Welche Vorteile bietet das Trading mit CFDs?

In den letzten Jahren hat das Angebot an Online-Brokern immer mehr zugenommen. Oft dauert es nur wenige Klicks, bis ein Konto eröffnet ist und das Trading beginnen kann. Deutlich im Fokus sind die CFDs. Der Handel mit CFDs gilt als sehr beliebt und der Grund dafür sind verschiedene Vorteile, die für einen Trader relevant sein können.

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1. Das Kapital

Der Handel mit CFDs kann bereits mit einem geringen Kapital in Angriff genommen werden. Trader, die einen Kapitalstock im drei- oder vierstelligen Bereich haben, gehen oft auf die Suche nach einer Anlagemöglichkeit, die sie für sich in Anspruch nehmen können. Der Fokus liegt nicht selten auf der Rendite. Doch wo lässt sich eine gute Rendite erzielen und das mit einem recht geringen Kapitaleinsatz? Hier kommen die CFDs ins Spiel. Das Trading kann bereits mit einem geringen Kapital in Anspruch genommen werden. Einige Broker fordern gar keinen Mindestbetrag, wie zum Beispiel City Index. Andere setzen diesen sehr gering an. Mit einer Einzahlung von 100 bis 300 Euro ist es möglich, das Konto zu eröffnen und die ersten Trades zu setzen.

Wichtig: Dennoch lautet auch für Einsteiger die Empfehlung, dass sie einen gewissen Kapitalstock mitbringen sollten. Dieser ist wichtig, um eine gute Rendite erzielen zu können. Beträge zwischen 1.000 und 3.000 Euro sind zu empfehlen.

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2. Kosten beim Trading

Bei der Geldanlage spielen die Kosten häufig eine wichtige Rolle. Hohe Nebenkosten können Renditen, die eigentlich sehr gut sind, deutlich reduzieren. Die Kosten beim Handel mit CFDs sind sehr transparent gehalten. Zahlreiche Broker stellen heute kostenfrei das Handelskonto zur Verfügung. Hier muss also nicht mit Kosten gerechnet werden. Der Handel selbst wird normalerweise über Spreads abgerechnet. Kommissionen werden nur selten aufgerufen. Mit einem Vergleich der Spreads lässt sich noch mehr sparen. In seltenen Fällen werden Inaktivitätsgebühren aufgerufen, wenn das Konto nicht genutzt wird. Darauf verweist der Broker normalerweise jedoch.

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3. Die Basiswerte

Jeder Anleger legt seinen Fokus auf unterschiedliche Bereiche bei der Investition. Einige Trader möchten gerne in große Unternehmen investieren, andere Trader setzen ihren Fokus auf Währungen. CFDs können auf verschiedene Basiswerte eröffnet werden. Abhängig vom Broker kann die Auswahl an Basiswerten variieren. Inzwischen werden aber auch immer mehr CFDs auf Kryptowährungen eröffnet. Durch den großen Umfang an Basiswerten kann der Trader weltweit in den Handel einsteigen und sich auf den Märkten bewegen, die gerade geöffnet sind.

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4. Steigende oder fallende Kurse

Bei den meisten Geldanlagen können Anleger nur dann profitieren, wenn die Kurse steigen. Das ist die grundsätzliche Idee hinter dem Trading. Allerdings ist es ein großer Vorteil, wenn von steigenden oder von fallenden Kursen profitiert werden kann. Hier kommen die CFDs ins Spiel. Beim Handel mit CFDs ist genau das möglich. Der Trader kann sich einen Überblick über den Markt und die historischen

Kursverläufe verschaffen. Auf dieser Basis kann er entscheiden, ob die Kurse steigen oder fallen werden und in diesem Zusammenhang dann seine Position eröffnen.

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5. Trading mit einem Hebel

Für viele Trader sind CFDs vor allem deshalb interessant, weil der Handel mit einem Hebel angeboten wird. Das heißt, ein kleiner Einsatz reicht aus, um relativ viel Geld investieren zu können. Der Trader muss beim Handel nur einen geringen Teil vom Handelswert investieren. Es handelt sich dabei um die sogenannte Margin. Wie hoch die Einlage ist, die für die Position notwendig ist, hängt davon ab, wie der Margin-Faktor aussieht. Auch der Markt selbst und die gewünschte Größe der Position sind wichtig. Liegt der Margin-Faktor beispielsweise bei 10 %, muss bei einer Position mit einer Höhe von 1.000 Euro eine Einlage von 100 Euro erfolgen.

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6. Der Markt als Basis

Den CFDs liegt immer ein Markt zugrunde. Das Ziel der CFDs ist es, diesen Markt möglichst genau abzubilden. Wenn sich ein Trader dafür entscheidet, die Aktie von einem großen Unternehmen zu kaufen, kann er CFDs auf das Unternehmen erwerben. Ein CFD entspricht dabei einer Aktie. Gesprochen wird hier von Aktien-CFDs. Es gibt aber auch Forex-CFDs. Hier wird die ausgewählte Menge an Notierungswährungen in Anspruch genommen. Wer einen CFD-Kontrakt auf Euro/USD eröffnet und einen Euro investiert, der geht ein vergleichbares Risiko ein, wie beim Kauf von einer Menge an 100.000 Euro in Form von USD.

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7. Übung mit dem Demokonto

Wer bei der Auswahl seines Brokers darauf achtet, dass dieser ein Demokonto zur Verfügung stellt, der kann deutlich profitieren. Mit einem Demokonto, das keine zeitliche Begrenzung hat, können umfangreiche Strategien ausprobiert und ohne Risiko umgesetzt werden. Hier ist es möglich, sich mit dem CFD-Handel zu beschäftigen und vertraut zu machen. Das Demokonto kann aber auch verwendet werden, um sich mit den Tools für den Handel vertraut zu machen. Dadurch lassen sich umfangreiche Strategien entwickeln.

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8. Preisbildung

Um vom Trading profitieren zu können, sollte für den Trader die Preisbildung nachvollziehbar sein. Bei einem CFD handelt es sich um ein Produkt, das weder im noch aus dem Geld notiert. Die Preisbildung ist für den Trader sehr einfach zu verstehen. Zudem können die Kursverläufe aus historischer Sicht umfangreich eingesehen werden.

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9. Absicherung

CFDs können hohe Verluste mit sich bringen, wenn die Positionen des Traders sich nicht in die gewünschte Richtung entwickeln. Allerdings haben Trader auch die Möglichkeit, ihre Positionen abzusichern. Diese Absicherung ist mit verschiedenen Varianten möglich, wie dem Stopp-Loss. Allerdings ist sie auch mit Kosten verbunden. Dennoch ist es zu empfehlen, sie in die eigene Strategie zu integrieren und so zu verhindern, dass zu hohe Beträge verloren gehen.

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10. Für verschiedene Risikotypen geeignet

Trader können unterschiedlichen Risikogruppen angehören. So gibt es die sicherheitsorientierten Anleger, Anleger mit einem Blick auf ihre Chancen und Anleger, die auch ein hohes Risiko bereit sind einzugehen. CFDs sind grundsätzlich für alle Anlegertypen geeignet. Sie bieten den Vorteil, dass eine Absicherung erfolgen kann. Durch den Hebel ist es aber auch möglich, mit einem hohen Risiko zu arbeiten.

CFDs bringen zahlreiche Vorteile mit sich und sind durchaus auch für Einsteiger geeignet, die bereit dazu sind, sich umfangreich mit dem Thema zu beschäftigen und eine Strategie zu erarbeiten, die zum eigenen Anlageverhalten passt. Dennoch sollte immer bedacht werden, dass auch die Risiken nicht zu unterschätzen sind. Verluste des eigenen Kapitals können eintreten.

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