Plus500 startet Aktienrückkaufprogramm

Plus500 Risikohinweis

Der Broker Plus500 beendete das zweite Halbjahr mit einem Nettoeinkommen von 165 Millionen Dollar und stellt nochmals 12,5 Millionen Dollar für Aktienrückkäufe bereit. Insgesamt wurden in den letzten zwei Quartalen Aktien im Wert von 25 Millionen Dollar zurückgekauft. Der Broker ist vor allem für den Handel mit CFDs bekannt und ist selbst an der Börse in London notiert.

Handeln sie Jetzt mit der großen Auswahl an Finanzinstrumenten bei Plus50077 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten sich überlegen, ob Sie das hohe Risiko, Ihr Geld zu verlieren, eingehen können.

Gute Entwicklung im ersten Halbjahr

Plus500 veröffentlichte kürzlich seinen Zwischenabschluss, der die Entwicklung im zweiten Quartal zeigt. Diese wurde konsolidiert, um die Ergebnisse für das gesamte Halbjahr darzustellen. Umsatz und Einkommen sind zwar geringer als im letzten Jahr, als es einen Rekordwert gab, aber noch immer deutlich über den Werten aus den Zeiten vor der Pandemie.

Das zweite Quartal beendete der Broker mit einem EBITDA von fast 66 Millionen Dollar. Im gesamten ersten Halbjahr lag die Zahl bei 187,6 Millionen Dollar. Im ersten Halbjahr 2020 gab es einen Rekordwert von 361,8 Millionen Dollar und im zweiten Halbjahr 2020 eine Summe von rund 154 Millionen Dollar.

Die EBITDA-Marge lag mit 54 Prozent weiter auf einem hohen Niveau. Im ersten Halbjahr 2020 lag sie nur bei 50 Prozent und im zweiten Quartal bei 46 Prozent. Im zweiten Quartal 2020 waren es noch 53 Prozent. Der Nettogewinn lag im ersten Halbjahr bei rund 165 Millionen Dollar. Im ersten Halbjahr 2020 lag der Nettogewinn bei 320 Millionen Dollar. Im zweiten Halbjahr kamen nochmals rund 180 Millionen Dollar dazu.

Plus500 startet Aktienrückkaufprogramm

Umsatz im zweiten Quartal höher als 2019

Schon zuvor gab Plus500 bekannt, dass der Umsatz im zweiten Quartal bei 143 Millionen Dollar lag. Im zweiten Halbjahr des letzten Jahres waren es 247,6 Millionen Dollar. Damals waren die Handelsaktivitäten auf einem absoluten Höhepunkt. Im zweiten Quartal 2019 erwirtschaftete der Broker nur 94 Millionen Dollar.

In den letzten Quartalen führte der Broker mehrmals ein Aktienrückkaufprogramm durch. Das jüngste Aktienkaufprogramm wurde im ersten Quartal angekündigt. Dabei kaufte der Broker in den ersten beiden Quartalen Stammaktien im Wert von 25 Millionen Dollar zurück. Nun will der Broker nochmals 12,5 Millionen Dollar in die Hand nehmen, um Aktien zurückzukaufen. Das Programm soll bis Ende Februar 2022 laufen, kann aber schon früher beendet werden, wenn das Kontingent erfüllt ist. Auf diesem Weg soll das Grundkapital des Unternehmens reduziert werden und alle vom Unternehmen zurückgekauften Anteile werden als eigene bzw. ruhende Anteile klassifiziert. Das Programm startet zunächst mit einer kleinen Anzahl an Aktien, die vom freien Markt zurückgekauft wurden.

Handeln sie Jetzt mit der großen Auswahl an Finanzinstrumenten bei Plus50077 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten sich überlegen, ob Sie das hohe Risiko, Ihr Geld zu verlieren, eingehen können.

220 Aktien zurückgekauft

Laut einer Mitteilung bei der London Stock Exchange wurden 220 Stammaktien, die an der Börsen notiert waren, zu einem Durchschnittspreis von 14,74 Pfund pro Aktie gekauft. Der Gesamtwert der Transaktion betrug damit 3.242 Pfund. Die zurückgekauften Aktien sollen im eigenen Besitz von Plus500 bleiben. Nach dem Rückkauf sind nun noch 101.331.310 Stammaktien auf dem freien Markt und das Unternehmen wird 13.557.067 eigene Stammaktien halten. Früher hat der Broker häufig täglich Aktien im Wert von einer halben Million Pfund zurückgekauft. Damit ist der Start des neuen Rückkaufprogramms recht gering. Dennoch reagierte der Markt auf das neue Rückkaufprogramm mit einem Anstieg des Aktienkurses um knapp fünf Prozent.

Der Broker wurde 2008 gegründet und ist in Großbritannien ansässig. Die Aktien des Brokers werden auf dem AIM-Markt der Londoner Börse gehandelt. Die Gründung des Brokers geht auf fünf ehemalige Studenten des Israel Institute of Technology zurück. Damals stellte Alon Gonen, der geschäftsführenden Direktor des Unternehmens, Kapital von 400.000 Dollar zur Verfügung.

220 Aktien zurückgekauft

Broker seit 2013 an der Börse

Im Juli 2013 wurde bekannt, dass das Unternehmen in London an die Börse gehen will. Zeitweise stieg der Wert der Aktien damals auf 75 Millionen Dollar und die Marktkapitalisierung des Brokers damit auf 200 Millionen Dollar. Für die Regulierung des Brokers ist in erster Linie durch die britische Finanzaufsicht reguliert. In Australien ist die dortige Behörde zuständig. Durch einen Standort auf Zypern verfügt der Broker auch über eine Zulassung der CySEC.

2015 verlor die Aktie fast 60 Prozent ihres Werts, nachdem über die Hälfte der Kundengelder in Großbritannien eingefroren wurden. Die Finanzaufsichtsbehörde hatte festgestellt, dass der Broker die Vorgaben zum Schutz vor Geldwäsche nicht erfüllt hatte. Im selben Jahr stimmte der Broker einer Übernahme durch Playtech Plc zu. Dies ist ein börsennotiertes Unternehmen, dass Software für Glücksspiele herstellt. Die Übernahme plazte jedoch.

Entwicklung seit 2008

Plus500 hat auch Niederlassungen in Israel und Australien. Zu Beginn stellte der Broker nur ein computergestütztes Handelssystem zur Verfügung. 2010 wurde dann eine browserbasierte Version für Mac OS und Linux eingeführt. Ein Jahr später folge die erste App für iPads und iPhones. Eine App für Android-Geräte folgte kurz darauf. Laut Medienberichten werden 40 Prozent der Transaktionen bei Plus500 vom Smartphones oder vom Tablet aus durchgeführt.

Als der Broker 2008 gegründet wurde, steckte die Welt mitten in einer Finanzkrise. Daher sah sich der Broker nach interessanten Finanzinstrumenten an und entschied sich für CFDs. Heute können CFDs auf zahlreiche Basiswerte gehandelt werden. Darüber hinaus bietet der Broker mit 500Affiliates ein Partnerprogramm an.

Mittlerweile ist das Programm auf 70.000 Partner angewachsen, die auf 50 Märkten und in fast 30 Sprachen aktiv sind. Für viele Webseiten mit Finanznachrichten scheint das Programm sehr rentabel zu sein. Trader können bei Plus500 die Webseite und die Handelsplattform des Brokers in 31 Sprachen nutzen. Dies ist aber immer an die Vorgaben vor Ort angepasst.

Handeln sie Jetzt mit der großen Auswahl an Finanzinstrumenten bei Plus50077 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten sich überlegen, ob Sie das hohe Risiko, Ihr Geld zu verlieren, eingehen können.

Viele Funktionen zum Risikomanagement

Der Broker bietet seinen Tradern zahlreiche Risikomanagementfunktionen an. Dazu gehören ein Trailing Stopp oder Limit-Stop, aber auch ein garantierter Stop. Plus500 bietet zudem kostenlose E-Mails zu Marktereignissen und Alarme zu Preisbewegungen an. Dazu kommen kostenlose Echtzeitkurse. Der Online-Support ist rund um die Uhr erreichbar.

Das Handelsangebot des Brokers umfasst

Bei Kryptowährungen sind die bekanntesten Kryptowährungen der Welt wie Bitcoin oder Ethereum handelbar. Dazu kommen einige kleinere Kryptowährungen wie Cordano oder Stellar. Zum Angebot gehört auch ein Krypto 10-Index mit den zehn größten Kryptowährungen. Die Hebel liegen hier bei 1:2. Der Handel kann schon mit 100 Euro beginnen.

Plus500 mit neuer Plattform für den Aktienhandel an

CFDs auf viele Basiswerte

Bei Indizes sind beispielsweise US-Indizes oder der Leitindex Frankreichs mit Hebeln von bis zu 1:20 handelbar. Um ein Konto bei Plus500 zu eröffnen, können Trader Geld mit Kreditkarte. Banküberweisung, PayPal oder Skrill einzahlen. Im Währungshandel finden Trader unter anderem beliebte Währungspaare wie EUR/USD oder EUR/GBP. Hier liegen die Hebel bei bis zu 1:30. Zudem finden Trader Indikatoren und Diagramme, um Handelsinstrumente zu analysieren.

Im CFD-Handel sind beispielsweise Gold, Silber und Öl mit Hebel von bis zu 1:20 handelbar. Bei Aktien stehen Wertpapiere aller großen Märkte wie den USA, Großbritannien oder Deutschland zur Verfügung. Dazu gehören auch Schwergewichte wie die Aktien von Apple oder Facebook. Einen Überblick über das Angebot gibt auch ein Demokonto. Die Hebel liegen hier bei bis zu 1:5. Dazu kommen CFDs auf ETFs auf bekannte Indizes.

ETFs seit 2010 handelbar

2009 war Plus500 das erste Unternehmen, dass CFDs auf Aktien ohne Gebühren anbot. 2010 wurden dann auch ETFs ins Angebot aufgenommen. Bereits seit 2013 können CFDs auf Bitcoins gehandelt werden. Schon 2011 führen Trader über zwei Millionen Transaktionen im Monat durch. Die App des Brokers wird nach Angaben von Plus500 in den Stores von Apple und Google sehr hoch bewertet. Schon vor zehn Jahren bot Plus500 über 1.000 Aktien aus den unterschiedlichsten Ländern an. Der Broker gab 2012 das Ziel aus, weltweit die Nummer 1 für das CFD-Trading zu werden. 2014 wurde ein noch genauer Stop, der garantierte Stop, eingeführt.

Handeln sie Jetzt mit der großen Auswahl an Finanzinstrumenten bei Plus50077 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten sich überlegen, ob Sie das hohe Risiko, Ihr Geld zu verlieren, eingehen können.

Schon lange im Sponsoring aktiv

Seit sechs Jahren engagiert sich Plus500 im Sponsoring. Atlético de Madrid machte damals den Anfang. Heute werden mehrere Fußballklubs wie Young Boys Bern oder Atalanta Bergamo, aber

auch Rugby-Vereine in Australien unterstützt. Auf diesem Weg kann sich der Broker einer breiteren Zielgruppe vorstellen und seine Präsenz auf den jeweiligen Märkten ausbauen.

2018 kam die Aktie von Plus500 in den FTSE 250 der Londoner Börse. Die Stammaktien sind dort am Hauptmarkt für börsennotierte Unternehmen gelistet. Vor zwei Jahren kamen neue Diagrammfunktionen zur Technischen Analysen neu zur Plattform hinzu. Dazu gehören Indikatoren und Zeichenwerkzeuge. In diesem Jahr eröffnete Plus ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum in Tel Aviv.

Fazit: Plus500 mit guten Geschäftszahlen im ersten Quartal

Die jüngsten Geschäftszahlen von Plus500 fielen zwar etwas schwächer aus als im Rekordjahr 2020, liegen aber klar über den Zahlen aus 2019. In den letzten Quartalen kaufte der Broker immer wieder eigene Stammaktien zurück. Nun sollen bis Februar nochmals 12,5 Millionen Dollar in Aktienrückkäufe investiert werden.

Der Broker ist für den CFD-Handel auf zahlreiche Basiswerte von Indizes über Währungen bis Aktien bekannt. Diese werden über eine moderne Plattform, die mit vielen Tools und Indikatoren ausgestattet ist, gehandelt. Darüber hinaus werden Trader über Kursbewegungen oder Marktereignisse informiert.

UNSERE AKTIEN DEPOT EMPFEHLUNG
Die Highlights des Testsiegers:
  • Mobiler Handel per App
  • Unbegrenzt nutzbares Demokonto
  • Günstige Konditionen
Den Broker jetzt mit kostenlosem Demokonto testen!78 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten abwägen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.