Admirals ändert Konvertierungskosten

Admirals verändert seine Konvertierungskosten beim Handel. Aller Transaktionen mit Aktien, ETFs und CFDs werden bei Admirals über ein Handelskonto und in einer Währung abgewickelt. In Deutschland ist die Kontowährungen meistens Euro. Dieses Vorgehen ist für Anleger einfacher. Internationale Forexpaare können auf diesem Weg ebenso getradet werden wie andere Handelsinstrumente. Dabei ist es egal, in welcher Währung sie aufgelegt sind. Trader können so in alle üblichen Währungen handeln.

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Änderung zum 1. Juli

Zum 1. Juli ändert Admirals nun die Währungskonvertierungskosten (Umtauschkosten). Dieses gelten für alle Transaktionen mit Aktien, ETFs und CFDs, die in einer anderen Währung als der Basiswährung des Kontos getradet werden. Nun gilt ein fester Umrechnungskurs von 0,3 Prozent pro Trade. Dieser muss zusätzlich zum Admirals FX-Kassakurs beim Kauf oder Verkauf eines Handelswerts gezahlt werden.

Über den Umrechnungskurs werden die erreichten Gewinne und Verluste abgerechnet, aber auch Ausschüttungen oder Servicegebühren. Dazu gehören Provisionen, Dividenden und Übernacht-Haltekosten. Die Umrechnung erfolgt zum Zeitpunkt der Abrechnung auf dem Handelskonto. Die Währungsumrechnungskosten umfassen keine Margin-Sicherheiten.

Wird also eine Aktie gehandelt, die in einer anderen Währung notiert ist als die Kontowährung, so wird die Währung der Aktie bei einer Transaktion in die Kontowährung umgerechnet oder umgekehrt. Dabei werden der Währungsumrechnungskosten von 0,3 Prozent verwendet. Trader sollten sich vor einer Order informieren, welche Kosten genau anfallen.

Admirals ändert KonvertierungskostenDas ist der Webauftritt von Admirals

Mehrere Kontowährungen nutzbar

Unabhängig vom Wohnsitz des Traders können Trader ihr Handelskonto in Euro, US-Dollar, Schweizer Franken oder Pfund führen. Weitere Währungen sind ebenfalls auswählbar. Wird eine in Dollar gehandelte Aktie über ein Konto gehandelt, dass in Dollar geführt wird, fallen keine Umrechnungskosten an.

Kürzlich veränderte Admirals auch die Positionslimits für CFDs auf Aktien und ETFs. Dieses wurde von 100.000 Euro auf 500.000 Euro pro Handelskonto erhöht. Das Limit gilt für alle offenen Positionen auf Aktien-CFDs und Aktien-ETFs. Nun kann eine Position im Wert von 500.000 Euro eröffnet werden. Seit Anfang Februar galt für Portfolios mit Aktien-CFDs und ETF-CFDs ein maximales Exposure-Limit von 100.000 Euro für jedes Handelskonto. Bei Kryptowährungen wurde das Limit von 10.000 auf 20.000 Euro erhöht.

Admirals ist international tätig und einer der größten Forexbroker für Privatkunden. In Deutschland feierte das Unternehmen kürzlich seinen 10. Geburtstag. International ist Admirals (bis vor einigen Monaten als Admiral Markets bekannt) seit 20 Jahren aktiv. Aufgrund der Folgen des Brexits ist seit Jahresbeginn die Admiral Markets Cyprus Ltd., die von der zypriotischen Aufsichtsbehörde reguliert wird, für das Neukundengeschäft in den deutschsprachigen Ländern verantwortlich.

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Internationaler Broker

Der Broker ist international aufgestellt, schneidet alle Angebot aber immer auf die Kunden vor Ort zu. Daher ist die Niederlassung in Berlin für den Kundenservice, aber auch für Schulungen, kostenlose Webinare und den HelpDesk zuständig. Admirals entwickelt sich stetig weiter und bietet beispielsweise neben dem MetaTrader 4 und 5 passende Supreme-Editions mit Zusatzfeatures an. Der MetaTrader ist in allen Weltsprachen verfügbar und kann neben Windows-Geräten auch für PCs und Smartphones von Apple verwendet werden. Die Angebote des Brokers richten sich an Neulinge, aber auch an erfahrene Trader und Daytrader.

International wächst Admirals weiter. Immer wieder können Büros in neuen Ländern veröffentlicht werden und der Broker erhält Lizenzen in neuen Regionen. Mittlerweile ist Admirals in vielen wichtigen Regionen der Welt präsent. Zuletzt erhielt der Broker eine Lizenz in Jordanien. Das dortige Tochterunternehmen wird von der Jordan Securities Commission (JSC) reguliert. Auch hier kann Admirals Tradern ein großes Angebot, kompetenten Kundenservice und viele Bildungsangebote anbieten. Admiral Markets AS Jordan Ltd. bietet dasselbe Produktangebot wie andere Niederlassungen auch.

Neue Umrechnungskosten bei Admirals

Vorgaben von Regulierungsbehörden werden umgesetzt

Viele Handelsinstrumente können mit Hebeln gehandelt werden. Admirals unterliegt hier den jeweiligen Regulierungen. Trader in Deutschland können CFDs daher mit Hebeln von bis zu 1:30 handeln. Bei der Kontoeröffnung beträgt die Mindesteinzahlung nur 25 Dollar, Euro oder eine andere Kontowährung. Der Broker arbeitet mit einer Negative Balance Protection Policy von bis zu 50.000 Dollar.

Immer mehr möchte sich Admirals von einem Broker zu einem Unternehmen für viele Finanzbereiche weiterentwickeln. Daher kommen immer mehr neue Produkte zum Ausgeben oder Verwalten von Geld zum Angebot hinzu. In über 4.000 Aktien von amerikanischen Börsen oder der Börse in Frankfurt können Trader schon ab einem Euro über den MetaTrader 5 investieren. Insgesamt finden Trader über 8.000 Finanzinstrumente bei Admirals.

Dazu gehören

  • 47 CFDs auf Währungspaare
  • 20 Index-CFDs
  • über 3.000 Aktien-CFDs
  • CFDs auf Metalle, Energien und Agrarrohstoffe
  • US-Anleihen und
  • mehr als 380 ETF-CFDs.

Beim Währungspaar EUR/USD beginnen die Spreads ab 0,5 Pips. Trader können zudem auch Mikro-Lots und Bruchstücke von Aktien handeln sowie kostenlose Echtzeit-Chats, aktuelle Marktnachrichten und Analysen nutzen.

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Broker mit viel Erfahrung

Alle internationalen Niederlassungen, die unter der Marke Admiral Markets aktiv sind, verfügen über viel Erfahrung im Handel mit Forex und CFDs. Neben der neuen Zulassung durch die Finanzaufsichtsbehörde in Jordanien verfügt Admirals über Lizenzen der Financial Conduct Authority (FCA) aus Großbritannien, der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) aus Zypern und der estnische Finanzaufsichtsbehörde. Auch in Australien ist der Broker lizenziert.

Admirals arbeitet mit flexiblen Konto-Modellen, auf die Trader Geld in ihren Landeswährungen einzahlen könnten. Um das eigene Konto vor Währungsschwankungen zu schützen, können Trader auch mehrere Konten in verschiedenen Währungen führen und über den Trader Room zwischen den einzelnen Konten wechseln. Im Bildungsbereich bietet Admirals unter anderem Webinare, Fachartikel oder YouTube-Videos an. Der Kundenservice ist per Telefon und Live-Chat erreichbar und beantwortet viele Fragen zu organisatorischen oder technischen Dingen.

Umrechnungskosten bei Admirals Admirals hält den MetaTrader für den optimalen Handel bereit

Handelsbedingungen schon im Frühjahr geändert

Im Frühjahr musste der Broker auf neue Vorgaben von Regulierungsbehörde reagieren und die Handelsbedingungen für Aktien-CFDs und ETF-CFDs auf den Konten Trade.MT4 und Trade.MT5 ändern. Dies betraf insbesondere den gehebelten Handel mit Niedrigpreis-Aktien-CFDs. Bestimmte Einzelaktien und ETFs wurden Anfang Februar in den Close-Only-Modus geschaltet. Zudem gibt es seit Mitte Februar kein kostenloses Angebot mehr für den Handel mit Aktien-CFDs und ETF-CFDs.

Darüber hinaus wurden die Hebel für Aktien-CFDs und ETF-CFDs angepasst. Dabei wurden die Liquiditätsbedingungen des Wertpapiers und die Marktkapitalisierung berücksichtigt. Weniger liquide Aktien von kleinen Unternehmen können teilweise mit niedrigeren Hebeln gehandelt werden. Zudem unterstützt Admirals neue Kunden bei Fragen. Nach der Kontoeröffnung können Trader aus kostenlosen und schneller Einzahlungsmöglichkeiten wählen. Im letzten Jahr waren übrigens der DAX, der Dow Jones, Gold und das Währungspaar EUR/USD die meistgehandelten Finanzinstrumente bei Admirals.

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Brexit mit Folgen für Broker

Auch der Brexit hatte einige Folgen für den Broker. Dies hatten einige Veränderungen und regulatorische Kosten zur Folge. So können Trader seit Mitte März nur noch eine kostenlose Auszahlung im Monat auf ein hinterlegtes Bankkonto durchführen. Bei weiteren Auszahlungen fallen je zehn Euro an. Bei anderen Auszahlungswegen gab es keine Änderung. Auch auf Trader, die über Admiral Markets Zypern handeln, ändert sich nichts.

Der Broker führt zudem immer wieder neue Produkte wie eine Kreditkarte oder das CopyTrading ein. Für Kunden aus Großbritannien gibt es jedoch seit Jahresbeginn Einschränkungen. So können beispielsweise dort Kryptowährungen nur von Professional Clients gehandelt werden. Kunden, die zuvor bei Admiral Markets UK gehandelt haben, konnten im Rahmen des Brexits zu Admiral Markets Cyprus Ltd. wechseln. Durch den Brexit gelten für Trader von Admiral Markets UK die Vorgaben der FCA. So fallen Trader beispielsweise nicht mehr über die in der EU übliche Einlagensicherung. Stattdessen beträgt der Einlagensicherungsfond in Großbritannien 85.000 Pfund.

Neue Umrechnungskosten bei Admirals

Gelder über Admirals Wallet verwalten

Neu ist auch das Admirals Wallet, das für alle Plattformen des Brokers nutzbar und ein Weg zur sicheren Aufbewahrung von Geld ist. Das Wallet erleichtert die flexible Kontoverwaltung und Transaktionen von Geldern zwischen Handelskonto, App und der Kreditkarte von Admirals. Über das Wallet können Trader beispielsweise schnell Geld auf das Handelskonto einzahlen.

Trader können über das Wallet ihr Guthaben verwalten und ihr Risiko begrenzen. Zudem können über das Wallet Währungen getauscht werden. Trader können für das Wallet ihre gewünschte Basiswährung festlegen und über 20 Währungen gleichzeitig handeln. Direkt aus dem Wallet heraus können Trader auch ohne ein Livekonto in Gold investieren. Der Broker will daher immer mehr Finanzdienstleistungen anbieten und so über reine Broker-Dienstleistungen hinausgehen und sich breiter aufstellen.

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Fazit: Feste Umrechnungskosten bei Admirals

Admirals verändert zum 1. Juli seine Umtauschkosten für Aktien, ETFs und CFDs, wenn diese in einer anderen Währung als die Kontowährung gehandelt werden. Der Broker berechnet dabei nun einen festen Umrechnungskurs von 0,3 Prozent, der zusätzlich zum Admirals FX-Kassakurs gezahlt werden muss. Trader sollten sich vorab über die genauen Kosten erkundigen.

Der Broker ist seit 20 Jahren international und seit zehn Jahren auch in Deutschland aktiv. Kürzlich kam ein neues Tochterunternehmen in Jordanien hinzu. In diesem Jahr gab es bereits einige Änderungen bei Admirals. Der Broker will sich immer weiter von einem reinen Broker zu einem breiter aufgestellten Finanzunternehmen entwickeln.

Bilderquelle:

  • admiralmarkets.com
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