Admirals bietet Aktie von Unity an

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Admirals nimmt die Aktie von Unity in sein Angebot auf. Damit bekommen Anleger die Chance, in ein viel beachtetes Unternehmen zu investieren, dass erst seit dem 18. September an der Börse vertreten ist. Die Aktien können bei Admirals über das Invest.MT5-Konto gehandelt werden. Der Broker bietet zahlreiche Aktien, aber auch CFDs an.

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Aktie schon kurz nach Börsengang bei Admirals

Schon drei Tage nach dem Börsengang von Unity Software Inc in den USA nahm Admirals das Unternehmen in sein Angebot auf. Alle Kunden, die über ein Invest.MT5-Konto verfügen, können die Aktie nun handeln. Über dieses Konto haben Anleger Zugriff auf Tausende Aktien und ETFs von 15 internationalen Börsen. Der Handel erfolgt über den MetaTrader 5.

Unity Software Inc. ist bekannt für Software-Entwicklungslösungen und stellt Grafik-Tools zur Erstellung, den Betrieb und die Monetarisierung von Echtzeit-Inhalten in 2D und 3D her, die für Mobiltelefone, Tablets und PCs nutzbar sind, aber auch für Augmented- und Virtual-Reality-Geräte. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und hat in den letzten Jahren, vor allem in den letzten beiden Jahren, zahlreiche Unternehmen übernommen.

Admirals bietet Aktie von Unity an

Zwei interessante Tech-Börsengänge in den USA

Neben Unity Software ging kürzlich mit Snowflake ein weiteres gefragtes Unternehmen aus der Technik-Branche in den USA an die Börse. Beide Börsengänge hatten an der Wall Street für viel Wirbel gesorgt. Die Snowflake Aktie konnte sich am ersten Handelstag verdoppelt und auch die Unity-Aktie erreichte gleich ein Plus von immerhin 30 Prozent.

Unity Software ist auch unter dem Namen Unity Technologies bekannt und hat seinen Hauptsitz in San Francisco. Besonders bekannt sind die Spiele-Entwicklungsumgebung Unity sowie einige 3D-Entwicklerwerkzeuge. Die Game-Engine-Software von Unity ist Teil vieler bekannter Videospiele wie Pokémon Go von Nintendo oder Call of Duty. Über die Software können auch neue Spiele entwickelt werden.

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Software Teil vieler Videospiele

Das Unternehmen selbst schätzt, dass die Game Engine schon jetzt bei mehr als der Hälfte der Top 1.000 Spiele im Apple Store und im Google Play Store eingesetzt wird. Mehr als 90 Prozent der Top 100 Spiele-Entwicklerstudios sind Kunden von Unity. Diese kommen die Software als Gaming-as-a-Service nutzen. Je nach Größe bezahlt ein Unternehmen dabei zwischen 399 und 2.400 Dollar im Jahr an Unity, um im Rahmen eines Abos die Software verwenden zu können.

Kleinere Start-ups können eine vereinfachte Version mit limitiertem Funktionsumfang kostenlos nutzen. Unity ist einer der wichtigsten Konkurrenten von Epic Games, der die Unreal Engine anbietet. Wie schon von anderen Börsenneulingen bekannt, schreibt auch Unity noch keine schwarzen Zahlen. 2019 lag der Umsatz bei 541,8 Millionen Dollar. Im Jahr zuvor waren es 380,8 Millionen Dollar.

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Unity schreibt noch rote Zahlen

Gewinn machte das Unternehmen dennoch nicht, denn auf der anderen Seite stand ein Verlust von 163,2 Millionen Dollar. Auch 2020 wird sich daran wohl nicht viel ändern, denn im ersten Halbjahr betrug das Minus schon 54,2 Millionen Dollar, während die Umsätze aber auf 351,3 Millionen Dollar steigen. Der Konkurrent Epic konnte im letzten Jahr einen Jahresumsatz von geschätzt 4,2 Milliarden Dollar erreichen.

Dennoch gehen Beobachter von einem hohen dreistelligen Umsatzwachstum für 2020 bei Unity aus. Im ersten Halbjahr hatte der Software-Spezialist 716 Kunden, die über 100.000 Dollar zum Jahresumsatz beitrugen. Über den Börsengang nahm Unity zudem rund 1,3 Milliarden Dollar ein. Der Börsenwert liegt derzeit bei mehr als 22 Milliarden Dollar.

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Anleger zeigen sich optimistisch

Anleger scheinen daher sehr optimistisch bezüglich der weiteren Entwicklung von Unity zu sein. Das Unternehmen will in Zukunft nicht mehr nur ein reiner Software-Lieferant für die Gaming-Branche sein. Eine zukunftsweisende Entwicklung ist dabei wohl, dass mit der Software in Echtzeit virtuelle 3D-Objekte und andere virtuelle Umgebungen erschaffen werden können. Die Software ist damit nicht nur für Spiele, sondern auch beispielsweise für Filmproduzenten, Ingenieure oder Fahrzeug-Entwickler interessant. Bisher kommen aber über 60 Prozent der Umsätze aus der Sparte Operation Solutions, wo vor allem die Spiele-Branche entscheidend ist. Laut Unity ist der adressierbare Markt für die Software aber 29 Milliarden Dollar wert.

Admirals mit Aktie von Unity

Interessantes neues Asset bei Admirals

Admirals erweitert sein Angebot mit der Unity-Aktie auf jeden Fall um ein weiteres interessantes Asset. Der Broker ist weltweit tätig und einer der größten Forex-Broker für private Trader. Neben Währungen sind aber auch zahlreiche weitere Finanzinstrumente handelbar. In Deutschland ist der Broker schon seit 2011 aktiv.

Im Frühling 2014 wurde das Neugeschäft für die deutschsprachigen Länder unter dem Dach der Admirals UK Ltd. zusammengefasst. Daher ist in erster Linie die Financial Conduct Authority in Großbritannien für die Regulierung des Brokers verantwortlich. In Deutschland ist der Broker auch bei der BaFin registriert. Neben der behördlichen Regulierung achtet der Broker auch in anderen Bereichen wie der Verschlüsselung der Handelsplattformen auf Sicherheit. Trotz der weltweiten Ausrichtung bemüht sich der Broker, sein Angebot stets auf die Kunden vor Ort zuzuschneiden. Und das tut er nicht nur mit neuen Assets, sondern auch die Sicherheit wird optimiert, denn Admiral erhöht aktuell auch die Einlagensicherung pro Kunde auf bis zu 100.000 Euro.

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Niederlassung in Berlin

In Berlin werden Schulungsmaterialien für die deutschsprachigen Kunden erarbeitet. Dazu gehören unter anderem kostenlose Webinare, Schulungen und ein HelpDesk. Seit kurzem bietet Admirals auch einen Podcast an, der auch Themen für Trading-Anfänger behandelt. Innovationen und Neuerungen gehören bei Admirals auf jeden Fall dazu. Der Broker informiert seine Trader immer wieder über neue Angebote.

Als einer von nur wenigen Brokern bietet Admirals den MetaTrader 4 und 5 an. Für beide Versionen gibt es auch eine Supreme Edition mit zahlreichen Zusatzfeatures. Der MetaTrader kann in vielen Sprachen genutzt werden. Neben der Version für Windows gibt es auch eine kostenlose Variante für Mac-PCs. Auf diesem Weg erhalten Einsteiger ebenso wie Fortgeschrittene Unterstützung beim Handel. Auch Profis und Daytrader finden gute Trading-Möglichkeiten für den Handel mit CFDs und Forex.

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Zahlreiche Assets im CFD-Handel

Im CFD-Handel finden Trader einige Tausend Assets wie Aktien der NASDAQ oder der NYSE. Diese können bis vor kurzem mit zwei Pips pro Aktie bzw. mindestens zwei US-Dollar gehandelt werden. Auf europäische Aktien mussten Trader bis vor einer Weile eine Kommission vom 0,1 Prozent bzw. mindestens sechs Euro zahlen. Kürzlich stellte der Broker hier aber seine Konditionen um, sodass bei vielen CFDs auf Aktien und ETFs die Kommission entfällt.

Dazu kommen weitere Basiswerte wie Indizes oder Edelmetalle, bei denen die Spreads die Hauptkosten ausmachen. Bei Cash-CFDs können Trader bis zu 100 gleichzeitig handeln. Viele Index-CFDs sind auch als Minilots verfügbar. Es ist zudem möglich, eine Position in Teilschritten von 0,1 zu schließen.

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Währungen schon ab 0,5 Pips handelbar

Im Forexhandel sind Spreads ab 0,5 Pips für beliebte Währungen wie das Währungspaar EUR/USD üblich. Trader können auch Mikro-Lots und Bruchstücke von Aktien handeln. Realtime-Charts sind ebenso kostenlos wie Marktanalysen und Marktnachrichten. Insgesamt befinden sich über 4.000 CFDs auf

  • Währungen
  • Energien
  • Metalle
  • Indizes
  • Aktien und
  • Kryptowährungen

im Angebot. Dazu kommen über 4.500 Einzelaktien und ETFs. Einzahlungen sind nicht nur per Banküberweisung und Kreditkarte, sondern auch über Zahlungsdienstleister wie Skrill und Neteller möglich. Eine Alternative zur klassischen Banküberweisung ist die Sofortüberweisung.

Admirals bietet Aktie von Unity an

Fazit: Admirals mit neuer Aktie

Kürzlich sorgten an der Wall Street die Börsengänge von Snowflake und Unity für Aufsehen. Die Unity-Aktie erreichte am ersten Börsentag ein Plus von 30 Prozent. Der Software-Spezialist ist vor allem für seine Game Engine bekannt, die bei vielen Spielen eingesetzt wird. Entwickler-Studios können die Software über ein Abo nutzen. Dazu kommt Software zur Entwicklung von 2D- und 3D-Umgebungen.

Die Aktie war schon wenige Tage nach dem Börsengang bei Admirals handelbar. Trader können über das Invest.MT5-Konto auf die Aktie zugreifen. Das Konto gibt Trader Zugang zu zahlreichen internationalen Börsen. Der Handel erfolgt über den MetaTrader 5. Für die Plattform stellt Admirals auch ein Erweiterungspaket zur Verfügung. Übrigens zum diesjährigen Jubiläum ändert Admirals seinen Namen auf Admirals.

Bilderquelle:

  • shutterstock.com
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