Flatex Depot Erfahrungen: Trading mit Aktien und Zertifikaten zu günstigen Konditionen

Der in Kulmbach ansässige Online-Broker Flatex ging  2006 an den Start und zählt sich selbst mit über 300.000 Kunden heute zu den bedeutendsten Online-Brokern. Das Spektrum an Handelsmöglichkeiten ist breit gefächert, sodass Kunden Orders auf Zertifikat, Aktien & Co. an deutschen Börsen sowie ausländischen Börsen und 20 Direktpartnern aufgeben können. Damit stellt sich das Angebot an Handelsplätzen recht groß dar. Orders an ausländischen Handelsplätzen wie beispielsweise die Börse London mit geringen Spreads und frei von Auslandsquellensteuer sind nicht möglich. Genauso wenig wird derzeit der Handel mit Optionen und Futures angeboten.

Bei Handel mit Wertpapieren gilt Flatex mit den zu zahlenden Gebühren zu den günstigsten Brokern. Die Ordergebühren stehen in keiner Abhängigkeit zum Ordervolumen. So liegt die Ordergebühr beim Kauf einer DAX-Aktie über XETRA bei 5,90 Euro bei einer Order über 2.500 Euro. Gleiches gilt bei einer Order über 10.000 Euro. Es kommt für den jeweiligen Börsenplatz nur noch ein geringes Entgelt hinzu.

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Wer Fondshandel betreiben möchte, dem stehen bei Flatex fast 4.000 Fonds zur Auswahl. Die angebotenen Fonds sind direkt über die Fondsgesellschaft oder die Börse handelbar. Beim Online-Broker gibt es in der Regel einen Rabatt von 50% auf den Ausgabeaufschlag. Das ist kein unschlagbares Angebot, da andere Broker und Fondsvermittler deutlich mehr Fonds ohne Ausgabeaufschlag anbieten. Mit einem Flatex Aktiendepot haben Trader ab Sparbeträgen von 50 Euro die Möglichkeit, Sparpläne einzurichten.  Sparpläne auf Aktien oder Zertifikate gibt es bei Flatex nicht. Die Ausführung der Sparpläne ist flexibel monatlich, quartalsmäßig, halbjährlich oder jährlich gestaltbar.  Die Ausführungen berechnet der Online-Broker mit 1,50 Euro.  Bei einer Sparrate von 50 Euro ergibt sich eine Gebührenlast von 3%. Trader haben aber die Möglichkeit, mehr als 400 ETFs kostenlos anzusparen.

Ein Flatex Aktiendepot ist schnell und unkompliziert eröffnet. Reguliert wird der Online-Broker durch die BaFin. Das Depot-Konto der Anleger ist von einem Einlagensicherungsfonds bis zu einer Höhe von 100.000 Euro geschützt, falls Zahlungsunfähigkeit der geschäftsführenden Bank eintritt.

Im Rahmen unseres Brokervergleichs haben wir den Broker, die Leistungen und das Flatex Aktiendepot genauer unter die Lupe genommen und unsere Flatex Depot Erfahrungen im folgenden Review zusammengefasst.

Highlights:

  • Mobiler Handel via App
  • Günstige Handelskonditionen
  • Weltweiter Handel
  • Forex, CTFs, Aktien und ETFs handelbar
  • Reguliert durch die BaFin
  • Demokonto
  • Guter Support und Webinare für die Weiterbildung

1. Handel bei Flatex: Börsen und Assets im Depot Test von Flatex

Bei Flatex können Anleger an allen deutschen Handelsplätzen handeln, sodass nicht nur die Börse Frankfurt, Börse Frankfurt XETRA sondern auch Börse München, Börse Düsseldorf, Börse Bremen, Börse Berlin, Börse Hannover, Börse Hamburg, Börse Tradegate, die Frankfurt Zertifikate AG und gettex zur Verfügung steht. Genauso befinden sich zahlreiche ausländische Börsen wie USA (NYSE Alternext, vormals AMEX; Nasdaq; Nasdaq OTC), Kanada (Toronto), Belgien (Euronext Brüssel), Portugal (Euronext Lissabon), Paris (Euronext Paris), Mailand (Italien), Amsterdam (Niederlande), Wien (Österreich), Zürich (Schweiz) im Angebot. Wer über Direktpartner handeln möchte, kann dieses weltweit über Baader Bank AG, BNP Paribas, Bond Invest, Citi, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank, gettex, Goldman Sachs, HSBC, onemarkets HypoVereinsbank, ING Markets, J.P. Morgan, Lang & Schwarz, LS Exchange, Morgan Stanley, Société Générale, UBS, Vontobel und tradegate bequem bewerkstelligen und hat dadurch eine gute Auswahl an Handelsplätzen, wo 24 Stunden am Tag der Handel möglich ist.

Die Angebote von Flatex haben sich mit günstigen Preisen am Markt etabliert, wie der Flatex Depot Test gezeigt hat. Kunden von Flatex traden mit durchdachten Handelstools, die ständig verbessert und überarbeitet werden. Für Trader stehen verschiedene Produkte und Ordertypen bereit, um mit dem Kundenkonto zu spekulieren und zu handeln. Der Online-Broker stellt den Kunden Realtime-Kurse zur Verfügung, die kostenlos angeboten werden. Leider wird der Handel an der Terminbörse Eurex mit Optionen und Futures nicht angeboten. Beim CFD-Handel können Trader auf  Indizes, Rohstoffe, Währungen, Zins-Futures, Edelmetalle, Aktien, DAX-Futures sowie auf  Volatilitätsindizes spekulieren. Insgesamt sind mehr als 1.400 Instrumente vorhanden.

Als integrierter Handel wird bei Flatex der Forex-Handel angeboten. Dafür wird kein gesondertes Konto benötigt, sondern kann über das bereits eröffnete Kundenkonto abgewickelt werden. Die Handelssoftware ist MetaTrader 4, die kostenlos zur Verfügung steht. Der Forex-Handel ist mit mehr als 38 Währungspaaren möglich. Nach der Depoteröffnung bei Flatex können Trader mit folgenden Produkten handeln:

Börsen und Assets im Depot Test von Flatex

  • Aktien
  • Anleihen
  • CFDs
  • ETFs
  • Fonds
  • Optionsscheinen
  • Währungen/Forex
  • Zertifikate

2. Depoteröffnung: Unsere Erfahrungen bei Flatex

Die Kontoeröffnung bei Flatex erfolgt in vier Schritten und nimmt rund eine halbe Stunde Zeit in Anspruch. Über die Internetseite gelangen neue Kunden von Flatex bei der Online-Kontoeröffnung zum fünfzehnseitigen Anmeldeformular. Das Ausfüllen geht recht einfach, da das Formular übersichtlich und gut verständlich gestaltet ist. Noch einfacher würde allerdings das Ausfüllen, wenn die Formularfelder untereinander angeordnet wären und es weitere Inline-Hilfe gäbe. Wer noch keine Erfahrungen mit dem Ausfüllen solcher Formulare hat, sollte dafür rund 60 Minuten einplanen. Die zu machenden Angaben erstecken sich von Angaben zur eigenen Person bis hin zur eigenen Risikoklasse, die bei Flatex in fünf  Klassen unterschieden wird:

  • A = konservativ
  • B = risikobereit
  • C = ertragsorientiert
  • D = spekulativ
  • E = hochspekulativ

Diese Einteilung der Risikoklassen wird auch von den Verbraucherzentralen verwendet. Grundsätzlich gibt es aber keine einheitliche Definition für die Risikoklassen im Wertpapierhandelsgesetz. Allerdings fordert das Handelsgesetz eine eigene Einschätzung des Kunden. Für Flatex kommt diese Einschätzung dafür zum Einsatz, um den Beratungsbedarf und die möglichen Finanzprodukte des Traders einzuschätzen. Daher ist es durchaus lohnenswert, bewusst und gründlich überlegt die eigene Risikoklasse auszuwählen.

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Erfahrene Trader können sich zudem den Zugang zu komplexen Finanzprodukten mit sehr hohem Risiko sichern. Ist der Anmeldeprozess abgeschlossen, gibt es ein Dokument zum Ausdrucken, das zusätzlich per E-Mail verschickt wird. Während der Anmeldung sind immer wieder verschiedene PDF-Dokumente auszudrucken, die bestätigt werden müssen. Für die Bestätigung der Identität kommt das PostIdent-Verfahren zum Einsatz. Darüber hinaus kann die Verifizierung auch über Video-Ident durchgeführt werden. Ist die Verifizierung abgeschlossen, erhalten Trader per Post nach ungefähr einer Woche eine Karte mit Tan-Nummer, die sogenannte iTAN-Card zugeschickt, um Transaktionen durchführen zu können. Sinnvoll ist eine zügige Überweisung des gewünschten Betrages auf das Depot-Verrechnungskontos, um nach Erhalt des Passwortes sofort mit dem Traden starten zu können. Das Flatex Depot eröffnen entspricht den üblichen Branchenstandards und lässt wenig Zweifel an der Seriosität des Online-Brokers offen.

3. Online-Handel und Gebühren im Test

Nachdem Anleger sich über die Login-Seite mit Kundennummer und Passwort angemeldet haben, bietet Flatex neben dem Depot die Einrichtung von Tagesgeldkonten via „ZinsPilot“. Zudem werden Wertpapierkredite bereitgestellt. Es gibt dementsprechend:

 

  • Flatex Cashkonto
  • Flatex flex – Wertpapierkredit/Lombardkredit und
  • Das Flatex-Depot mit kostenloser Kontoführung

Damit Trader die Übersicht nicht verlieren, ist der Depotbestand übersichtlich in sieben Themen gegliedert. Es kann die Gesamtentwicklung des Depots in absoluten Beträgen und Prozentsätzen eingesehen werden. Darüber hinaus werden tagesaktuelle Veränderungen angezeigt. In den sieben Themenbereichen lassen sich die jeweiligen entsprechenden Funktionen finden:

Flatex Online-Handel und Gebühren im Test

  • Depot/Konto – Übersicht Depot und Verrechnungskonto
  • Wertpapierhandel – Funktionen zum Handel mit Wertpapieren
  • CFD – Funktionen für Differenzkontrakte (nur bei Risikoklasse E)
  • FX – Funktionen zum Devisenhandel (nur bei Risikoklasse E)
  • Archiv – Übersicht der gesamten Buchungen und Dividendenauszahlungen
  • Einstellungen – Einstellmöglichkeiten und Formulare
  • My Flatex – Informationsportal mit personalisierten Anzeigen

Eingesehen werden können Depotbestand, Konten- und Depotübersicht, Umsätze, das Orderbuch, Überweisungen zum Referenzkonto,  Übersicht und Anlage  der Spar- und Entnahmepläne, aktuelle Emissionen und viele weitere interessante und wichtige Dinge.

Das Depot bei Flatex ist kostenlos. Darüber hinaus gibt es keine Mindestgebühr, sodass für Kleinanleger die Kosten im überschaubaren Rahmen bleiben. Genauso wenig fallen Kontoführungsgebühren für das Depotverrechnungskonto an. Allerdings verlangt Flatex einen Negativzins von 0,4 Prozent auf  Depotguthaben. Begründet wird dieser Negativzins mit der Politik, welche von der Europäischen Zentralbank betrieben wird. Die allgemeinen Gebühren bei Flatex sehen folgendermaßen aus:

  • Kostenlose Konto- und Depotführung
  • Kostenlose Orderlimits
  • Kostenlose Teilausführung bei Ausführung am gleichen Tag
  • Kostenlose Orderstreichung
  • Kostenlose Dividendenauszahlungen bei Inlandsdividenden
  • Gebühren für Auslands-Dividendenauszahlungen (je nach vereinnahmter Dividendenauszahlung 1,50 bis 5 Euro
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Die Kosten für den Wertpapierhandel gestalten sich je nach Handelsplatz unterschiedlich. Freilich zeigt die Flatex Depot Bewertung, dass die Fixkosten im Vergleich zu anderen Brokern recht günstig gestaltet sind. Die Gebühren beim Online-Broker Flatex sind immer Festpreise, selbst wenn größere Beträge investiert werden. Kosten in unterschiedlicher Höhe entstehen durch die Börsengebühren. Daher ist es durchaus lohnenswert, wenn beim Kauf und Verkauf ein genauer Blick auf die Gebühren geworfen wird. Bei deutschen Börsen und XETRA liegen die Börsengebühren bei einem Preis von 5,90 Euro pro Order ab 0,87 Euro.  Bei allen anderen Handelsplätzen fallen keine Börsengebühren an. Aktive Trader, die Aktien im Ausland kaufen wollen, zahlen 1,50 Euro Gebühren auf Dividendenausschüttungen von ausländischen Aktien, die einen Gegenstandswert bis 15,00 Euro haben. Liegt der Gegenstandswert über 15,00 Euro, werden 5,00 Euro auf die Dividendenauszahlungen fällig. Bei ausländischen Unternehmen, die nur einmal im Quartal auszahlen, kann das zur Kostenfalle werden, da die Gebühren in bestimmten Fällen die Gewinne übersteigen können.

Die Gebühren beim Handel mit deutschen und ausländischen Aktien sowie Fonds, CFDs, Optionsscheinen, Zertifikaten, Anleihen und ETFs gestalten sich wie folgt:

Deutsche Aktien

5,90 Euro für börsliche Orders
5,90 Euro für außerbörsliche Orders
zzgl. 15,90 Euro Offline-Bearbeitungsentgelt für Telefon- oder Brief-Orders

Auslandsaktien

15,90 Euro Ordergebühr (USA und Kanada)
15,90 Euro Ordergebühr (sonstige)
zzgl. 15,90 Euro Offline-Bearbeitungsentgelt für Telefon- oder Brief-Orders

Fondshandel

Flatex bietet Tradern beim Fondshandel in der Regel einen Rabatt von 50% auf den Ausgabeaufschlag. Beim außerbörslichen Handel fallen die gleichen Gebühren wie beim Aktienkauf an. Wird eine Order per Fax, Telefon oder Brief erteilt, verlangt Flatex 15,00 Euro Offline-Bearbeitungsgebühren.

Flatex Fondshandel

ETF-Handel

5,90 Euro Basisprovision für börslichen Handel
5,90 Euro Basisprovision für außerbörslichen Handel
zzgl. Börsengebühren für börsliche Orders
zzgl. handelsplatzabhängiges Entgelt
zzgl. 15,90 Euro Offline-Bearbeitungsentgelt

Optionsscheine, Anleihen, Zertifikate

5,90 Euro Basisprovision für börslichen Handel
5,90 Euro Basisprovision für außerbörslichen Handel
zzgl. Börsengebühren für börsliche Orders
zzgl. 15,90 Euro Offline-Bearbeitungsentgelt

CFDs

Wer mit CFDs handelt, zahlt für Aktien-CFDs 0,05% Orderprovision, mindestens aber 5,00 Euro. Währungs-CFDs, Rohstoff-CFDs, Index-CFDs und Zins-CFDs sind kostenlos. Für  DAX-Futures sind 0,01% zu zahlen, mindestens aber 5,99 Euro. Wir eine Long-Position über einen Handelstag hinweg gehalten, werden von Flatex Finanzierungskosten berechnet. Sie beziehen sich auf das gehebelte Handelsvolumen und liegen bei 3,5%. Zusätzlich kommen bei Long-Positionen noch die Währungszinsen hinzu, die bei Short-Positionen abgezogen werden. Die Margin bewegt sich zwischen 3,33% für  Hauptwährungspaare und 20% für Aktien.

Sparpläne bei Flatex kaufen

Anlegern bei Flatex wird die Möglichkeit bereitgestellt, Sparpläne auf Fonds und ETFs einzurichten. Leider gibt es keine Zertifikat- und Aktiensparpläne. Mit einem Mindestanlagebetrag von 50 Euro haben Kunden die Wahl zwischen einer monatlichen, vierteljährlichen, halbjährlichen und jährlichen Ausführung. Pro Ausführung sind für Fonds-Sparpläne und ETF-Sparpläne Gebühren in Höhe von 1,50 Euro zu entrichten. Gemäß dem Online-Broker gibt es im Portfolio rund 400 ETF-Sparpläne ohne Gebühr.

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Steuern und Freistellungsauftrag

Wer in Deutschland mit Aktien handelt muss die Gewinne versteuern. Da Flatex den Firmensitz im deutschen Kulmbach hat und von der BaFin reguliert wird, ist dieses besonders wichtig. Auf die generierten Gewinne fällt ein Steuersatz von 30% an. Die Kapitalertragssteuer liegt pauschal bei 25%. Hinzukommen die Kirchensteuer und der Solidaritätszuschlag. Der Freistellungsauftrag bei Flatex ermöglicht Kunden, die Erträge aus dem Kapitalvermögen, also die Dividenden und Zinsen, in einer Höhe zu erzielen, die frei festzulegen ist. Wird das vom Kunden gewünscht, rechnet der Online-Broker die Steuern vom Ertrag ab und führt diese an den Fiskus ab, bevor das Geld auf  mehrere Inlandskonten ausgezahlt wird. Der Freistellungsantrag ist nach dem Login schnell unter Einstellungen auffindbar und muss nur noch mit den aktuellen Daten ausgefüllt werden.

4. Handelsplattform: Software von Flatex mit vielen Möglichkeiten

Flatex bietet Kunden eine moderne, intuitiv bedienbare Handelsplattform, um an nationalen und internationalen Börsen mit unterschiedlichen Vermögenswerten und Produkten Handel betreiben zu können. Die Gestaltung ist sehr übersichtlich, sodass Nutzer sich schnell zu Recht finden.  Für das Trading bietet Flatex zwei unterschiedliche Anwendungen an. Auf der einen Seite steht die Webfiliale, eine kostenlose Web-Trading-Anwendung, die durchaus für Einsteiger, Kleinanleger und Gelegenheitstrader interessant ist. Die Software punktet mit einer übersichtlichen Darstellung und einfachen Bedienung.

Darüber hinaus bietet der Online-Broker seinen Kunden MetaTrader an.  Zudem gibt es eine Software mit zwei verschiedenen Kursdatenpakete. Allerdings sind diese Pakete kostenpflichtig und müssen nicht unbedingt gekauft werden. Für das „BASIS“ sind im Monat 15 Euro zu zahlen. Dafür gibt es Realtime-Kurse der Börse Frankfurt Zertifikate AG, der Euwax Börse Stuttgart und Tradegate. Optional lassen sich Regionalbörsen und Direkthandelspartner auswählen.  Das „PREMIUM“ Paket kostet 39 Euro im Monat und bietet dafür  Kurse der wichtigsten Handelsplätze in Europa, den USA und Hong Kong sowie einige Rohstoff- und Future-Börsen.

Software von Flatex mit vielen Möglichkeiten

Die MetaTrader Plattform punktet mit hoher Funktionalität, einer intuitiven Bedienung und mit zahlreichen interessanten Charts. Es muss keine Software auf den heimischen Rechner geladen werden, da der webbasierte Webtrader über den jeweiligen Browser funktioniert.  Nach der Anmeldung und Registrierung sind Nutzer mit wenigen Klicks auf der Handelsplattform und dem eigenen Realkonto. Auf der weltweit verwendbaren Handelsplattform lassen sich unterschiedliche Sprachen wählen.

Das Trading ist nicht nur am heimischen Computer möglich. Flatex stellt den Kunden auch eine App zur Verfügung, um jederzeit, von unterwegs aus, Trades zu setzen und Informationen einzuholen. Die App gibt es im jeweiligen Appstore zum kostenlosen Download. Sie lässt sich sowohl auf dem Smartphone, als auch auf dem Tablet installieren und funktioniert mit den Betriebssystemen iOS und Android.

Die meisten Trader werden sich garantiert für MetaTrader  entscheiden, da mit wenigen Klicks unter anderem eine One Click Orders einfach positioniert werden kann. Zudem lassen sich viele verschiedene Indikatoren nutzen. MetaTrader 4 ist sehr flexibel und einfach verwendbar, selbst wenn die Fundamentalanalyse genutzt werden möchte. Der Handel ist einfach und bequem bewerkstelligt, nicht nur am heimischen Rechner, sondern auch unterwegs mit der App. Es gibt dort auch Einblicke in die Kursverläufe, genauso wie sich verschiedene Positionen im Depot des Anlegers überwachen lassen. Es lassen sich einfach neue Trades setzen und darauf hoffen, dass schöne Renditen generiert werden.

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5. Ein- und Auszahlungen bei Flatex im Test

Für Trader ist durchaus ein wichtiger Aspekt, welche Zahlungsmethoden der jeweilige Broker anbietet. Einmal bei den vielen verschiedenen Anbietern geschaut, ist festzustellen, dass eine Vielzahl von Möglichkeiten für Ein- und Auszahlungen bereitgestellt wird. So gibt es Kreditkarte, Banküberweisung und verschiedene E-Wallets, um Geld auf das Kundenkonto zu überweisen. Die Liste der Ein- und Auszahlungsmethoden fällt bei Flatex sehr gering aus. Denn als einzige Ein- und Auszahlungsmethode wird die Banküberweisung angeboten. Das stellt sich allerdings nicht ganz so dramatisch dar, wie es im ersten Moment klingen mag. Bei der Depoteröffnung wird direkt darauf hingewiesen, dass ein Referenzkonto benötigt wird. Bei der Anmeldung wird dieses angeben. Es kann maximal ein Referenzkonto angegeben werden. Der Geldtransfer zwischen Cash-Konto und Referenzkonto ist gebührenfrei. Allerdings sollten Kunden damit rechnen, dass Ein- und Auszahlungen zwischen zwei und fünf Tagen dauern können. Daher muss sich etwas in Geduld geübt werden, bevor der erste Trade gesetzt werden kann.

  • Das Wertpapierdepot lässt sich nur mit einem Referenzkonto nutzen und nur per Banküberweisung mit Geld befüllen
  • Ein- und Auszahlungen werden ausschließlich nur über das Referenzkonto abgewickelt
  • Überweisungen sind kostenfrei

Auch wenn Einzahlungen kostenlos erfolgen, gibt es bei Auszahlungen Einschränkungen. Kostenfrei sind Auszahlungen nämlich nur, wenn dafür das Portal des Online-Brokers genutzt wird. Bei anderen Broken lassen sich diese Kosten einsparen, da ein breites Angebot an Zahlungsmethoden bereitgestellt wird. Da Flatex aber nur die Banküberweisung anbietet, gibt es keine Alternativen, die genutzt werden können.

Ein- und Auszahlungen bei Flatex im Test

6. Kundensupport: unsere Erfahrungen mit Erreichbarkeit und Kompetenz

Gerade für Einsteiger ins Trading ist ein guter Kundensupport wichtig. Dazu gehören nicht nur gut geschulte Mitarbeiter und Ansprechpartner, sondern auch eine gute Erreichbarkeit. Wer Fragen zum Flatex Aktiendepot hat, freut sich über einen Kundenservice, der schnell bei allen Problemen und Schwierigkeiten hilft. Erreichbar ist dieser über die üblichen Kommunikationskanäle wie Telefon-Hotline und E-Mail. Da Flatex ein Online-Broker ist und Kunden nur das Trading ermöglicht, gibt es keine Bankberater oder Verkäufer am anderen Ende der Leitung. Der Kundensupport steht Anrufern in der Zeit von 8:00 – 22:00 Uhr zur Verfügung. Außerhalb dieser Zeiten ist die Kontaktaufnahme via Mail möglich. Durch die lange Erreichbarkeit haben auch Anleger, die länger arbeiten, gute Chancen Transaktionen in aller Ruhe telefonisch durchzuführen. Der Anruf erfolgt zum Festnetztarif und bleibt damit überschaubar. Ein Ansprechpartner ist bereits nach kurzer Wartezeit erreichbar. Mitunter brauchen nur zwei Minuten gewartet zu werden, bis Trader mit einem Support-Mitarbeiter verbunden sind.

Wer lieber den E-Mail-Kontakt nutzt, erhält innerhalb einer Stunden eine Antwort. Darüber hinaus ist auf der Internetseite ein FAQ-Bereich zu finden, der häufig gestellte Fragen bereits vorab beantwortet.

7. Zusatzangebote: Weiterbildung und Demokonto Erfahrungen

Eine Besonderheit, die nicht alle Online-Broker anbieten, ist das Demokonto, das direkt nach der Anmeldung zur Verfügung steht, um erste Trades mit fiktivem Geld durchzuführen. Das Demokonto von Flatex gibt es in zwei Varianten, damit Trader die Möglichkeit haben, in den Forex- und CFD-Handel hinein zu schnuppern.

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Mit dem FX-Demokonto können Trader auf die Forex-Handelsplattform MetaTrader 4 zugreifen und unverbindlich in die Welt des Forexhandels eintauchen. Flatex setzt beim Demokonto auf Erfahrungen sammeln, ohne Verluste zu erleiden.  Denn der Broker hat das Wissen darum, dass auch Einsteiger großes Interesse am Handeln haben. Allerdings ergibt sich gerade für Neulinge die große Gefahr, durch Unwissen große Verluste zu erleiden. Damit von Anfang an der Spaß nicht verloren geht, stellt der Online-Broker das FX Demokonto bereit. Das FX-Demo-Konto kann ohne Kosten und unverbindlich auf der Internetseite angemeldet werden. In wenigen Minuten ist die Registrierung erledigt. Anschließend bekommen Anleger eine E-Mail mit einem Link zum Download der Handelsplattform MetaTrader 4 und können sofort starten, um die vielen Möglichkeiten der Plattform kennenzulernen und erste Trades zu setzen.

Mit dem CFD-Demo-Konto lassen sich erste Schritte in den CFD-Handel ausprobieren. Damit Einsteiger ein Gefühl für den Handel mit CFDs bekommen, stellt der Online-Broker einen Betrag von 10.000 Euro Spielgeld bereit. So kann der CFD-Handel ausgiebig ausprobiert und getestet werden. Zudem gibt es  interessante Feature wie beispielsweise die Multimonitor-Fähigkeit. Darüber hinaus gibt es Zugriff auf Mini-CFDs und mehrfache Chartanzeigen. Zu finden sind sie über die Reiterfunktion, die einfach nur angeklickt werden braucht. Bringen laufende Positionen Gewinne, lassen sich diese sofort wieder investieren. Genauso wie beim realen Handel mit CFDs besteht auch beim Demokonto ein Währungsrisiko. Dieses Risiko lässt sich durch Quanto-CFDs abschalten. Mit dem CFD-Demokonto bekommen gerade neue Nutzer einen guten Einblick, wie der Handel mit CFDs bei Flatex abläuft.

Neben den tollen Möglichkeiten mit den beiden zur Verfügung stehenden Demokonten gibt es allerdings einen Wermutstropfen. Denn beide Konten stehen Nutzern nur 14 Tage zur Verfügung. Für diejenigen, die bereits Erfahrungen mit FX und CFD haben, stellt das sicherlich kein Problem dar. Doch gerade Neulinge geraten durch die zeitliche Begrenzung unter Druck, da zwei Wochen nicht viel sind und diese Zeit schnell vorbeigeht. Mitunter fehlt es an entsprechenden Grundlagen, die Neulinge durch ein uneingeschränktes Üben mit dem Demokonto erlernen könnten.

Flatex Weiterbildung und Demokonto Erfahrungen

Flatex bietet gerade für neue Trader interessante Schulungsangebote, die den Einstieg ist Traden erleichtert. Angeboten werden regelmäßig Webinare, die nicht nur für Neulinge, sondern auch für erfahrene Trader interessant sind.  Zu finden sind die Weiterbildungsangebote auf der Internetseite von Flatex unter dem Namen „Flatex Akademie“. Einblicke erhalten hier nicht nur Kunden, sondern auch diejenigen, die sich für eine Anmeldung bei Flatex interessieren und sich zuerst einmal auf der Seite umschauen wollen.  Darüber hinaus ist das Team des Online-Brokers auf Messen zu finden und bietet genauso eigene Veranstaltungen an.

8. Regulierung, Einlagensicherung und Sicherheit genauer betrachtet

Der in Deutschland ansässige Online-Broker ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen BaFin zugelassen und wird durch sie auch beaufsichtigt. Die Aufgabe der BaFin besteht darin, alle Finanzdienstleister wie Versicherer, Banken und auch Wertdepotanbieter zu überwachen und regelmäßig zu überprüfen, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Desweiteren ist Faltex im Handelsregister eingetragen. Das Handelsregister ist ein öffentliches Verzeichnis, wo Eintragungen aufgenommen werden, die eine Beweis-, Publikations-, Kontroll- und Schutzfunktion erfüllen.

  • Die Regulierung erfolgt bei Flatex über die BaFin
  • Die Aufsichtsbehörde gibt Betriebslizenzen aus und kann diese auch wieder entziehen
  • Zudem ist der Online-Broker im Handelsregister eingetragen

Jeder Finanzdienstleister und Wertpapieranbieter in Deutschland ist dazu verpflichtet, die Kundengelder im Rahmen der gesetzlichen Einlagensicherung zu schützen. Dementsprechend gibt auf bei Flatex die Depot- und Einlagensicherheit, die durch einen Einlagensicherungsfond bereitgestellt wird.  Die gesetzliche Einlagensicherung greift bis zu einem Betrag von 100.000 Euro je Kunde. Zudem ist der Online-Broker Mitglied in der Einlagenentschädigungseinrichtung der deutscher Banken GmbH. Die Kundengelder werden getrennt vom Firmenkapital aufbewahrt. Die gekauften Wertpapiere im Depot sind Teil des Sondervermögens und sind Eigentum des Kunden. Sollte das Unternehmen in Schieflage geraten oder sogar Insolvenz anmelden müssen, bleiben diese davon unberührt. Dank dieser wichtigen Merkmale brauchen sich Trader wenige Gedanken über die Regulierung und Sicherheit zu machen.

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Ein weiterer wichtiger Aspekt in Bezug auf die Sicherheit ist das Referenzkonto, das nur geändert werden kann, wenn vorher schriftlich eine Änderung angezeigt wird.  Dabei muss es sich beim Kontoinhaber und Depotinhaber um die gleiche Person handeln. Damit ist sichergestellt, dass keine fremde Person Geld vom Referenzkonto abheben oder darauf einzahlen kann. Die iTAN-Card von Flatex lässt sich sicherheitstechnisch zwischen einer TAN-Liste und einem TAN-Generator einordnen. Vor Fishing-Attacken im Internet sind Trader damit geschützt, da die TANs zusammengesetzt werden müssen. Allerdings lässt sich die iTAN-Card einfach duplizieren. Besser gelöst ist das bei einem TAN-Generator.  Wer sein Login-Password vergessen hat, muss telefonisch oder schriftlich ein neues Passwort anfordern. Erfolgt eine mehrmals falsche Eingabe des Passwortes, wird das Konto durch Flatex sofort gesperrt. Die Sperrung lässt sich mit einem Telefonpasswort wieder freischalten.

Die Verschlüsselung, die der Online-Broker verwendet, funktioniert nach dem TLS 1.3-Standard. Er wird von allen gängigen Browser unterstützt und gilt als sicher. Der Broker legt auch großen Wert auf Transparenz. Deutlich wird dieses bei einem Blick auf die Struktur der Ordergebühren. Alle Preise und Konditionen sind auf der Internetseite schnell und unkompliziert auffindbar. Es gibt keine versteckten Kosten und alle Konditionen sind genau und verständlich erklärt.

9. Flatex Depot Meinungen der Fachpresse

Ein Blick auf die Kundenmeinungen zu Flatex zeigt, dass die Flatex Depot Bewertung durchweg positiv ausfällt. Das Unternehmen stellt Tradern eine Vielzahl an Handelsplätzen, national und international zur Verfügung sowie den außerbörslichen Direkthandel. Ein weiterer Grund für die positiven Meinungen sind sicherlich die vielen Handelsmöglichkeiten, mit denen Trader ihr Glück versuchen können.

Auch die Stimmen der Presse über Flatex sind von positiver Natur. In der Vergangenheit hat der Online-Broker viele Auszeichnungen erhalten, die sich auf das Angebot an handelbaren Produkten und auf die Internetseite beziehen. Unter anderem gab es vom Handelsblatt die Auszeichnung „bester  Online-Broker“,. In die Reihe der Auszeichnungen reihen sich auch Fokus Money und Direktbanken Brokerage ein, wo zum einen die ETF-Sparpläne gelobt werden und bei einem Test der Online-Broker als Testsieger hervorgeht.

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10. Fazit: Unsere Flatex Depot Erfahrungen zusammengefasst

In unserem Flatex Depot Vergleich zeigt sich, dass es sich bei dem  Online-Broker um eine durchaus empfehlenswerte Alternative handelt. Neben günstigen Fixkosten wird großen Wert auf  Transparenz, Qualität und vielseitige Handelsmöglichkeiten und Börsenplätze gelegt. Die Handelsplattform basiert auf MetaTrader 4 und stellt Nutzern diverse Möglichkeiten bereit, um mit Forex, ETFs, Aktien und Zertifikaten zu handeln. Da der Broker seinen Sitz in Deutschland hat, wird er durch die Bafin reguliert. Für die Sicherheit der Kundengelder  greift die gesetzliche Einlagensicherung bis zu einem Betrag von 100.000 Euro je Kunde. Flatex ist zudem Mitglied in der Einlagenentschädigungseinrichtung der „deutscher Banken GmbH“ und als Unternehmen im Handelsregister eingetragen.

Gemäß unseren Flatex Depot Erfahrungen sind die handelbaren Produkte breit gefächert. Bei den Ordersätzen stehen Kunden des Online-Brokers neben klassischen Ordersätzen weitere Ordersätze wie Immediate or Cancel, Fill to Kill, All or None, One Cancels the Orders und Trailing Stop Order zur Verfügung. Die Ordergültigkeit kann zwischen tagesgültig und Ultimo-Order bis zum Ende des Monats gewählt werden. Gehandelt werden kann nicht nur am heimischen Rechner, sondern auch über die Flatex-App, die es für iOS und Android gibt. Darüber hinaus bietet der Online-Broker seinen Kunden ein Demokonto an, wo dieser sich im FX-Handel und CFD-Handel ausprobieren kann. Leider steht die Testversion nur für 14 Tage zur Verfügung. Unsere Meinung dazu lautet, dass hier Verbesserungsbedarf besteht.

Flatex bietet leider keine umfangreichen Zahlungsmethoden. Bei der Eröffnung gibt der Trader ein Referenzkonto an, über das per Banküberweisung Geld auf das Kundenkonto überwiesen werden kann. Genauso können auch nur Auszahlungen per Banküberweisung erfolgen. Da diese Zahlungsart immer zwei bis fünf Tage dauert, ist dieses für neue Kunden nervenaufreibend, gerade wenn bereits Erfahrungen beim Trading bestehen und sofort die ersten Trades gesetzt werden möchten. Der Online-Broker ist für Einsteiger und erfahrene Trader durchaus zu empfehlen, um sich nach Herzenslust an unterschiedlichen Börsen auszutoben.

Stärken und Schwächen:

  • Niedrige Gebühren
  • Gut zu erreichender Support
  • Für Einsteiger und fortgeschrittene Trader geeignet
  • Viele Handelsmöglichkeiten
    Viele nationale und internationale Börsen
  • Einfach verständliche Handelsplattform
  • Kostenloses Depot
  • Webinare und Demokonto
  • Regulierung durch BaFin
  • Forex, CFDs, Aktien und ETFs handelbar
  • Ein- und Auszahlungen nur über Referenzkonto möglich
  • Kein PayPal, Kreditkarte oder andere Bezahldienste
  • Keine Zinsen auf Guthaben
  • Keine Handel mit Futures und Optionen

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