Pepperstone verfügt über Lizenz der BaFin

Der australische Broker Pepperstone erhält eine Lizenz der BaFin und kann so seine europäische Präsenz weiter ausbauen. Mit der deutschen Lizenz kann der Broker, der bereits seit zehn Jahren am Markt ist, sein Fintech-Angebot für den deutschsprachigen Raum stärken. Der Broker bietet unter anderem CFDs auf Forex, Gold, Indizes und Kryptowährungen an und konzentriert sich auf den Handel über den MetaTrader 4 und 5. Dafür können Trader unter mehreren Kontoarten wählen.

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Expansion auf dem deutschen und österreichischen Markt

Laut Tobias Reichert, dem Geschäftsführer der Pepperstone GmbH, will das Unternehmen die anspruchsvollen Märkte in Deutschland und Österreich erschließen. Dort soll eine gute Ausführung und Preisgestaltung in Kombination mit kompetentem Service angeboten werden, damit Kunden das Trading meistern können. Wie Reichert sagte, habe man ein besonders erfahrenes Team in Deutschland und setze sich dafür ein, den Kunden beim Handel zu helfen.

Pepperstone feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen und möchte dieses Jubiläum mit dem Beginn der Tätigkeit in Deutschland verbinden. Der Broker gehört zu den größten internationalen MetaTrader-Brokern und möchte seine Trader dabei unterstützen, die Herausforderungen und Möglichkeiten der internationalen Märkte zu nutzen.

In den letzten zehn Jahren konnte der Broker mehrere Auszeichnungen für seinen Kundenservice, seine Spreads und seinen Support erhalten. Vor allem die Kundenzufriedenheit und die Funktionen der Plattform wurden immer wieder gelobt. In den letzten zwei Jahren konnte der Broker seine Größe verdoppeln und sein Produktangebot erweitern. Mittlerweile sind mehrere Hunderte Märkte handelbar. Neben dem bekannten MetaTrader 4 ist der Handel auch über den MetaTrader 5 möglich.

Pepperstone mit BaFin-Lizenz

Enge Beziehungen zu deutschsprachigen Kunden

Tamas Szabo, der Group CEO von Pepperstone, sagte, dass der Broker dank des Teams in Deutschland noch engere Beziehungen zu den Kunden im deutschsprachigen Raum aufbauen kann. Deutschland sei eines der aufregendsten Länder in Europa und man freue sich darauf, die Expertise und Technologie auch den lokalen Investoren anzubieten.

Pepperstone verfügt über Tochtergesellschaften in aller Welt. Dazu kommen Lizenzen von der Australian Securities and Investments Commission (ASIC), der britischen Financial Conduct Authority (FCA), der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) sowie in Dubai, Kenia und auf den Bahamas.

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Regulierung Hinweis auf Seriosität

Bei der Wahl eines neuen Brokers sollten Trader immer auch die Regulierung prüfen, denn diese gibt einen ersten Hinweis darauf, ob der Broker vertrauenswürdig und sicher ist. Die Regulierung ist eine behördliche Kontrolle, der der Broker untersteht. In jedem Staat sind andere Behörden für die Regulierung von Brokern verantwortlich. Die CySEC ist eine der bekanntesten Regulierungsbehörden der Branche und in Deutschland ist die BaFin für Broker zuständig.

Viele Broker verfügen über Lizenzen mehrerer nationaler Behörden, in der Regel die Behörde der Länder, in denen das Unternehmen aktiv ist. Eine Regulierung ist in jedem Fall ein Vorteil für einen Broker. Insbesondere eine deutsche Lizenz ist gefragt und wir wohl auch in Zukunft weiter große Bedeutung haben.

Verfügt ein Broker nicht über eine Lizenz, muss dies nicht automatisch bedeuten, dass der Broker unseriös ist. Eine fehlende Lizenz zeigt lediglich, dass staatliche Schutzmaßnahmen und Kontrollen entfallen. Bei der Regulierung eines Brokers geht es darum, dass die gesamte Tätigkeit des Anbieters überwacht und kontrolliert wird.

Pepperstone Regulierung

Kontrolle in Deutschland durch BaFin

In Deutschland hat die BaFin die Aufgabe, zu gewährleisten, dass Trader eine sichere Handelsumgebung vorfinden und der Anbieter mit den Geldern seiner Kunden keine illegalen Geschäfte abwickelt. Für viele Trader ist eine Regulierung daher die wichtigste Voraussetzung, bevor sie ein Konto bei einem Broker eröffnen.

Neben der BaFin gibt es viele weitere Behörden, die Broker und Banken regulieren. Grundsätzlich sind die Unterschiede zwischen den Behörden nur gering. Alle haben die Aufgabe, Tradern zu garantieren, dass Broker kontrolliert und überwacht werden. Die Aufsichtsbehörden vergeben Lizenzen an Broker und stellen darüber sicher, dass Trader bei einem seriösen Broker handeln können.

Für Broker ist eine Regulierung mit bestimmten Pflichten verbunden. Beispielsweise unterliegen sie der Vorgabe, dass Kundengelder sicher auf Treuhandkonten verwaltet werden müssen. Die Trennung von Unternehmensvermögen und Kundengeldern wird dann wichtig, wenn der Broker Insolvenz anmelden muss. Die Gelder der Kunden gehören in diesem Fall nicht zur Insolvenzmasse und sind daher geschützt.

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Einlagensicherung wichtiger Aspekt

Die Einlagensicherung spielt unter dem Aspekt der Sicherheit für Trader eine große Rolle. Trader können so handeln, ohne sich Gedanken über die Sicherheit des eigenen Geldes beim Trading machen zu müssen. In der Regel gilt damit ein regulierter Broker als seriös, obwohl es zahlreiche weitere Aspekte wie Transparenz oder einen kompetenten Kundenservice zu beachten gilt. Die Regulierung einer bekannten Aufsichtsbehörde ist jedoch bei der Wahl eines neuen Brokers ein erster Hinweis, ob der Anbieter vertrauenswürdig ist.

Ist ein Broker neu am Markt, ist eine fehlende Regulierung nicht ungewöhnlich. Vor allem Neulinge im Trading sollten sich aber für einen Broker mit Erfahrung und Regulierung entscheiden. Nicht ungewöhnlich ist auch, dass ein Broker nicht über eine europäische Regulierung verfügt, beispielsweise, weil der Anbieter auf dem europäischen Markt noch nicht aktiv ist. In diesem Fall ist eine besonders gründliche Recherche ratsam. Trader sollten auf jeden Fall selbst die Angebote und Konditionen eines Brokers prüfen.

Pepperstone mit BaFin-Lizenz

Pepperstone seit zehn Jahren am Markt

Pepperstone ist ein australischer Broker, der seit zehn Jahren am Markt ist und nun auch in Europa aktiver werden möchte. Der Broker bietet insbesondere den CFD-Handel mit Forex, Gold, Indizes und Kryptowährungen an. Alle Angebote können 30 Tage lang über ein Demokonto getestet werden. Laut eigenen Angaben wird eine Order in 30 Sekunden ausgeführt.

Der mehrsprachige Kundendienst ist an fünf Tagen in der Woche rund um die Uhr über Telefon, E-Mail und Live-Chat erreichbar. Dabei können sich Trader auch ein einen persönlichen Ansprechpartner wenden. Insgesamt finden Trader mehr als 180 Handelsinstrumente und können auf verschiedenen Wegen Geld auf ihr Konto einzahlen. Ein- und Auszahlen erfolgen sehr schnell, sodass das eingezahlte Geld rasch zur Verfügung steht.

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Handel über MetaTrader 4 und 5

Neben dem bekannten MetaTrader 4 ist seit einer Weile auch der MetaTrader 5 verfügbar, der im Vergleich zur Vorgängerversion erweiterte Funktionen bietet. Hierüber können Trader bei Pepperstone unter anderem Währungen, Metalle und Kryptowährungen handeln. Der MetaTrader 4 ist schon seit vielen Jahren eine der bekanntesten und beliebtesten Plattformen der Welt. Pepperstone bietet beide Plattformen auch als WebTrader und per App an. Dabei ist eine Synchronisation gewährleistet, sodass Trader alle Optionen geräteübergreifend nutzen können.

Darüber hinaus hat sich Pepperstone zur Aufgabe gemacht, Trader beim Trading umfassend zu unterstützen. Dazu gehört für den Anbieter auch eine breite Auswahl an Weiterbildungsmaterial sowie Möglichkeiten für die technische Analyse und die Fundamentalanalyse, mit der Trader ihre Handelsstrategien verbessern können. Im Weiterbildungsbereich finden Trader kostenlose Lehrmaterialien wie Trading-Leitfäden, Videos und Webinare. Des Weiteren bietet Pepperstone auch das automatisierte Trading an, bei dem Trader von anderen Tradern lernen können. Dazu kommen Angebote von Analysten und Marktstrategen.

Pepperstone MT4

Handel mit über 60 Währungen

Die Kontoeröffnung erfolgt in nur wenigen Minuten. Dabei ist in vielen Ländern eine elektronische Ausweis-Verifikation möglich. Nach der Kontoeröffnung können Trader auf Währungspaare zugreifen und diese mit niedrigen Kommissionen und wettbewerbsfähigen Spreads handeln. Im Forexhandel finden Trader über 60 Währungspaare. Neben den Hauptwährungen finden Trader auch einig Nebenwährungen und exotische Währungspaare.

Die angebotenen Index-CFDs können kommissionsfrei gehandelt werden und stammen von 14 internationalen Börsen. Bei Index-CFDs profitieren Trader auch vom nachbörslichen Handel mit erweiterten Handelszeiten. Zudem ist der Handel auf internationalen Märkten in verschiedenen Zeitzonen möglich. In Zeiten hoher Volatilität ist es ein Vorteil, dass Trader Index-CFDs mit festen Spreads handeln können.

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Rohstoffe und Aktien über CFDs handeln

Bei Rohstoffen bietet der Broker Rohstoff-Terminkontrakte auf Kaffee, Kakao oder Zucker an. Gold oder Silber sind allerdings ebenfalls zu finden. Dazu kommt die Möglichkeit, fünf der wichtigsten Kryptowährungen mit Hebeln von bis zu 1:5 über CFDs zu handeln. Ein Wallet wird hierfür nicht benötigt.

Bei Aktien-CFDs sind unter anderem die Aktien so bekannter Unternehmen wie Tesla oder Apple handelbar. Insgesamt sind über 60 US-Aktien im Angebot. Die Provisionen beginnen dabei bei 0,02 Dollar pro Aktie. Bei US-Aktien kann der Broker erweiterte Handelszeiten im nachbörslichen Handel anbieten. Darüber hinaus können Trader bei Pepperstone Aktien-CFDs nutzen, um andere Positionen abzusichern. Um mit Aktien-CFDs zu handeln, benötigen Trader ein MetaTrader 5-Konto bei Pepperstone. Der Broker eröffnet seinen Trader unter anderem die Möglichkeiten, die US-Berichtssaison für den Handel zu nutzen oder in kurzer Zeit auf aktuelle Nachrichten und Marktbewegungen zu reagieren.

Pepperstone News

Kontoführungsgebühren fallen nicht an

Kontoführungsgebühren fallen bei Pepperstone nicht an. Trader müssen generell mit Tradingkosten ab 5,23 Euro pro Lot rechnen. Allerdings bietet der Broker mehrere Kontoarten an, damit Trader ein Konto finden, das zu ihrem Tradingstil passt. Im Währungshandel können sich Trader beispielsweise für das provisionsfreie Standard-Konto entscheiden, dass sich insbesondere an Trading-Anfänger richtet. Das Konto Razor 0,0 erlaubt den Handel mit Spreads ab 0,0 Pips und dem Handel ab sieben australischen Dollar pro Lot. Diese Kontoart richtet sich beispielsweise an Scalper.

Neben diesen beiden Kontoarten sind noch weitere Kontotypen nutzbar. Diese haben gemeinsam, dass die Mindesthandelsgröße schon bei 0,01 Lots beginnt. Private Trader können Hebel von bis zu 1:30 nutzen und ihr Konto in Pfund, Dollar, Euro oder Schweizer Franken eröffnen. Scapling ist dabei ebenso erlaubt wie der Handel über Expert Advisors und Hedging. Trader können zudem im News-Trading aktiv werden.

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Einzahlungen kostenlos

Einzahlungen sind bei Pepperstone kostenlos möglich und können ebenso wie Auszahlungen direkt über den Kundenbereich ausgeführt werden. Für Ein- und Auszahlungen können Trader auf Kreditkarten oder Banküberweisungen zurückgreifen. Banküberweisungen dauern dabei in der Regel länger als Zahlungen per Kreditkarte.

In den letzten Jahren hat sich Pepperstone zu einem der größten Broker für den MetaTrader 4 entwickelt und hat heute fast 90.000 Kunden in aller Welt. Der Broker wird nicht nur von mehreren Aufsichtsbehörden reguliert, sondern verfügt auch über Büros rund um den Globus. Neben den Büros in Düsseldorf und Melbourne ist Pepperstone beispielsweise in London und Dubai vertreten.

Pepperstone mit BaFin-Lizenz

Schnelle Orderausführung bei Pepperstone

Der Broker arbeitet mit Roh-Spreads, damit Trader wissen, welche Summe der Liquiditätsgeber berechnet und was Pepperstone über die Spreads einnimmt. Auf der Webseite des Brokers erfahren Trader mehr zur Preisstruktur. Eine Order wird in weniger als 30 Sekunden ausgeführt, was insbesondere für Scalper und beim Handel über Expert Advisors ein Vorteil ist.

Mit Blick auf die Sicherheit kann der Broker nicht nur mehrere Lizenzen vorweisen, sondern gibt an, dass Kundengelder getrennt auf Konten bei Tier-1-Banken verwahrt werden. Sicherheit ist auch im Kundenbereich gegeben. Über einen sicheren Kundenbereich, reibungslosen Kontofunktionen und einer modernen Handelsplattform möchte der Broker seinen Trader die Möglichkeit geben, sich ausschließlich auf ihr Trading zu konzentrieren.

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Fazit: Pepperstone stellt sich in Europa breiter auf

Pepperstone verfügt nun auch über eine Lizenz der BaFin. Der australische Broker ist schon seit zehn Jahren am Markt und will sich nun auch in Europa breiter aufstellen. In Deutschland ist Pepperstone mit einem Büro in Düsseldorf vertreten. Deutsche Lizenzen, die bei vielen Tradern für Seriosität und Sicherheit stehen, werden auch in Zukunft gefragt sein.

Der Anbieter ermöglicht den Handel über den MetaTrader 4 und 5 und bietet dafür auch eine passende App an. Unter den mehr als 180 Handelsinstrumenten befinden sich unter anderem CFDs auf Indizes und Kryptowährungen. Dabei können Trader unter verschiedenen Kontoarten und kostenlosen Einzahlungswegen wählen.

 

Bilderquelle:

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