für bis zu sechs Trades am Tag kostenlos.

Auch auf die anstehenden Veränderungen im DAX zum 20. September wird Admirals reagieren. Dann sind nicht mehr wie bisher 30 Unternehmen Teil des Leitindexes, sondern 40. Die CFDs, die auf dem DAX basieren, tragen bislang den Namen DAX30. Dieser Name wird sich sicher verändern. Dennoch ist hier der Handel ab 0,1 Pips weiter möglich. Der Kursstand des DAX wird durch die Erweiterung nicht beeinflusst. Die Anteile der 40 Mitglieder am Kursstand werden dann entsprechend berechnet. Am 20. September wird der DAX mit dem gleichen Kursstand starten wie am Tag zuvor. CFDs auf Indizes können bei Admirals weiter mit Hebeln von bis zu 1:20 gehandelt werden.

140 neue Aktien-CFDs bei Admirals

Währungs-CFDs auf Kryptowährungen

Währungs-CFDs auf Kryptowährungen sind bei Admirals ebenfalls weiter gefragt. Im Vergleich zu Aktien nahm deren Bedeutung bei Admirals und anderen Brokern in der letzten Zeit zu. Als die ESMA die maximalen Hebel für CFDs auf Kryptowährungen auf 1:2 gesenkt hat, brach die Nachfrage jedoch ein. Diese eher konservativen Hebel haben aber auch ihren Grund, denn die Volatilität am Kryptomarkt ist weiter hoch. Schon ein einzelner Tweet kann die Kurse enorm steigen oder fallen lassen.

Jens Chrzanowski, der Leiter der Berliner Niederlassung von Admirals, erwartet, das Kryptowährungen in Zukunft stärker reguliert werden. Ist dies der Fall, könnte sich die Entwicklung am Markt deutlich verändern. Allerdings werden Kryptowährungen und die Blockchain Technik und Finanzmärkte weiter verändern.

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Erfolgreiches Jahr 2020 bisher nicht erreicht

Das Neukundengeschäft hat sich 2021 bei Admirals bisher nicht mehr ganz so erfolgreich entwickelt wie im Rekordjahr 2020. Dennoch ist das Handelsvolumen weiter deutlich über den Werten aus 2019. Auch hier werden aber die Zahlen aus dem letzten Jahr noch nicht ganz erreicht. Vor einiger Zeit führte der Broker zudem einen Zusatzschutz für die Einlagensicherung ein. Damit sind Kundengelder bis zu 100.000 Euro abgesichert. Der gesetzliche Standard liegt nur bei 20.000 Euro. Die zusätzliche Absicherung ist für alle Trader des Brokers kostenlos.

Admirals baut auch seine Schulungsangebote regelmäßig weiter aus und bietet mittlerweile auch Podcasts, die weiter voll im Trend liegen, an. Dazu kommt ein YouTube-Kanal, der wohl zu den reichweitenstärksten eines Brokers in Deutschland gehört. Hier können beispielsweise auch Videos mit Charts oder Grafiken gezeigt werden.

Admirals erweitert Angebot

Wissen „nebenbei“ über Podcasts

Podcasts haben dagegen den Vorteil, dass sie fast nebenbei gehört werden können und dennoch zur Erweiterung des Wissensstands beitragen. Admirals veröffentlicht fast jede Woche eine neue Folge. Der Podcast ist bei allen bekannten Anbietern und direkt über die Webseite des Brokers verfügbar. Thematisch geht es um CFDs, Aktien, Forex oder viele andere Themen rund um die Börse. Neben den Grundlagen des Tradings gibt es immer wieder auch Spezial-Folgen. Die Folgen, die bisher am meisten angehört wurden sind übrigens „Der Unterschied zwischen Daytrading und Investieren“ und „ Short Selling für Anfänger“.

Seit einer Weile gibt es auch die Admiral Markets Trading App, die einfach zu bedienen ist und dabei hilft, die Märkte auch von unterwegs zu verfolgen. Hier kann das gesamten Produktangebot gehandelt werden, dass Aktien, CFDs und ETFs umfasst. Die Apo wurde vom Broker selbst entwickelt. Das Trading ist damit auch von unterwegs in Echtzeit möglich und Trader können vom Demomodus in den Livemodus wechseln. Über die App greifen Tradern nicht nur auf ihr Handelskonto zu, sondern können auch offene Positionen managen oder Stopps anpassen. Trading-Tools sind auf der App ebenfalls verfügbar. Zudem können Kreditkarten- und Dokumentenscans direkt über die App übermittelt werden.

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Mehrere Kontomodelle bei Admirals

Admirals bietet mehre Kontomodelle an: Trade.MT4, Invest.MT5 und Zero.MT5. Diese gibt es auch in Versionen für den MT4. Trader müssen sich daher bei Admirals für eine Plattform und in der Folge für das passende Konto entscheiden. Ein islamisches Konto gibt es ebenfalls. Nach der Wahl des passenden Kontos registrieren sich Trader im Kundenportal Trader Room und füllen den Kontoantrag online aus.

Nach der Wahl eines Zahlungswegs füllen Trader das Einzahlungsformular aus. Ist Geld auf dem Handelskonto eingegangen, kann der Handel fast beginnen. Der abschließende Schritt ist, den gewählten MetaTrader herunterzuladen und zu installieren. Nach dem Login kann nun der Handel beginnen. Ein Demokonto kann ebenfalls bequem auf der Webseite eröffnet werden.

Admirals erweitert Angebot

Broker wird 20

Admirals feiert in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag. Die Feierlichkeiten fielen aufgrund der Pandemie aber kleiner aus. Seit 2001 hat sich der Broker immer breiter aufgestellt und ist heute in über 130 Ländern aktiv. Trader können bei Admirals über 8.000 Finanzinstrumente handeln. Dazu wurden 2013 auch die Supreme Editions für den MetaTrader 4 und 5 eingeführt. 2017 kamen CFDs auf Aktien und Kryptowährungen zum Angebot hinzu. Trader können an den 15 größten Börsenplätzen der Welt handeln.

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Fazit: Neue Aktien-CFDs bei Admirals

Admirals führt 140 neue Aktien-CFDs ein. Viele davon sind bekannte internationale Unternehmen. Vor einigen Monaten entfiel bei Admirals die Ordergebühr für Aktien und Aktien-CFDs. Die neuen Aktien-CFDs können über die Konten Trade.MT4 und Trade.MT5 gehandelt werden. Über diese sind zahlreiche weitere Finanzinstrumente handelbar.

Der Broker hat sich vor einiger Zeit neu aufgestellt und Markennamen und Logo verändert. Dazu kamen einige neue Produkte. Admirals hat sich zum Ziel gesetzt, sich von einem reinen Broker immer mehr zu einem breiter aufgestellten Finanzdienstleister zu entwickeln. Daher ist mittlerweile auch beispielsweise eine Kreditkarten Teil des Angebots.

Bilderquelle:

  • admiralmarkets.com

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