Admiral Markets mit neuem Namen zum Firmenjubiläum

Admiral Markets wurde zu Admirals

Pünktlich zum 20. Geburtstag benennt sich Admiral Markets um und heißt jetzt nur noch Admirals. Mit der Umbenennung geht auch ein Rebranding einher. Die Umbenennung wurde zum 5. März offiziell. Der Broker will sich zudem weiter von einem reinen Forex- und CFD-Broker zu einem Partner für alle Finanzbereiche entwickeln. Geplant ist, bald Geldgeschäfte vom Trading bis zur Kreditkarte anzubieten. Das 20. Jubiläum wird aufgrund der Corona-Pandemie mit virtuellen Partys gefeiert.

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Broker international tätig

ZahlungsmethodenDas Motto des Brokers lautete schon vor vielen Jahren „Trading for everyone“. Der Broker kann auf zwei Jahrzehnte Erfahrung im Trading zurückblicken und will diese Erfahrung auch weiterhin an seine Kunden weitergeben. Das Ziel bei der Gründung war es, den Handel mit Forex und CFDs für viele Menschen zugänglich zu machen. Das Unternehmen wurde 2001 gegründet und ist mittlerweile in 130 Ländern aktiv und bietet über 8.000 Finanzinstrumente an. Dazu gehören Währungspaare, Indizes und Rohstoffe.

Seit 2017 ist auch der Handel mit Kryptowährungen und internationalen Aktien im direkten Handel möglich. Seit Anfang 2021 bietet Admirals die virtuelle Kreditkarte AM Card powered by Visa an. Diese wird bald auch als physische Kreditkarte erhältlich sein. Mit der virtuellen Kreditkarte können Trader mit dem Gewinnen aus dem Handel gleich im Internet einkaufen gehen. Admirals will bald weitere Produkte anbieten, die in diese Richtung gehen. Mit der Umbenennung in Admirals bleiben für Trader die Konditionen und die Handelsmöglichkeiten über den MetaTrader 4 und 5 gleich.

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Handel über MetaTrader 4 und 5

Konten_&_AccountsDer Broker ist einer der wenigen Broker, der den MetaTrader 4 und 5 anbietet. Darüber hinaus bietet Admirals mehrere Funktionserweiterungen des MetaTraders an. Für beide Handelsplattformen gibt es unterschiedliche Kontomodelle. Der MetaTrader 5 weitet Chartmöglichkeiten, Analysetools und Optionen für den automatisierten Handel nochmals aus. Das Herzstück der Supreme Edition ist das Mini-Termimal. Die Erweiterung bietet zudem unter anderem ein Marktstimmung-Widget oder technische Analysen mit Trading Central. Alternativ zum MetaTrader können Trader bei Admirals auch über den WebTrader oder den StereoTrader handeln.

Mit dem Rebranding wurde auch ein neues Logo veröffentlicht. Dieses wird wohl noch eine Weile parallel zum alten Logo verwendet. Der Look der Webseite und die Präsentation werden sich ebenfalls verändern. Auch wenn der Broker sein Produktangebot erweitern und Komplettlösungen für Ausgaben, Investitionen und Geldmanagement anbieten will, bleibt das Trading weiter das Kerngeschäft.

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Finanzgeschäfte sollen ausgebaut werden

NewsAdmirals will mehr als ein Broker sein und den Mittelpunkt der Finanzen für seine Kunden darstellen. Als Financial Hub will Admirals die persönlichen Finanzen transparent zugänglich machen. Das Angebot soll neben Trading und Investieren auch Bezahlen und Geld verwalten umfassen. Der neue Name soll symbolisieren, dass der Broker kein reiner Forex- und CFD-Broker mehr ist. Das Thema „Personal Finance“ soll deutlich mehr im Mittelpunkt stehen.

Zuletzt kam der Broker gut mit den aktuellen Herausforderungen zurecht. Die Handelsplattform war beispielsweise auch rund um den Ansturm auf die GameStop-Aktie und während der volatilen Marktphasen im letzten Frühjahr stabil. Dafür wurde der Broker im Frühjahr 2020 mit der Auszeichnung „Verlässlicher Partner in Krisenzeiten“ des Deutschen Kreditinstituts (DKI) ausgezeichnet.

Einige Broker mussten im letzten Frühjahr die Aufnahme neuer Kunden vorübergehend stoppen. Trader konnten also keine Handelskonten eröffnen. Dies war bei Admirals nicht der Fall. Neukunden konnten sich wie gewohnt registrieren. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) vermeldete kürzlich, dass in Deutschland im letzten Jahr fast drei Millionen neu Anleger hinzukamen.

Admiral Markets mit neuem Namen

2020 das bisher erfolgreichste Jahr

InformationenLaut Jens Chrzanowski, Mitglied des Management Boards der globalen Admiral Markets Group AS, kamen bei Admirals in den letzten Jahren viele Kunden dazu, die von anderen Handelsinstrumenten zu CFDs wechselten oder noch gar keine Tradingerfahrung mitbringen. Auch bei Admirals ging im letzten Jahr die Zahl der Neukunden deutlich nach oben, was dazu beitrug, dass 2020 für Admirals das bisher erfolgreichste Jahr seiner Geschichte war.

Zuletzt gab es einige Veränderungen bei Admirals. Neu ist, dass das Mindest-Ordervolumen für CFDs auf Kryptowährungen von 0,1 Lots auf 0,01 Lots herabgesetzt wird. Trader können beispielsweise das Währungspaar BTC/USD damit bald mit einem kleineren Ordervolumen handeln, was mehr Flexibilität, aber auch Möglichkeiten für das Risikomanagement mitbringen kann. Der Broker verbessert zudem seine hauseigene Trading-App wöchentlich und fügt hier immer wieder neue Features hinzu.

Neu im Angebot von Admirals ist zudem das CopyTrading. Trader können hier erfahrenen Tradern folgen und deren Trades übernehmen. Dies ist nicht nur für Anfänger eine Option, sondern auch für Trader mit wenig Zeit für aufwendige Analysen. Kopierte Traders werden automatisch auf das eigene Handelskonto übernommen. Trader können unter verschiedenen Tradern zum Kopieren wählen.

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Aktien kommissionsfrei handeln

HandelsangebotDer kommissionsfreie Handel mit Aktien wird bei Admirals schon lange angeboten. Bei Währungspaaren, Indizes und Rohstoffe entfallen die Kommissionen. Die Hauptkosten sind die Spreads. Beispielsweise liegen die Spreads beim DAX zur Haupthandelszeit bei 0,8 Punkten. Generell sind Transaktionen mit 0,1 Lots möglich.

Eine Entwicklung, die Admirals seit einiger Zeit beobachtet, ist, dass Aktien-CFDs oft über mehrere Wochen, und damit länger als Index-CFDs, gehalten werden. Daher hat der Broker schon vor einiger Zeit hier seine Konditionen angepasst und bietet Aktien-CFDs für eine Kommission ab einem Euro an.

In den letzten Jahren musste sich Admirals zudem aufgrund des Brexits neu aufstellen. Ab diesem Jahr bietet der Broker Tradern in der EU über die europäische Gesellschaft Admiral Markets Cyprus an. Diese ist auch für Kunden aus Deutschland zuständig. Zuvor war Admiral Markets UK für Kunden aus der EU verantwortlich. Dies ist nun jedoch aus gesetzlichen Gründen nicht mehr der Fall.

Admiral Markets wird Admirals

Großer Schulungsbereich

FazitIm Schulungsbereich können Trader seit einiger Zeit auf die neue Ausbildungsreihe „Börse und Trading für Anfänger” zugreifen, die 22 Online-Videokurse umfasst. Trader können hierüber das Trading von Grund auf lernen. Zudem bietet Admirals tägliche Webinare mit Experten aus der Welt des Tradings an. Das Angebot wird durch tägliche Marktanalysen oder Tipps zum Umgang mit der Handelsplattform abgerundet. In vielen Webinaren können die Teilnehmer auch ihre Fragen stellen. Admirals betreibt zudem einen eigenen YouTube-Kanal und hat seit einiger Zeit auch einen Trading-Podcast.

Admirals wird unter anderem von der britischen und zypriotischen Finanzaufsicht reguliert und betreibt eine Negative Balance Protection Policy. Das Handelskonto kann damit nicht ins Minus fallen. Private Trader können bei Admirals mit Hebeln von bis zu 1:30 handeln. Die Kontoeröffnung geht mit einer Mindesteinlage von 100 Euro einher.

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Zahlreiche Basiswerte im CFD-Handel

ZusatzangeboteTrader können bei Admirals viele Handelsstile und Handelsstrategien umsetzten. Der Broker gibt an, dass 90 Prozent der Orders in 150 Millisekunden ausgeführt werden. Der Handel bei Admirals ist mit 47 Währungspaaren möglich, die rund um die Uhr gehandelt werden können. Dazu kommen Rohstoff-CFDs auf Basiswerte wie Öl, landwirtschaftliche Rohstoffe oder Gold. 20 internationale Indizes und Bluechip-Aktien können ebenfalls über CFDs gehandelt werden. Bei Indizes sind cash CFDs und Index Futures im Angebot. Im Aktienhandel stehen über 4.000 Wertpapiere von amerikanischen und europäischen Börsen zur Verfügung.

Über CFDs können Trader mehr als 3.000 Aktien handeln. Hier müssen Trader mit Kosten ab einem Dollar pro Trade rechnen. Darüber hinaus können Anleger bei Admirals amerikanische Staatsanleihen, Bund-CFDs und über 380 ETF-CFDs handeln. Über Admiral-Invest sind weitere CFDs verfügbar. Marktnachrichten, Analysen und Echtzeitkurse sind kostenlos verfügbar.

Admiral Markets wird zu Admirals

Kundenservice aus Berlin

KundensupportDas Team von Admirals in Berlin betreut Trader per E-Mail, Telefon, Live-Chat und Teamviewer. Dort können sich Trader auch an ausgebildeten Spezialisten wenden. Alle Kundengelder werden getrennt vom Firmenvermögen verwaltet. Neben der gesetzlichen Einlagensicherung bietet Admirals auch einen besonderen Schutz für volatile Märkte an. Einen ersten Eindruck des Brokers können sich Trader auch über das Demokonto machen. Außerdem erhöht Admirals die Einlagensicherung auf bis zu 100.000 Euro pro Kunde.

Auch bei der Software achtet Admirals auf Sicherheit. Alle Server befinden sich in der Nähe wichtiger Liquiditätsprovider, um die bestmögliche Ausführung zu ermöglichen. Der Broker bietet zudem verschiedene Kontomodelle, die in mehreren nationalen Währungen geführt werden können. Dies werden dann in Euro, Pfund, Dollar oder Schweizer Franken umgerechnet, wobei Gebühren anfallen können. Es ist auch möglich, mehrere Konten in verschiedenen Währungen zu führen, um die eigenen Gelder vor Währungsschwankungen zu schützen. Der Wechsel zwischen den Konten erfolgt über den Trader Room.

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Fazit: Admiral Markets stellt sich neu auf

UsabilityAdmiral Markets hat sich Anfang März in Admirals umbenannt. Diese Umbenennung geht mit einem Rebranding einher. Der Broker will sich in Zukunft breiter aufstellen und weitere Finanzdienstleistungen anbieten. Seit Kurzem ist beispielsweise eine virtuelle Kreditkarte verfügbar. Ähnliche Angebote sollen bald folgen.

Admirals kann auf 20 Jahre Erfahrung zurückblicken. Trader finden über 8.000 Finanzinstrumente, darunter Aktien, Währungen und Indizes. Der Broker bietet zudem zahlreiche Schulungsmaterialien wie Videos oder Webinare an. Als einer der wenigen Broker bietet Admirals den MetaTrader 4 und 5 an, sodass Trader hier die Wahl zwischen den bekannten Handelsplattformen haben.

Bilderquelle:

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