Wie lernt man am besten das Forex Trading?

Um in den Forex-Handel einsteigen zu können, sollte ein generelles Grundwissen vorliegen. Durch die Möglichkeit, sich heute einfach und schnell online bei einem der zahlreichen Broker anmelden zu können, sind auch Anfänger in der Lage, ohne großen Aufwand Geld zu investieren und von den Kursentwicklungen der Devisen zu profitieren. Der Forex-Markt ist ganz besonders liquide. Das birgt Chancen und auch zahlreiche Risiken. Nicht umsonst wird immer wieder auf die Gefahren hingewiesen, die hier bestehen. Durch den Einsatz eines Hebels können Trader ihre Rendite erhöhen. Es erhöhen sich aber auch die möglichen Verluste. Jeder Trader ist daher dafür verantwortlich, sich mit den Begriffen des Forex-Handels zu beschäftigen, sich einen Überblick über die Risiken zu verschaffen und auf diese Weise gut ausgebildet in den Handel starten zu können.

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Der erste Schritt ist es, die Begriffe des Tradings kennenzulernen und zu verstehen. Wer bei einem Broker aktiv werden möchte, wird immer wieder auf Begriffe treffen, die im Forex-Handel eine wichtige Basis darstellen. Das beginnt bereits bei der Frage, was die Basis- und Kurswährung ist und reicht bis hin zu den Spreads und Pips. Erst dann, wenn die Bedeutung der Begriffe bekannt ist, lohnt es sich auch, die ersten Positionen zu eröffnen.

Learning by doing – dieser Hinweise ist auch für den Handel mit Forex wichtig. Am besten lernen Trader den Handel, wenn sie sich ausprobieren können. Erfolgt dies jedoch direkt mit Echtgeld, sind Verluste zu erwarten. Diese können nicht nur das Kapital besonders reduzieren. Sie können auch für Frust sorgen und die Lust am Forex-Handel bereits zu Beginn verringern. Eine Alternative ist der Einsatz von einem Demokonto. Heute bieten viele Broker bereits ein Demokonto an, mit dem der Trader sich in Ruhe mit der Handelsplattform beschäftigen und erste Positionen ohne Risiko eröffnen kann. Das Demokonto enthält ein virtuelles Guthaben. Mit diesen Guthaben können Positionen eröffnet werden. Gut ist es, die Positionen so nachzustellen, wie sie auch durchgeführt werden würden, wenn die Investition über das Echtgeld-Konto erfolgt. Nur so lässt sich erkennen, ob die eigene Strategie funktioniert.

Forex trading lernen

Um beim Forex Trading erfolgreich zu sein, braucht es eine gute Strategie. Um diese ausarbeiten zu können, braucht es jedoch auch die passenden Tools. Welche der Tools durch den Broker zur Verfügung gestellt werden, hängt vom Anbieter ab. Auch an dieser Stelle kann es interessant sein, mit einem Demokonto zu arbeiten. Dieses ermöglicht es nicht nur, sich mit der Thematik der Tools zu beschäftigen. Es ist auch interessant um herauszufinden, welche Tools durch den Broker überhaupt zur Verfügung gestellt werden. Um das Forex Trading zu erlernen, sind diese Punkte hilfreich.

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Neben dem Demokonto stellen viele Broker auch eine Akademie zur Verfügung. Es handelt sich hierbei um einen Lernbereich, in dem auch das Forex Trading ein Thema ist. Welche Möglichkeiten es im Lernbereich gibt, ist ebenfalls eine Frage des Brokers. Hier werden ganz unterschiedliche Optionen angeboten. Sehr viele Broker arbeiten mit Webinaren. Diese Webinare werden zu festen Zeiten durchgeführt und können einfach von zu Hause aus in Anspruch genommen werden. Anschließend stellt der Broker die Inhalte zum Download zur

Verfügung. Seminare werden vor allem für professionelle Trader angeboten, die den Forex Handel nicht mehr erlernen müssen, sich jedoch weiter verbessern möchten. Beiträge und Artikel zu verschiedenen Themenbereichen im Forex-Feld gehören ebenfalls zu einer guten Akademie. Dazu werden immer häufiger Videos und eBooks in das Angebot aufgenommen. Die Videos erklären unterschiedliche Aspekte aus dem Trading. eBooks beschäftigen sich häufig umfangreich mit einer bestimmten Thematik. Sie können den richtigen Einstieg in den Handel erklären, sich auf die Strategien beziehen oder auch dabei helfen, die Handelsplattform kennenzulernen. Daher ist es für jeden Trader empfehlenswert zu prüfen, ob ein Akademie-Bereich durch den Broker zur Verfügung gestellt wird und wie dieser aufgebaut ist. Nicht immer kann der Zugriff auf die Akademie erfolgen, wenn noch kein Konto beim Broker eröffnet wurde. Bei einem Vergleich der Anbieter sollte daher kurz geschaut werden, wie umfangreich der Abschnitt aufgebaut ist und mit welchen Vorgaben der komplette Zugriff auf die Angebote erfolgen kann.

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Ein Thema, das in Bezug auf die Frage, wie man am besten das Forex Trading erlernt, auf jeden Fall interessant ist, ist das Social Trading. Beim Social Trading handelt es sich um die Option, die Portfolios von anderen Tradern kopieren zu können. Ziel ist es, auf diese Weise schnell und effektiv zu lernen, was beim Forex Trading wichtig ist. Erfahrene Trader haben oft schon Jahre damit verbracht, sich eine Strategie zu erarbeiten. Sie kennen den Markt und wissen daher genau, wie sie schnell auf die Veränderungen reagieren, die Kursentwicklungen für sich nutzen und so profitieren können. Beim Social Trading sind die erfahrenen Trader dazu bereit, ihr Wissen zu teilen. Das ist für beide Seiten hilfreich. Einsteiger können beobachten, wie sich die Portfolios von erfahrenen Tradern entwickeln. Erfahrene Trader werden, je nach Plattform, dafür entlohnt, dass sie möglichst häufig kopiert werden und mit ihren Portfolios auch Erfolg haben. Allerdings sollte das Social Trading nur als Hilfestellung genutzt werden, nicht jedoch für den kompletten Aufbau des eigenen Portfolios.

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Die genannten Hinweise sind bereits eine große Hilfe wenn es darum geht zu lernen, wie das Forex Trading funktioniert und wie es erfolgreich für eine gute Rendite genutzt werden kann. Ein letzter Tipp ist es aber noch, einfach zu beginnen. Viele Broker haben heute gar keine Mindesteinzahlung mehr als Vorgabe oder geben sich zufrieden mit einem geringen dreistelligen Betrag. Dadurch können Trader die ersten Positionen auch mit kleinen Beträgen eröffnen und austesten, wie sich diese entwickeln. Fehler werden so möglichst schnell erkannt und können korrigiert werden.

Wichtig: Beim Forex Trading ist einer der Vorteile, dass mit einem Hebel gearbeitet werden kann. Allerdings bringt der Hebel nicht nur die Option mit, die eigene Rendite zu erhöhen. Es sollte auch berücksichtigt werden, dass mögliche Verluste ansteigen können. Im Lernprozess für das Forex Trading sollte der Hebel daher mit berücksichtigt werden. Auch wenn für Privatanleger bei europäischen Brokern der Hebel auf 1:30 beschränkt ist, sind kleine Ausführungen, wie 1:3 oder auch 1:5 für den Einstieg ausreichend.

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