Admirals mit starkem ersten Halbjahr

Admirals wurde zu Admirals

Admirals beendete gerade das beste Halbjahr seiner Geschichte. Die vorläufigen Zahlen für das erstes Halbjahr 2020 zeigen Rekordergebnisse für den Broker. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2020 konnte Admirals seinen Nettogewinn um 2.022 Prozent verbessern. Auch die Niederlassung in Berlin hat viel zu diesem Erfolg beigetragen. Wie auch XTB kam damit auch Admirals gut durch die Corona-Krise.

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Hohe Nettohandelsumsätze bei Admirals

Bei Admirals AS stiegen die Nettohandelsumsätze auf 31,6 Millionen Euro. Die Muttergesellschaft Admirals Group AS kann sogar Nettohandelsumsätze von 37,9 Millionen Euro vorlegen. Der Umsatz von Admirals AS stieg damit um 229 Prozent an. Das Cost-to-Income-Verhältnis ging dagegen um 58 Prozent zurück. Beim Ergebnis vor Steuern stieg der Gewinn um 1.144 Prozent; beim Nettogewinn sogar um 2.022 Prozent. Admirals blickt mittlerweile auf eine 19-jährige Geschichte zurück, konnte aber bisher keine vergleichbaren Ergebnisse vorlegen.

Zu Beginn der Corona-Pandemie entschied sich das Management von Admirals, die Büros vorerst zu schließen. Alle Mitarbeiter arbeiteten damit seit Frühjahr aus dem Homeoffice heraus. Admirals musste damit viele Abläufe im Unternehmen in kurzer Zeit neu organisieren, um allen Kunden weiter den gewohnten Service bieten zu können. Dies ist dem Broker laut Jens Chrzanowski, Mitglied im Vorstand von Admirals, in kurzer Zeit gelungen, da das Team von Admirals eingespielt ist. Der Broker konnte damit die Vorgaben zum Social Distancing erfüllen, aber zugleich über alle Kommunikations-Kanäle Kontakt halten und somit weiter die gewohnte Qualität anbieten.

Admirals mit starkem ersten Halbjahr

Stabiler Broker in der Krise

Einige Broker kamen mit der Situation weniger gut zurecht. Es war von schlecht zu erreichenden Kundenservices zu hören. Bei einigen Brokern sollen sogar die Handelsplattformen tagelang nicht erreichbar gewesen sein. Zudem stauten sich bei vielen Brokern Anträge für Neuanmeldungen. Darüber hinaus mussten einige Anbieter aufgrund der hohen Volatilität an den Märkten kurzzeitig höhere Spreads erheben.

Admirals konnte sich in dieser schwierigen Zeit dagegen über einen besonderen Preis freuen: die Auszeichnung „Stabiler Partner in Krisenzeiten“ in der Kategorie CFD-Broker vom Deutschen Kundeninstitut (DKI). Der Broker konnte damit auch in sehr volatilen Börsenzeiten überzeugen. Die Kunden des Brokers wollten zu dieser Zeit besonders viel handeln, was ihnen auch ermöglicht wurde.

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Weitere Neuerungen eingeführt

Der Broker ist für seine Innovationen bekannt und konnte auch trotz der Schwierigkeiten in den letzten Monaten weitere Neuerungen anbieten und Services ausbauen. Beispielsweise sind bei Admirals UK Ltd nun auch Einzahlungen über PayPal möglich. Die sogenannten Instant Payments wurden damit weiter gestärkt. Zahlungen über Kreditkarten und Überweisungen mit Klarna sind kostenlos möglich. Das eingezahlte Geld ist innerhalb sehr kurzer Zeit auf dem Handelskonto, was insbesondere im CFD-Handel ein großer Vorteil ist. Überweisungen mit Klarna sind daher eine Alternative zu klassischen Banküberweisungen.

Eine neues Handelsangebot bei Admirals ist die passive Geldanlage in Gold, die seit Anfang des Jahres möglich ist. Trader müssen hierbei keine Kontoführungskosten zahlen und können Geld ohne Hebel in Gold anlegen. Neu ist auch die Native Trading App, die vom Broker selbst entwickelt wurde. Diese ist eine Alternativ zu den Apps für den MetaTrader 4 und 5 und deckt bald das gesamte Kontomanagement ab, damit die Kontoverwaltung und das Trading komplett über nur eine App möglich ist.

Admirals mit starkem ersten Halbjahr

Admirals seit 2011 in Deutschland aktiv

Admirals gehört zu den größten Forexbrokern der Welt für Privatkunden und ist seit 2011 auch in Deutschland aktiv. Drei Jahre später wurde das Neugeschäft für die deutschsprachigen Länder unter dem Dach der Admirals UK Ltd. zusammengeführt. Daher wird der Broker von der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA reguliert.

Obwohl der Broker international tätig ist, wollen die Verantwortlichen alle Leistungen stets so genau wie möglich auf die Kunden vor Ort zuschneiden, was wohl eines der Erfolgsrezepte von Admirals ist. Die deutschsprachigen Trader werden von Berlin aus betreut. Dort ist auch der Kundenservice zu Hause. Schulungen, kostenlose Webinare, Seminare und der HelpDesk werden ebenfalls von dort aus betreut.

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Zwei Versionen des MetaTraders

Der Broker bietet als einer von bisher nur wenigen Anbietern den MetaTrader 4 und 5 an. Für beide Plattformen gibt es zudem eine Supreme Edition, die die Funktionen nochmals erweitert. Trader können bei Admirals aus einer breiten Auswahl an Basiswerte wählen. Bei Aktien-CFDs finden sie beispielsweise Aktien der NYSE, die schon mit Kommissionen ab zwei Dollar bzw. zwei Pips gehandelt werden können. Bei europäischen Aktien fällt eine Kommission von 0,1 Prozent bzw. mindestens sechs Euro an.

Weitere CFDs können auf Indizes oder Edelmetalle gehandelt werden, was ohne Kommissionen möglich ist. Bei allen Cash-CFDs können Trader bis zu 100 Kontrakte gleichzeitig handeln. Bei Index-CFDs gibt es die Möglichkeit, auch Minilots zu handeln. Teilschließungen sind in Schritten von 0,1 möglich.

Admirals gute Umsatz zahlen

XTB punktete mit Webinaren und Kundenservice in der Krise

Auch XTB präsentierte sich gut in der Krise. Hier waren vor allem die vielen Live-Webinare sowie der kompetente Kundenservice Vorteile. Die Experten des Brokers informierten täglich in aktuellen Webinaren über die Situation an den Märkten. Trader könnte wie sonst ebenfalls üblich auch Fragen stellen. Zudem gab es Tipps und Tools, wie Trader mit der Volatilität an den Märkten am besten umgehen. Auch Marktkommentare und Marktanalysen unterstützen die Trader von XTB. Die Marktprognosen des Experten-Teams waren auch in der Corona-Krise sehr genau.

Der Broker arbeitet stets daran, seine Handelsplattform weiter zu verbessern. Darüber hinaus verfügt der Broker mittlerweile über mehr als 15 Jahre Erfahrung am Markt und wird von den wichtigsten Aufsichtsbehörden der Welt reguliert. XTB gehört zu den vier größten börsennotierten Brokern der Welt. Niederlassungen befinden sich mittlerweile in 12 Ländern, beispielsweise Deutschland, Frankreich und Großbritannien.

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Kundenservice rund um die Uhr erreichbar

Der Kundenservice ist an fünf Tagen in der Woche rund um die Uhr zu erreichen und beantwortet kompetent die Fragen der Trader. Zur Strategie-Analyse können Trader einen persönlichen Ansprechpartner kontaktieren. Darüber hinaus ist der Broker für sein umfangreiches Ausbildungsmaterial bekannt, dass sich an Anfänger und erfahrene Trader richtet. Trader finden hier unter anderem Aufzeichnungen von Webinaren, tägliche Analysen oder eBooks.

Der CFD-Handel erfolgt bei XTB über den MetaTrader 4, der für seine schnelle Orderausführung ohne Requotes bekannt ist. Zudem sind hier viele Assets handelbar, auch über automatisierte Handelsstrategien. Tradern stehen hier zahlreiche Orderarten, Charttools und Indikatoren zur Verfügung.

Der Broker bietet insgesamt mehr als 4.000 Finanzinstrumente, darunter zahlreiche CFDs auf Devisen, Indizes oder Aktien. Auch einige Rohstoffe sind im Angebot. Bei den Währungspaaren finden Trader fast 50 Paare. Dazu kommen rund 20 Indizes. Bei einigen Indizes und Rohstoffen müssen keine Übernachtfinanzierungskosten gezahlt werden.

Admirals starke Umsatz Zahlen

Ein- und Auszahlungen direkt auf der Plattform

Möchten Trader eine Einzahlung tätigen, so ist dies direkt über die Handelsplattform möglich, worüber sich Trader in ihr Handelskonto einloggen. Dort finden Tradern dann die Funktion „Einzahlen“ und könnten die gewünschte Zahlungsart wählen. XTB bietet mehrere Einzahlungswege an, einige davon sind aber mit Gebühren verbunden. Der Broker erhebt keine Umrechnungsgebühren für Fremdwährungen.

Banküberweisungen sind in Euro oder Dollar möglich. Gebühren fallen hier vonseiten des Brokers nicht an. Allerdings akzeptiert XTB nur Einzahlungen von Konten, die auf den Namen des Inhabers des Handelskontos laufen. Einzahlungen von Dritten werden nicht akzeptiert. Auch bei Zahlungen per Kreditkarte in Euro oder Dollar fallen keine Gebühren an. Darüber hinaus sind Einzahlungen mit PayPal und SOFORTÜberweisung möglich. Letztere ist allerdings nur mit Euro möglich. Für beide Wege erhebt XTB keine Gebühren.

Auszahlungen erfolgen ebenfalls über den Kundenbereich auf der Handelsplattform. Bei Auszahlungen unter 200 Euro fallen jedoch Gebühren an. Ein- und Auszahlungen können ausschließlich über das auf der Kundenkennkarte eingetragene Referenzkonto, dass auf den Namen des Traders läuft, durchgeführt werden.

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Zusammenarbeit mit serösen Banken

Mit Blick auf die Einlagensicherung arbeitet XTB mit anerkannten und seriösen Banken zusammen und überprüft einmal im Jahr deren Bonität. Fällt das Ergebnis der Prüfung nicht wie gewünscht aus, prüft XTB, ob die Zusammenarbeit fortgeführt wird. Der Broker ist zudem Mitglied im Einlagensicherungsfonds der staatlichen Wertpapierverwahrstelle KDPW in Polen. Dieser sichert Barauszahlungen und den Ausgleich von Wertverlusten durch Maklergeschäfte mit Finanzinstrumenten ab, die bei Brokern entstanden sind. Die KDPW garantiert dabei im Falle einer Insolvenz von XTB oder einer anderen Krise einen Ausgleich in Höhe eines gesetzlich vorgegebenen Minimums.

Admirals: sehr gutes erstes Halbjahr

Fazit: Admirals und XTB in der Krise stabile Broker

Auch Admiral Marktes kam bisher gut durch die Krise. Der Broker konnte sogar sein bestes Halbjahresergebnis erreichen. Der Nettogewinn der ersten sechs Monate konnte um 2.022 Prozent gesteigert werden. Der Broker konnte seine Abläufe rasch umstellen, um allen Tradern weiter die gewohnte Leistungen zu bieten. Trotz der schwierigen Situation gelang es Admirals, in den letzten Monaten einige Neuerungen umzusetzen.

Auch XTB präsentierte sich in der Krise sehr gut. Ein Pluspunkt für viele Trader waren dabei sicher die aktuellen Webinare, in denen sie gut über die aktuelle Situation an den Märkten informiert wurden. Bei Fragen half der Kundenservice weiter. Darüber hinaus erstellt das Experten-Team von XTB sehr gut Analysen und Prognosen. Letzteres wurden erst kürzlich vom Finanzdienstleister Bloomberg als besonders exakt ausgezeichnet.

Bilderquelle:

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