Tickmill CFD Erfahrungen – wie schneidet der CFD-Broker in unserem Test ab?

Im Folgenden werden wir von unseren Tickmill Erfahrungen berichten. Dabei haben wir uns vor allem das Handelsangebot und die Handelskonditionen des Brokers genauer angesehen. Positiv überrascht haben uns insbesondere die niedrigen Spreads des Brokers. Außerdem haben Trader bei Tickmill die Möglichkeit, mit dem StereoTrader zu handeln. Dabei handelt es sich um eine nützliche und umfangreiche Erweiterung des MetaTrader. Zudem haben wir den Kundensupport von Tickmill genauer unter die Lupe genommen und einen Blick auf das umfangreiche Schulungsangebot geworfen.

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Highlights:

  • Niedrige Spreads und keine Kosten für Einzahlungen und Auszahlungen
  • StereoTrader steht als Erweiterung des MetaTrader 4 als Handelsplattform zur Verfügung
  • Sehr guter deutschsprachiger Kundensupport (auch per Telefon)
  • Umfangreiches Schulungsangebot (bestehend aus Live-Webinaren, Trading-Videos, Seminaren, E-Books und Infografiken)

1. CFD-Handelsangebot: große Auswahl an Finanzinstrumenten

Bei einem Broker-Vergleich schaut man sich klassischerweise zunächst das verfügbare Handelsangebot an. Zwar begnügen sich viele Trader mit dem Handel von Währungspaaren wie Euro/US-Dollar (EUR/USD) oder Aktienindizes wie dem DAX und dem Dow Jones Index. Trotzdem ist es vorteilhaft, wenn der CFD-Broker möglichst viele Finanzinstrumente für das Trading zur Verfügung stellt. Denn damit können sich Trader breiter aufstellen, indem sie ihr Depot diversifizieren. Im Folgenden werden wir uns daher das Handelsangebot von Tickmill genauer ansehen.

Überblick über das Tickmill Handelsangebot

Bei unserem Tickmill Test hat sich herausgestellt, dass man bei dem Broker mit den folgenden Finanzinstrumenten traden kann:

  • Forex (Währungen): Der Broker Tickmill ist vor allem durch sein umfangreiches Angebot an handelbaren Währungspaaren bekannt. So kann man mit den Haupt- und Nebenwährungspaaren sowie mit exotischen Währungspaaren traden. Insgesamt stehen mehr als 60 Währungspaare zur Verfügung.
  • Aktienindizes: Wer möchte, kann bei Tickmill aber auch mit zahlreichen Indizes handeln. Zur Auswahl stehen zum Beispiel der DAX, der Eurostoxx, der SMI (Swiss Market Index) und der Dow Jones Index. Insgesamt besteht die Auswahl aus 16 Aktienindizes.
  • Rohstoffe und Edelmetalle: Außerdem besteht bei Tickmill die Möglichkeit, mit Öl (WTI) sowie mit Gold und Silber zu handeln.
  • Anleihen: In unserem Tickmill Test hat sich gezeigt, dass man bei dem Broker auch auf dem Rentenmarkt mit Anleihen traden kann. Dies ist unserer Erfahrung nach bei den meisten anderen Anbietern nicht möglich, weshalb sich Tickmill in diesem Punkt von der Konkurrenz absetzt.

Insgesamt stehen bei Tickmill viele Finanzinstrumente für den CFD-Handel zur Verfügung. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf Währungen und Aktienindizes. Daher können wir den Broker in diesem Punkt positiv bewerten.

  • Große Auswahl an unterschiedlichen Finanzinstrumenten
  • Schwerpunkt liegt auf dem Forex-Handel (über 60 Währungspaare) und dem Trading mit Aktienindizes (16 Indizes)
  • Eine Besonderheit bei Tickmill: Anleger können auch mit Anleihen traden

Tickmill CFD Erfahrungen Broker im Test

2. Tickmill CFD-Erfahrungen mit den Handelskonditionen: Günstige Spreads verfügbar

Bevor man sich für einen CFD-Broker entscheidet, sollte man sich auch detailliert mit dessen Handelskonditionen beschäftigen. Grundsätzlich lassen sich die Kosten und Gebühren, welche beim Trading entstehen können, in drei Kategorien einteilen:

 

  • Kosten, welche bei jedem Trade entstehen (zum Beispiel durch den Spread oder Kommissionen)
  • Gebühren für Einzahlungen und Auszahlungen
  • Sonstige Kosten und Gebühren

Unsere Tickmill Erfahrungen mit den Spreads

Die höchsten Kosten entstehen beim CFD-Trading meist durch diejenigen Gebühren, welche bei jedem Trade anfallen. Der Broker erhebt diese Kosten häufig in Form des Spreads. Mit diesem Begriff bezeichnet man den Unterschied zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis. Wie dem ein oder anderen wahrscheinlich schon bekannt ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Spread auszugestalten:

  • FestesSpreads
  • Variable Spreads
  • Variable Spreads mit Kommissionen

Für die meisten Trader ist am einfachsten der „feste Spread“ zu verstehen. Wie der Name schon vermuten lässt, ist dieser Spread immer gleich hoch. Ganz anders ist dies beim variablen Spread, der in der Regel eine bestimmte Mindesthöhe hat. Allerdings kann sich der Spread nach oben ausweiten – was vor allem dann der Fall sein wird, wenn der Markt nervös ist. Vordergründig scheint es daher besser zu sein, einen festen Spread zu nutzen. Jedoch besteht der Nachteil von festen Spreads darin, dass sie normalerweise höher als variable Spreads sind. Aus diesem Grund bevorzugen viele Trader den CFD-Handel mit einem variablen Spread.

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Tickmill setzt auf relativ günstige variable Spreads

Wahrscheinlich setzt daher auch Tickmill auf variable Spreads. Für Trader sind dies gute Nachrichten, denn bei diesem Spread-Modell kann man, wie angesprochen, tendenziell geringere Gebühren erwarten. So hat sich bei unserem Test gezeigt, dass die Spreads bei Tickmill bei 1,6 Pips bzw. Punkten beginnen (die Einheit Pip nutzt man beim Devisenhandel anstelle von Punkten). Dazu ein Beispiel: Notiert der DAX bei 13.000 Punkten und entscheidet ein Trader sich dafür, beim Deutschen Leitindex Long zu gehen (kaufen), so erhält er den Index im Endeffekt zu einem Preis von 13.001,6 Punkten. Allerdings ist zu beachten, dass es sich hierbei um einen variablen Spread handelt. Daher sind auch höhere Werte als 1,6 Punkte möglich. Insgesamt ist dieser variable Spread im Vergleich zu anderen Brokern als relativ günstig zu bewerten.

Wer für seine Strategie dagegen noch niedrigere Spreads benötigt, kann diese bei Tickmill dadurch erhalten, dass er sich für ein „Pro“- oder „VIP“-Konto anmeldet. Im weiteren Verlauf des Artikels werden wir noch ausführlicher auf die verschiedenen Kontotypen bei Tickmill zu sprechen kommen. Jedenfalls beginnen die Spreads auf dem „Pro“- und dem „VIP“-Konto bereits bei 0 Pips. Im Gegenzug muss man dafür allerdings bei jedem Trade eine zusätzliche Gebühr (Kommission) an den Broker bezahlen. Beim „Pro“-Konto beträgt diese 2 US-Dollar und beim „VIP“-Konto 1 US-Dollar pro gehandelten Lot (damit bezeichnet man eine gehandelte Geldmenge von 100.000 US-Dollar).

Es hängt von der eigenen Strategie jeden Traders ab, ob ein Spread-Modell mit Kommissionen für ihn vorteilhaft ist. Generell ist es sehr positiv, dass Trader bei Tickmill die Auswahl zwischen verschiedenen Spread-Typen haben.

Die Höhe des Hebels hängt bei Tickmill vom jeweiligen Finanzinstrument ab

Im Rahmen unseres Tests haben wir uns zudem die zur Verfügung stehenden Hebel genauer angesehen. So bestimmt der Hebel beim CFD-Trading darüber, über wie viel Kapital man auf seinem Handelskonto verfügen muss, um mit einem bestimmten Finanzinstrument zu handeln. Dies lässt sich wiederum am besten anhand eines kurzen Beispiels erläutern: Damit das Rechnen leichter fällt, gehen wir davon aus, dass der DAX aktuell bei einem Kurs von 10.000 Punkten steht. Um den Deutschen Leitindex zu diesen Kurs als CFD zu kaufen, benötigt man nicht etwa 10.000 €, sondern bei einem Hebel von 1:20 nur 500 €. Die Höhe des maximalen Hebels hängt dabei unseren Tickmill Erfahrungen nach vom gehandelten Finanzinstrument ab:

Tickmill Hebel Finanzinstrument

  • Forex: bis zu 1:30
  • Indizes: bis zu 1:20
  • Rohstoffe und Edelmetalle: bis zu 1:10

Für die meisten Trader dürften diese Hebel vollkommen ausreichen. Insgesamt können wir Tickmill in Bezug auf die Handelskonditionen mit „Sehr gut“.

  • Tickmill bietet für das CFD-Trading relativ günstige variable Spreads an, welche bei 1,6 Pips bzw. Punkten beginnen
  • Noch niedrigere Spreads erhalten Trader, die sich für das kommissionsbasierte Modell entscheiden
  • Die Hebel sind bei Tickmill für den CFD-Handel ausreichend groß

3. Konten & Accounts: die drei Handelskonten von Tickmill

Wie angekündigt, kommen wir im Folgenden ausführlicher auf die Konten und Accounts von Tickmill zu sprechen. So hat sich bei unserem Test gezeigt, dass man bei dem Broker folgende Handelskonten eröffnen kann:

 

  • Klassisches Konto
  • Pro-Konto
  • VIP-Konto

Tickmill Handelskonto in nur wenigen Minuten eröffnen

Unseren Tickmill Erfahrungen nach dauert es nur wenige Minuten, um bei dem Broker ein Handelskonto zu eröffnen. Dazu muss man auf der Startseite auf den großen grünen Button „Konto eröffnen“ klicken. Dadurch gelangt man auf die Registrierungsseite, auf der die folgenden Angaben zu machen sind:

  • Aufenthaltsland und bevorzugte Kommunikationssprache
  • Kundentyp (Einzelperson oder Unternehmen)
  • Anrede
  • Vorname und Name
  • Geburtsdatum
  • Telefon und E-Mail
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Danach gelangt man auf die nächste Seite, um weitere Angaben zu tätigen. Dazu zählen die Anschrift, die Nationalität sowie Informationen über das Einkommen und das vorhandene Kapital. Außerdem ist es notwendig, ein Passwort für den Kundenbereich festzulegen. Danach kann man auf „Konto eröffnen“ klicken, um die Registrierung abzuschließen.

Im Anschluss ist es erforderlich, seine Anschrift und seine Identität zu verifizieren. Dazu ist der Personalausweise oder Reisepass geeignet. Außerdem ist es notwendig, eine Einzahlung von mindestens 100 € auf das Handelskonto vorzunehmen. Insgesamt verläuft die Kontoeröffnung erfreulicherweise sehr einfach und unkompliziert.

Unterschiede zwischen den drei Tickmill Handelskonten

Nunmehr kommen wir darauf zu sprechen, welche Unterschiede zwischen den drei Handelskonten bestehen. So beginnen die variablen Spreads auf dem klassischen Konto bei 1,6 Pips bzw. Punkten. Dagegen basieren die beiden Konten Pro und VIP auf einem Spread-Modell mit Kommissionen. Dadurch sind bereits sehr niedrige Spreads ab 0 Pips bzw. Punkten möglich. Die Mindesteinzahlung für das klassische und das Pro-Konto beträgt jeweils 100 €.

Mit Eröffnung des VIP-Kontos betragen die Kommissionen statt 2 US-Dollar (Pro-Konto) nur noch 1 US-Dollar. Allerdings verlangt der Broker dafür, dass man mindestens 50.000 € auf sein Handelskonto einzahlt.

  • Bei Tickmill stehen drei unterschiedliche Konten zur Verfügung
  • Die Kontoeröffnung erfolgt in wenigen Minuten
  • Die Mindesteinzahlung beträgt lediglich 100 €

Tickmill Konten & Accounts Handelskonto

4. CFD-Handelsplattformen: MetaTrader 4 und Web Trader eignen sich sehr gut für das CFD-Trading

Für unseren Tickmill Test haben wir uns die Handelsplattformen des Brokers genauer angesehen. Viele Trader unterschätzen die Bedeutung einer guten Trading-Plattform. Häufig verbringt man viele Stunden pro Tag vor den Trading-Monitoren, daher ist eine gute Trading-Software wichtig, die beim CFD-Handel unterstützt. Tickmill bietet die Auswahl zwischen dem MetaTrader 4 (MT4) und dem Web Trader. In unserem Test hat sich gezeigt, dass es sich auch beim Web Trader um den MT4 handelt, allerdings kann man die Trading-Software in diesem Fall ohne Installation direkt über den Web-Browser nutzen. Außerdem besteht bei Tickmill die Besonderheit, dass den Kunden auch der StereoTrader als Erweiterung des MT4 zur Verfügung gestellt wird.

Überblick über den MetaTrader 4

Beim MetaTrader handelt es sich nach wie vor um die weltweit am meisten genutzte Handelsplattform. Daher bieten noch viele CFD-Broker die Trading-Software an. Dies hat für Trader den Vorteil, dass sie relativ einfach den Anbieter wechseln können. Denn die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass man auch beim neuen Broker mit dem gewohnten MetaTrader arbeiten kann. Es entfällt die Zeit für die Einarbeitung in eine neue Trading-Plattform.

Der MT4 lässt sich sowohl von Einsteigern als auch von fortgeschrittenen Tradern nutzen. So ist die Trading-Software übersichtlich aufgebaut und man findet die meisten Funktionen dort, wo man sie vermutet. Unseren Erfahrungen nach eignet sich der MetaTrader 4 auch sehr gut für die technische Analyse. So stehen zahlreiche Zeichenwerkzeuge zur Verfügung, um den Chart ausführlich zu analysieren. Dazu zählen beispielsweise Trendgeraden, Widerstands- und Unterstützungslinien sowie Fibonacci-Linien.

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Darüber hinaus ist der MT4 von Haus aus mit zahlreichen technischen Indikatoren ausgestattet. Diese können dabei helfen, gute Einstiege beim CFD-Trading zu finden. Zu den beliebtesten Indikatoren:

  • Gleitende Durchschnitte
  • RSI-Indikator
  • Stochastik
  • MACD-Indikator

Einfache Erweiterbarkeit des MT4

Ein weiterer Grund für die Beliebtheit des MetaTrader 4 liegt darin, dass sich die Trading-Plattform sehr einfach um zusätzliche Funktionen erweitern lässt. Diese Erweiterungen bezeichnet man als „Expert Advisors (EAs)“. Mithilfe solcher EAs kann man zum Beispiel den CFD-Handel automatisieren. Dies ist vor allem für diejenigen Trader interessant, die nicht den ganzen Tag Zeit haben, sich mit dem Börsenhandel zu beschäftigen. Denn in diesem Fall kann man seine Strategie einfach durch den MetaTrader 4 handeln lassen.

Um eine große Erweiterung des MT4 handelt es sich beim StereoTrader. Im Prinzip ist der StereoTrader eine eigene Handelsplattform, welche jedoch auf dem MetaTrader 4 aufsetzt. Der StereoTrader bietet zahlreiche nützliche Erweiterungen, die den Trading-Alltag erleichtern können.

Der MetaTrader 4 kann auch als App für mobile Geräte verwendet werden. Somit können Trader auch von unterwegs aus auf ihr Handelskonto zugreifen. Die App steht sowohl für iPhones und iPads als auch für Android-Smartphones und Tablets zur Verfügung. Wie gewohnt, erfolgen der Download und die Installation über den Apple App Store oder über Google Pay.

Insgesamt konnte uns Tickmill auch in Bezug auf seine Handelsplattformen überzeugen. Daher kann der Broker auch in diesem Bereich alle Punkte erzielen.

  • Bei Tickmill kann man entweder MetaTrader 4 oder den Web Trader für den CFD-Handel nutzen
  • Außerdem steht die Erweiterung „StereoTrader“ zur Verfügung
  • Wer möchte, kann die Handelsplattform auch als App nutzen, um von unterwegs aus zu traden

Tickmill Trading Plattformen Kontoarten

5. Usability der Website: sehr übersichtlich und informativ gestaltet

In unserem Test haben wir uns als nächsten die Tickmill Website genauer angesehen. Wir waren positiv überrascht, wie übersichtlich und informativ die Seite gestaltet ist. Das große Navigationsmenü gliedert sich in folgende Menüpunkte:

  • Kontoarten
  • Instrumente
  • Trading-Plattformen
  • Werkzeuge
  • Partnerschaften
  • Über uns

Außerdem befinden sich am oberen Rand der Website zusätzlich die Punkte Kundendienst, Blog, Ausbildung und die Sprachauswahl. Gut gefallen hat uns insbesondere, dass Tickmill sich auf der Website äußerst transparent gibt. So findet man sehr einfach Informationen über das Handelsangebot und die Kosten und Gebühren. Viele andere Broker versuchen leider, diese wichtigen Dinge vor den Nutzern der Website zu verstecken. Ein solches Verhalten ist erkennbar unseriös und ein Warnzeichen. Wir haben uns gefreut, dass sich Tickmill für einen anderen Weg entschieden hat.

Positiv ist zudem, dass das Internetangebot für Kunden aus Deutschland auch auf Deutsch zur Verfügung steht. Dies ist ebenfalls nicht bei allen CFD-Brokern selbstverständlich. Gut gefallen hat uns auch die Tatsache, dass man sehr einfach und unkompliziert ein Handelskonto eröffnen kann (siehe oben).

Unseren Tickmill Erfahrungen nach funktioniert die Website auch auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets tadellos. Daher können wir den Broker auch in Bezug auf die Usability der Website sehr positiv bewerten.

  • Usability der Tickmill Website hervorragend
  • Alle wichtigen Informationen sind leicht auffindbar (zum Beispiel in Bezug auf die Kosten und Gebühren)
  • Die Webseite lässt sich auch auf mobilen Geräten sehr gut bedienen
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6. Kundensupport: Support auch telefonisch erreichbar

Für unseren Test haben wir uns den Kundensupport von Tickmill genauer angeschaut. Dabei hat sich herausgestellt, dass man die Mitarbeiter des Brokers auf die folgenden Wegen kontaktieren kann:

  • Per Telefon
  • Per E-Mail
  • Per Live Chat

Für den Broker spricht, dass Nutzer den Kundensupport auch telefonisch erreichen können. Denn unserer Erfahrung nach lassen sich Fragen immer noch am schnellsten am Telefon klären. Leider setzen aber immer mehr Broker genau an diesem Punkt den Rotstift an. Damit sollen Mitarbeiter und Kosten eingespart werden. Es ist daher sehr positiv, dass Tickmill auf einen guten Kundensupport Wert liegt. Wer möchte, kann die Mitarbeiter auch per E-Mail oder Live Chat erreichen. Insgesamt zeigten sich die Support-Mitarbeiter in unserem Test freundlich und kompetent. Ein weiterer Pluspunkt: Es stehen auch deutschsprachige Kundenbetreuer zur Verfügung. Dadurch wird die Kommunikation erfahrungsgemäß sehr stark vereinfacht und Missverständnisse lassen sich vermeiden.

Bevor man sich an den Tickmill Kundensupport wendet, kann man zudem die FAQ-Datenbank (FAQ: häufig gestellte Fragen) des Brokers nutzen, um eine Antwort auf seine Frage zu finden. Die Datenbank wird kontinuierlich ausgebaut.

Somit konnte uns der Broker auch in diesem Punkt überzeugen.

  • Kundensupport ist gut erreichbar (per Telefon, E-Mail und Live Chat)
  • Freundliche und kompetente Mitarbeiter (deutschsprachig)
  • Sehr umfangreiche FAQ-Datenbank

Tickmill Zahlungsmethoden kostenlose Ein- und Auszahlungen

7. Zahlungsmethoden: kostenlose Ein- und Auszahlungen bei Tickmill

Wir hatten bereits bei den Handelskonditionen angesprochen, dass bei vielen Brokern Gebühren für Ein- und Auszahlungen anfallen. Tickmill stellt in diesem Punkt erfreulicherweise eine Ausnahme dar: Einzahlungen und Auszahlungen sind bei diesem Broker generell kostenlos. Die folgenden Zahlungsmethoden stehen zur Verfügung:

 

  • Banküberweisungen
  • Kreditkartenzahlungen (MasterCard und Visa)
  • Online Wallets (Neteller und Skrill)

Es sind bei Tickmill also zahlreiche Zahlungsmethoden verfügbar. Wer sich für eine Banküberweisung entscheidet, sollte beachten, dass diese mitunter einige Tage in Anspruch nehmen kann. Wem es auf die Geschwindigkeit der Transaktion ankommt, sollte entweder Kreditkarten oder Online Wallets nutzen.

Insgesamt hat sich Tickmill durch seine kundenfreundliche Preispolitik auch in Bezug auf die Zahlungsmethoden ein „Sehr gut“ verdient. Es bleibt zu wünschen, dass so manch andere Anbieter diesem positiven Beispiel folgen.

  • Bei Tickmill stehen zahlreiche Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung
  • Einzahlungen und Auszahlungen sind generell kostenlos
  • Am schnellsten finden die Transaktionen mit Kreditkarten und Online Wallets statt
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8. Zusatzangebote: umfangreiche Schulungsangebote und Tickmill Demokonto nutzen

Im Folgenden werden wir von unseren Tickmill Erfahrungen in Bezug auf die Zusatzangebote berichten. Den Kunden steht ein umfangreiches Schulungsangebot zur Verfügung. Außerdem kann man auch bei Tickmill ein kostenloses Demokonto eröffnen.

Tickmill CFD Erfahrungen mit den Schulungsangeboten

Insgesamt hat das Schulungsangebot von Tickmill bei uns einen positiven Eindruck hinterlassen. So stellt der Broker seinen Kunden folgende Materialien zur Verfügung, damit diese ihr Wissen in Bezug auf das Trading erweitern können:

  • Webinare
  • Forex-Glossar
  • Trading-Videos
  • Seminare
  • E-Books und Infografiken

Viele Trader lernen den Handel mit CFDs erfahrungsgemäß am besten dadurch, dass sie anderen Händlern dabei zusehen, wie diese den Chart analysieren, um damit Signale für lukrative Trades zu finden. Daher ist es positiv, dass man bei Tickmill die Möglichkeit hat, sich zahlreiche Webinare und Videos anzusehen. In unserem Test hat sich gezeigt, dass sich diese Webinare und Videos sowohl an Anfänger als auch an fortgeschrittene Trader richten. Als nützlich haben sich darüber hinaus die zahlreichen E-Books und Infografiken erwiesen.

Kostenloses Tickmill Demokonto nutzen, um das CFD-Trading zu trainieren

Wie erwähnt, hat man auch bei Tickmill die Möglichkeit, ein kostenloses Demokonto zu eröffnen. Auf diesem Konto stehen Echtzeitkurse zur Verfügung, um das CFD-Trading unter möglichst realistischen Bedingungen zu simulieren. Allerdings handeln Anleger auf einem Demokonto nicht mit echten Geld, sondern mit virtuellem Kapital. Dieses virtuelle Guthaben kann man nutzen, um das Trading zu trainieren. Außerdem bietet die Demophase eine gute Gelegenheit, um sich in die Handelsplattform des Brokers einzuarbeiten.

Tickmill Demokonto Schulungsangebote

Ein Demokonto eignet sich generell dazu, neues Wissen und neue Strategien ohne Risiko ausprobieren. Auch den Handel auf unterschiedlichen Märkten können Trader so testen. Unserer Erfahrung nach kommt es immer wieder vor, dass ein Trader zum Beispiel beim Handel mit dem DAX sehr gute Ergebnisse erzielet, während er bei Währungspaaren Probleme hat – oder umgekehrt. Daher ist es sinnvoll, für sich selbst herauszufinden, auf welchen Märkten man am besten zurechtkommt und die höchste Performance erzielen kann.

Auch während der Demophase erhalten Nutzer bereits vollen Zugriff auf das umfangreiche Schulungsangebot. Insgesamt macht Tickmill auch in Bezug auf die Zusatzangebote eine sehr gute Figur.

  • Tickmill bietet seinen Kunden ein umfangreiches Schulungsangebot
  • Dieses besteht aus Live-Webinaren, Trading-Videos, Seminaren, E-Books und Infografiken
  • Auf dem kostenlosen Demokonto des Brokers werden Echtzeitkurse zur Verfügung gestellt, um den CFD-Handel zu trainieren
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9. Regulierung & Einlagensicherung: Tickmill wird durch die FCA und die CySEC reguliert

Bevor Anleger sich endgültig für einen bestimmten CFD-Broker entscheiden, sollten sie sich auch mit der Regulierung und Einlagensicherung beschäftigen. Welche staatliche Stelle für die Aufsicht und Regulierung zuständig ist, hängt in erster Linie vom Firmensitz des Unternehmens und den jeweiligen Niederlassungen ab. So hat sich bei unserem Test gezeigt, dass Tickmill von der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA (Financial Conduct Authority) und der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) beaufsichtigt wird.

Für Tickmill gilt daher auch europäisches Recht. Dies hat für Trader zahlreiche Vorteile. So kann man sich zum Beispiel sicher sein, dass die Kundengelder getrennt vom sonstigen Vermögen des Unternehmens verwahrt werden. Wir empfehlen generell, nur bei solchen Brokern zu traden, die auch von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde reguliert werden. Außerdem bestehen hohe Anforderungen, was den Datenschutz anbelangt. Die Kundengelder werden bis zu einer bestimmten Höhe durch eine Einlagensicherung geschützt. In Zypern wird dieser Schutz durch den Sicherungsfonds ICF gewährleistet, welcher die Kundeneinlagen bis zu einer Höhe von 20.000 € pro Kunde absichert. Der Broker Tickmill ist dabei bereits seit 2014 erfolgreich am Markt tätig. Seither ist es dem Unternehmen gelungen, stark zu expandieren. Daher scheint der CFD-Broker über ein gut funktionierendes Geschäftsmodell zu verfügen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Tickmill auch in Zukunft am Markt bestehen wird. Dies gilt umso mehr, als unseren Erfahrungen nach um ein seriöses Unternehmen handelt, welches großen Wert auf die Zufriedenheit seiner Kunden legt.

Insgesamt gibt Tickmill somit auch im Punkt Regulierung und Einlagensicherung ein gutes Bild ab.

  • Tickmill wird insbesondere von der FCA und der CySEC reguliert
  • Für den Broker gilt auch das europäische Recht
  • Bei Tickmill handelt es sich allem Anschein nach um ein seriöses Unternehmen

Tickmill Regulierung Einlagensicherung FCA und CySEC

10. Auszeichnungen: Tickmill wurde bereits mehrfach ausgezeichnet

Abschließend haben wir uns damit beschäftigt, wie Tickmill von der Fachpresse wahrgenommen und bewertet wird. So erhielt der Broker bei der chinesischen Forex Expo im Jahr 2016 zwei Auszeichnungen. Außerdem wurde Tickmill im selben Jahr als der „vertrauenswürdigste Forex Broker“ ausgezeichnet. Dazu kam noch ein Titel als „bester ECN/STP Broker“. Wie man sieht, wird Tickmill immer wieder für seine Produkte ausgezeichnet.

Insgesamt deckt sich dies mit unseren positiven Erfahrungen. So gibt sich der Broker transparent und kundenfreundlich. Dies hat sich in unserem Test auch an dem kompetenten Kundensupport gezeigt. Außerdem bietet Tickmill ein umfangreiches Schulungsangebot. Es scheint dem Broker also wichtig zu sein, dass seine Kunden ihr Wissen in Bezug auf das CFD-Trading erweitern können.

In der Fachpresse werden immer wieder die niedrigen Spreads von Tickmill erwähnt. Auch wir waren von den niedrigen Kosten und Gebühren überrascht. Dazu zählt auch, dass der Broker weder für Einzahlungen noch für Auszahlungen Gebühren erhebt. Es ist daher nicht überraschend, dass Tickmill bei den Kunden sehr beliebt ist.

  • Tickmill hat schon häufiger Auszeichnungen erhalten, zum Beispiel als „vertrauenswürdigste Forex Broker“ und „bester ECN/STP Broker“
  • Die Fachpresse bewertet die niedrigen Spreads von Tickmill regelmäßig als sehr gut
  • Außerdem werden der gute Kundensupport und das umfangreiche Schulungsangebot häufig lobend erwähnt
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Fazit zum CFD-Broker Tickmill: sehr guter Broker mit niedrigen Spreads und hervorragendem Kundensupport

Insgesamt hat Tickmill in unserem Test sehr gut abgeschnitten. So ist uns zum Beispiel gleich zu Beginn des Tests das umfangreiche Handelsangebot des Brokers aufgefallen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Währungshandel und dem Trading mit Aktienindizes. Wer möchte, kann bei dem Broker auch mit Rohstoffen, Edelmetallen und Anleihen handeln. So haben es Trader leicht, Portfolio zu diversifizieren und sich breiter aufzustellen.

Sehr gut gefallen hat uns auch die Tatsache, dass Tickmill drei Kontomodelle zur Verfügung stellt. Dabei kann man auswählen, ob man mit normalen variablen Spreads oder mit einem kommissionsbasierten Modell handeln möchte. Insgesamt sind die Spreads bei Tickmill niedrig, und auch die sonstigen Gebühren sind geringer als bei vielen anderen Anbietern. So erhebt der Broker zum Beispiel keine Gebühren auf Einzahlungen oder Auszahlungen.

Auch hat uns der Kundensupport von Tickmill sehr gut gefallen. Die Mitarbeiter zeigten sich in unserem Test sehr freundlich und kompetent. Außerdem kann man den Support auch per Telefon erreichen. Einen positiven Eindruck hat bei uns ebenso das umfangreiche Schulungsangebot des Brokers hinterlassen, das dabei helfen kann, das CFD-Trading zu erlernen und das eigene Wissen zu vergrößern. Wer möchte, kann auch das kostenlose Demokonto von Tickmill nutzen, um den CFD-Handel zu trainieren. Auf diesem Konto handelt man mit virtuellem Kapital und kann den Börsenhandel ohne Risiko kennenlernen.

Stärken und Schwächen:

  • Niedrige Spreads, Auswahl zwischen drei verschiedenen Kontotypen
  • Keine Kosten für Einzahlungen oder Auszahlungen
  • Umfangreiches Handelsangebot (vor allem Währungen und Indizes)
  • StereoTrader steht als Erweiterung des MetaTrader 4 als Handelsplattform zur Verfügung
  • Sehr umfangreiches Schulungsangebot (bestehend aus Live Webinaren, Trading-Videos, Seminaren, E-Books und Infografiken)
  • Sehr guter deutschsprachiger Kundensupport (auch per Telefon)
  • Schnelle und unkomplizierte Kontoeröffnung
  • Demokonto mit Echtzeitkursen, um das CFD-Trading zu trainieren
  • Relativ wenige Rohstoffe handelbar

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Die Highlights des Testsiegers:
  • Handelsplattformen xStation 5 und MetaTrader 4
  • Gute Handelskonditionen - Niedrige Spreads
  • Sehr guter Kundenservice
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