JustTRADE bietet nun auch Kryptowährungen an

Mit justTRADE bietet der erste deutsche Broker sowohl den Handel mit Wertpapieren wie auch mit Kryptowährungen über nur ein Depot an. Der Neo-Broker ist erst seit Oktober 2019 an Markt und kann den Aktienhandel ohne Gebühren anbieten. Nun erweitert der junge Broker sein innovatives Angebot und ermöglicht den Kryptohandel direkt aus dem Depot heraus. Bisher konzentrierte sich der Broker vor allem auf Aktien, ETFs und Zertifikate.

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Handel mit geringen Spreads

Ähnlich wie auch beim Aktienhandel bietet justTRADE den Handel mit Kryptowährungen ohne Orderentgelte oder Netzwerkgebühren an. Beim Handel mit fünf Kryptowerten müssen Trader lediglich den Minimumspread von 0,30 Prozent zahlen, der bei Käufen und Verkäufen anteilig berechnet wird. Damit ist auch der Kryptohandel bei justTRADE besonders günstig.

Die Eröffnung eines Depots erfolgt auf der Webseite des Brokers in nur wenigen Minuten. Unterlagen auf Papier müssen dabei nicht eingereicht werden. Die Legitimation erfolgt über das VideoIdent-Verfahren über die justTRADE App. Bis das Depot eröffnet ist, dauert es oft nur zehn Minuten. Die Freischaltung des Kryptohandels kann nach der Kontoeröffnung über das Handelsfrontend erfolgen.

JustTRADE bietet nun auch Kryptowährungen an

Zusammenarbeit mit etablierten Banken

JustTRADE arbeitet bei der Kontoführung mit der Sutor Bank zusammen. Damit sind die Einlagen der Kunden über die gesetzliche und eine freiwillige Einlagensicherung abgesichert. Die Bank unterstützt den Broker auch dabei, Wertpapier- und Kryptohandel über ein Depot anzubieten. Hinter dem jungen Broker steht die JT Technologies GmbH. Laut Michael B. Bußhaus, dem Mitgesellschafter und Geschäftsführer des Unternehmens, war es das Ziel des Brokers, beide Angebote optimal in die bestehende Handelsoberfläche zu integrieren. Zudem sollte die Verwahrung von Anlagen für die Kunden möglichst einfach gestaltet werden.

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Zwischen Aktien und Kryptowährungen wechseln

In Zukunft können die Kunden des Brokers in nur wenigen Sekunden zwischen Aktien-Trades und Krypto-Trades wechseln. So ist es zum Beispiel auch möglich, Gewinne aus dem Kryptohandel in Wertpapiere zu investieren. Zum Start des neuen Angebots können Trader

  • Bitcoin
  • Ethereum
  • Litecoin
  • Ripple
  • und Bitcoin Cash

handeln. Das Mindestordervolumen beträgt 50 Euro. Die Verwahrung von Kryptowährungen ist kostenlos. Als Kooperationspartner konnte justTRADE hierfür das Bankhaus von der Heydt aus München gewinnen. Die Bank bietet als eine der ersten deutschen Banken die Verwahrung von Kryptowährungen an. Bei Kryptowährungen können Trader bei justTRADE wie gewohnt auf Realtime-Push-Kurse auf der Handelsoberfläche zugreifen.

JustTRADE bietet nun auch Kryptowährungen an

Handel über Browser oder App

Der Kryptohandel ist bei justTRADE ähnlich wie der Wertpapierhandel über eine Browser-Applikation über den Desktop des PC oder über eine App möglich. Ein Unterschied zum Wertpapierhandel besteht darin, dass der Kryptohandel an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr stattfindet. Damit sind die Handelszeiten deutlich länger als an einer traditionellen Börse und Trader können auch am Wochenende mit Kryptowährungen handeln.

Zu Beginn können Trader bei justTRADE Kryptowährungen mit einer Request-Order handeln. Dabei wird eine Order in Millisekunden ausgeführt. Ein taggleicher Kauf und Verkauf, also der Intradayhandel, ist ebenfalls möglich. Der Broker kündigte zudem für die nahe Zukunft weitere Neuheiten an.

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Wachstumsschub für justTRADE denkbar

JustTRADE erhofft sich durch den Kryptohandel einen weiteren Wachstumsschub. Junge Fintechs wie justTRADE setzen dabei verstärkt auf Digitalisierung und versuchen, mit innovativen Geschäftsmodellen etablierte Unternehmen anzugreifen. Die Gründer von justTRADE, Michael Bußhaus und Ralf Oetting, können dabei auf viele Jahre Erfahrung zurückblicken. Bußhaus arbeitete unter anderem bei der Deutschen Bank und der Postbank. Zudem war er Teil des Managements von comdirect. Das Online-Brokerage-Geschäft kennt er damit bereits seit vielen Jahren. Oetting kann ebenfalls auf rund 20 Jahre Erfahrung in der Bankenbranche zurückblicken.

JustTRADE ist mittlerweile einer der bekanntesten Neo-Broker in Deutschland. Weitere Startups bieten seit einer Weile ebenfalls den einfachen und kostengünstigen Aktienhandel an und machen etablierten Brokern damit Konkurrenz. Dabei blicken viele in die USA, wo das Startup Robinhood einer der Stars der Szene ist. In den USA begannen während der Corona-Krise viele Amerikaner mit dem Aktienhandel. Nachdem Wagniskapitalgeber das Startup mit 11,2 Milliarden Dollar bewertet haben, ist auch ein Börsengang im Gespräch.

Kryptohandel bei justTRADE

Einige Broker mit günstigen Angeboten

Hierzulande gibt es neben justTRADE mittlerweile einige Neo-Broker mit günstigen Angeboten. Damit nimmt auch hier der Wettbewerb zu. Die Broker sprechen dabei allerdings nicht nur junge Menschen an, sondern auch erfahrene Trader. JustTRADE bietet mittlerweile zahlreiche Aktien und Derivate sowie den Handel an den Handelsplätzen LS und Quotrix an.

Mit dem neuen Krypto-Angebot reagiert der Broker auf die Nachfrage von Tradern, die Kryptowährungen als Beimischung zum Depot handeln möchten. Robinhood konnte mit seinem Krypto-Angebot einen großen Wachstumsschub erzielen. Damals soll es schon nach der Ankündigung, Kryptowährungen anbieten zu wollen, zu einer Million Neuanmeldungen gekommen sein.

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Kurse von Kryptowährungen steigen wieder

Der Broker bringt sein Angebot in einer Zeit auf den Markt, in der die Kurse von Kryptowährungen wieder anziehen. Zudem nähert sich die klassische Finanzwelt weiter an die Krypto-Branche an. Beispielsweise kündigte vor kurzem PayPal an, dass man bald den Kryptohandel anbieten möchte. JustTRADE könnte nun durch sein neues Angebot weitere jüngere Nutzer ansprechen.

Die Aktienmärkte sind derzeit sehr unruhig. Dies hat unter anderem den Hintergrund, dass bisher unklar ist, welche Auswirkungen der erneute Lockdown auf die Wirtschaft hat. Allerdings konnten die Kurse von Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin, wieder ansteigen. Ein Bitcoin kostet zurzeit über 14.000 Dollar. Die älteste und bekannteste Kryptowährung stieg damit im Oktober um 30 Prozent.

Kryptohandel bei justTRADE

Kursanstieg seit acht Monaten

Mehr als 14.000 Dollar war ein Bitcoin zum letzten Mal Anfang 2018 wert und noch vor wenigen Wochen kostete ein Bitcoin weniger als 10.000 Dollar. Der Einstieg von PayPal in den Kryptohandel gab dem Bitcoin-Kurs neuen Schub. Im Sommer wurde die Nachricht, dass die Investmentgesellschaft Fidelity einen Bitcoins-Fonds auf den Weg bringen will, positiv bewertet.

Im Juni fand bei Bitcoin zudem ein sogenanntes Halving statt, dass notwendig wurde, da die maximale Menge an Bitcoin begrenzt ist. Auf diesem Weg wird das Angebot reduziert. Bei Bitcoin kam es zum dritten Mal zu einem Halving. Wie auch bei vorherigen Halvings fiel der Bitcoin-Kurs zunächst, stieg dann aber wieder an. Darüber hinaus war der Beginn der Corona-Pandemie auch für Kryptowährungen nicht einfach. Der Kurs von Bitcoin ging ebenfalls nach unten und sank auf weniger als 4.000 Euro. Seitdem hat sich der Kurs aber wieder mehr als verdreifacht.

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JustTRADE will Kunden an sich binden

Schon jetzt hat der justTRADE einige Tausend Kunden, das Durchschnittsalter liegt aber bei 45 Jahren. Genaue Angaben zu Kundenzahlen macht der Anbieter nicht. Allerdings sollen viele der Kunden sehr aktiv sein und handeln nach Angaben des Brokers im Schnitt 100 Mal im Jahr. Einige könnten sogar von den Einnahmen aus dem Trading leben.

Der Broker erhält für jeden Trade rund zwei Euro Rückvergütung von den jeweiligen Handelsplätzen. Ralf Oetting hofft, dass der Broker schon Ende des Jahres profitabel arbeiten könnte. Der Broker richtet sich insbesondere an semi-professionelle Trader. Insgesamt bietet der junge Broker 7.300 Aktien aus 52 Ländern, mehr als 1.000 ETFs, 500.000 Zertifikate und nun auch fünf Kryptowährungen an. Alle Handelsinstrumente könnten ohne Provisionen und Fremdkostenpauschalen gehandelt werden. Depotgebühren fallen ebenfalls nicht an. Damit liegt das Orderentgelt bei 0 Euro, auch beim Handel mit ETFs bei sieben Handelspartnern.

Kryptohandel bei justTRADE

Wertpapierhandel bis 23 Uhr

Der Wertpapierhandel ist von 7.30 bis 23 Uhr möglich. Mit der mobilen App sind Trader jederzeit auch von unterwegs über das Marktgeschehen informiert und können einen Trade platzieren. Für alle sieben angebotenen Handelsplätze – neben den zwei bekannten Handelsplätzen können Trader auch bei vier außerbörslichen Handelspartner handeln – sind kostenfreie Kurse in Echtzeit verfügbar. Der Broker berücksichtigt auch bereits die Abgeltungssteuer. JustTRADE bietet mehrere Ordertypen wie Market Order, Stop Limit oder Trailing Stop an.

Für den Kryptohandel benötigen Trader bei justTRADE kein Wallet. Der Handel erfolgt nach der Freischaltung direkt über das Webtrading oder die App. Auf der Handelsoberfläche müssen Trader lediglich den Namen des Kryptowerts in das Suchfeld der Ordermaske eingeben und die gewünschte Stückzahl angeben. Danach könnten Trader eine Kauf- oder Verkaufsorder auswählen.  Trader können im Kryptohandel auch Bruchstücke handeln und damit beispielsweise nur einen Teil eines Bitcoins kaufen.

Trader kaufen und verkaufen Kryptowährungen ähnlich wie Wertpapiere. Alle Kryptowerte werden in einem Sammel-Wallet beim Bankhaus von der Heydt verwahrt. Allerdings ist justTRADE keine Kryptobörse. Als Handelspartner fungiert die Sutor Bank. Kaufen Trader Kryptowerte, verkauft diese die Sutorbank an Trader.

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Fazit: Kryptowährungen und Aktien über ein Depot handeln

justTRADE steigt in den Kryptohandel ein. Der Broker ist damit der erste Broker, der den Handel mit Kryptowährungen und Wertpapieren über nur ein Depot ermöglicht. Die Mindestspreads liegen bei 0,30 Prozent. Weitere Kosten fallen nicht an, daher kann der junge Broker auch den Kryptohandel zu sehr günstigen Konditionen anbieten. Zunächst sind fünf Kryptowährungen handelbar.

Der Broker ist seit rund einem Jahr am Markt und bietet Aktien, Zertifikate und ETFs an, die mit einem Orderentgelt ab 0 Euro gehandelt werden können. Wertpapier und Kryptowährungen sind über eine Browser-Anwendung oder per App handelbar und der Broker bietet auch bei Kryptowährungen Kurse in Echtzeit an.

Bilderquelle:

  • shutterstock.com

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