Smartbroker wächst rasant

Der erst seit kurzem auf dem Markt vertretene Smartbroker wächst weiterhin rasant und betreut bereits Vermögenswerte im Wert vom mehr als einer Milliarde Euro. Dies gab der Finanzdienstleister wallstreet:online capital AG aus Berlin bekannt. Das Interesse an dem jungen Broker ist weiter groß und der Anbieter entwickelt sich weiter positiv.

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Über zwei Milliarden AuM

Der bankenunabhängige Discount-Anlagevermittler FondsDISCOUNT.de konnte die sogenannten Assets under Management (AuM) im Segment Brokerage auf weit mehr als zwei Milliarden Euro steigern. AuMs umfassen die Gesamtheit der verwalteten Vermögenswerte eines Finanzdienstleisters. Zudem wird hiermit das verwaltete Depotvolumen definiert. Die Anzahl der AuMs dient als wichtige Kennzahl, die Hinweise auf die Größe und die Marktposition eines Finanzunternehmens gibt.

In diesem Fall umfassen die AuMs die verwalteten Depots des Smartbrokers sowie der seit Jahren bekannten Marke FondsDISCOUNT.de. Der Smartbroker selbst konnte dabei das durch ihn verwaltete Vermögen deutlich steigern. Gemeinsam mit der wallstreet:online capital AG verdoppelte sich der Wert des verwalteten Vermögens in kurzer Zeit. Erst im September letzten Jahres wurde die Marke von einer Milliarde AuM überschritten.

Der Smartbroker ist erst acht Monate auf dem Markt vertreten. Die „Welt am Sonntag“ zählt den Anbieter aber schon jetzt zu den fünf größten Online-Brokern in Deutschland. Mittlerweile haben sich über 45.000 Kunden für ein kostenloses Konto beim Smartbroker entschieden. Dazu kommen einige Tausend Anträge zur Kontoeröffnung, die in den nächsten Tagen bearbeitet werden sollen.

Smartbroker wächst rasant

Kooperation mit der Volkswagen Bank

Geschlossene Fonds und Beteiligungen wurden nicht in die Berechnung aufgenommen. Diese machen aber wohl weitere 600 Millionen Euro AuM aus. Zudem wurden im Mai eine Kooperationsvereinbarung mit der Volkswagen Bank GmbH angekündigt. Diese könnte das verwaltete Vermögen bis Ende des Jahres nochmals um eine Milliarde Euro ansteigen lassen.

Thomas Soltau, Vorstandsmitglied der wallstreet:online capital AG, freut sich über die sehr positive Entwicklung. Die Marken des Unternehmens seien in der ersten Hälfte des Jahres 2020 sehr stark gewachsen. Soltau geht davon aus, dass sich diese Entwicklung fortsetzen wird. Seiner Ansicht nach kam der Smartbroker wohl zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt.

Derzeit ist die Nachfrage bei Online-Brokern infolge der Situation an den Märkten seit Beginn der Corona-Krise sehr hoch. Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, ihre Finanzen selbst zu verwalten und möchten mit Wertpapieren handeln. Laut Soltau hatte das Team des Smartbrokers vor allem in der Hochphase der Corona-Pandemie im Frühjahr viel zu tun. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens hätten dabei überdurchschnittlichen Einsatz gezeigt.

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Handel schon ab 0 Euro

Beim Smartbroker können Trader an verschiedenen Handelsplätzen und bei Premiumpartnern schon ab 0 Euro handeln. Zum Angebot gehören unter anderem Aktien, ETFs und Anleinen. Kunden können mittlerweile auch kostenlose Sparpläne anlegen, mit Edelmetallen handeln oder einen Wertpapierkredit ab 2,25 % p. a. beantragen. Depotgebühren fallen dabei nicht an.

Zu den angebotenen Handelsplätzen gehören elektronische Handelsplätze wie Xetra oder Tradegate. Auch der Handel an den deutschen Regionalbörsen ist möglich. Zu den angebotenen ausländischen Börsen gehören unter anderem die Sydney Stock Exchange, die NASDAQ und die NYSE. Dazu kommen zahlreiche renommierte Partner im außerbörslichen Handel wie die Commerzbank, Vontobel oder JP Morgan.

Smartbroker Handel schon ab 0 Euro

Preis von Anbieter und Orderhöhe abhängig

Der Preis für eine Order ist abhängig vom Anbieter und der Orderhöhe. Bei gettex ist eine Order kostenlos, bei Lang & Schwarz müssen Anleger einen Euro zahlen. Bei allen anderen Handelsplätzen fallen pauschal vier Euro an. Morgan Stanley, HSBC und Vontobel arbeiten als Premium-Partner mit dem Smartbroker zusammen. Hier kostet eine Transaktion ab 500 Euro mit Zertifikaten und Optionsscheinen dauerhaft 0 Euro.

Die Einlagensicherung wird über eine große, europäische Abwicklungsbank sichergestellt. Aus diesem Grund sind alle Einlaben bis 100.000 Euro über die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert. Darüber hinaus nimmt der Broker an einem freiwilligen Einlagensicherungsfonds teil.

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XTB schon lange am Markt

XTB ist dagegen ein Broker, der schon lange am Markt ist. Der Anbieter wurde 2002 gegründet und trug damals den Namen X-Trade. Damals war XTB der erste Broker auf dem polnischen Markt, der Hebelprodukte auf Forex anbot. Zwei Jahre später erhielt der Broker im Zuge einer Neuausrichtung nach Finanzmarktregulierungen den Namen XTB.

2005 erhielt XTB eine Genehmigung der polnischen Finanzdienstleistungsaufsicht KNF, mit der der Broker Dienstleistungen für alle Finanzinstrumente anbieten durfte. Seit 2007 ist XTB Mitglied der Warschauer Börse und der nationalen polnischen Abwicklungsstelle. Ein Jahr später wurde das Büro in Deutschland eröffnet. Heute ist hier der Kundenservice für deutschsprachige Kunden zuhause und die zahlreichen Webinare und Schulungsangeboten werden im Büro in Frankfurt am Main organisiert. Seit 2016 ist XTB unter dem einige Jahre zuvor eingeführten Unternehmensnamen X-Trade Brokers an der Warschauer Börse gelistet.

Über 4.000 Handelsinstrumente

Viele der über 4.000 handelbaren Instrumente sind CFDs. CFDs auf Währungen können schon mit Spreads ab 0,1 Pips gehandelt werden. Der Währungshandel ist unter der Woche rund um die Uhr möglich. Fast 50 Währungspaare gehören zum Angebot von XTB. Eine Mindesteinzahlung sieht der Broker nicht vor. Trader können schon mit Micro-Lots in den Handel einsteigen. Ein- und Auszahlungen sind auf mehreren Wegen möglich und erfolgen sehr schnell. Bei Auszahlungen wird je nach Auszahlungshöhe jedoch eine Gebühr erhoben.

Bei CFDs auf Indizes punktet XTB mit niedrigen Transaktionskosten. In Deutschland sind Index-CFDs, beispielsweise auf den DAX, sehr beliebt. Daher kann der Broker hier geringe Spreads anbieten. Insgesamt sind über 20 Indizes, beispielsweise aus der USA und China, im Angebot. Trader können hier über CFDs auf steigende und fallende Kurse setzten. Teilweise entfallen im CFD-Handel auf Indizes Übernacht-Finanzierungskosten auf offene Positionen. Der Handel ist auch über eine mobile Plattform möglich.

CFDs auf Aktien oder Rohstoffe

CFDs auf Aktien oder Rohstoffe

Bei CFDs auf Aktien profitieren Trader von Kursbewegungen und müssen die Aktie nicht direkt kaufen. Bei XTB erscheint eine Order über den direkten Marktzugang aber im Orderbuch der Börse. Jeder Trader wird an den Standort mit dem besten Ausführungspreis weitergeleitet. Die Hebel im Handel mit Aktien auf CFDs liegen bei XTB bei bis zu 1:10. Für Trader fallen Gebühren ab 0,08 Prozent bzw. mindestens acht Euro an.

Bei CFDs auf Rohstoffe sind die Transaktionskosten ebenfalls niedrig. Auch so beliebte Edelmetalle wie Gold oder Silber sind im Angebot von XTB. Ähnlich wie bei Indizes entfallen auch hier bei einigen Assets die Übernacht-Finanzierungskosten. Trader können so unter der Woche rund um die Uhr die Volatilitäten auf den Rohstoffmärkten voll nutzen.

In den letzten Jahre nahm XTB auch einige Krypto-Assets in sein Angebot auf. Dazu gehören Bitcoin, Ripple und Dash. Insgesamt bietet XTB über 20 Krypto-Instrumente an. Diese sind sogar am Wochenende rund um die Uhr handelbar. Aufgrund der hohen Volatilität von Kryptowährung betragen die Hebel aber nur 1:2. Trader können Krypto-Assets bis zu 365 Tage halten und dabei von der hohen Liquidität am Markt profitieren. Ein Wallet wird für den CFD-Handel mit Kryptowährungen nicht benötigt, was Trader vor einem Hackerangriff schützt.

Viele Tools nutzbar

Abgerundet wird das Angebot mit CDFs auf ETFs. Diese ist nicht bei jedem CFD-Broker der Fall. Der Handle mit ETF-CFDs ist ganz ähnlich wie der Handel mit Aktien-CFDs. Darüber hinaus finden Trader bei XTB eine breite Bandbreite an Tools und Informationen wie

  • Tradingrechner
  • einen Wirtschaftskalender
  • aktuelle News
  • Charttools und
  • Indikatoren zur technischen Analyse.

Der CFD-Handel erfolgt über den MetaTrader 4, der für seine zahlreichen Tools bekannt ist und sich sehr gut individualisieren lässt. Da es im CFD-Handel oft auf Schnelligkeit ankommt, führt XTB jede Order schnell und ohne Requotes aus. Die auf der Webseite angezeigten Kosten entsprechen damit den in der Tat anfallenden Kosten.

Haben Trader Fragen zu ihrer Strategie, hilft ihren auch ein persönlicher Ansprechpartner mit einer Strategie-Analyse weiter. Zudem finden Trader Trading-Pakete oder können die Angebote der Trading Academy nutzen. Anfänger werden hier über die ersten Schritte im Handel informiert, während sich Fortgeschrittene stetig weiterbilden können.

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Fazit: Smartbroker wächst weiter

Der Smartbroker wächst weiter rasant. Auch im vergangenen Jahr konnte Smartbroker gute Geschäftszahlen vorlegen und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Obwohl der Broker erst seit Kurzem am Markt ist, verwaltet er bereits Vermögenswerte von über einer Milliarde Euro. Die positive Entwicklung könnte auch in den nächsten Monaten weitergehen. Unter anderem ging der Broker kürzlich eine Kooperationsvereinbarung mit der Volkswagen Bank GmbH ein. Womöglich war der Broker genau zur richtigen Zeit am Markt, um die steigenden Kundenzahlen infolge der Corona-Krise zu nutzen.

XTB ist dagegen schon seit 2002 am Markt und seit 2008 mit einem Büro in Deutschland vertreten. Der Broker konnte sich in den letzten Jahren einen Namen machen und kann ein großes Handelsangebot bietet. In der Trading Academy finden auch Anfänger zahlreiche Informationen über den Handel. Zudem unterstützt der Broker Trader mit vielen Tools und Analysen.