XTB mit positiven Geschäftszahlen

Der polnische Broker XTB, der insbesondere für den Handel mit Forex und CFDs bekannt ist, legte kürzlich seine vorläufigen Zahlen für das erste Quartal von kann sich über einen deutlichen Zuwachs bei Gewinn und Umsatz freuen. XTB kann beim Gewinn ein Plus von 121,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal verzeichnen. Zudem kamen in den letzten Monaten über 67.200 neue Trader dazu, sodass XTB nun eine Zahl von 103.425 aktiven Kunden angeben kann. Die Kundenzahlen sind ein neuer Rekord.

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Bessere Zahlen als im Vorquartal

In den ersten drei Monaten des Jahres konnte der Broker einen Gesamtertrag von umgerechnet knapp 50 Millionen Dollar erzielen. Dies waren 33,4 Prozent mehr als im Vorquartal (37,05 Millionen Dollar). Nach dem Abzug von Aufwendungen lag das EBIT bei 26,43 Millionen Dollar, was einen Anstieg um gut 77 Prozent bedeutete.

Der deutlichste Quartalssprung gelang beim Nettogewinn. Dieser lag bei 23,6 Millionen Dollar und damit 121,3 Prozent höher als im Vorquartal. Die Zahlen wirken auf den ersten Blick zwar sehr gut, doch im Vergleich zum ersten Quartal 2020 sind sie eher düster. Damals erreichte XTB ein Quartalsergebnis von über 306 Zloty bzw. einen Nettogewinn von fast 175 Millionen Zloty. Im Vergleich zu den aktuellen Zahlen waren dies 39 bzw. 49 Prozent mehr.

Allerdings kann der an der Warschauer Börse gelistet Broker seit vielen Quartalen ein solides Wachstum vorweisen. Wie auch andere Broker erreichte XTB im März aufgrund der Turbulenzen an den internationalen Märkten sehr gute Zahlen, die ein besonders hohes Quartalsergebnis zur Folge hatten. Die Zahlen des aktuellen Quartals zeigen einen soliden Wachstumskurs, insbesondere im Vergleich zu den letzten Quartalen.

XTB mit positiven Geschäftszahlen

Handelsvolumen weiter gestiegen

Darüber hinaus zeigen die vorläufigen Ergebnisse, dass das Handelsvolumen von CFDs auf der Plattform des Brokers, der xStation 5, gegenüber dem vierten Quartal 2020 um 39,3 Prozent gestiegen ist. Zudem kamen 67.231 neue Trader hinzu. Dies sind 75 Prozent mehr als im Vorquartal. Die Zahl der aktiven Trader stieg um 43 Prozent. Die Nettoeinlagen der XTB-Kunden lagen bei 951,2 Millionen Zloty, was deutlich höher ist als im vierten Quartal 2020 (619,7 Millionen Zloty) und im ersten Quartal 2020 (454,3 Millionen Zloty).

Der Vorstand von XTB sieht seine Priorität weiter darin, die Kundenbasis zu vergrößern und so die Marktposition von XTB weltweit zu stärken. XTB expandiert derzeit verstärkt auf außereuropäische Märkte und konzentriert sich auf die Aufnahme von Aktivitäten in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Südafrika. Die Arbeit in den Vereinigten Arabischen Emiraten soll bis zur Jahresmitte aufgenommen werden. Derzeit bemüht sich XTB noch um eine DFSA-Lizenz.

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Lizenz in Dubai beantragt

Laut XTB dauert es sechs bis zwölf Monate, bis ein Broker in einem neuen Land aktiv werden kann. Dazu kommt, dass XTB im asiatischen Raum kaum bekannt ist. Bis der Broker dort Fuß fasst, kann es also eine Weile dauern. XTB hat bereits die Tochtergesellschaft XTB MENA Limited gegründet und ist in das Dubai International Financial Centre (DIFC) aufgenommen worden. Nun hofft XTB, bald eine Lizenz der Dubai Financial Services Authority (DFSA) zu bekommen.

Die Pläne für Südafrika sind jedoch weiter unsicher. Hier gibt es unter anderem Verzögerungen beim Regulierungsverfahren. Die dortige FSCA-Genehmigung wurde schon im Februar 2019 beantragt, liegt aber bisher nicht vor. Laut XTB-Vorstandsmitglied Paweł Szejko sind die formalen und rechtlichen Bedingungen vor Ort komplex und XTB kann bisher keinen voraussichtlichen Zeitpunkt nennen, wann der Broker seine Arbeit in Südafrika beginnen kann. XTB hat in den letzten Jahren in Europa expandiert und viele Erfolgen gefeiert. Im letzten Jahr konnte der Broker absolute Rekordzahlen vorlegen und verzeichnet nun ein solides Wachstum bei den Kundenaktivitäten.

XTB mit positiven Geschäftszahlen

Broker 2002 gegründet

XTB wurde 2002 unter dem Namen X-Trader gegründet. Zwei Jahren später benannte sich der Broker im Zuge neuer Finanzmarktregulierungen in XTB um. Die Firmenzentrale befindet sich seit 2002 in Warschau. 2005 erhielt XTB eine Genehmigung der polnischen Finanzaufsicht KNF, um Broker-Dienstleisungen für alle Finanzinstrumente anbieten zu dürfen.

2007 wurde der Broker nicht nur Mitglied der Warschauer Börse, sondern begann auch mit der Expansion in weitere europäische Länder. Die erste ausländische Niederlassung in Tschechien eröffnete. Ein Jahr später kamen Büros in Deutschland, Spanien, Rumänien und der Slowakei dazu. 2010 erhielt XTB für weitere Länder Lizenzen und gründete Tochterunternehmen in Großbritannien und der Türkei. Seit 2016 ist XTB auch an der Warschauer Börse gelistet.

XTB hat sich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2021 mindestens 120.000 neue Kunden zu gewinnen. Darüber hinaus hatten die guten Finanzergebnisse des Brokers zur Folge, dass der Aktienkurs zeitweise um über 13 Prozent gestiegen ist. Darüber hinaus soll das neue Geschäft in Asien dabei helfen, dass XTB seine Wachstumsziele für 2021 erreicht.

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Wichtige arabische Lizenz

XTB bemüht sich derzeit um die begehrte Lizenz der Vereinigten Arabischen Emirate. Damit kommt neben den Lizenzen der CySEC in Zypern, der KNF in Polen und der FCA in Großbritannien eine weitere Genehmigung hinzu. Die Arbeit in den Emiraten wird derzeit von einem kleinen Team unter der Leitung von Omar Arnaout, dem CEO von X-Trade Brokers, Michał Sobczyk, dem stellvertretender General Manager bei XTB Zypern, Operations Manager und Compliance Officer bei XTB Belize sowie Jakub Kubacki, dem Direktor der Rechtsabteilung und Mitglied des XTB-Verwaltungsrats, organisiert.

Erhält XTB die Lizenz, kann der Broker seine Produkte nicht nur Privatkunden und professionellen Trader in den Vereinigten Arabischen Emiraten anbieten, sondern auch auf die anderen Staaten des Golfkooperationsrats (Gulf Cooperation Council, kurz GCC) ausweiten. So kann XTB bald auch in Kuwait, Katar oder Saudi-Arabien CFDs oder Aktien anbieten. XTB ist mit seinem Tochterunternehmen bereits beim Dubai International Financial Centre (DIFC) registriert, dass als finanzfreies Gebiet vom Rest des Landes getrennt ist und über ein eigenes Rechtssystem und eigene Gerichte verfügt. Die Nachfrage internationaler Broker bei der zuständigen Finanzaufsichtsbehörde DFSA nimmt zu, damit die Broker im DIFC-Raum Forex oder CFDs anbieten können.

Expansion in weitere asiatische und afrikanische Länder

XTB arbeitet zudem weiter daran, auch andere afrikanische und asiatische Länder zu erschließen. So kann XTB nicht nur weiter wachsen, sondern auch mögliche regulatorische Beschränkungen oder negative wirtschaftliche Entwicklungen auf den Kernmärkten auffangen. Omar Arnaout, CEO bei X-Trade Brokers, hatte ursprünglich gehofft, schon Anfang des Jahres auf dem asiatischen Markt aktiv werden zu können.

Im letzten Jahr wurden aber noch keine konkreten Länder für die Expansion genannt. Zudem wurden die Kundenziele noch mit durchschnittlich 30.000 neuen Kunden im Quartal angegeben. Während XTB in Nordafrika und im asiatischen Raum wohl recht gut weiterkommt, sieht es in Südafrika, wo es im letztem Jahr wohl regulatorische Änderungen gab, weniger zuversichtlich aus. Die südafrikanische Tochtergesellschaft von XTB ist nun schon über zwei Jahren im Lizenzierungsprozess.

Zudem will sich der Broker unabhängig von Marktereignissen und Volatilitäten stetig weiterentwickeln. Dabei ist eine Messlatte das zweite Quartal 2020. als mehr als 30.000 Kunden ein neues Konto bei XTB eröffnet haben. CEO Omar Arnaout sieht keinen Grund, warum sich diese Zahl nicht regelmäßig wiederholen sollte.

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Erfolgreiches Jahr 2020

Im ersten Halbjahr 2020 registrierte XTB über 52.000 aktive Konten, was ein neuer Rekord war. Noch im ersten Halbjahr 2020 lag diese Zahl bei 23.688 und hat sich damit innerhalb eines Jahres deutlich verbessert. Auch die Zahl neuer Konten stieg im ersten Halbjahr 2020 auf einen dreimal so hohen Wert wie ein Jahr zuvor.

XTB bietet über 5.200 Finanzinstrumente, darunter insbesondere CFDs und Aktien, an. Bei Forex-CFDs beginnen die Spreads bei 0,1 Pips. Der Handel mit den fast 50 Währungspaaren ist an fünf Tagen rund um die Uhr möglich. Im CFD-Handel bei XTB können Trader auch Micro-Lots handeln. Trader finden zudem CFDs auf über 20 Indizes aus mehreren Ländern, die sie mit Hebeln handeln können. XTB bietet auch eine mobile Handelsplattform an.

Im Rohstoff-Handel stehen unter anderem Gold, Silber und Öl zur Verfügung, die über CFDs rund um die Uhr gehandelt werden können. Bei vielen Rohstoffen entfallen die Übernachtfinanzierungskosten. ETFs und Kryptowährungen können ebenfalls über CFDs gehandelt werden. Bei Aktien haben Trader die Wahl, ob sie diese direkt oder über CFDs handeln wollen.

XTB legt gute Zahlen vor

Aktien direkt oder über CFDs handeln

Im direkten Aktienhandel finden Trader 2.500 Aktien von 16 Börsenplätzen. Dies können bei monatlichen Umsätzen von bis zu 100.000 Euro ohne Kommissionen gehandelt werden. Trader haben hier auch Zugang zu Echtzeitkursen. Aktien können über eine moderne Handelsplattform mit modernen Tools wie einem Aktien-Scanner gehandelt werden. Bei Fragen können sich Trader unter der Woche rund um die Uhr an den Kundenservice wenden.

Die Handelsplattform des Brokers verfügt über ein benutzerfreundliches Layout und erlaubt eine schnelle Orderausführung. Trader finden hier unter anderem

  • aktuelle News
  • einen Trading-Rechner
  • einen Wirtschaftskalender
  • Indikatoren für die technische Analyse und
  • Charts.

XTB bietet zudem ein breites Bildungsangebot an. Unter anderem könne Trader an Webinaren teilnehmen oder ihr Wissen über eBooks vertiefen.

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Fazit: XTB expandiert mit solidem Wachstum im Rücken

XTB konnte für das erste Quartal 2021 sehr gute Geschäftszahlen vorlegen. Im Vergleich zum Vorquartal waren die Sprünge teilweise sehr hoch. Vergleicht man die Zahlen jedoch mit den Rekorden aus dem Vorjahr, fallen sie eher ernüchternd aus. Dennoch kann XTB ein stabiles Wachstum vorweisen und arbeitet gerade an der Expansion in afrikanische und asiatische Länder.

Der Broker bietet mittlerweile über 5.200 Finanzinstrumente an, darunter zahlreiche CFDs und echte Aktien. Im CFD-Handel können Trader unter anderem unter fast 50 Währungspaaren, einigen Rohstoffen und über 20 Indizes wählen. Der Handel erfolgt über eine moderne Plattform mit zahlreichen Tools.

Bilerquelle:

  • shutterstock.com

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