OMX30 und OBX25 bei Skilling

Bei Skilling könnten Trader nun den schwedischen OMX30 und den norwegischen OBX25 über CFDs handeln. Beide Indizes sind an ihren Heimatbörsen sehr beliebt. Der Broker möchte seinen Kunden zu Vermögenswerten aus aller Welt ermöglichen und reagiert mit seinem neuen Angebot auf die Nachfrage seiner Kunden. Beide Indizes sind über die Plattformen Skilling Trader und Skilling cTrader handelbar.

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Der schwedische Leitindex OMX30

Der OMX30 ist der führende Referenzindex in Schweden und repräsentiert die 30 meist gehandelten Aktien der Stockholmer Börse OMX. Der Index gilt zudem als sehr liquide. Ursprünglich war die Börse in Stockholm unter dem Namen OMX AB bekannt und wurde 2003 gegründet. Gemeinsam mit den Börsen in Kopenhagen, Helsinki, Tallinn, Vilnius, Riga und Reykjavík bildete die Börse die „Nordische Wertpapierbörse“, zu der auch die Börse in Armenien gehörte. 2007 wurden Übernahmepläne durch die NASDAQ bekannt. Danach firmierten die Börsen ab 2008 unter dem Namen NASDAQ OMX Group. Mittlerweile wurde der Zusatz OMX aufgegeben und Betreiber und Börsen tragen offizielle nur noch den Namen Nasdaq. Dennoch verweist das Kürzel OMX weiter auf die Börse der schwedischen Hauptstadt.

Beim OMX Stockholm 30 handelt es sich um einen Kursindex. Die 30 größten und liquidesten Titel der Stockholmer Börse machen 65 Prozent des Handelsvolumens und 45 Prozent der Marktkapitalisierung an der Börse aus. Bei der Berechnung wird eine begrenzte Messperiode betrachtet und alle Werte werden in Schwedischen Kronen auf Basis der Geldkurse berechnet. Der Index ist nach der Marktkapitalisierung der einzelnen Unternehmen gewichteten.

OMX30 und OBX25 bei Skilling handeln

Stündliche Aktualisierung während der Handelszeiten

Als Kursindex wird der Indexstand auf der Grundlage der Aktienkurse berechnet und um Erträge aus Bezugsrechten und Sonderzahlungen bereinigt. An jedem Handelstag wird der Index zwischen 9 und 17.30 Uhr MEZ stündlich aktualisiert. Zweimal im Jahr, in der Regel an den ersten Handelstagen im Januar und im Juli, wird die Zusammensetzung des Index überarbeitet.

Der OMX Stock Market Index bzw. OMX Index wird seit dem 30. September 1986 berechnet und startete damals bei 50 Punkten. Im April 1998 kam es zu einem Indexsplit im Verhältnis 4:1 und der Basiswert wurde rückwirkend für 1986 auf 125 Punkte festgelegt. In den letzten Jahrzehnten hat der OMX eine wechselvolle Geschichte hinter sich. So sank er im Folge des Schwarzen Montags am 19. Oktober 1987 an der New Yorker Börse auf ein Allzeittief von 98,86 Punkte. In den Folgejahren stieg der Index jedoch wieder und schloss im Januar 1997 erstmals bei über 500 Punkten. Insbesondere Ende der 1990er Jahre folgten einige Rekorde. Im März 2000 wurde ein Allzeithoch bei 1.539 Punkten erreicht.

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Großer Rückgang nach Platzen der Dotcom-Blase

Der größte Sturz in der Geschichte des Index folgt 2003 nach dem Platzen der Dotcom-Blase im Technologiesektor. Damals ging es für den OMX 30 um über 70 Prozent nach unten. Bis zur Finanzkrise vor zwölf Jahren ging es für den Index dann wieder deutlich nach oben. Während der Finanzkrise kam es dann jedoch wieder zu Tiefständen. Die Talfahrt endete im November 2008. Zum OMX Stockholm 30 gehören auch einige international bekannte Unternehmen wie Volvo, Ericsson oder Electrolux.

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Der norwegische Leitindex OBX25

Das norwegische Pendant ist der OBX25. Darin sind die 25 liquidesten und meist gehandelten Unternehmen der Osloer Börse zusammengefasst, wobei die Börsenumsätze der letzten sechs Monate einbezogen werden. Der norwegische Leitindex wird als Performancindex berechnet. Bei der Gewichtung werden die frei handelbaren Papiere der Aktiengesellschaften berücksichtigt. Bei der Berechnung als Performancindex geht man davon aus, dass alle Bardividenden und weitere Einnahmen aus dem Besitz von Aktien wieder in die Aktien reinvestiert werden.

Der Index wird während der Handelszeit von 9 bis 17.30 Uhr MEZ einmal in der Stunde aktualisiert. Zweimal im Jahr, im Juni und Dezember, wird die Zusammensetzung des Index überarbeitet. Die erste Berechnung des OBX erfolgte am 1. Januar 1987 als Kursindex. Damals betrug die Indexbasis 200 Punkte.

Auf Wunsch vieler Marktteilnehmer wurde die Berechnung 2006 auf einen Performanceindex umgestellt. Damit ging ein Indexsplit im Verhältnis 1:4 einher und der Basiswert von 1987 beträgt so 50 Punkte. Bis zur Jahrtausendwende erzielte der Index einige Rekorde. So erreichte er im Juli 2000 erstmals mehr als 200 Punkte. Im September des gleichen Jahres erreichte der OBX einen Rekordwert von 223,96 Punkten.

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Rückgang Anfang der 2000er Jahre

Das Platzen der Dotcom-Blase belastete auch den norwegischen Leitindex, der daraufhin im Februar 2003 auf 94,32 Punkte fiel. Zwei Tage später war die Talfahrt beendete und der Index stieg wieder an. Im April 2007 knackte der Index erstmals die 400-Punkte-Marke. Dennoch dauerte es noch über ein Jahr bis zum Allzeithoch von 462,70 Punkten.

In der Finanzkrise sank der Index jedoch wieder und fiel im Oktober 2008 unter 200 Punkte. Im November 2008 wurde sogar ein neuer Tiefststand von 162,92 erreicht. Dies war jedoch zugleich das Ende der Talfahrt und für den OBX ging es wieder nach oben. Am 1. September 2018 konnte der Index dann auf Schlusskursbasis ein neues Hoch von 882,06 Punkten erreichen. Zu den bekanntesten Unternehmen im OBX gehören wohl die DNB Bank, das größte Finanzunternehmen in Norwegen, und die Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle. Letztere ist wohl unter ihrem Markennamen Norwegian bekannter.

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Indizes an Heimatbörsen sehr gefragt

Beide Indizes sind auf ihren Heimatmärkten sehr gefragt. Trader erhalten beim CFD-Handel mit dem OMX und dem OBX einen einfachen Zugang zu einer breiteren Marktentwicklung in Schweden und Norwegen. Trader können die neuen Index-CFDs OMX30 und OBX25 bei Skilling mit Hebeln handeln sowie Long- und Short-Positionen eingehen.

Mit CFDs lassen sich auch gut Indizes und damit gleich ein ganzer Markt handeln. Darüber hinaus profitieren Trader auch dann, wenn der Index fällt. Indizes sind zudem eine Orientierung für die Entwicklung eines Marktes, da sie gleich eine ganze Volkswirtschaft oder Branche abbilden. Die schwedischen und norwegischen Leitindizes bilden ebenso wie der DAX die Entwicklung der größten Unternehmen des Landes ab. Andere Indizes wie der NASDAQ 100 bilden dagegen eine bestimmte Branche ab.

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Abbildung einer ganzen Branche

Fallen einzelne Aktien im Index, heißt dies nicht zwangsläufig, dass der gesamte Index fällt. Es ist durchaus üblich, dass sich beispielsweise eine Branche besser entwickelt als eine andere. In einem Index werden dieser Entwicklungen aber ausgeglichen. In der Regel wird zwischen Kurs- und Performanceindizes unterschieden. Ein Kursindex berechnet den Indexstand nur auf Grundlage der Aktienkurse. Dividendenzahlungen und andere Kapitalveränderungen werden nicht einbezogen.

Bei einem Performanceindex hat eine Ausschüttung von Dividenden keine Auswirkungen auf den Kurs, da diese so behandelt werden, als würden sie gleich wieder investiert. Auch bei der Gewichtung eines Index gibt es Unterschiede. Einige nutzen die Marktkapitalisierung zur Gewichtung, andere Preise.

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Weitere Produkte aus Skandinavien denkbar

Skilling selbst hat seine Wurzeln in Skandinavien. Daher möchte der Broker seine Multi-Asset-Plattform auf die Handelsbedingungen und Handelsinstrumente abstimmen, die schwedische und norwegische Kunden wünschen. Nach der Einführung beider Indizes wird es in Zukunft wohl zu weiteren Neuerungen kommen, da der Broker diesen Weg weitergehen möchte.

Insgesamt haben Trader bei Skilling Zugang zu über 800 Vermögenswerten, die mit Spreads von 0,1 Pips gehandelt werden können. Der Broker wird von der CySEC, der FCA und der FSA reguliert. Bei Fragen können sich Trader jederzeit an den Kundenservice wenden. Der Broker ermöglicht den Handel über mehrere Handelsplattformen. Der Skilling Trader wurde von erfahrenen Tradern entwickelt und bietet Trader auf allen Wissenslevels eine gute Basis für den Handel.

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Handel auch über MT4

Die zweite Option ist der Skilling cTrader, bei dem Trader erweiterte Risikomanagement- und Orderfunktionen sowie eine große Auswahl an Indikatoren finden. Darüber hinaus ist auch der Handel über die bewährte MetaTrader 4-Plattform möglich. Hier können Trader nicht nur auf viele technische Indikatoren zugreifen, sondern auch automatische Handelsstrategien über Expert Advisors umsetzen.

Provisionen fallen nur bei Währungspaaren und Spotmetallen im Premium-Kontotyp an und beginnen bei 35 USD pro gehandelter Million USD. Ist die Kontowährung nicht USD, werden die Gebühren in die jeweilige Währung umgerechnet. Der Broker bietet mehrere Kontoarten an, um auf die Anforderungen unterschiedlicher Trader einzugehen. Die Wahl des passenden Kontos hängt dabei von der Vorerfahrung und dem Handelsstil ab.

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Wahl zwischen Standard-Konto und Premium-Konto

Beim Standard-Konto können Trader über alle drei genannten Handelsplattformen traden. Die Spreads beginnen bei 0,7 Pips. Für Privatkunden sind die Hebel auf maximal 1:30 begrenzt, während professionelle Trader Hebel von 1:200 nutzen können. Die Mindesteinzahlung beträgt 100 Euro.

Trader können beim Standard-Konto

  • 73 Währungspaare
  • 10 Kryptowährungen
  • 17 Indizes
  • 5 Rohstoffe und
  • über 700 Aktien

über CFDs handeln. Beim Premium-Kontotyp ist der Handel über den MetaTrader 4 nicht möglich. Die Mindesteinzahlung liegt hier bei 5.000 Euro. Allerdings profitieren Trader hier von sehr geringen Spreads ab 0,1 Pips.

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Fazit: Skilling führt skandinavische Indizes ein

Bei Skilling können Trader jetzt den schwedischen Leitindex OMX30 und den führenden norwegischen Index OBX25 über CFDs handeln. Der Handel ist über die beiden Plattformen Skilling Trader und Skilling cTrader möglich. Der Broker reagiert mit der Aufnahme beider Indizes in sein Angebot auf die Nachfrage seiner Kunden.

Darüber hinaus hat Skilling zahlreiche weitere CFD-Basiswerte wie Währungspaare oder Aktien im Angebot, die über zwei Handelskonten gehandelt werden können. Die Spreads beginnen dabei schon bei 0,1 Pips. Die Wurzeln von Skilling liegen ebenfalls in Skandinavien. In Zukunft könnten weitere Angebote aus dem Norden Europas dazukommen.

Bilderquelle:

  • shutterstock.com

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