Consorsbank Depotwechsel: Attraktive Wechselprämien für die Consorsbank Depotübertragung

Die heutige Consorsbank begann ihre Laufbahn als Discountbroker und erlebte dabei eine Umfirmierung von Consors zur Consorsbank. 2002 übernahm die französische BNP Paribas das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Nürnberg hat und eine über eine Vollbanklizenz verfügt. Neben Girokonten ist Brokerage ein Bestandteil des Online-Angebots bei der Consorsbank. Kunden können Wertpapiere ebenso handeln wie CFD. Um Neukunden zum Wechsel zu animieren, bietet das Unternehmen nicht nur Unterstützung beim Wechsel. Obendrein belohnt die Consorsbank Depotwechsel mit attraktiven Prämien abhängig vom übertragenen Volumen.

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  • BaFin-regulierte Direktbank mit großem Brokerage-Angebot
  • Kostenfreie Konten und Depots
  • Handel mit Wertpapieren und CFDs
  • Depotwechsel wird mit Prämien belohnt

Ein Umzug des Depots kann viele Vorteile mit sich bringen

Kaum ein Anleger oder Trader bleibt jahrelang bei demselben Finanzdienstleister. Die Anstöße, die zu einem Wechsel des Depots führen, sind sehr unterschiedlich. Gewichtige Gründe sind die Unzufriedenheit mit dem Service, Mängel, oder zu hohe Kosten. Aber auch Änderungen des eigenen Anlagehorizonts spielen eine Rolle, wenn man sich nach einem neuen Anbieter umschaut. Einsteiger gewinnen zunehmend an Erfahrung, interessieren sich für Finanzprodukte, die der bisherige Broker nicht führt, oder wollen von einem Market Maker zum STP-Broker wechseln, weil höhere Handelsaktivität dies nahelegt.

Hinzu kommt, dass Banken und Broker sich aus Leibeskräften um die Gunst der Kunden bemühen und daher mit guten Konditionen, im Einzelfall aber auch mit wirklich guten Wechselprämien zum Depotwechsel animieren. Letzteres ist auch bei der Consorsbank der Fall. Kunden, die nach dem Wechsel ihre Wertpapiere in das Consorsbank Depot übertragen, können sich über hohe Wechselprämien freuen.

Depotwechsel: Immer mit prüfendem Blick auf den neuen Anbieter

Wer mit seinem bisherigen Anbieter nicht mehr zufrieden ist, hat meist schon konkrete Wünsche und Anforderungen. Aber auch darüber hinaus sollten die in Frage kommenden Banken und Broker eingehend geprüft werden, damit der Depotwechsel zum gewünschten Ergebnis führt. Finanzexperten und Brokervergleichsportale prüfen bestimmte Kriterien besonders eingehend. Auch private Anleger können dies Bereiche unter die Lupe nehmen, denn sie geben Aufschluss über die Qualität des Finanzdienstleisters.

  • Vertrauenswürdige Regulierung
  • Seriöse Absicherung der Kundeneinlagen
  • Breit aufgestelltes Handelsangebot
  • Transparente Kosten und Konditionen
  • Kompetenter, gut erreichbarer Kundensupport
  • Inhaltlich hochwertige Schulungsangebote
  • Bisherige Auszeichnungen

Neben der objektiven Bewertung ist die eigene Einschätzung wichtig. Sofern irgend möglich, sollten Interessenten in Frage kommende Broker über ein Demokonto testen. Auf diese Weise lässt sich schnell feststellen, wie es um die Funktionalität und Handhabung der Handelsplattform steht, und ob der Kundendienst wirklich hält, was die Werbung verspricht.

Consorsbank Depotwechsel Aktien

Consorsbank Depotwechsel: Gute Konditionen bei umfangreichem Angebot

Als Direktbank mit Brokerage kann die Consorsbank ihren Kunden einiges bieten. Dazu gehören Girokonten, Tagesgeldkonten, aber auch Depots und Verrechnungskonten für den Handel mit Wertpapieren und CFDs. Wie bei den meisten Direktbanken gibt es die Konto- und Depotführung zum Nulltarif, ebenso für die Giro-Kunden Girocard und Visacard kostenfrei. Das Abheben von Bargeld ist ebenfalls kostenlos, die Dispozinsen bei der Consorsbank sind günstig, auch wenn Guthaben auf dem Girokonto nicht verzinst wird. Dafür gibt es auf dem Tagesgeldkonto eine Guthabenverzinsung von 0,6 % p.a.

  • Giro- und Tagesgeldkonten, kostenfreie Karten
  • Kostenfreie Depot und Verrechnungskonten
  • Zugang zum Wertpapierhandel für private Anleger
  • Separates Handelskonto für CFDs

Wer ein Handelskonto für den Wertpapierhandel bei der Consorsbank einrichtet, kann als privater Anleger ab 3,95 Euro pro Order Wertpapiere kaufen und verkaufen. Angeschlossen an das dafür notwendige Depot ist ein kostenfreies Verrechnungskonto. Die Nutzung der proprietären Handelsplattform ActiveTrader ist ebenfalls nicht mit Kosten verbunden.

Wer sich für den Handel mit CFDs interessiert, kann hierzu ein gesondertes Handelskonto einrichten und hat damit Zugriff auf über 1.250 Basiswerte, die alle Anlageklassen außer Krypto umfassen.

Welche Orderkosten fallen nach dem Consorsbank Depotwechsel an?

Der Wettbewerb unter den Anbietern schlägt sich für Anleger in oft sehr günstigen Konditionen nieder. Das ist auch bei der Consorsbank der Fall – die Direktbank hat die gleiche Zielgruppe wie andere Banken mit Brokerage-Angebot und konkurriert stark mit der Commerzbank. Neben sehr großer Transparenz bei den Kosten und Konditionen kann die Consorsbank mit äußerst guten Bedingungen beim Handel mit Aktien, Anleihen und Fonds punkten. Auch die Konditionen für den Handel mit Hebelprodukten sind übersichtlich dargestellt und leicht aufzufinden.

Beim börslichen Wertpapierhandel beginnen für Inhaber des „Trader-Kontos“ die Ordergebühren bei 3,95 Euro über Tradegate. Beim außerbörslichen Handel von Optionsscheinen oder Zertifikaten müssen Trader mit Ordergebühren ab 4,95 Eurorechnen. Kauforders für über 70 ETFs der BNP Paribas Easy, Lyxor und iShares über Tradegate sind gänzlich kostenfrei, und auch für die Änderung oder das Streichen von Orders und Limitorders fallen keine Gebühren an.

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Kostenlos und ohne Mindesteinzahlung wird auch das Handelskonto für Differenzkontrakte geführt. Die Provisionen, die die Consorsbank auf Aktien-CFDs erhebt, beläuft sich auf 0,10 % des Handelsvolumens, mindestens 9,95 Euro und höchstens 69,00 Euro. Beim Handel von CFDs auf DAX Futures fallen Kommissionen von 0,01 % an, auf sonstige Futures 0,02 %. Die Höhe der mindestens oder höchstens anfallenden Kosten ist dieselbe wie bei Aktien-CFDs. Auf CFDs auf Indizes, Edelmetalle, Rohstoffe oder Devisenpaare fallen keine Kommissionen an. Die Gebühr für Overnight-Positionen beläuft sich in fast allen Fällen auf 3,5 %. Kostspielig ist lediglich das telefonische Platzieren von Orders – hier müssen Anleger mit 14,95 Euro pro Auftrag rechnen.

Vor der Übertragung ein Depot bei der Consorsbank einrichten

Um mit dem bestehenden Portfolio umzuziehen, muss erst ein Depot bei der Consorsbank eingerichtet werden. Dies lässt sich aus der Website der Direktbank heraus online erledigen, der Vorgang ähnelt der Einrichtung eines Girokontos und kann in wenigen Minuten abgeschlossen werden. Unter dem Menüpunkt „Wertpapierhandel“ lassen sich in einer Unterseite alle Informationen zum Trader-Konto mit angeschlossenem Wertpapierdepot abrufen. Mit einem Klick auf den Button „Trader-Konto eröffnen“ wird der Antragsprozess eingeleitet. Wer bereits ein Depot hat, kann dies angeben, oder andernfalls kostenfrei ein Wertpapierdepot gleich mit einrichten.

Das Antragsformular erfordert die Eingabe von Angaben zu Person und Wohnsitz, zur Steueransässigkeit und zum Beruf, aber auch zur Erfahrung im Wertpapierhandel. Kontaktdaten werden ebenfalls eingegeben. Sind alle Felder der Eingabemaske ausgefüllt, kann man die Daten nochmals überprüfen und dann abschicken. Ebenfalls Bestandteil der Depoteröffnung ist die Legitimierung, die bei der Consorsbank über das PostIdent-Verfahren erfolgt. Neukunden müssen sich unter Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments in einer Filiale der Deutschen Post legitimieren. Anschließend werden die Unterlagen und Zugangsdaten versendet.

Consorsbank: Aktien übertragen mit tatkräftiger Unterstützung

Neue Kunden können nach der Einrichtung des Depots bei der Consorsbank Wertpapiere übertragen und auch handeln. Allerdings müssen hierzu erst alle Unterlagen vorliegen, die die relevanten Angaben zum neu eröffneten Depot enthalten. Sie werden für das Ausfüllen des Antrags benötigt, der für den Consorsbank Depotwechsel bereit steht.

Kunden können mit ihren Wertpapieren zum Consorsbank Depot wechseln, indem sie sich in ihren persönlichen Kundenbereich einloggen und unter „Mein Konto & Depot“ bei „Depots“ den Unterpunkt „Depotübertrag“ auswählen. Hier kann ein formeller Auftrag für den Übertrag erteilt und durch die Eingabe einer TAN legitimiert werden.

Um den Depotwechsel reibungslos ausführen zu können, müssen alle Angaben zur abgebenden Bank bzw. zum Broker exakt und vollständig eingetragen werden. Ebenso müssen die zu übertragenden Positionen mit der ISIN und den Stückzahlen aufgeführt werden – besonders, wenn es sich nur um eine Teilübertragung handelt.

Consorsbank Aktien übertragen

Seitens der Consorsbank ist die Übertragung angenehmerweise kostenlos. Auch das abgebende Kreditinstitut darf für den Übertrag nichts verlangen, gemäß einem Urteil des Bundesgerichtshofes, das allerdings nur für deutsche Kreditinstitute verbindlich ist. Ausländische Banken oder Broker können für die Herausgabe daher durchaus Kosten in Rechnung stellen.

Consorsbank: Depot wechseln innerhalb weniger Tage

Der Consorsbank Depotwechsel läuft erfreulich schnell ab, jedenfalls seitens der Consorsbank. Nach Angabe des Kreditinstitutes müssen Anleger mit einer Dauer von wenigen Arbeitstagen rechnen, bis alle Werte ins neue Depot eingebucht sind. Dabei hängt es allerdings auch vom bisherigen Anbieter ab, wie schnell die Übertragung abgeschlossen werden kann. Gesetzliche Vorgaben gibt es hierzu nicht, man kann jedoch davon ausgehen, dass beide Banken oder Broker den Vorgang so zügig wie möglich erledigen wollen. Das ist auch gut so, denn wer beim Consorsbank Depotwechsel die lukrative Prämie mitnehmen will, muss seine Wertpapiere innerhalb von drei Monaten übertragen haben.

Beim Umzug kein Handel!

Die rasche Abwicklung eines Depotwechsels ist unter anderem deshalb so wichtig, weil die übertragenen Wertpapiere nicht handelbar sind, bevor der gesamte Übertrag nicht abgeschlossen ist. Wenn sich ein Depotwechsel lange hinzieht und derweil die Kurse mancher Werte stark fallen, kann der Anleger nicht eingreifen. Der Handel ist erst wieder möglich, wenn alles im neuen Depot gutgeschrieben ist.

Nicht immer ziehen alle Werte um

Ob ein komplettes Portfolio übertragen werden kann, hängt davon ab, ob das Handelsangebot des abgebenden und aufnehmenden Anbieters dabei deckungsgleich ist. Findet sich ein bestimmter Wert nicht bei der aufnehmenden Bank, kann er auch nicht übertragen werden. Ebenso können Bruchstücke von Fondsanteilen nicht umziehen, sondern nur ganze Anteile. Alle Positionen, die nicht übertragen werden können, müssen im bisherigen Depot verbleiben und können bestenfalls veräußert werden.

Das frühere Depot schließen oder behalten?

Wenn ein neues Depot eingerichtet und Wertpapiere übertragen werden, sollte auch überlegt werden, was mit dem bisherigen Depotkonto geschehen soll. Mitunter ist eine Kündigung absolut wünschenswert, in anderen Fällen kann es vorteilhafter sein, das bisherige Depot zu behalten – zumindest für eine Weile.

Das ist der Fall, wenn nicht alle Werte umziehen können. Wer in diesem Fall sofort verkaufen möchte, muss dabei unter Umständen ungünstige Kurse in Kauf nehmen. Wenn das frühere Depot also keine Kosten verursacht, etwa für die Depotführung oder potenziell für Inaktivität, kann es sinnvoller sein, das Depotkonto noch eine Weile zu behalten.

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Und nicht immer bietet der neue Broker alles an, was man gern handeln möchte. Wer nach einem Consorsbank Depotwechsel weiterhin Kryptowährungen handeln möchte wie gewohnt, muss dies beim früheren Anbieter oder einem dritten Finanzdienstleister tun.

Das Depot ruhen lassen: Inaktivitätsgebühren vermeiden

Wer noch nicht weiß, ob das Depot aufgegeben werden soll, aber auch keine hohen Gebühren bei ausbleibender Handelsaktivität zahlen möchte, sollte sich erkundigen, ob das Depotkonto zeitweise deaktiviert werden kann. Nicht alle Broker ermöglichen dies, es ist aber eine Anfrage beim Support wert. Einige Anbieter geben ihren Kunden die Möglichkeit, ihr Konto selbst zu „pausieren“ und stellen entsprechende Funktionen im persönlichen Kundenbereich bereit. Andernfalls kann der Kundendienst weiterhelfen und eventuell die Deaktivierung vornehmen – die jedoch deutlich von der Kündigung zu unterscheiden ist.

Consorsbank: Depot wechseln ohne Kündigungsoption

Was Depotkosten und Gebühren für Inaktivität angeht, möchten viele Anleger eigentlich mit dem Depotwechsel ihr früheres Depot kündigen. Das ist nicht automatisch inbegriffen in der Übertragung! Sofern keine formelle Kündigung erfolgt, wird das frühere Depot und Verrechnungskonto nicht geschlossen, mögliche Gebühren werden dem Kunden dann weiter belastet. Um dies zu vermeiden, sollte eine formelle Kündigung erfolgen, damit das alte Depot wirklich geschlossen wird.

Viele Banken und Broker bieten an, sich bei einem Depotübertrag auch um die Kündigung des früheren Depotkontos zu kümmern. Dazu muss der Kunde den Anbieter meist nur durch ein Kreuzchen bei der entsprechenden Option auf dem Antragsformular ermächtigen und sich dann nicht mehr den Kopf zerbrechen. Beim Depotwechselantrag der Consorsbank ist dies bislang (Stand: September 2019) nicht vorgesehen. Anleger müssen die Kündigung also selbst in die Hand nehmen. Eins gilt in jedem Fall: Kunden einer Bank oder eines Brokers können ihr Depot jederzeit kündigen und einen Depotwechsel vornehmen. Kündigungsfristen kann ein Anbieter nicht vorschreiben.

Free-Trades und Depotwechselprämien bei der Consorsbank

Die Consorsbank gehört zu den Brokerage-Anbietern, die ihren Kunden den Depotübertrag wirklich schmackhaft machen. Wer mit seinem Depot zur Consorsbank wechselt, erhält eine Barprämie von bis zu 1.000 Euro. Mit dem ersten Übertrag von Wertpapieren schreibt die Bank außerdem 10 Freetrades über Tradegate gut.

Die Barprämie ist gestaffelt nach Anlagevolumen. Wer Wertpapiere im Wert von 10.000 Euro überträgt, erhält 50 Euro gutgeschrieben, bei 25.000 Euro sind es schon 100 Euro Prämie, und für 500.000 Euro beträgt die Prämie 1.000 Euro. Die Wertpapiere müssen von einer Fremdbank zur Consorsbank übertragen werden. Wertpapiere, die zuvor von der Consorsbank an eine Fremdbank übertragen wurden, werden dabei nicht berücksichtigt. Berechnet wird die Höhe der Prämie drei Monate nach der Eröffnung des Depots – bis dahin müssen die Übertragungen also erfolgt sein.

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Fazit: Deutsche Direktbank mit Brokerage lohnt den Depotwechsel

Das Brokerage-Angebot der Consorsbank kann sich in den Konditionen ebenso sehen lassen wie die Giro- und Tagesgeldkonten. Neben dem Wertpapierhandel ist auch der Handel mit 1.250 Differenzkontrakten möglich. Die Kontoführung ist kostenfrei, die Handelskonditionen sehr günstig. Überdies lockt die Bank mit großzügigen Depotwechselprämien und Freitrades.

Bis zu 1.000 Euro Barprämie gibt es für Neukunden, die innerhalb von drei Monaten nach Depoteröffnung ihre Wertpapiere übertragen. Die Auflagen für den Erhalt der Prämie sind ohne größere Anstrengungen zu erfüllen. Zwar sollten Wechselprämien nicht den Ausschlag geben, bei der Consorsbank profitieren Anleger aber ohnehin von guten Handelsbedingungen, so dass private Anleger mit ihrem Depot hier gut aufgehoben sind.

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