Ethereum Coin: Handel von Ethereum Coin Kurs mit CFDs möglich

Direkt den Ethereum Coin kaufen können die Trader bei einer Krypto-Börse, was allerdings relativ viel Aufwand und Eigenkapital bedeutet. Neben der Kontoeröffnung steht auch die häufig langwierige Entscheidung für ein geeignetes Krypto-Wallet an; zudem sollte der Kurs regelmäßig analysiert werden. Einfacher ist es, bei einem Broker auf den Ethereum Coin Kurs zu spekulieren und dafür beispielsweise CFDs nutzen. Wer den Kursverlauf beim Ethereum Coin handeln möchte, braucht zum Üben nicht mal Eigenkapital, sondern erhält als leichter Einstieg ein Demokonto mit virtuellem Guthaben.

  • Ethereum Coin Kurs beim Broker mit CFDs erfolgreich handeln
  • Krypto-CFDs mit Hebelwirkung von maximal 1:2 nutzbar
  • Trader brauchen für CFD-Handel weder ein Wallet noch viel Eigenkapital
  • Zum Testen der CFD-Chancen und -Risiken bieten viele Broker kostenlose Demokonten
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Ethereum Coin für Spekulationen beim Broker nutzen

Der Ethereum Coin namens „Ether“ ist die offizielle Währung von Ethereum, dem Netzwerk/der Blockchain. Die digitale Münze selbst können die Trader bei Krypto-Börsen handeln, aber auch die Spekulation auf den Ethereum Coin Kurs ist möglich. Wer sich für letztere Variante entscheidet, sucht allerdings anstatt einer Börse einen Broker aus und verzichtet in der Regel darauf, einen Ethereum Coin kaufen zu können. Stattdessen erfolgt die Spekulation ausschließlich in den Kursverlauf.

Ethereum Coin

Krypto-Börsen vs. Krypto-Broker

Schauen wir uns an, welche verschiedenen Trading-Plätze Händler finden können, um in Ethereum zu investieren. Krypto-Börsen und Broker haben einige Gemeinsamkeiten und viele Unterschiede. Beide Anbieter geben Tradern die Möglichkeit, am Krypto-Markt aktiv zu werden und ihr Eigenkapital zu vervielfachen. Allerdings stimmt der letzte Punkt mit dem Eigenkapital nur bedingt, denn während Krypto-Börsen meist kein Demokonto mit virtuellem Guthaben bereithalten, sieht das bei einem Broker anders aus. Deshalb entscheiden sich gerade viele Trading-Anfänger dazu, bei einem Broker zu beginnen und das Demokonto mit virtuellem Guthaben zu nutzen. Weitere Unterschiede liegen im Wallet, der digitalen Geldbörse. Während die Trader bei Handelsaktivitäten an einer Börse ein Krypto-Wallet brauchen, um die Coins zu speichern, ist das bei einem Broker nicht notwendig, da in der Regel der Ethereum Coin selbst gar nicht zum Handeln angeboten wird, sondern die Trader auf den Kursverlauf spekulieren.

Wo sollen Trader handeln? Börsen und Broker im direkten Vergleich

Damit die Händler ihre optimale Trading-Plattform finden, ist es wichtig, die Vorzüge und Nachteile bei den Handelsaktivitäten zwischen Börse und Broker einmal genau gegenüberzustellen. Dabei werden schnell Unterschiede, Chancen und Risiken deutlich. Schauen wir uns zunächst an, wie es mit den Trading-Möglichkeiten aussieht.

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Trading-Möglichkeiten für Händler

Die Handelsmöglichkeiten unterscheiden sich deutlich zwischen Brokern und Börsen. Während die Trader bei der Krypto-Börse zwar verschiedene digitale Währungen finden und direkt kaufen oder verkaufen können, gibt es beim Broker viel mehr Potenzial. Die Trader können beispielsweise CFDs handeln und damit auf den Ethereum Coin Kurs spekulieren. Außerdem ist die Diversifikation auch mit anderen Finanzinstrumenten möglich, beispielsweise Krypto-Aktien. Die Händler können etwa die Wertpapiere der Bitcoin GROUP SE erwerben und langfristig orientiert handeln. Auch die Diversifikation im Portfolio mit Krypto-Wertpapieren sowie Krypto-CFDs ist möglich. Trader, die sie sich für die Handelsaktivitäten an der Börse entscheiden, sind in der Auswahl der Finanzinstrumente eingeschränkt, allerdings können viele Börsen mit unzähligen Kryptowährungen punkten. Für Trader, die Flexibilität bevorzugen und Wert auf größtmögliche Diversifikation legen, hat der Krypto-Broker unter anderem mit den CFDs ganz klar die Nase vorn.

Ethereum Coin Kurs

Trading-Konto: Wo finden Händler schnellen Zugang?

Interessant ist auch die Frage nach dem Trading-Konto. Um mit der Handelsaktivitäten zu beginnen, brauchen die Händler ein Trading-Konto. Hierbei sind die Voraussetzungen bei Krypto-Börse und Broker gleich. Die Unterschiede zeigen sich in der Anwendung bzw. der Auswahlmöglichkeit verschiedener Kontomodelle. Während bei der Krypto-Börse für den direkten Kauf von Ethereum Coins meist ein Trading-Konto mit Eigenkapital erforderlich ist, können die Händler bei Brokern oftmals aus verschiedenen Kontomodellen und sogar einem kostenlosen Demokonto mit virtuellem Guthaben wählen.

Angaben bei Anmeldung variieren

Die Anmeldung selbst ist dank eines Onlineformulars bei Börsen wie Brokern meist innerhalb von wenigen Minuten geschehen. Personenbezogene Angaben müssen erfahrungsgemäß bei beiden Anbietern gemacht werden, wobei sich die Informationen im Einzelnen von Anbieter zu Anbieter unterscheiden. Bei einigen ist der erste Anmeldeschritt mit Angabe von E-Mail-Adresse und Geburtsdatum erledigt, während andere Anbieter umfangreichere Informationen abfragen. Prinzipiell müssen die Trader aber für die vollständige Anmeldung immer mindestens den Namen, die E-Mail-Adresse, die Anschrift und das Geburtsdatum hinterlegen. Diese Angaben müssen auch verifiziert werden, wofür ein gültiges Ausweisdokument erforderlich ist. Auch die Adresse bedarf einer Bestätigung. Dafür können die Händler beispielsweise eine aktuelle Telefonrechnung vorlegen.

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Anmeldung kann wegen Verifikation länger dauern

Der Verifizierungsvorgang, der bei einem Trading-Konto mit echtem Kapital notwendig ist, kann die Anmeldung verzögern. Entscheiden sich die Trader dazu, bei einem Broker das Demokonto zu nutzen, fällt die Verifizierung weg und der Handelsstart wird innerhalb weniger Minuten ganz unkompliziert möglich.

Coin Ethereum

Kontokapitalisierung: Wer bietet welche Zahlungsmöglichkeiten und -dienstleister?

Um mit dem Handel zu beginnen und den Ethereum Coin zu kaufen oder auf den Kursverlauf zu spekulieren, brauchen die Trader Eigenkapital. Nur so lassen sich echte Gewinne generieren. Zwar ist bei vielen Brokern der Handel mit dem Demokonto möglich, jedoch können die Händler damit nur virtuelle und keine echten Gewinne erzielen. Für die Einzahlung stehen bei Börsen und Brokern verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, wobei bei den Brokern die Fiat-Zahlungsdienstleister dominieren. Es gibt zwar einige Broker, die mittlerweile auch die Einzahlung mit Bitcoin anbieten, allerdings ist die Auswahl begrenzt. Entscheiden sich die Händler hingegen, bei einer Börse aktiv zu werden, stehen die Chancen gar nicht so schlecht, dass sie dort auch mit Bitcoin und Co. eine Einzahlung vornehmen können.

Zahlungsdienstleister richtig auswählen

Für die Einzahlung mit Fiat-Geld stehen mehrere Dienstleister zur Auswahl. Diese unterscheiden sich bei Krypto-Börse und Broker kaum. In der Regel werden akzeptiert:

  • Visa
  • MasterCard
  • Neteller
  • Skrill
  • Banküberweisung

Auch die Sofortüberweisung wird von vielen Trading-Plattformen zur Verfügung gestellt. Die Unterschiede zwischen den Dienstleistern liegen vor allem in der Transferdauer und den möglichen Kosten. Die Händler können beispielsweise mit den elektronischen Geldbörsen und der Kreditkarte besonders schnell das Konto kapitalisieren, während die Banküberweisung erfahrungsgemäß mehrere Werktage benötigt. Hinsichtlich der Kosten empfiehlt es sich, die Kontokapitalisierung in der Währung vorzunehmen, in der auch das Trading-Konto geführt wird. Für Händler in Europa ist deshalb die Hauptwährung EUR auf ihrem Konto optimal.

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Welche Voraussetzungen gibt es noch, um bei Börsen oder Brokern aktiv zu werden?

Schauen wir uns die weiteren Voraussetzungen an, die mit dem Beginn der Handelsaktivitäten einhergehen können. Besonders viel ist bei den Krypto-Börsen zu beachten, weshalb sie für viele Händler uninteressant sind. Neben der Anmeldung für das Trading-Konto und der Einzahlung des Guthabens müssen die Händler auch ein Ethereum Coin Wallet vorhalten, wenn sie die Kryptowährung direkt handeln wollen. Auch für die übrigen Internetwährungen wie Bitcoin und Co. gibt es solche Vorgaben. Das richtige Wallet auszuwählen ist aufgrund der unzähligen Varianten gar nicht so leicht und häufig zeitaufwendig. Außerdem müssen die Trader mit Zusatzkosten für den einmaligen Kauf rechnen, wenn sie sich für das äußerst sichere Hardware Wallet entscheiden.

Ethereum Coin kaufen

Weniger Aufwendungen und Zusatzkosten bei Handel über Broker

Hinsichtlich der Aufwendungen und Zusatzkosten hat der Broker ganz klar die Nase vorn. Die Trader brauchen meist nur das Handelskonto und gegebenenfalls Eigenkapital und können sofort mit dem Trading starten. Ein Wallet für die Verwaltung der Coin Ethereum ist gar nicht notwendig, sodass dieser zeitliche Aufwand für die Auswahl und der mögliche monetäre Aufwand für die Anschaffung wegfallen. Zwar ermöglichen einige Broker ebenfalls den direkten Kauf der Coins, trotzdem dominieren die Handelsmöglichkeiten in Form von ETH CFDs oder Krypto-Aktien.

Ethereum Coin Kurs handeln: Wo ist es einfacher?

Die Gründe, warum Trader am Krypto-Markt agieren möchten, sind vielfältig. Es gibt mittlerweile mehr als 3.000 Kryptowährungen, Tendenz steigend. Der Ethereum Coin gehört zu den bekanntesten mit der höchsten Marktkapitalisierung und rückt deshalb für viele Anleger in den Mittelpunkt des Handelsinteresses. Viele Trader verstehen sich bereits darauf, die Volatilität zu nutzen, während andere fasziniert davon sind, wie die Kursschwankungen ganz anders und extremer als beispielsweise bei klassischen Finanzinstrumenten wie den Wertpapieren erfolgen können. Außerdem bieten die Kryptowährungen oftmals deutlich mehr Potenzial als die klassischen Anlage- und Investitionsmöglichkeiten wie das Tagesgeld oder Festgeld. Stellt sich nur die Frage, wo die Händler besser den Ethereum Coin Kurs handeln und die Vorzüge der Kryptowährung nutzen können.

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Ethereum Coin Kurs mit CFDs handeln: die Trading-Chancen

Entscheiden sich die Händler dazu, bei einem Broker aktiv zu werden und auf den Ethereum Coin Kurs mit den Differenzkontrakten zu spekulieren, bieten sich unzählige Möglichkeiten. Wie der Blick auf den Kursverlauf zeigt, präsentiert sich auch Ethereum äußerst volatil. Händler können mit der richtigen Kursanalyse auf fallende und steigende Kurse oder Seitwärtstrends setzen und brauchen dafür noch nicht einmal viel Eigenkapital. Zu den wesentlichen Vorzügen der CFDs gehört es, dass die Positionen auch mit wenig Kapital von einigen Euro eröffnet werden können. Trotzdem müssen die Trader dank Hebel auf hohe Gewinnmöglichkeiten nicht verzichten. Krypto-CFDs lassen sich für private Händler mit einem maximalen Hebel von 1:2 handeln, wobei Profi-Trader höher hebeln können.

Ethereum Coin Wallet

So handeln Trader CFDs erfolgreich

Damit die Spekulation auf den Ethereum Coin Kurs möglichst erfolgreich wird, beginnt alles mit der Kursanalyse und Prognose. Die Händler schauen sich die Marktsituation an und entscheiden, ob der Kurs seinen Trend beibehält oder wechselt. Fallende, steigende oder seitwärts gerichtete Kursentwicklung stehen im Mittelpunkt. Viele Trading-Anfänger können aufgrund ihrer geringen Erfahrung keine souveränen Handelsentscheidungen treffen, denn sie wissen oftmals gar nicht, wie sie die Kurse optimal analysieren. Hier stellen die Broker Hilfsmittel bereit, darunter kostenlose Tools und Indikatoren. Außerdem gibt es oftmals Analysen und Tipps durch Trading-Profis ebenfalls gratis.

Risiko bei CFDs absichern

Die Differenzkontrakte sind zwar flexible, aber ebenso risikoreiche Derivate. Trader können mit ihrer Handelsentscheidung hohe Gewinne erzielen, aber auch hohe Verluste. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Positionen abgesichert gehandelt werden und die Händler nicht nur Gewinne mitnehmen, sondern vor allem ihr Eigenkapital schützen und Verluste begrenzen. Um dies zu realisieren, empfehlen wir, die Positionen immer mit Stop Loss und Take Profit zu handeln und die individuellen Limits für die Schließung der Position bei Erreichen einer bestimmten Gewinn- oder Verlustgrenze zu realisieren. Wie genau das funktioniert, können die Trader bei Unsicherheit mit einem kostenlosen Demokonto und unter marktnahen Bedingungen mit ihrem virtuellen Guthaben üben. Auch, wenn die Trading-Entscheidungen und die Stop-Loss- und Take-Profit-Positionen einmal falsch waren, geht beim Demokonto kein echtes Guthaben verloren, aber der Lerneffekt für die Trader ist unbezahlbar.

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Ethereum Coin Kurs bei Börsen nutzen: Händler haben oftmals schwierige Voraussetzungen

Schauen wir uns an, wie die Trader den Ethereum Coin Kurs bei einer Börse nutzen können. Hier kristallisiert sich schnell heraus, dass der direkte Kauf der Coins gar nicht so einfach ist. Nicht etwa aufgrund der einzelnen Schritte, welche an der Exchange durchzuführen sind, sondern vielmehr, weil viele Trader keine richtige Marktsituation finden. Grund hierfür ist die Volatilität, welche bei den Kryptowährungen immer wieder auftritt. Bei Ethereum ist die Volatilität zwar mittlerweile nicht mehr so stark ist wie noch vor wenigen Monaten, dennoch ist sie vorhanden. Für Trader bedeutet das häufig: warten und Tee trinken. Wer allerdings Coins in seinem Wallet hat und die Ethereum Coins verkaufen möchte, der wartet natürlich ungern zu lange, denn totes Kapital bringt keine Profite. Auch für Trader, die Coins erwerben wollen, stellt sich oftmals ein schwieriger Markt dar. So gibt es bei einem Seitwärtstrend gar keine geeignete Marktsituation.

Ethereum Coin Mining

Geduldsspiel bei Krypto-Börsen

Trader, denen es nichts ausmacht, auch mal längere Zeit auf eine geeignete Marktsituation warten zu müssen, können natürlich Krypto-Börsen für ihre Handelsaktivitäten nutzen. Wer unbedingt die Coins direkt kaufen und im Wallet besitzen möchte, muss sogar zu einer Börse gehen, da Broker kaum den direkten Handel mit dem Ethereum Coin anbieten. Trader, die Flexibilität bevorzugen und nicht Tage, Wochen oder sogar Monate auf gute Handelsbedingungen warten möchten, finden womöglich in den CFDs ihre geeigneten Finanzinstrumente.

Ethereum Coin Mining – ja oder nein?

Viele Trader, die auf der Suche nach Investitionsmöglichkeiten sind und nicht viel Eigenkapital investieren möchten oder können, stoßen auf das sogenannte Ethereum Coin Mining. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als die Bereitstellung von Rechenleistung für die Transaktionsverarbeitung der Kryptowährung. Damit können die User Coins verdienen, ohne dabei Eigenkapital investieren zu müssen. Allerdings ist das Mining umstritten, denn es benötigt viele Ressourcen und vor allem Energie. User mit gängiger Hardware haben gar keine Chance, profitabel am Mining mitzuwirken. Sie müssen zunächst kostspielige Hardware erwerben und in Vorleistung gehen. Um zu ermitteln, ob sich das Mining lohnen würde, empfehlen wir, vorher einen Kalkulator zu bemühen. Solche Rechner gibt es von mehreren Anbietern kostenfrei, wie zum Beispiel den Ethereum Rechner. Dabei werden verschiedene Faktoren berücksichtigt, um den Profit beim Mining zu kalkulieren:

  • Mögliche Gebühren für Pool
  • Anschaffungskosten für Hardware
  • Stromkosten
  • Stromverbrauch
  • Hash-Power

Auf Basis der möglichen Coins-Verdienste und des aktuellen Ethereum Coin Preises werden dann die Profite ermittelt. Häufig stellt sich bei der Vorabkalkulation heraus, dass das Mining gar nicht so rentabel ist wie vielleicht gedacht. Wer nach Alternativen sucht, um sich Coins gratis zu sichern, der kann stattdessen auf die Faucets zurückgreifen und seine Zeit zur Verfügung stellen, um beispielsweise mit der Beantwortung von Fragen kostenlose Micro-Coins zu verdienen.

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Den richtigen Anbieter auswählen: So finden Trader einen geeigneten CFD-Broker

Wir haben bereits gesehen, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, um vom Krypto-Markt zu profitieren. Die Spekulation auf den Ethereum Coin Kurs rückt dabei aufgrund der Flexibilität und einfachen Zugangsvoraussetzungen für viele Händler in den Fokus. Aber wie finden die Trader eigentlich einen geeigneten Anbieter, um ETH CFDs zu handeln? Ein Vergleich der Broker hilft weiter, um einen optimalen Trading-Partner ausfindig zu machen, denn die Angebote, Konditionen und Serviceleistungen unterscheiden sich bei den Brokern.

Ethereum Coin Erfahrungen

Trading-Plattform und die Usability

Ein guter Broker bietet seinen Anlegern nicht nur eine innovative Trading-Plattform, sondern stellt sie für den PC und die mobilen Endgeräte gleichermaßen bereit. Damit haben die Händler volle Flexibilität und können zwischen den Handelsaktivitäten am PC und den mobilen Endgeräten wechseln. Selbst kurzfristige Marktsituationen lassen sich so handeln. Hobby-Trader können so auch mal kurz in der Mittagspause oder beim Kaffeetrinken auf ihrem Trading-Account vorbeischauen und sich über die aktuelle Marktsituation informieren.

Trading-Angebote nicht nur bei den CFDs

Entscheidend bei der Brokerauswahl ist auch das Trading-Angebot selbst. Wir empfehlen, sich nicht nur auf die Ethereum Coin CFDs zu konzentrieren, sondern auch Differenzkontrakte auf andere Krypto-Währungen oder Basiswerte zu handeln. Auf diese Weise erhöhen die Trader ihre Risikostreuung, was für den Schutz des Eigenkapitals von Vorteil ist. Neben Differenzkontrakten können auch Krypto-Aktien interessante Finanzinstrumente sein, vor allem für Trader mit langfristigem Anlagehorizont.

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Trading-Konditionen

Die Trading-Konditionen bestimmt jeder Broker selbst. Deshalb kommt es auch zu Preisunterschieden bei den Handelskosten, wobei die Broker in Konkurrenz zueinander stehen und deshalb eine Orientierung an den Marktteilnehmern stattfindet. In der Regel sind die Trading-Konten kostenfrei, das gilt auch für die Demokonten. Unterschiede gibt es allerdings bei den Handelskosten und den Spreads. Die Finanzierung der Broker erfolgt über die Trading-Kosten, sodass das Handelsangebot bei keinem Anbieter wirklich gratis ist (mit Ausnahme des Demokontos). Zu den Trading-Kosten im weiteren Sinne gehören auch Gebühren für die Gewinnauszahlung, die Kontokapitalisierung oder die Haltedauer einer Position über Nacht. Damit die Händler am Ende nicht zu viel zahlen und ihr Eigenkapital für den Handel der CFDs aufwenden können, empfehlen wir, die Trading-Kosten bei den Brokern gezielt zu vergleichen.

Ethereum Coin Test

Serviceleistungen

Bei den Serviceleistungen gibt es ebenfalls deutliche Abweichungen, wobei nahezu alle guten Broker neben einem kostenlosen Demokonto auch Weiterbildungsmöglichkeiten bereithalten. Trading-Tipps vom Profi sowie regelmäßig stattfindende Online-Veranstaltungen gehören ebenfalls dazu. Kostenlose Analysen, ein Wirtschaftskalender und vieles mehr sind ebenfalls bei guten Brokern zu finden. Hier haben die Broker gegenüber den Krypto-Börsen einen wesentlichen Vorteil, denn im Vergleich zu den Serviceangeboten der Broker besteht bei den Börsen Nachholbedarf. Wünschen sich Händler mehr Unterstützung bei ihren Handelsaktivitäten und wollen sich beispielsweise Grundlagenwissen kostenlos Schritt für Schritt aneignen und die Theorie mit einem Demokonto in der Praxis risikolos ausprobieren, kann ein Broker das Mittel der Wahl sein.

So wird Handel beim Ethereum Coin Kurs erfolgreich

Haben die Trader sich für einen Broker entschieden, geht es darum, so gewinnbringend wie möglich mit dem Eigenkapital zu arbeiten. Natürlich kann jede Anlage/jedes Investment in einem Verlust enden, allerdings haben es die Händler mit ihren Aktionen in der Hand, wie hoch die Verluste ausfallen. Auch wir haben kein Pauschalrezept, wie der Handel der Krypto-CFDs in jedem Fall erfolgreich wird, aber wir haben in der Praxis viele Wege gesehen, wie Trader das Risiko gut kontrollieren können.

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Strategisch vorgehen

Die Entwicklung der eigenen Handelsstrategie sollte für jeden Trader auf der To-do-Liste vor der Handelsaktivität stehen. Mithilfe der Strategie können die Trader abhängig von der Marktsituation die richtigen Finanzinstrumente auswählen und erkennen, wann sich der Einstieg am Markt lohnt und wann nicht. Abhängig ist die Handelsstrategie von verschiedenen Faktoren, darunter:

  • Trading-Erfahrung
  • Anlagehorizont
  • Risikobereitschaft
  • Eigenkapitalhöhe

Wer möchte, kann zunächst seine Anlagestrategie entwickeln und dann mit dem Demokonto ausprobieren; gegebenenfalls Anpassungen vornehmen.

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Money- und Risikomanagement beachten

Das Risikomanagement spielt beim langfristigen erfolgreichen Handel eine wesentliche Rolle. Dazu gehört es nicht nur, eine Strategie zu nutzen, sondern zudem das Kapital so gut wie möglich zu sichern. Trader sollten nie ihr gesamtes Eigenkapital beim Handel einer Position einsetzen, sondern so breit wie möglich streuen. Diversifikation heißt das Zauberwort, um langfristig am Markt aktiv sein zu können. Auf die Frage, wie viel Trader investieren sollten, gibt es keine pauschale Antwort. Generell sollte es darum gehen, dass das zur Verfügung stehende Eigenkapital effizient eingesetzt wird.

Trading-Journal führen

Ein Trading-Journal hat sich nicht nur bei Profis bewährt, sondern kann auch bei Trading-Anfängern für Klarheit sorgen. Mit solch einem Trading-Tagebuch ist es leichter möglich, Fehler beim Handel zu erkennen und diese zu analysieren. Das Trading-Journal kann beispielsweise in einem Excel-Dokument geführt werden, sodass die Auswertung nach bestimmten Parametern leicht möglich ist. Im Journal halten die Händler ihre Handelsaktivitäten genau fest und berücksichtigen dabei auch, welche Marktsituation geherrscht hat, warum die Trading-Entscheidung gerade so getroffen wurde und vieles mehr.

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Emotionen beim Handel weglassen

Wichtig ist auch, dass die Trader ohne Emotionen am Markt handeln. Vor allem Trading-Anfänger neigen häufig dazu, nach ihrem Bauchgefühls oder in euphorischer Stimmung ihre Positionen zu handeln. Wer schon einmal einen Gewinn mit Krypto-CFDs erzielt hat, kennt dieses Gefühl vielleicht: Die Stimmung ist gut, denn schließlich wurde ja mit der Trading-Entscheidung ein Gewinn erzielt. Viele Trader fühlen sich dann bestärkt und reagieren aus dem Impuls heraus zu schnell, ohne dabei den Markt zu beobachten und eine Kursanalyse durchzuführen. Wichtig ist es, ausschließlich auf Basis der analytischen Ergebnisse zu handeln, da diese tatsächlich die Stimmung am Markt widerspiegeln und darauf hinweisen, ob gegenwärtig die Chance für Handelsaktivitäten gut ist oder nicht.

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Tipp: Social Trading von CFDs

Soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram boomen. Immer mehr User wollen online miteinander verknüpft sein und sich austauschen. Dieses Prinzip funktioniert mittlerweile auch bei einigen Brokern, bei denen die Händler ebenfalls in einer Community aktiv werden und sich zu Trading-Entscheidungen austauschen können. Bekannt ist das Ganze unter dem Begriff „Social Trading“. Die Händler können sich mit gleichgesinnten Anlegern zu aktuellen Marktsituationen austauschen und sich gegenseitig (kostenlos) Trading-Tipps geben. Möglich ist es teilweise auch, komplette Portfolios profitabler Trader zu kopieren. Allerdings müssen die Händler dafür eine Gebühr zahlen.

Chancen und Risiken des Social Trading

Der Austausch mit anderen Anlegern kann natürlich für unerfahrene Trader ein erster Schritt in die richtige Richtung für profitabel Handelsaktivitäten sein. Schließlich können die anderen Trader Impulse liefern, um selbst am Markt aktiv zu werden. Allerdings ist es wichtig, dass die Händler die Äußerungen der vermeintlich erfahrenen Trader hinterfragen und überprüfen. Wie in den klassischen sozialen Netzwerken auch, kann jeder in einem Forum oder einer Community etwas schreiben, ganz gleich, ob er oder sie tatsächlich eine fundierte Meinung dazu hat oder nicht. Um unnötige Verluste durch falsche Tipps anderer Anleger zu vermeiden, empfehlen wir, die Tipps zu überprüfen und tatsächlich erst dann am Markt aktiv zu werden, wenn sich die Äußerungen als wahr herausstellen.

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Fazit: Ethereum Coin auch ohne direkten Kauf profitabel nutzen

Anleger können den Ethereum Coin entweder bei einer Krypto-Börse handeln oder die Spekulation auf den Kursverlauf nutzen. Während der Trading-Einstieg an einer Börse nicht nur deutlich mehr Eigenkapital, sondern auch die oftmals langwierige Auswahl eines geeigneten Krypto-Wallets und eine ständige Übersicht am Markt erfordert, geht es bei einem Broker einfacher. Trader können den Ethereum Coin Kurs nutzen, um darauf zu spekulieren. Mit den Krypto-CFDs lässt sich auch mit wenig Eigenkapital und einer Hebenutzung von maximal 1:2 (für private Trader) viel am Markt bewegen. Die Händler sind mit den Differenzkontrakten aber auch hinsichtlich der Kursentwicklungen deutlich flexibler. Ethereum und andere Kryptowährungen haben immer wieder äußerst volatile Phasen, welche an der Krypto-Börse nicht immer optimal genutzt werden können. Durch die Differenzkontrakte haben die Trader jedoch die Chance, selbst kurze chancenreiche Timeframes für die Handelsaktivitäten zu nutzen und Gewinne innerhalb weniger Minuten oder Stunden mitzunehmen. Wer selbst seine Chancen beim Broker testen möchte, kann sich ganz einfach mit einem kostenlosen Demokonto registrieren.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com