CFD Ratgeber

Die Abkürzung CFD steht für „Contracts for Difference“ (Differenzkontrakte). Bei CFDs wird mit der Differenz zwischen dem Einstiegskurs und dem Ausstiegskurs gehandelt. Die Anleger profitieren dabei von den Kursbewegungen des zugrundeliegenden Basiswertes. Die umfangreichen CFD Ratgeber auf BrokerDeal.de zeigen die unterschiedlichen Möglichkeiten auf, die Ihnen der Handel mit Differenzkontrakten bietet.

 

Außerbörslicher Handel

In der Regel werden CFDs außerhalb der Börsen, über den sogenannten OTC-Handel („Over the Counter“) gehandelt. Das bedeutet, dass Trader sie nicht direkt über die Börse erwerben können. Diese Handelsplätze können nicht mit Börsenplätzen verglichen werden, denn im Gegensatz zu diesen werden sie deutlich weniger reglementiert oder organisiert. Beim CFD-Handel besteht außerdem keine Handelsaufsicht wie die Handelsüberwachungsstelle in Deutschland (HÜSt).

Trader handeln CFDs über Online-Broker. Diese geben An- oder Verkaufskurse für die Differenzkontrakte vor und legen die Handelskonditionen fest. Außerdem nehmen die Anbieter im Auftrag der Kunden die Kauf- oder Verkaufsaufträge an.

Sie interessieren sich für CFDs, haben bislang aber noch keine oder wenige Erfahrungen auf dem Gebiet gesammelt? Auf dem Portal finden Sie zahlreiche CFD Tipps und Informationen zum CFD-Trading, die Ihnen den Einstieg in den Handel erleichtern.

 

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CFDs für verschiedene Anlageklassen

Es ist möglich, CFDs für verschiedene Anlageklassen zu schließen, unter anderem für

  • Aktien,
  • Indizes,
  • Währungen,
  • Edelmetalle,
  • Rohstoffe oder auch
  • Kryptowährungen.

Trader haben im Rahmen des CFD-Tradings also die Möglichkeit, auf die Kursveränderungen der jeweiligen Basiswerte in den Anlageklassen zu setzen. Je nach Anbieter stehen mehr als 1.000 unterschiedliche Basiswerte zur Verfügung. Somit lohnt es sich immer, vorab einen Broker Vergleich durchzuführen. Weitere Tipps zum CFD-Handel und den unterschiedlichen Anlageklassen finden Sie in den Ratgebern auf BrokerDeal.de.

 

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Tipps für den CFD-Handel

Trader sind beim CFD-Trading stets an ihren Broker gebunden. Diese fungieren als Schnittstelle zwischen dem Kunden und den handelbaren Basiswerten. Die Broker nehmen die An- und Verkaufswünsche der Kunden entgegen, legen die Kurse und die Handelskonditionen fest.

Die CFDs beziehen sich stets auf den sogenannten „Basiswert“, also ein Anlageprodukt, welches einen bestimmten Kurs hat. Die Trader erwerben wahlweise eine Short-Position und setzen dabei auf einen fallenden Kurs oder eine Long-Position und setzen auf einen steigenden Kurs. Sie hinterlegen bei ihrem Broker für den Kauf von CFDs eine Sicherheitsleistung, die sogenannte Margin.

CFD Broker und Gebühren

Die CFD Ratgeber auf BrokerDeal.de bieten im Zusammenhang mit dem CFD-Handel außerdem Informationen zu CFD-Brokern und den mit dem Handel verbundenen Kosten. Mittlerweile bieten viele Forex Broker auch den Handel mit CFDs an. Diese können über die Handelsplattformen der Anbieter erworben werden.

Für den Handel mit CFDs fallen Gebühren an, die je nach Broker variieren können. Kauft oder verkauft ein Trader CFDs, muss er beim jeweiligen Broker in der Regel Transaktionsgebühren zahlen. Werden Positionen über Nacht gehalten, kann der Broker dafür zusätzliche Gebühren berechnen. Wenn ein Trader CFDs in Fremdwährung kauft, können ihm durch Währungstausch weitere Kosten entstehen. Zu beachten sind dabei auch die möglichen Währungsrisiken.

Der Wert eines CFDs

Die CFD Ratgeber von BrokerDeal bieten Ihnen nicht zuletzt Informationen über die möglichen Gewinnchancen. Der Gewinn aus einem Differenzkontrakt ergibt sich aus der Differenz des Einstiegskurses und des Ausstiegskurses, und wird auch als Spread bezeichnet. Der Broker zahlt dem Trader die Differenz aus, sofern dieser die Richtung der Kursentwicklung des jeweiligen Basiswertes korrekt vorausgesagt hat.

Der Leverage-Effekt

Eine Besonderheit des CFD-Tradings stellen die Hebeleffekte dar. Hebel ermöglichen es den Tradern, mit vergleichsweise niedrigem Kapitaleinsatz hohe Gewinne zu erzielen. Dabei ist aber zu beachten, dass sich dies auch in die andere Richtung auswirken kann. Das bedeutet, dass ein Trader beim CFD-Trading seinen gesamten Einsatz verlieren kann.

Die Hebelwirkung, von der Trader beim CFD-Handel profitieren können, wird auch Leverage-Effekt genannt. Die Händler erwerben letztendlich keine Anteile an Unternehmen, sondern hinterlegen lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin). Je niedriger diese Sicherheitsleistung ist, desto höher kann der Hebel ausfallen, mit dem an der Börse Kapital bewegt werden kann. Dabei bezieht sich der Hebel jeweils auf die Kursänderung des Basiswertes. Er ergibt sich aus der Division von Kapitaleinsatz beim Aktienkauf und Kapitaleinsatz für den Differenzkontrakt. Kauft ein Trader beispielsweise Aktien im Wert von 10.000 Euro über einen Differenzkontrakt (CFD) im Wert von 100 Euro, beläuft sich der Hebel auf 100.

 

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CFD Tipps auf BrokerDeal.de

Wie Sie sehen, gibt es in Bezug auf den CFD-Handel viel zu beachten. Wenn Sie in den Handel mit Differenzkontrakten einsteigen möchten, sollten Sie sich gut darauf vorbereiten und sichergehen, dass Sie die Funktionen und Auswirkungen von CFDs verstehen. Hierbei können Ihnen die CFD Ratgeber auf BrokerDeal.de mit zahlreichen CFD Tipps weiterhelfen.

 

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