Tickmill bietet Futures-Börsen über TradingView an

Tickmill bietet über TradingView seit einiger Zeit den Zugang zu fünf Futures-Börsen an. Der Broker, der vor allem für den CFD- und Forexhandel bekannt ist, ist dafür eine Partnerschaft mit TradingView eingegangen. So erhalten Trader nun einen direkten Marktzugang zu den regulierten Derivatebörsen CME, NYMEX, COMEX, CBOT und EUREX.

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Fünf große Terminbörsen

Die CME in Chicago ist einer der größten Optionsbörsen und die Größte Terminbörse der Welt. Sie ging im Sommer 2007 aus der Fusion der Chicago Board of Trade (CBOT) und der Chicago Mercantile Exchange (CME) hervor. Die New York Mercantile Exchange (NYMEX) ist die größte Warenterminbörse der Welt und wurde 2008 von der CME Group übernommen. Dort werden insbesondere landwirtschaftliche Rohstoffe gehandelt.

Auch die COMEX gehört zur NYME. Dort werden Aluminium, Gold, Kupfer und Silber gehandelt. Teil der CME Group ist auch die Chicago Board of Trade (CBOT), die schon 1848 gegründet wurde und damit die älteste Terminbörse der Welt ist. In Europa ist die European Exchange (EUREX), die 1998 aus dem Zusammenschluss von DTB und der SOFFEX, die zur SWX Swiss Exchange gehört, hervorging, ein bekannter Name.

Dank der Kooperation mit TradingView können Trader bei Tickmill nun direkt aus dem TradingView-Chart Trades durchführen. Neue Futures-Kunden können ohne weitere Kosten eine bestimmte Zeit lang auf TradingView Pro zugreifen. Tickmill will auf diesem Weg seine Futures-Angebote stärken.

Tickmill bietet Futures-Börsen über TradingView anDas ist die Website von Tickmill

Angebote von TradingView

TradingView versteht sich als soziales Netzwerk von 30 Millionen Tradern und Investoren, das Charts und Analysetools anbietet. Trader können über TradingView Trends erkennen, aber auch mit anderen Tradern kommunizieren und neue Handelsideen entdecken. Darüber hinaus können Trades direkt über die Charts platziert werden.

Heute ist TradingView eine Charting-Plattform mit Analyse-Software, die zu den 70 besten Webseiten der Welt gehört und mehr als 40.000 weitere Webseite betreibt, sowie soziale Netzwerke zur Verfügung stellt. Viele Broker nutzen die Angebote von TradingView und haben diese in ihr eigenes Angebot integriert.

Tickmill ist zuversichtlich, dass die Integration von TradingView das Wachstum des Brokers im Futures-Bereich beschleunigt, da private Trader auch auf zahlreiche Marktforschungstools von TradingView zugreifen können. Wenn die US-Börsen eröffnen, hat TradingView an vielen Handelstagen 14.000 Nutzer, die gleichzeitig aktiv sind. Der Kundenstamm des Anbieters ist daher sehr groß. Daher möchte Tickmill die Gelegenheit nutzen, seinen Tradern ebenfalls diese Angebote zur Verfügung zu stellen.

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Handelsportfolio diversifizieren

Beide Anbieter möchten so ein „stromlinienförmiges Handelsumfeld“ schaffen, in dem Trader ihr Portfolio mit niedrigen Einstiegsbarrieren und zuverlässigen Ausführungsmechanismen über zentrale Börsen diversifizieren können. Tickmill kann schon seit Jahren steigende Handelsaktivitäten verzeichnen. 2020 stiegen die Handelsaktivitäten aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Börsen nochmals stark an. Im März lag das monatliche Handelsvolumen bei 195,6 Milliarden Dollar, was ein neuer Rekord war.

Zu Jahresbeginn stieg die Nachfrage bei vielen Brokern nach dem erfolgreichen Jahr 2020 nochmals. Viele Broker konnten daher für März höheren Handelsvolumen bekannt geben, die teilweise nochmals über den Rekordzahlen aus dem letzten Jahr lagen. Tickmill verfügt mittlerweile über Lizenzen in Großbritannien, Malaysia, Zypern, Südafrika und den Seychellen. Der Broker expandiert sehr stark in viele Regionen der Welt, was ebenfalls zu höheren Kundenzahlen und Handelsvolumina beiträgt. Im letzten Jahr kamen Tickmill Asia Ltd. und Tickmill South Africa Ltd. neu zum Unternehmen hinzu, die von den Aufsichtsbehörden vor Ort reguliert werden.

Tickmill bietet Futures-Börsen Der Broker Tickmill bietet eine gute Auswahl an Finanzinstrumenten an

Tickmill auch im ersten Quartal stark

Der Broker zeigten sich daher auch im ersten Quartal 2021 stark. Die Nachfrage soll in den ersten Monaten des Jahres weiter hoch gewesen sein. Tickmill geht von einem Gesamtvolumen von 511 Milliarden Dollar im ersten Quartal aus. Im Januar und Februar lag das Nominalvolumen bei 147,4 Milliarden Dollar bzw. 167,5 Milliarden Dollar. Im letzten Jahr lag das durchschnittliche Handelsvolumen pro Monat bei 142 Milliarden Dollar. Dies war ein Anstieg von 14,7 Prozent.

Im ersten Quartal wurden bei Tickmill insgesamt 38 Millionen Trades ausgeführt. Im gesamten letzten Jahr waren es 155 Millionen Trades. Der Broker möchte nach dem erfolgreichen Jahr 2020 weitere Produkte, Dienstleistungen und Tools anbieten, die Kunden wichtig sind. Zugleich sollen die Handelskosten auf ein Minimum gesenkt werden. Der Broker möchte aufbauend auf den Erfahrungen des letzten Jahres weitere moderne Lösungen anbieten.

Mit den guten Quartalszahlen sieht sich Tickmill auch in seiner Wachstums- und Expansionsstrategie bestätigt. In diesem Jahr will ich der Broker weiter auf den Ausbau der Angebote für börsengehandelte Derivate konzentrieren. Denkbar ist, dass weitere Handelsplattformen, Tools und Apps zum Angebot hinzukommen, damit private Trader weitere Handelsoptionen erhalten.

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CFDs und Währungen bei Tickmill

Neben Futures finden Trader bei Tickmill vor allem CFDs und Währungen. Futures sind erst seit letztem Jahr bei Tickmill handelbar. Im Angebot sind 62 Währungspaare, zu denen auch einige Nebenwährungen und exotische Währungspaare gehören. Über CFDs können Trader internationale Aktienindizes und Öl ohne Kommissionen, Requotes und Aufschläge handeln. Bei Metallen können Trader Gold und Silber gegenüber dem Dollar handeln und so ihr Portfolio diversifizieren. Staatsanleihen sind ebenfalls handelbar. Insgesamt finden Trader mehr als 80 Finanzinstrumente bei Tickmill. 2020 reduzierte Tickmill im Übrigen seine Spreads und Swap-Sätze.

Futures-Börsen bei Tickmill

Mehrere Handelskonten bei Tickmill

Der Broker bietet mehrere Handelskonten an. Beim Futures-Konto beträgt die Mindesteinzahlung 1.000 Dollar und die Kommission 0,85 Dollar. Das Pro Konto mit einer Mindesteinzahlung von 100 Euro kann in Dollar, Euro, Pfund oder Sloty geführt werden. Die Spreads beginnen ab 0,0 Pips und private Trader können mit Hebeln von maximal 1:30 handeln. Dieses Konto ist ebenso wie das Classic Konto auf den Handel mit Forex und CFDs ausgelegt.

Beim Classic Konto mit einer Mindesteinzahlung von ebenfalls 100 Euro ermöglicht den Handel ohne Kommissionen. Die Tickmill Spreads beginnen hier bei 1,6 Pips. Dazu kommt ein VIP Konto mit einem Kontostand von mindestens 50.000 Euro. Trader sollten also vorab alle vier Konten genau prüfen und dann entscheiden, welches Konto für sie am besten geeignet ist.

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Zwei Handelsplattformen nutzbar

Ein- und Auszahlungen sind bei Tickmill unter anderem per Überweisung, Kreditkarte oder Zahlungsdienstleister wie PayPal möglich. Als Handelsplattformen bietet Tickmill den MT4 und die CQG-Plattform, die letztes Jahr eingeführt wurde, an. Letztere zeichnet sich insbesondere durch Marktdaten-Feeds in Echtzeit sowie fortschrittlichen Handelstools und Analysen aus. Auch der MT4 verfügt über moderne Charting- und Analysetools. Hier können Trader auch auf Auftragsverwaltungstools zugreifen oder über den Expert Advisor automatisierte Handelsstrategien umsetzen. Futures werden bei Tickmill über die CQG-Plattform gehandelt.

Der Broker ist in über 200 Ländern aktiv und gibt auf seiner Webseite eine durchschnittliche Ausführungsgeschwindigkeit von 0,20 Sekunden an. Die Tickmill Group hat über 150.000 Kunden und 350.000 Konten sind bei dem Broker registriert. Insgesamt arbeiten weltweit über 200 Menschen für den Broker, deren Handelserfahrung teilweise bis in die 1980er Jahre zurückreicht.

5 neue Futures-Börsen bei Tickmill Tickmill hält auch den bewährten MT4 für den Handel bereit

Viele Schulungsmaterialien im Angebot

Trader finden bei Tickmill zahlreiche Informationsmaterialien zum Futures-Handel auf der Webseite des Brokers. Regelmäßig finden auch Webinare in zwölf Sprachen zu unterschiedlichsten Themen statt. Dazu gehören auch 65 Webinar-Serien. Ältere Webinare können auf dem YouTube-Kanal des Brokers nochmals angeschaut werden. Auch wenn dies während der Corona-Pandemie vielerorts nicht möglich war, finden grundsätzlich immer wieder auch Seminare vor Ort statt.

Weiteres Schulungsmaterial bietet Tickmill über eBooks, die auf der Webseite heruntergeladen werden können. Darüber hinaus stehen ein Wirtschaftskalender und Infografiken zur Verfügung. Auch ein Forex Trading Block mit Marktberichten in neun Sprachen gehört zum Angebot von Tickmill. Über Pelican Trading können sich Trader am Copy Trading beteiligen.

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Internationales Unternehmen

Tickmill ist ein Handelsname von Tickmill UK Ltd., die wiederum Teil der internationalen Tickmill Group ist. Diese wird in Großbritannien von der Financial Conduct Authority (FCA) reguliert. Der Broker bietet seinen Trader die Möglichkeiten, zahlreiche Handelsstrategien, darunter auch Hedging und Scalping, umzusetzen. Alle Kundengelder werden auf separaten und vor negativen Salden geschützten Konten bei bekannten Banken verwaltet. Unterstützung bekommen Trader durch das mehrsprachige Team des Brokers. Der Handel kann auch über ein Demokonto getestet werden.

Tickmill ist sozial engagiert und spendet immer wiederum an gemeinnützige Einrichtungen. Im letzten Jahr wurden beispielsweise Kinder mit Behinderungen auf den Philippinen und das Covid-19-Hilfsprogramm der Seychellen unterstützt. Auch in diesem Jahr werden wieder Organisationen von Tickmill unterstützt.

Tickmill kooperiert mit TradingViewTickmill kooperiert auch mit TradingView

Fazit: Handel an fünf Terminbörsen bei Tickmill

Im letzten Jahr führte Tickmill den Futures-Handel ein. Nun arbeitet der Broker mit TradingView zusammen, um den Futures-Handel an fünf Terminbörsen aus dem Chart heraus anzubieten. Neben der CME ist auch die EUREX unter den neuen Börsen. Zudem konnte der Broker das Handelsvolumen über seine Plattform zuletzt erhöhen.

Tickmill ist vor allem für den Handel mit CFDs und Forex bekannt. Der Handel erfolgt über den MT4. Im Futures-Handel wird ein weiteres Konto benötigt und hier steht die CQG-Plattform zur Verfügung. Der Broker bietet immer wieder Webinare an und unterstützt Trader mit Informationen auf seiner Webseite.

Bilderquelle:

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