sBroker Depotwechsel: Umziehen zum Broker der Sparkassengruppe

Der sBroker oder Sparkassen-Broker ist schon seit fast zwanzig Jahren online als Internet-Brokerage der Sparkassengruppe. Dabei ist der Finanzdienstleister aus Wiesbaden ein eigenständiges Unternehmen, das sich seit 2016 im Besitz der Deka Bank befindet. sBroker erschließt der Zielgruppe der Sparkassen den Zugang zum Wertpapier- und Derivatehandel mit einem Handelsangebot, dass differenziert und umfassend genug ist. Was die Konditionen angeht, ist der sBroker als moderat einzustugen. Der Anbieter führt die Depotkonten der Anleger und verwaltet auch deren Gelder. Ein sBroker Depotwechsel erlaubt Anlegern, von der Sicherheit der Sparkassengruppe zu profitieren und dank Neukundenaktionen günstig zu handeln.

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  • Börslicher und außerbörslicher Wertpapierhandel
  • sBroker Depotübertragung mit Unterstützung des Brokers
  • Durch die BaFin regulierter Anbieter mit viel Erfahrung
  • Vorteilhafte Neukundenaktionen

Gelegentlich das Depot wechseln bietet Vorteile

Ein Wechsel des Depotkontos kann verschiedene Gründe haben, sollte aber im besten Fall eine Verbesserung darstellen. Nicht immer liegt es am Broker, wenn sich Anleger neu orientieren – aufgrund zunehmender Erfahrung und höherem Handelsvolumen lassen Einsteiger nach einer Weile ihren ersten Broker hinter sich, vor allem, wenn dieser ein Market Maker ist und selbst die Kurse stellt. Was für Anfänger eine gewisse Übersichtlichkeit bietet, ist für erfahrenere Trader ein hoher Unkostenfaktor. Auch die Interessen wandeln sich, und wer sich neuen Finanzprodukten zuwendet, findet diese möglicherweise nicht beim bisherigen Broker.

Aber in erster Linie ist es Unzufriedenheit mit den Kosten und Konditionen, die zum Brokerwechsel führt. Als zu hoch empfundene Gebühren oder in Einzelfällen wenig seriöses Geschäftsgebaren, oft vor allem ein unzugänglicher Kundensupport, der den Erwartungen nicht gerecht wird, lassen Anleger Ausschau halten nach einem neuen Anbieter.

Und noch nie war ein Depotwechsel so einfach wie heutzutage, denn angesichts der steigenden Zahl von Brokerage-Anbietern online müssen sich die Finanzdienstleister um Neukunden, aber auch um die Abwerbung von Bestandskunden mit lohnenden Aktionen und Prämien bemühen. Auch der Wechsel selbst wird kräftig unterstützt. So übernehmen viele aufnehmende Anbieter den gesamten Ablauf einschließlich der Kündigung des bisherigen Depots. Für den Kunden eine bequeme Lösung aus einer Hand, die in wenigen Minuten eingeleitet ist. So sind auch beim sBroker Depotwechsel und Wertpapierübertrag sehr unkompliziert und bestenfalls in wenigen Tagen erledigt.

Den neuen Brokerage-Anbieter sorgsam prüfen

Vor dem Depotwechsel steht natürlich die Suche nach einem neuen Broker. Dabei sollten nicht nur einzelne Punkte in der Bewertung besser abschneiden. Damit der Umzug sich lohnt, ist es empfehlenswert, Broker, die in die engere Wahl kommen, umfassend zu prüfen. Um möglichst objektiv urteilen zu können, sollten Anleger hier die Kriterien beachten, die auch von Brokervergleichs-Portalen bewertet werden. Die Liste ist nicht allzu lang, aber umfassend genug, und sie erlaubt eine recht gute Beurteilung eines Anbieters:

  • Reputation der regulierenden Behörde
  • Höhe und Art der Kundengeld-Absicherung
  • Umfang des Handelsangebots
  • Transparenz und Höhe von Gebühren und Kosten
  • Erreichbarkeit und Hilfsbereitschaft des Kundendienstes
  • Qualität der Bildungsangebote – falls vorhanden
  • Awards und Presseberichte

Darüber hinaus sollten Interessenten die Möglichkeit nutzen, einen Broker zunächst mittels des Demokontos zu testen. Denn die Demo erlaubt ein risikoloses Ausprobieren der Handelsplattform(en), gibt meist bereits Zugang zumindest zu einem Teil der Schulungsangebote, und auch der Kundendienst kann während der Probezeit getestet werden. So lässt sich überprüfen, ob der Broker wirklich hält, was die Werbung verspricht.

sbroker Depotwechsel

sBroker Depotübertragung: Konten und Konditionen beim Sparkassen-Broker

Welches Konto für den sBroker Depotwechsel?

Mit einer ganzen Reihe von Depot-Modellen bietet der sBroker seinen Kunden verschiedene Möglichkeiten für den Wertpapierhandel. Neben dem Standard-Depot gehören dazu Start-Depots zum Einstieg in den Wertpapierhandel mit wenig Kapital für Auszubildende, und auch treuhändisch geführte Depots für Minderjährige. Ein Pendant zum Sparverein bietet das InvestmentClub Depot, das für Investmentclubs mit maximal 50 Mitgliedern geführt werden kann. Derartige Clubs können Vermögen in Höhe von bis zu 500.000 Euro über den sBroker anlegen, und dies zu besonders günstigen Konditionen. Auch der CFD-Handel ist über den sBroker möglich, allerdings mit einem speziellen CFD-Handelskonto.

Diese Werte sind beim sBroker handelbar

Mit dem Handelsangebot muss sich der Sparkassen-Broker keinesfalls verstecken. Anleger können Anleihen, Aktien und Fonds handeln, haben aber auch Zugriff auf Optionsscheine, ETFs und Zertifikate, außerdem CFDs, wenn auch über eine eigene Plattform. Der Handel mit CFDs wird in Kooperation mit der Commerzbank angeboten, die als Market Maker die Kurse vorgibt.

Abgesehen vom Trading ist auch die Einrichtung von Sparplänen möglich, und zwar auf Fonds und ETFs, Aktien und Zertifikate. Im Social Trading können Nutzer beim sBroker zumindest Erfahrungen sammeln, und zwar über Wikifolios.

Die Handelsplätze, zu denen Anleger nach dem sBroker Depotwechsel Zugang haben, umfassen neben den deutschen Parkettbörsen auch die Xetra, Quotrix und dreißig internationale Börsen. Auch der außerbörsliche Handel ist über mehr als zwanzig Partner des Sparkassen-Brokers möglich. Das Handelsangebot des sBrokers hat also für fast alle Anlagehorizonte etwas zu bieten, mit Ausnahme von Forex und Futures, die nicht angeboten werden.

sBroker Depot übertragen: Kosten und Konditionen

Ein kostenfreies Depot ist fast schon die Regel, will sich ein Broker bei Neukunden gut positionieren. Auch beim Sparkassen-Broker ist die Depotführung kostenfrei, dafür ist jedoch zumindest eine Transaktion pro Quartal erforderlich. Sparpläne werden hier ebenfalls berücksichtigt, die Bedingung ist also nicht allzu schwer zu erfüllen. Wer mindestens 10.000 Euro anlegt, bekommt die Depotführung ebenfalls gratis. Unterhalb dieser Summe und ohne Handelsaktivitäten müssen Kunden jedoch mit einer Inaktivitätsgebühr von 3,99 Euro monatlich rechnen, pro Quartal sind das immerhin 11,97 Euro. Das angeschlossene Verrechnungskonto ist Bestandteil des Leistungsumfangs beim sBroker.

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  • Orderkosten: 4,99 Euro plus 0,25 % des Transaktionsbetrags
  • Sparpläne: bereits ab 50 Euro monatlich, teilweise kostenfrei
  • Investmentfonds: 30 Fonds ohne Ausgabeaufschlag
  • Rabatte: gestuft, für aktive Trader nach Handelsvolumen

Bei den Orderkosten kommt zu einer festen Grundgebühr ein prozentualer Anteil des Transaktionsvolumens. Die Gebühren betragen also 4,99 Euro zuzüglich 0,25 % des Transaktionsvolumens, mindestens aber 8,99 Euro und höchstens 54,99 Euro. Dazu kommt das Entgelt, das der jeweilige Handelsplatz veranschlagt, für deutsche Börsen 0,99 Euro, für internationale Börsen 14,99 Euro. Im Direkthandel beträgt diese Gebühr lediglich 0,49 Euro.

sBroker Depot wechseln: Fondshandel und Sparpläne

Günstig ist nach dem sBroker Depotübertrag auch der Fondshandel. Mehr als 12.000 Fonds sind verfügbar und können entweder börslich oder über die jeweilige Fondsgesellschaft gehandelt werden. Bei 4.300 Fonds gibt es reduzierte Ausgabeaufschläge, die 30 „FondsSterne“ beim sBroker sind sogar kostenfrei handelbar. Sparpläne können Anleger bereits ab 50 Euro monatlich einrichten, die Ausführung ist zeitlich flexibel, die Kosten belaufen sich auf 2,5 % der Sparrate. Wer allerdings seine Sparpläne bei der Comstage, Deka oder UBS einrichtet, kommt auch hier ohne Zusatzkosten davon.

Darüber hinaus gibt es Rabatte auf die Ordergebühren für aktive Trader, die nach dem Handelsvolumen gestuft sind und bei mindestens 100 Trades pro Jahr mit 10 % Rabatt beginnen. Wer es auf 5.000 Transaktionen schafft, erhält 80 % Rabatt.

Auch bei den Zahlungen ist sBroker entgegenkommend – sofern sie per Banktransfer erfolgen, sind sie kostenfrei, bei innerdeutschen Zahlungen erfolgt die Bearbeitung und Wertstellung innerhalb eines Arbeitstages.

Depot einrichten beim sBroker, Wertpapiere übertragen

Damit der Wertpapierbestand zum sBroker umziehen kann, muss dort zunächst ein Depot eingerichtet werden. Anleger können das Depot online in drei Schritten eröffnen oder die Formulare ausdrucken und ausgefüllt auf dem Postweg an den sBroker senden. Der Depotantrag umfasst ausführliche Angaben zur Person, auch zu Nationalität, Familienstand und Einkommen, ebenso wie zu Steueransässigkeit und zur finanziellen Situation des Antragstellers – durchaus üblich. Ausgewählt wird auch das gewünschte Depot-Modell. Mit einem Überblick kann sich der Neukunde noch einmal vergewissern, dass alle Angaben korrekt sind.

Ebenfalls Bestandteil des Eröffnungsvorgangs ist die Legitimierung. Beim sBroker können sich Neukunden über das Video-Ident-Verfahren legitimieren, alternativ kann Post-Ident genutzt werden, wobei sich der Kunde unter Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments in einer Filiale der Deutschen Post legitimiert. Beim Sparkassenbroker haben Kunden außerdem die Möglichkeit, sich in einer Sparkassenfiliale zu legitimieren. Anschließend werden die Angaben geprüft, was allerdings zeitnah erfolgt, und das Depot freigeschaltet.

sBroker Depot übertragen

Unkomplizierter, rascher Depotwechsel beim sBroker

Zum sBroker Depot übertragen genügt es, das online bereit gestellte Formular für die Übertragung auszufüllen und unterschrieben einzureichen. Der sBroker kümmert sich dann um den gesamten Übertragungsvorgang. Angegeben werden müssen die Details zum bisherigen Broker und Depot, aber auch die Depotnummer beim sBroker. Für eine erfolgreiche Depotübertragung muss der Eigentümerstatus beider Depots ebenso abgeklärt werden wie die Frage, ob alle enthaltenen Werte umziehen, oder nur ein Teil von ihnen. Sofern der Kunde dies wünscht, werden nicht nur zum sBroker Aktien übertragen, sondern das bisherige Depot auch gleich gekündigt.

Seitens des Sparkassen-Brokers fallen keine Gebühren für die Einbuchung von Wertpapieren in das neue Depot an. Sollte der abgebende Broker Gebühren erheben, übernimmt sBroker diese bis zu einer Höhe von 150 Euro. Fremdspesen werden allerdings an den Depotinhaber weiterbelastet. Nach den Angaben auf der Website bei sBroker dauert ein Depotübertrag wenige Tage, kann allerdings bei der Übertragung von ausländischen Wertpapieren mit längeren Bearbeitungszeiten verbunden sein. Dies ist deshalb für Anleger wichtig, weil während eines Depotwechsels kein Handel mit den übertragenen Wertpapieren möglich ist. Diese müssen erst in das neue Depot eingebucht sein, damit Anleger wieder Zugriff darauf haben.

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Das alte Depot kündigen – oder weiterführen?

Nicht immer sollte oder kann das bisherige Depot sofort gekündigt werden. Eine Weiterführung kann aus verschiedenen Gründen notwendig oder sogar lohnend sein. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Wenn etwa der neue Anbieter nicht alle Werte anbietet, die sich im eigenen Portfolio finden, können manche Positionen nicht übertragen werden. Sofern ein Anleger diese Werte aber weiterhin handeln oder zumindest behalten will, lohnt es sich, das alte Depot noch nicht aufzugeben. Und selbst wenn man die fraglichen Werte letztendlich verkaufen will, ist dies möglicherweise nicht sofort zu günstigen Kursen machbar.

Gleiches gilt für Bruchstücke von Fondsanteilen – da nur ganze Anteile umziehen können, bleiben Anleger auf den Bruchstücken sitzen. Auch diese können verkauft werden, jedoch nicht immer sofort zu einem günstigen Kurs. Wenn das bisherige Depot nichts kostet und keine Inaktivitätsgebühren anfallen, ist es sinnvoll, sich noch nicht sofort davon zu trennen.

Depot kündigen: Nicht automatisch im Wechsel inbegriffen

Da in vielen Fällen Unzufriedenheit zum Depotwechsel führt, möchten die meisten Nutzer ihr bisheriges Depot vermutlich aufgeben. Dies ist jedoch nicht ohne weiteres inbegriffen im Depotwechsel! Eine Kündigung sollte ausdrücklich und schriftlich an den bisherigen Broker ausgesprochen werden – Kündigungsfristen muss der Inhaber dabei nicht beachten. Außerdem sollte man sich den Eingang der Kündigung und die Auflösung des bisherigen Depots ebenfalls schriftlich bestätigen lassen. Nur so können Anleger sicher sein, dass das bisherige Depotkonto aufgelöst wurde und keinerlei Verbindlichkeiten gegenüber dem früheren Broker mehr bestehen.

Sehr komfortabel ist es, wenn der neue Anbieter einen Depotwechselservice bereithält und sich dabei auch gleich um die Kündigung des früheren Depotkontos kümmert. Ist dies der Fall, enthält der Antrag auf Depotwechsel meist eine entsprechende Klausel, die der Kunde lediglich ankreuzen muss. Dies ist auch beim sBroker Depotwechsel möglich.

Neukundenprämien beim Sparkassen-Broker

Wie so gut wie alle Online-Broker bemüht sich auch der sBroker im Rahmen von Aktionen immer wieder um die Neukundengewinnung. Bei der Aktion 499 können alle, die in den vergangenen sechs Monaten nicht Kunde des Sparkassen Brokers waren, bei einer Depoteröffnung sechs Monate lang von Ordergebühren von 4,99 Euro profitieren – unabhängig vom Transaktionsvolumen.

Die Aktion greift auch für Kunden, die durch Freundschaftswerbung zum sBroker kamen. Handelsplatzentgelte, Abwicklungsentgelte und eventuelle Telefonpauschalen kommen auch für Neukunden im Rahmen der Aktion zur Anwendung. Überdies profitieren Anleger beim Broker der Sparkassen natürlich von den recht guten Konditionen bei großem Handelsangebot und der Regulierung durch die deutsche BaFin.

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Fazit: sBroker Depot wechseln wird Anlegern leicht gemacht

Der Broker der Sparkassen-Gruppe bietet als unabhängiger Finanzdienstleister gute Konditionen und ein hinreichend differenziertes Portfolio für den Wertpapierhandel. Da nicht nur börslich gehandelt wird, sondern auch außerbörslich, und ein besonderes Depot mit CFD-Handelskonto verfügbar ist, spricht das Angebot nicht nur konventionelle Aktionäre an, sondern auch diejenigen, die sich für den CFD-Handel interessieren.

Wer angesichts der angebotenen Leistungen sein Depot übertragen möchte, erhält hier vom sBroker weitreichende Unterstützung bis hin zur Kündigung des bisherigen Depotkontos. Neukunden können im Rahmen von Aktionen von reduzierten Ordergebühren über sechs Monate profitieren, Informationsangebote erleichtern den Zugang zum Wertpapierhandel, und die Verifizierung kann ein Depotinhaber bei sBroker nicht nur per VideoIdent oder PostIdent vornehmen, sondern auch in einer Sparkassen-Filiale. Die Abläufe sind komfortabel und erinnern in vielem an die Vorgehensweise bei der Kontoeröffnung und Kontoführung in deutschen Sparkassen – für die Zielgruppe des sBroker vermutlich ein wesentlicher Pluspunkt und vertrautes Terrain.

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