Was ist ein Trader?

Da das Trading auch in Deutschland immer beliebter wird, stellen sich viele Menschen die Frage, „Was ist ein Trader?“ Daher gehen wir im Folgenden ausführlich auf dieses Thema ein und beantworten zum Beispiel auch, wie viel man als Trader verdienen kann.

Was macht ein Trader? Als Trader versucht man, kurzfristige Kursschwankungen an der Börse auszunutzen, um Geld zu verdienen. Ein Trade kann dabei bereits nach wenigen Sekunden wieder beendet sein. Allerdings gibt es auch Fälle, in denen eine Position über mehrere Tage läuft. Bei einer noch längeren Haltedauer spricht man allerdings nicht mehr vom Trading, sondern vom Investieren. Um Anlageentscheidungen zu treffen, kann man entweder die fundamentale oder die technische Analyse nutzen. Zu den fundamentalen Daten zählen zum Beispiel die nachfolgend Genannten:

  • Entscheidungen der Notenbanken (zum Beispiel Erhöhung des Leitzinses)
  • Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten (zum Beispiel Erhöhung der Auftragseingänge oder Veränderung der Arbeitslosenzahlen)
  • Quartals- und Jahresberichte der Unternehmen (diese geben Auskünfte über die Umsatz- und Gewinnentwicklung)
  • Politische Ereignisse (zum Beispiel Wahlen)
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Was sind Trader: Insgesamt gilt dabei die Was ist ein Trader 2020 ✚ Geld verdienen ✔ Strategien auf Handelsstil anpassen ✔ Kurzfristige Kursschwankungen optimal ausnutzen ➨ Jetzt informieren! Regel: Je kurzfristiger der Handel ist, desto weniger wichtig ist die fundamentale Analyse. Vielmehr konzentriert man sich als Trader hauptsächlich auf die technische Analyse: Diese besteht vor allem aus der Charttechnik und aus dem Einsatz technischer Indikatoren. Um den Chart zu analysieren, kann man verschiedene Zeichenwerkzeuge nutzen. Dazu zählen beispielsweise Trendgeraden, Kanäle sowie Widerstands und Unterstützungslinien. Zudem schaut man sich als Trader die einzelnen Kerzen und die daraus entstehenden Kerzenmuster genau an, um beispielsweise zu erkennen, wann es zu einer Kursumkehr kommen wird.

Was ist ein Trader?

Trader was ist das: Außerdem sollte man als Trader technische Indikatoren einsetzen. Denn diese sind sehr hilfreich, wenn es darum geht, gute Signale für profitable Trades zu finden. So gibt es beispielsweise Indikatoren, welche einem anzeigen, ob aktuell ein Aufwärts- oder ein Abwärtstrend vorliegt. Für diesen Zweck nutzt man häufig Gleitende Durchschnitte. Ein sehr einfaches Beispiel hierfür ist die 200 Tage Linie. Diese errechnet sich als Durchschnitt der vorangegangenen 200 Tage. Befindet sich daher der aktuelle Kurs über der 200 Tage Linie, so gehen viele Marktteilnehmer davon aus, dass aktuell ein Aufwärtstrend vorliegt. Fallen die Kurse dagegen unter diesen Gleitenden Durchschnitt, so ist ein Abwärtstrend gegeben.

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Was ist Trader: Ein weiterer sehr beliebter Indikator ist der sogenannte RSI (Relative Strength Index). Dieser bewegt sich auf einer Skala zwischen null und 100. Wichtige Werte sind hierbei 30 und 70. Denn sobald der RSI unter 30 fällt, spricht man von einer überverkauften Marktsituation. In diesem Fall ist es wahrscheinlich, dass die Kurse bald nach oben drehen werden. Das Signal für den Trader entsteht dabei dadurch, dass der Indikator wieder über den Wert von 30 ansteigt. In diesem Fall kann man einen Long Trade eröffnen. Steigt der RSI dagegen über 70, so sagt man, dass der Markt überkauft ist.

Was ist ein Trader: Wie man sieht, besteht daher ein großer Teil des Tradings darin, auf Signale zu warten und sodann Positionen zu eröffnen. Hierbei ist es wichtig, dass man möglichst immer die gleichen Signale nutzt, sodass man konstant handelt. Gerade als Anfänger ist es dabei auch eine gute Möglichkeit, die Signale und Strategien von erfahrenen Tradern zu kopieren. Mit der Zeit kann man diese Strategien immer weiter auf sich und seinen Handelsstil anpassen.

Was ist ein Trader?

Was verdient ein Trader? Bevor man mit dem Trading beginnt, sollte man sich auch darüber im Klaren sein, was man realistischerweise mit dieser Tätigkeit verdienen kann. Wer zum Beispiel vorhat, mit einem Handelskapital von 1.000 € auch 1.000 € pro Monat verdienen zu wollen, wird damit in aller Regel nicht erfolgreich sein.

Dagegen gelingt es erfahrenen Händlern durchaus, diese Summe mit 5.000 oder 10.000 € zu erzielen. Gerade am Anfang ist es aber wichtig, sich auf das Erlernen des Tradings zu konzentrieren. Dazu gehört auch, sich mit der Handelsplattform des Brokers vertraut zu machen. Zudem wird man eine gewisse Zeit benötigen, um die Charts richtig analysieren zu können. Daher sollte man sich gerade zu Beginn nicht allzu sehr unter Druck setzen. Mit steigender Erfahrung wird sich dann in der Regel auch die Performance verbessern. Insgesamt ist es daher durchaus möglich, seinen Lebensunterhalt an der Börse zu verdienen.

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Was ist Trader: Für die Eröffnung eines Handelskontos benötigt man bei vielen Brokern nur 100 oder 200 €. Um einen guten Anbieter zu finden, kann man auch unseren großen Broker Vergleich nutzen. Bei der Auswahl eines Brokers sollte man vor allem darauf achten, dass man als Kunde günstige Handelskonditionen zur Verfügung gestellt bekommt.

Die Kosten entstehen beim Trading vor allem durch den sogenannten Spread. Damit wird der Unterschied zwischen dem Kaufpreis und dem Verkaufspreis bezeichnet. Je niedriger diese Differenz ist, desto günstiger kann man als Trader handeln. Außerdem sollte man sich nach Möglichkeit für einen Broker entscheiden, der einem eine möglichst gute Handelsplattform zur Verfügung stellt. Zudem spricht es für einen Broker, wenn er seinen Kunden einen gut erreichbaren Kundensupport anbieten kann. Dazu zählt es auch, dass er einen beim Erlernen des Tradings durch Schulungsangebote unterstützt. Hilfreich sind hier unserer Erfahrung nach vor allem Webinare und Trading Videos.

Was ist ein Trader?

Was ist ein Trader: Um das Trading einmal ohne Risiko auszuprobieren, bietet es sich an, ein kostenloses Demokonto bei einem Forex oder CFD Broker zu eröffnen. So dauert die Kontoeröffnung in der Regel nur wenige Minuten. Sodann steht einem ein virtuelles Guthaben zur Verfügung, welches man nutzen kann, um das Trading zu trainieren. Häufig beläuft sich dieser Betrag unserer Erfahrung nach auf 10.000 €. Die Demophase selbst dauert in der Regel einen Monat. Wer möchte, kann diesen Zeitraum bei Bedarf allerdings in der Regel unkompliziert verlängern.

Das Demokonto ist auch eine sehr gute Möglichkeit, um sich mit der Handelssoftware des Brokers vertraut zu machen. Zudem bietet sich das Demokonto dafür an, das Trading auf unterschiedlichen Märkten und Zeiteinheiten zu testen. Überhaupt ist es generell empfehlenswert, neue Strategien und Handelsansätze zunächst auf dem Demokonto auszuprobieren. Sobald man dann genügend Erfahrungen auf dem Demokonto gesammelt hat, kann man das Trading mit echtem Geld fortsetzen. Dabei ist es empfehlenswert, gerade am Anfang nicht zu viel Geld einzusetzen. Mit steigender Erfahrung kann man dann auch die Positionsgrößen erhöhen.

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