Admiral Markets ändert Handelskommissionen

Admiral Markets wurde zu Admirals

Admiral Markets ändert zum 1. September seine Handelskommissionen für Aktien und ETFs. Die Änderungen gelten letztendlich für alle Finanzinstrumente, die Trader bei Admiral Markets über das Invest.MT5-Konto handeln. Bei Aktien und ETFs wurde die Struktur der Kommissionssätze vereinfacht und die Kommissionen an die verfügbaren Märkte angepasst. Auch bei XTB können Trader sowohl CFDs wie auch Aktien und ETFs handeln.

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Mindesttransaktionskosten von einem Euro

Die Mindestkosten pro Transaktion liegen bei Admiral Markets nun bei nur noch einem Euro. Zuvor waren es fünf Euro. Darüber hinaus ist die Kommission für Aktien und ETFs nun gleich. Bei Aktien und ETFs aus Deutschland müssen Trader nun 0,10 Prozent Provision (mindestens eine Euro) zahlen. Bei Anlagen aus den USA werden 0,02 USD pro Aktie bzw. mindestens einen Dollar fällig.

Bei CFDs fallen bei den wichtigsten Aktien-CFDs aus den USA und der EU keine Kommissionen an. Während langfristig orientierte Anleger oft in Aktien direkt investieren, können Trader über CFDs long und short gehen und kurzfristiger von Kursveränderungen profitieren. Admiral Markets ist seit 2011 auf dem deutschen Markt und gehört zu den noch immer vergleichsweise wenigen Anbieter, die sowohl CFDs wie auch Aktien und ETFs anbieten. Dies ist übrigens auch bei XTB der Fall.

Regulierung von der FCA

Seit 2014 ist das Neugeschäft für die deutschsprachigen Länder Teil der Admiral Markets UK Ltd. Der Broker wird daher von der britischen FCA reguliert. Admiral Markets ist in vielen Ländern aktiv, bemüht sich aber, seine Angebote immer auf die Kunden vor Ort anzupassen. Daher sind die Mitarbeiter in der Niederlassung in Berlin für Kunden aus Deutschland zuständig. Neben dem Kundenservice kümmern sich die Mitarbeiter auch um Schulungen, kostenlose Webinare, Seminare und den HelpDesk.

Als einer von bislang nur wenigen Brokern bietet Admiral Markets sowohl den MetaTrader 4 wie auch den MetaTrader 5 an. Der MetaTrader 5 erweitert die von der Vorläufer-Version bekannten Features nochmals. Admiral Markets bietet für beide Plattformen zudem eine Supreme Edition mit Erweiterungen an. Trader können daher wählen, mit welcher Plattenform sie am besten zurechtkommen.

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Breite Auswahl an Basiswerten

Die Auswahl an Basiswerten im CFD-Handel bei Admiral Markets ist groß. Beispielsweise können Trader Aktien der NYSE handeln. Darüber hinaus sind CFDs auf Indizes oder Edelmetalle im Angebot. Vor allem für Einsteiger ist es ein Vorteil, auch Minilots zu handeln. Zudem kann eine Order in Teilschritten von 0,1 geschlossen werden.

Wie auch Admiral Markets setzt auch XTB auf Schulungsangebote. Dazu gehören zahlreiche Live-Webinare, die mehrfach in der Woche stattfinden. Hier blicken erfahrene Trader auf die Märkte und die Teilnehmer können ihre Fragen an die Profis stellen. Viele Webinare sind auch als Aufzeichnung in der Trading Academy gespeichert.

XTB mit vielen Marktinformationen

Darüber hinaus bietet XTB zahlreiche Tools, Marktnachrichten und Analysen. Insbesondere die Marktprognosen des Brokers gelten als sehr genau. Dazu kommen immer wieder Verbesserungen für den MetaTrader 4 und die xStation 5. Der Broker verfügt mittlerweile über mehr als 15 Jahre Erfahrung am Markt und wird von mehreren Aufsichtsbehörden reguliert. Neben dem Hauptsitz in Warschau sind in den letzten Jahren über zwölf Niederlassungen dazugekommen. Das Deutschlandbüro befindet sich in Frankfurt am Main.

Dort sind unter der Woche rund um die Uhr die Mitarbeiter des Kundenservices per Telefon oder Live-Chat zu erreichen. Ein persönlicher Ansprechpartner hilft bei der Verbesserung der Strategie weiter. Trader finden zudem zahlreiche Schulungsmaterialien. Diese sind nicht nur für Anfänger interessant. Auch Trader mit viel Handelserfahrung finden Inhalte, die für sie interessant sind.

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CFD-Handel über MetaTrader 4

Bei XTB ist der Handel mit CFDs sehr gut über den MetaTrader 4 möglich. Eine Order wird schnell und ohne Requotes ausgeführt. Die Plattform ist zudem für seine zahlreichen Orderarten, Charttools und Indikatoren bekannt. Handelbar sind über 4.000 Finanzinstrumente. Bei CFDs finden Trader beispielsweise

  • europäische und amerikanische Aktien
  • über 20 Indizes
  • mehr als 20 Krypto-Assets sowie
  • fast 50 Währungspaare.

Alternativ können sich Trader auch für direkte Investments in Aktien oder ETFs entscheiden. Werden Aktien über CFDs gehandelt, kann der Broker einen direkten Marktzugang anbieten. Die Kosten hängen vom gewählten Kontomodell ab.

Ein- und Auszahlungen direkt über die Plattform

Ein- und Auszahlungen könnten Trader direkt über die Plattform vornehmen. Bei Einzahlungen müssen sie sich in ihr Handelskonto einloggen und finden dort die Funktion „Einzahlen“ hier könnte sie dann die gewünschte Zahlungsart wählen. Einige Einzahlungswege sind mit Gebühren verbunden. Auch Auszahlungen sind über das Handelskonto möglich. Allerdings entstehen bei Auszahlungen unter 200 Euro Gebühren.

Da XTB nicht über eine Bankenlizenz verfügt, arbeitet der Broker mit etablierten Banken zusammen. Dort werden auf vom Unternehmensvermögen getrennten Konto die Gelder der Kunden verwaltet. Der Broker überprüft die Zusammenarbeit und die Bonität der Banken regelmäßig. Außerdem ist der Broker Mitglied der staatlichen Wertpapierverwahrstelle KDPW in Polen und damit Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds.

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Angebote regelmäßig modernisieren

XTB und Admiral Markets zeigen, wie wichtig es heute für Broker ist, regelmäßig seine Angebote zu prüfen und zu modernisieren, denn die Konkurrenz in der CFD-Branche ist groß. Viele Broker profitierten von der Corona-Krise und konnten Kundenzahlen, Transaktionsvolumina und Umsätze steigern. Allerdings kommen auf Trader im kommenden Jahr neue steuerliche Vorgaben zu. Daher werden die Broker hierauf reagieren müssen, um langfristig erfolgreich zu sein.

Vor zwei Jahren hat die Branche insgesamt eine Krise erfolgreich überwunden, obwohl einige Broker ihr Geschäft aufgeben mussten. Damals führte die ESMA neue Vorgaben für den CFD-Handel ein. Mittlerweile konnten viele Broker aber ihre Bekanntheit steigern und machen beispielsweise mit Sport-Sponsoring auf sich aufmerksam. Dies zeigt auch, dass die Branche mittlerweile einen guten Ruf hat.

Nicht auf Erfolgen ausruhen

Allerdings darf sich kein Broker auf den Erfolgen ausruhen. Die Strategieberatung Oliver Wyman schätzt, dass die Zahl der Online-Wertpapiertransaktionen in Deutschland in den nächsten Jahren um fünf bis sieben Prozent steigen und 2024 bei 105 bis 115 Millionen im Jahr liegen könnte. Broker nehmen daher vermehrt Ordergebühren und weitere Gebühren wie Kommissionen und Provisionen ein. Je höher das Ordervolumen ist, desto mehr Einnahmen kann ein Broker erhalten.

Druck ausgeübt wird aktuell aber von den Neo-Brokern, die mit besonders günstigen Kostenmodellen glänzen. Teilweise können sie Aktien-Orders ohne Gebühren anbieten. Noch vor einigen Jahren waren es die heute etablierten Broker, die ihrerseits Druck ausübten – und zwar auf Filialbanken. Online-Broker konnten den Handel günstiger anbieten und auf Kontoführungskosten verzichten. Viele Prozesse erfolgten digital und ausschließlich über das Internet, was die Kosten senkte.

Nicht auf Erfolgen ausruhen

Neue Kunden anwerben

Heute stehen Broker vor der Aufgabe, weiter kosteneffizient zu arbeiten und neue Kunden anzulocken. Bei vielen Brokern werden Schulungsangebote und ein guter Kundenservice wichtiger, denn dies gibt bei vielen Tradern den Ausschlag für einen Brokerwechsel. Auch Angebote wie besonders günstige Gebühren für Viel-Trader können attraktiv sein.

Immer wieder ist daher von Brokern zu hören, die neue Tools oder Schulungsangebote anbieten. Auch das Experimentieren mit Preismodellen und Handelskonditionen wie nun bei Admiral Markets ist nicht ungewöhnlich. Einige Broker erweitern ihre Zahlungswege und setzen auf unkomplizierte Dienstleister wie PayPal.

XTB setzt auf moderne Technik

XTB setzt vor allem auf modernste Technik und optimiert seine Tradingplattformen weiter. Trader können somit Broker wählen, deren Plattenformen und Indikatoren zu ihren Ansprüchen passen. Auch ein modernes Kundenportal und eine App mit vielen Funktionen sind heute Standard.

Bei XTB können Trader zudem über die Smartwatch handeln. Diese Instrumente und Angebote helfen vielen Brokern dabei, neue Kunden an sich zu binden. Im besten Fall können Trader vor der Entscheidung für einen Broker alle Angebote ausgiebig über ein Demokonto testen.

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Fazit: Neue Konditionen bei Admiral Markets

Admiral Markets verändert seine Konditionen für den Handel mit Aktien und ETFs. Die Gebühren für alle Instrumente, die über das Invest.MT5-Konto gehandelt werden, werden zum Teil vereinheitlicht. Die Mindestkosten für eine Transaktion liegen nun nur noch bei einem Euro. Bei Aktien-CFDs aus den USA und Europa fallen keine Kommissionen an.

Wie auch XTB bietet Admiral Markets CFDs sowie den direkten Handel mit Aktien und ETFs an. Bei Aktien-CFDs handeln Trader bei XTB über einen direkten Marktzugang. Die Kosten im CFD-Handel hängen dabei vom gewählten Kontomodell ab. Broker müssen heute ihre Angebote immer wieder anpassen, denn die Konkurrenz in der Branche ist stark. Mit einem vereinfachten Preismodell kann sich ein Anbieter von der Konkurrenz abheben. Übrigens ändert Admiral Markets zum aktuellen Jubiläum seinen Namen auf „Admirals„.

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