JustTRADE mit neuem ETF-Partner

Global X wird neuer ETF-Partner von justTRADE. Dies ist bereits der neunte Emittent, mit dem der junge Broker zusammenarbeitet. Die Produkte von Global X können nun mit einem Orderentgelt von 0 Euro bei justTRADE gehandelt werden. Zu Beginn sind zwei Themen-ETFs handelbar. Ein Produkt beschäftigt sich mit Telemedizin, das zweite mit Videospielen. JustTRADE bietet mittlerweile ein großes Spektrum an ETFs und Aktien an.

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Anbieter aus New York

Global X ETFs ist ein Anbieter, der 2008 in New York gegründet wurde. 2018 übernahm das Unternehmen Mirae Asset Global Investment aus Südkorea das Unternehmen. Seitdem werden weltweit Asset-Management-Lösungen angeboten. Seit über zehn Jahren sind auch Themen-ETFs im Angebot. Damit erhalten Anleger einen einfachen Zugang zu neuen Technologien und Trends. Global X verwaltet ein Volumen von über 400 Milliarden Dollar.

JustTRADE bietet auf seiner Webseite eine Produktsuche für die Angebote von Global X an. Gehandelt werden kann von 7.30 bis 23 Uhr an den Handelsplätzen LS Exchange, Quotrix und der Tradegate Exchange. Der ETF Telemedicine & Digital Health UCITS ETF investiert in Unternehmen, die im digitalen Gesundheitswesen und im Feld der Telemedizin arbeiten. Der ETF Video Games & Esports UCITS ETF umfasst Unternehmen aus dem Bereich Video-Spiele, Streaming oder eSports. Der Emittent bietet auf seiner Webseite auch Research und Insights zu seinen Themem-ETFs an. Zudem werden einige Erklärvideos angeboten, die die Hintergründe der ETFs beleuchten. Zudem können Anleger auf Kurse kostenlos auf Echtzeitkurse zugreifen. 

JustTRADE mit neuem ETF-Partner

Bilderquelle: PopTika/ shutterstock.com

Viele Handelsinstrumente bei justTRADE

Das Handelsangebot von justTRADE umfasst zahlreiche weitere Handelsinstrumente. Dazu gehören:

  • 500 Aktien und ETFs
  • eine halbe Millionen Zertifikate sowie
  • zwölf Kryptowährungen.

Orderentgelte und Kryptowährungen fallen nicht an. Als einer von nur wenigen Anbietern bietet justTRADE den Handel mit Aktien und Kryptowährungen aus nur einem Depot heraus an. JustTRADE hat zwei neue Kryptowährungen in sein Portfolio hinzugefügt und bietet nun zwölf verschiedene Kryptos an. Somit findet man nun bei justTRADE auch Ethereum Classic und Dogecoin im Portfolio. Während sich Anleger bei Wertpapieren an Handelszeiten halten müssen, ist der Handel mit Kryptowährungen rund um die Uhr möglich. Der Handel erfolgt über eine App oder die Desktop-Version der Handelsplattform. Trader können sich so auch von unterwegs über das Geschehen an den Märkten informieren und eine Order aufgeben.

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Kryptohandel ebenfalls angeboten

Bei Kryptowährungen zahlen Trader als Minimum-Spread 0,30 Prozent beim Kauf oder Verkauf einer Kryptowährung. Gehandelt werden können unter anderem Bitcoin, Litecoin, und Ripple. Neu zum Angebot hinzu gekommen sind EOS, Chainlink und Stellar. Hinter justTRADE steht die Sutor Bank, bei der auch alle Konten geführt werden. Damit sind Trader auch über den Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken abgesichert. Kryptowerte werden bei der Privatbank von der Heydt in München verwahrt.

Dafür wird kein Wallet benötigt. Die Freischaltung des Kryptohandels im Webtrading oder in der App reicht vollkommen aus. Allerdings können keine Kryptobestände in ein anderes Wallet übertragen werden. Trader können bei justTRADE auch Bruchstücke von Kryptowerten kaufen. Dies muss lediglich im Mengenfeld der Ordermaske eingetragen werden. So können Trader schon ab 50 Euro beispielsweise in Bitcoins investieren. Das maximale Ordervolumen im Kryptohandel beträgt 25.000 Euro.

JustTRADE ETF-Partner

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Kostenlose Echtzeitkurse verfügbar

Für alle Handelsplätze sind kostenlose Echtzeitkurse verfügbar. Die Orderausführung erfolgt innerhalb von Millisekunden und auch der Wechsel von Krypto-Trades zu Wertpapieren ist mit wenigen Klicks in kurzer Zeit möglich. Trader können zwischen zahlreichen Orderarten wie Market Order, Stop Limit oder Trailing Stop Loss wählen.

Die Kontoeröffnung erfolgt vollständig digital und dauert inklusive der Legitimation laut der Webseite des Brokers über Video Chat nur zehn Minuten. Das Mindestordervolumen beträgt bei Wertpapieren 500 Euro und bei Kryptowährungen 50 Euro. Bei Verkäufen sind auch kleinere Summen möglich. Die angebotenen Aktien und ETFs stammen aus 52 Ländern.

Seit dem Frühjahr kann bei justTRADE auch über Tradegate gehandelt werden. Die ist die größte und umsatzstärkste Börse für Privatkunden in Deutschland. Nur bei justTRADE ist der Handel über Tradegate ohne Orderkosten möglich. Die Börse bietet eine breite Produktauswahl an. Laut Michael Bußhaus, dem Gesellschafter und Geschäftsführer von justTRADE, war die Nachfrage der Kunden nach einer Handelsmöglichkeit über Tradegate hoch.

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Größte Börse für Privatkunden

Seit 2010 bietet die Tradegate Exchange mit Tradegate ein Handelssystem an, das als regulierter Markt akzeptiert ist und alle Vorgaben für eine Wertpapierbörse erfüllt. Dazu gehören vollständige Transparenz, eine neutrale Handelsüberwachung und eine übergeordnete Börsenaufsicht. Gehandelt werden kann von 8 bis 22 Uhr. Ohnehin entfallen bei Tradegate Börsengebühren oder Maklercourtagen. Zum Start konnte bei Tradegate nur über eine Quote Order gehandelt werden.

Ein Depotübertrag ist bei justTRADE nicht möglich, da dies für den jungen Broker zu kostenintensiv ist. Allerdings können bei justTRADE gekaufte Wertpapiere kostenlos zu anderen Brokern oder Banken übertragen werden. Für Guthaben auf dem Verrechnungskonto berechnet der Broker Negativzinsen in Höhe von minus 0,5 Prozent p.a.

JustTRADE neuer ETF-Partner

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Startup und etablierte Bank

justTRADE selbst ist ein junges FinTech-Startup und ist in Frankfurt am Main zuhause. Das junge Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die für den Handel notwendigen Voraussetzungen und die IT-Struktur soweit zu reduzieren, dass der Handel selbst zu sehr günstigen Konditionen angeboten kann. Wie andere Neobroker auch konzentriert sich justTRADE auf ein begrenztes Handelsangebot und wenige Börsenplätze. Zudem wird auf ein umfangreiches Schulungsangebot verzichtet. Die beiden Gründer und Geschäftsführer Ralf Oetting und Michael B. Bußhaus bringen über 20 Jahre Erfahrung im Finanzsektor mit. Gemeinsam mit ihnen arbeiten viele IT- und Marketingexperten.

Die Sutor Bank existiert seit 1921 und befindet sich in Hamburg. Dort werden alle Verrechnungskonten und Wertpapierdepots geführt. Die Einlagen der Kunden sind daher über den Einlagensicherungsfonds bis zu einer Summe von 1,3 Millionen Euro abgesichert. Bis heute ist die Sutor Bank eine der wenigen unabhängigen Privatbanken in Deutschland. Neben individueller Vermögensberatung werden auch Angebote für verschiedene Finanzdienstleister angeboten. In diesem Fall übernimmt die Bank oft technische und administrative Aufgaben beim Depotmanagement.

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Bewegung auf dem Neobroker-Markt

Derzeit ist einiges an Bewegung auf den Neobroker-Markt zu beobachten. Die Anbieter wachsen schnell und bemühen sich, neue Kunden zu gewinnen, um dauerhaft erfolgreich zu sein. Daher nimmt der Wettbewerb unter den Anbietern zu. Auch etablierte Broker versuchen, sich schlanker aufzustellen, um so Kosten zu reduzieren.

Einige der deutschen Neobroker haben bereits einen großen Kundenstamm. Dazu kommt, dass größere und bekanntere Unternehmen bei diesen einsteigen. Finanzen.net übernahm kürzlich Gratisbroker und benannte diesen in Finanzen.net Zero um. Hinter finanzen.net steht das Verlagshaus Axel Springer, der damit nun indirekt ebenfalls auf dem Neobroker-Markt aktiv wird.

Smartbroker ist mittlerweile mit wallstreet:online eng verbunden. Auch hier ist die Kundenbasis sehr groß, da die Portale von wallstreet:online über eine große Reichweite verfügen. Smartbroker hatte Ende April bereits 130.000 Kunden. Einige Monate zuvor waren es lediglich 80.000. Dies bedeutet ein Kundenwachstum um 60 Prozent innerhalb von vier Monaten. Das Ziel ist es, in diesem Jahr die 200.000-Kundenmarke zu knacken. Dafür stehen dem Smartbroker über wallstreet:online 12,5 Millionen Euro zur Verfügung.

 

Broker investieren in Kundengewinnung

Auch die etablierten Broker arbeiten an der Kundengewinnung. Flatexdegiro bekommt nach eigenen Angaben pro Tag etwa 3.000 neue Kunden hinzu und wächst weiter. In den USA geht dieser Tage der Broker Robinhood an die Börse. Bei Robinhood ist das Kundenwachstum noch rasanter als in Deutschland. Im ersten Quartal wuchs die Kundenzahl um 150 Prozent auf 18 Millionen Kunden.

Der Umsatz wuchs um 300 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für die jungen Broker scheint es weiter Spielraum und Luft nach oben zu geben. Es lohnt sich daher für viele Trader sicher, Neobroker bei der Wahl eines neuen Anbieters in ihren Brokervergleich einzubeziehen. Für Trader, die beispielsweise auf umfangreiches Schulungsmaterial verzichten können, kommen sie unter Umständen infrage.

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Fazit: Neuer ETF-Anbieter bei justTRADE

justTRADE bekommt mit Global X den neunten Emittenten für ETFs hinzu. Der Anbieter konzentriert sich auf Themen-ETFs und bietet zum Start zwei Themen-ETFs über justTRADE an. Dies können für 0 Euro Ordergebühren gehandelt werden. Global X wurde 2008 in New York gegründet und verwaltet ein Volumen von über 400 Milliarden Dollar.

JustTRADE gehört zu den erfolgreichen deutschen Neobrokern. Neben Aktien und ETFs bietet der Broker auch Kryptowährungen an, die über das gleiche Depot gehandelt werden können wie Aktien und ETFs. Außerdem ermöglicht justTRADE nun auch den Handel von ETPs auf Kryptowährungen. Neben den Partnern im außerbörslichen Handel bietet justTRADE drei Handelsplätze an, seit kurzem auch Tradegate.

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