sBroker Demokonto: Der sBroker Demo Trading Account auf dem Prüfstand

Der sBroker, mit vollem Namen Sparkassen-Broker, ist seit 2001 das Onlinebrokerage-Angebot der Sparkassengruppe, zugleich aber ein selbstständiger Finanzdienstleister mit Hauptsitz in Wiesbaden und seit 2016 im alleinigen Besitz der DekaBank. sBroker rundet das Angebot der Sparkassen ab, und zwar sowohl beim Wertpapierhandel als auch bei Derivaten wie CFDs. Der Broker führt Kundendepots und verwaltet die Einlagen. Das Handelsangebot beim sBroker kann zwar nicht mithalten mit den größten internationalen Brokern, ist aber dennoch umfassend und vielseitig. Die Kosten liegen im Mittelfeld. Wer den Handel und die Konditionen testen will, kann dies tun – hierzu kann eine Watchlist und das sBroker Demokonto genutzt werden.

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  • Brokerage mit der Sicherheit der Sparkassengruppe
  • Wertpapierhandel an zahlreichen in- und ausländischen Börsen
  • Außerbörslicher Handel
  • sBroker Musterdepot und Bildungsressourcen

sBroker testen: Ein Übungskonto macht in jedem Fall Sinn

Konventionelle Anlageformen werfen seit Jahren keine Renditen mehr ab. Sparkonten, Tages- und Festgeldangebote büßen ihre Attraktivität ein, private Anleger sehen sich nach anderen Formen der Vermögensbildung um. Dabei nimmt das Interesse am Handel mit Wertpapieren, Derivaten und Hebelprodukten deutlich zu. Für den Marktzugang sorgt die steigende Zahl von Online-Brokern, die auch privaten Kunden den Einstieg in den Forex- und CFD-Handel ermöglichen – oft zu durchaus günstigen Konditionen.

Hier möchten die Banken nicht das Nachsehen haben und bieten ihrerseits Online-Depots an, die der Kunde weitgehend selbst verwaltet. Auch die handelbaren Werte können sich dabei durchaus sehen lassen. Wichtig ist jedoch, dass potenzielle Kunden die Möglichkeit haben, Angebot und Leistungen einer Bank zu testen, so wie es bei einem Online-Broker mithilfe des Demo-Accounts möglich ist. Derartige Testzugänge lohnen sich für alle Beteiligten: die Kunden können sich unmittelbar eine Meinung bilden, ob dieser Anbieter zu ihnen passt. Der Broker gewinnt mit einem hochwertigen Musterdepot und Bildungsangeboten nicht nur neue Kunden, sondern fördert deren Erfolg. Die Kundenzufriedenheit wiederum sorgt für Kundenbindung – und Empfehlungen. Nicht immer jedoch sind die Demos in Funktionsumfang und Service überzeugend. Was leistet das sBroker Demo Depot?

sBroker Demokonto für CFDs

Mit seinen Testzugängen eröffnet der sBroker Kunden verschiedene Möglichkeiten, wendet sich damit aber auch an unterschiedliche Zielgruppen. Der Broker der Sparkassengruppe bietet drei unterschiedliche „Demos“ an.

  • sBroker Demokonto für den CFD-Handel
  • Musterdepot für Wertpapiere
  • Watchlist für ausgewählte Werte

Das sBroker CFD-Demokonto ist darauf ausgelegt, Neukunden den CFD-Handel nahezubringen. Allerdings erlaubt die sBroker Demo keine Übungstrades, im Gegensatz zu den sehr hochwertigen Demokonten mancher Anbieter. Was Interessenten zu sehen bekommen, ist in erster Linie die Handelsplattform, die sBroker für CFD-Trading anbietet, auch das Angebot an Instrumenten lässt sich so überblicken. Das Entwickeln und Optimieren von Strategien hingegen, für viele Trader ein wesentlicher Bestandteil eines Demokontos, ist nicht möglich.

sBroker Musterdepot: mit der Watchlist und Übungsdepots Strategien testen

Während das CFD-Demokonto neue Kunden für den Handel mit Derivaten gewinnen will, ist das sBroker Musterdepot samt Watchlist eher nützlich für bestehende Kunden. Denn dank der Möglichkeit, Werte aus dem eigenen Depot in die Watchlist zu übertragen und unbegrenzt viele Übungsdepots einzurichten, können hier unterschiedliche Gewichtungen im Depot und verschiedene Strategien getestet werden – sogar parallel.

sBroker Musterdepot

  • Limits definieren und Benachrichtigungen per E-Mail erhalten
  • Echtzeitquotes für zahlreiche Emittenten und ausgewählte Werte im Smart Trading Segment der Deutschen Börse AG
  • Mini-Charts, Notizfunktion, Analysetools
  • Unkomplizierter Import von Werten aus dem Depot

Mit dem sBroker Demo Account und der Watchlist können nicht nur erste Eindrücke gewonnen werden. Anleger können außerdem ihr Portfolio überwachen und andere für sie möglicherweise interessante Werte im Auge behalten. Zu den Vorteilen beim sBroker Musterdepot gehört, dass Nutzer so viele Übungsdepots anlegen können, wie sie möchten, und die Werte aus dem realen Depot importiert werden können. Limits können die Nutzer selbst definieren und dazu eine E-Mail-Benachrichtigungsfunktion aktivieren. Mini-Charts, Notiz- und Analysefunktionen runden das Angebot ab.

sBroker Übungsdepot einrichten

Das Übungsdepot für Wertpapiere und die Watchlist können von Kunden des sBrokers aus dem persönlichen Kundenbereich heraus aktiviert werden. Der Vorgang ist unkompliziert, sollten dennoch Schwierigkeiten auftreten, hilft der Kundenservice des Anbieters rasch weiter. Ist die Funktion einmal eingerichtet, können mehrere Musterdepots parallel geführt werden. Die Demo für den Wertpapierhandel bringt dabei denselben Funktionsumfang mit, den auch das echte Depot aufweist.

Der CFD-Handel über den sBroker kann mit einem Demo Account getestet werden. Wer noch nicht Kunde ist, kann sich unkompliziert über die Website registrieren, um die Plattform für den CFD-Handel mit dem sBroker Demokonto zu testen. So können auch Einsteiger einen Eindruck gewinnen, ohne dabei ihr Geld riskieren zu müssen. Kapitalisiert ist die CFD-Demo mit virtuellem Guthaben in Höhe von 50.000 Euro. Ergänzt werden die Testzugänge beim sBroker durch das Bildungsangebot, das ebenfalls vorhanden ist. Auch der Informationsgehalt der Website und die Möglichkeit, den Kundenservice zu den Leistungen zu befragen, tragen dazu bei, erste Erfahrungen mit Aktien, CFDs und anderen Produkten einfacher zu machen.

Welche Konten gibt es beim sBroker?

Kunden können beim sBroker ein Standard-Wertpapierdepot eröffnen, ebenso ermöglicht der Broker die Einrichtung von Depots für Minderjährige und bietet Auszubildenden ein Start-Depot an, das den Zugang zum Wertpapierhandel mit geringem Kapital möglich macht. Für den CFD-Handel gibt es ein eigenes CFD-Handelskonto. Für Investmentclubs mit bis zu 50 Mitgliedern ist das InvestmentClub Depot konzipiert. Es ermöglicht professionelle Geldanlage zu sehr günstigen Konditionen bei einem maximalen Anlagevolumen von einer halben Million Euro.

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sBroker: Das Handelsangebot

Das Handelsangebot beim Broker der Sparkassen kann sich durchaus sehen lassen. Kunden haben Zugang zu Aktien und Anleihen, Fonds, ETFs, Optionsscheinen, Zertifikaten, ETFs und CFDs, letzteres über eine separate Plattform mit eigener App. Das CFD-Trading findet in Zusammenarbeit mit der Commerzbank statt, die hier als Market Maker auftritt.

Neben dem Wertpapier- und CFD-Handel haben Kunden bei sBroker die Möglichkeit, Sparpläne auf Fonds, ETFs, Zertifikate und Aktien einzurichten. Wer sich für Social Trading interessiert, kann dies über Wikifolios nutzen. Gehandelt wird an der Xetra und Quotrix, an deutschen Parkettbörsen und dreißig internationalen Handelsplätzen sowie außerbörslich über ein Netzwerk mit ca. zwei Dutzend Partnern. Was das Handelsangebot angeht, ist sBroker also gut aufgestellt und kommt fast allen persönlichen Vorlieben entgegen. Lediglich der Forexhandel und die Möglichkeit, Futures zu traden fehlen bei diesem Anbieter.

sBroker Gebühren und Handelskonditionen

Depotführung zum Nulltarif gibt es beim sBroker, wenn man mindestens einen Trade pro Quartal tätigt – hier sind auch Sparpläne inbegriffen. Alternativ genügt ein Vermögensstand von mindestens 10.000 Euro, damit das Depot ohne Zusatzkosten geführt wird. Wer jedoch inaktiv ist, muss mit Gebühren von 3,99 Euro monatlich bzw. 11,97 Euro pro Quartal rechnen. Eingeschlossen in den Leistungen beim sBroker ist das ebenfalls kostenfrei geführte Verrechnungskonto.

Die Ordergebühr setzt sich aus einer festen Gebühr zuzüglich einem Prozentsatz des Transaktionsumfangs zusammen und beträgt 4,99 Euro plus 0,25 % des Ordervolumens. Die Gebühren, die für die Ausführung von Transaktionen anfallen, liegen damit zwischen mindestens 8,99 Euro und höchstens 54,99 Euro. Hinzu kommen Entgelte für die jeweiligen Handelsplätze. Diese betragen für Inlandbörsen 0,99 Euro, für internationale Börsen 14,99 Euro, im Direkthandel nur 0,49 Euro.

  • Orderentgelt von 4,99 Euro plus 0,25 % des Ordervolumens
  • 30 Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag verfügbar
  • Sparpläne ab 50 Euro monatlich und zum Teil kostenfrei
  • Gestaffelte Rabatte für aktive Trader

Sparpläne können schon ab einer monatlichen Sparrate von 50 angelegt werden, mit flexibler zeitlicher Auführung. Die Kosten betragen 2,5 % der Sparrate. Bei der Deka, Comstage oder UBS können Sparpläne gänzlich kostenfrei eingerichtet werden.

Ungefähr 12.500 Fonds sind über die Börse oder die jeweilige Fondsgesellschaft handelbar, 4.300 von ihnen mit Rabatten auf den Ausgabeaufschlag, 30 sogenannte „FondsSterne“ sogar kostenfrei.

sBroker Gebühren und Handelskonditionen

Für aktive bis sehr aktive Trader gibt es ein gestuftes Rabattmodell. Dies beginnt mit 10 % Rabatt bei mindestens 100 Trades jährlich, bei 5.000 Transaktionen belaufen sich die Rabatte auf 80 %. Kostenfrei sind auch Zahlungen, sofern sie per Banküberweisung vorgenommen werden, die Wertstellung bei innerdeutschen Zahlungen erfolgt binnen eines Werktages.

sBroker Handelsplattform

Die sBroker Handelsplattform ist ohne Download browserbasiert nutzbar. Der Zugang erfolgt aus dem persönlichen Kundenbereich heraus, bei der Sparkasse, bei der der Trader Kunde ist. Im Test erweist sich die Funktionalität der Handelssoftware als zufriedenstellend, auch bezüglich der Bilanzkennzahlen, der technischen Kennzahlen und Fundamentaldaten, die angeboten werden. Die verfügbaren Orderarten sind

  • Limit Buy
  • Limit Order
  • Limit Sell
  • Market Order
  • Stop Loss
  • Take Profit
  • Trailing Stop

Abrufbar sind auch Stammdaten, Unternehmensdaten und Marktnachrichten zu den jeweiligen Werten. Das Charttool können auch Anleger nutzen, die gar nicht Kunden bei einer Sparkasse sind. Dazu muss man sich lediglich für ein kostenloses „Mein Sparkassenbroker“-Konto registrieren. Wer bevorzugt über mobile Endgeräte auf sein Depot zugreift, kann dies über eine eigene sBroker App tun.

sBroker CFD-Handelssoftware

Im Demokonto für den CFD-Handel wird interessierten Tradern Zugang zu einer funktionalen und benutzerfreundliche Plattform gegeben. Verfügbar sind Funktionen wie Echtzeit-Kontobewertung, kostenlose Realtime-Push-Kurse und bei den Tools ein kostenloses Chartmodul mit zahlreichen Analysemöglichkeiten. Geöffnet wird die Handelsplattform browserbasiert.

Wer umfangreichere Funktionen wünscht, kann statt der kostenlosen Handelsplattform die Software Marktinvestor Pro Trader nutzen. Dies ist allerdings kostenpflichtig, Nutzer entrichten eine monatliche Lizenzgebühr von 40 Euro. Dafür können Trader auf Echtzeitkurse für ausgewählte Börsen und den Direkthandel zugreifen. Weitere Kurspakete, ebenfalls kostenpflichtig, erweitern diese Möglichkeiten.

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Warum eine Demo? Mehr als nur „Spielwiese“ für Einsteiger“

Was ein Demokonto oder Musterdepot leisten kann, hängt natürlich davon ab, wie viel Mühe ein Broker oder eine Bank aufwenden bei der Gestaltung der Testzugänge. Wirklich sehr gute Demokonten sind brauchbare Simulationen des Echtgeldhandels und bieten praktisch die gesamte Funktionalität der Handelsplattform, Zugriff auf alle oder fast alle Finanzinstrumente, die der Broker anbietet, und Echtzeitkurse oder minimale Zeitverzögerung. Der einzige Unterschied zum Live-Konto ist die Tatsache, dass Nutzer des Demokontos mit „Spielgeld“ traden. Kapitalisiert sind Übungskonten mit virtuellem Guthaben, so dass hier keine Gewinne, aber auch keine Verluste gemacht werden. Und darum geht es ja letztlich. Einsteiger erhalten vor dem Hintergrund der Demo die Gelegenheit, wirklich alles zu testen, was für den Handel mit Forex und CFDs bzw. anderen Anlageklassen erforderlich ist. Ausprobiert werden können

  • die Handelsplattform(en)
  • die Finanzinstrumente
  • der Service und Kundendienst des Brokers
  • der eigene Umgang mit Risiken

Nicht nur die Besonderheiten der Finanzinstrumente können Anfänger mit dem Demokonto kennenlernen – noch wichtiger ist es, selbst festzustellen, wie sich der Umgang mit der Handelssoftware gestaltet. Nicht alle angebotenen Lösungen sind gleich, und nicht alle sind durch intuitive Benutzeroberflächen und selbsterklärende Funktionen geeignet für Einsteiger. Deshalb gilt der zweite Blick bei der Nutzung einer Demo auch dem Bildungsangebot, dass der Broker bereithält. Auch den Kundenservice kann man im Zuge der Probezeit testen und sich vergewissern, dass hier wirklich freundlich und kompetent geholfen wird.

Ganz nebenbei ist ein Demokonto darüber hinaus auch notwendig, um sich über die eigene Risikoneigung klar zu werden. Bereits mit dem Übungskonto können die wichtigsten Risikofaktoren erkannt und Gefährdungen durch erste eigene Strategien aufgefangen werden.

Demokonten sind bei erfahrenen Tradern beliebt

Entgegen der Ansicht, dass eine Demo eigentlich für Anfänger gedacht ist, schätzen erfahrene Trader die Demo und nutzen sie gern parallel zum Echtgeld-Konto. Denn ein hochwertiges Übungskonto ist eine vorzügliche „Sandbox“ für das Testen eigener Strategien. Hier können neue Ansätze in Ruhe optimiert werden, bis sie ausgereift sind und mit echtem Geld umgesetzt werden.

Beim Brokerwechsel nutzen Fortgeschrittene und auch Profis eine Demo, um neue Handelsplattformen kennenzulernen. Selbst wenn umfangreiche Trading-Erfahrungen vorhanden sind, geht es bei der Entscheidung für einen neuen Anbieter immer auch darum, ob der Umstieg auf eine andere Plattform alle Erwartungen erfüllt, die ein erfahrener Trader bezüglich der Schnelligkeit der Orderausführung, den Analysetools und Orderarten stellt.

Demokonten bei erfahrenen Tradern beliebt

Und wenn es darum geht, eine in der Online-Bewertung umstrittenen Anbieter zu testen, ist ein Demokonto ebenfalls die erste Wahl. Nicht immer erhalten Broker mit guten Konditionen auch entsprechende Bewertungen seitens der Nutzer. Wie weit dies gerechtfertigt ist, lässt sich durch einen prüfenden Blick im Rahmen des Demokontos selbst entscheiden.

Unverbindlicher Brokertest

Ein großer Vorteil der Nutzung eines Musterdepots ist seine Unverbindlichkeit. Für die Registrierung sind keine ausführlichen Angaben zur Person notwendig, und Geld wird auch nicht gezahlt. Lässt man sich hingegen ohne den Testzugang auf die Einrichtung eines Echtgeldkontos ein, wollen die meisten Finanzdienstleister sehr umfassende Angaben, nicht nur zur Person und zum Wohnsitz, sondern auch zur Handelserfahrung, zum Einkommen und den finanziellen Reserven. Obligatorisch ist die Verifizierung mittels gültiger Ausweisdokumente und Wohnsitznachweis. Damit weiß der Broker alles über den Kunden – der möglicherweise selbst noch kaum etwas über den Broker weiß.

Ist Geld auf das neu eingerichtete Handelskonto geflossen, kann es bei Nichtgefallen schwierig werden, das Konto zu schließen und das Guthaben auszahlen zu lassen. Denn hier greifen oft Klauseln zu Mindestauszahlungsbeträgen, die dafür sorgen, dass das Restguthaben drastisch dezimiert wird. Mit einem Demokonto, dass den vollumfänglichen Test von Angebot und Service ermöglicht, ist ein Neukunde zunächst besser beraten. Ist man nicht zufrieden, loggt man sich aus – und vergisst das Ganze.

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Bildungsangebot beim sBroker

Neben dem Demokonto oder Musterdepot ist das Informationsangebot eines Brokers sehr hilfreich für den Einstieg ins Trading. Daher geben sich viele Online-Broker diesbezüglich Mühe, Tradern hochwertige, kostenfreie Inhalte zur Verfügung zu stellen, mit denen Grund- und weiterführende Kenntnisse erworben werden können. Auch beim sBroker können Anfänger, Fortgeschrittene und versierte Trader Webinare und Videokurse nutzen. Die Inhalte sind auf die jeweiligen Zielgruppen ausgelegt.

  • Musterdepot und Demokonto
  • Videos und Webinare
  • Börsenlexikon und FAQ
  • Analysen, Marktnews, weitere Tools

Überdies gibt es ein Börsenlexikon, in dem sich rasch die wichtigsten Begriffe aus der Welt der Finanzen nachschlagen lassen. Kunden profitieren überdies von Marktkommentaren, Analystenempfehlungen und einem Aktienmonitor, der exklusiv den Kunden von sBroker zur Verfügung steht.

Service, Beratung, Kontakt beim sBroker

Bestandskunden und Interessenten finden beim ersten Kontakt eine übersichtliche, gut strukturierte und informative Website vor. Die wichtigsten Fragen beantworten die leicht auffindbaren Unterseiten und der FAQ-Bereich. Wer darüber hinaus Informationen wünscht, kann sich an den Kundensupport bei sBroker wenden. Unter einer Wiesbadener Rufnummer ist der Support werktags von 08.00 – 23.00 Uhr und am Wochenende von 10.00 – 19.00 Uhr erreichbar. Auch per Post und per E-Mail ist der Kontakt möglich. Die Kontaktformulare für E-Mail-Anfragen differenzieren zwischen allgemeinen Anfragen, technischen Anfragen sowie Kritik und Anregungen.

  • Telefonsupport sieben Tage in der Woche
  • E-Mail-Formulare für verschiedene Schwerpunkte
  • Postanschrift
  • FAQ-Bereich

Der sBroker wurde bereits verschiedentlich für seinen Kundenservice ausgezeichnet, zuletzt in 2018. Auch die Transparenz in der Darstellung von Kosten und Konditionen wurde von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien honoriert.

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Fazit: Gute Testzugänge vor dem soliden Hintergrund der Sparkassen

Testzugänge für den Einstieg ins Trading werden von vielen Brokern angeboten. Auch Interessenten und Kunden des sBrokers können von derartigen Demo Accounts Gebrauch machen. Zwar bietet das CFD Demokonto beim sBroker nicht die umfangreichen Funktionen, mit denen Demos bei den meisten Forex- und CFD-Brokern aufwarten können, dafür können Nutzer die Handhabung der Plattform und die Gestaltung der Benutzeroberfläche testen. Wer die Watchlist-Funktion beim sBroker für den Wertpapierhandel nutzt, kann ausgewählte Werte im Auge behalten, eigene Limits setzen und sich per E-Mail benachrichtigen lassen, sobald diese erreicht sind. Hier können, anders als bei der CFD-Demo, tatsächlich Strategien ausprobiert werden.

Um die Testzugänge zu nutzen, muss man nicht Kunde beim Sparkassen-Broker oder einer Sparkasse sein. Die Registrierung ist auch für Interessenten sehr unkompliziert aus der Website von sBroker heraus möglich. Für weitere Informationen stehen ein Bildungsangebot, ein FAQ-Bereich und verschiedene Tools zur Verfügung, mögliche Fragen beantwortet der fast rund um die Uhr erreichbare Support – sogar am Wochenende.

Die Demo beim sBroker und die angegliederten Informationen sind klug zugeschnitten auf die Kunden der Sparkassengruppe. Insbesondere für Transparenz und Kundendienst wurde das Angebot des Brokers bereits dementsprechend ausgezeichnet.

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