Ethereum Classic und Dogecoin neu bei justTRADE

JustTRADE erweitert sein Krypto-Angebot um Ethereum Classic und Dogecoin. Die Auswahl an Kryptowährungen wächst damit weiter. Insbesondere der Dogecoin ist derzeit stark nachgefragt. Beide neuen Kryptowährungen sind ohne Orderentgelt und Netzwerkgebühren handelbar. Insgesamt bietet der junge Broker nun zwölf Kryptowährungen an, die zu einem Mindestspread von 0,30 Prozent beim Kauf und beim Verkauf gehandelt werden können.

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Ihr Kapital ist im Risiko

Zusammenarbeit mit bekannten Banken

Auch die Verwahrung von Kryptowerten ist bei justTRADE kostenlos. Hierfür arbeitet der Broker mit dem Bankhaus von der Heydt aus München zusammen, das zu den ersten deutschen Banken gehört, das die Verwahrung von Kryptowährungen ins Angebot aufgenommen hat. Für die Kontoführung arbeitet justTRADE mit der Privatbank Sutor Bank aus Hamburg zusammen. Damit unterliegen Kundeneinlagen der gesetzlichen und der freiwilligen Einlagensicherung.

Ethereum Classic ist eine Kryptowährung, die auf der Blockchain basiert. Hier können jedoch auch Smart Contracts ausgeführt werden. Gemeinsam mit der bekannten Ethereum-Kryptowährung teilt sich Ethereum Classic eine gemeinsame Basis im Ethereum-Netzwerk. Ethereum Classic startete im Sommer 2015. Nach einem Hackerangriff auf ein Drittprojekts wurde aber ein Jahr später durch die Ethereum Foundation eine neue Version veröffentlicht. So kam es zu einer Trennung zwischen Ethereum Classic und der ursprünglichen Ethereum-Version. An Kryptobörsen wird Ethereum Classic unter dem Währungscode ETC gehandelt.

Bilderquelle: Orpheus FX/ shutterstock.com

Dogecoin seit Monaten im Gespräch

Dogecoin ist seit einigen Monaten sehr gefragt, nicht zuletzt seitdem Tesla-Chef Elon Musk auf Twitter immer wieder Bezug auf Dogecoin nahm. Dogecoin wurde von Litecoin, der zweitältesten Kryptowährung nach Bitcoin, abgeleitet und basiert auf dem Internetphänomen Doge. Diese Memes wurden 2013 im Internet bekannt und bestehen aus einem Bild eines Hundes der japanischen Rasse Shiba. Dazu kam ein rudimentärer englischer Text.

Zu Beginn war Dogecoin eher als Scherz und als eine Art Parodie auf Bitcoin gedacht, doch die Fangemeinde wuchs schnell. Schon Ende 2013 war Dogecoin mit einer Marktkapitalisierung von 8,79 Millionen Dollar die Nummer 9 der Kryptowährungen. Anfang Januar 2014, nur vier Wochen nach der Veröffentlichung, waren schon ein Viertel aller verfügbaren Dogecoins über das Mining produziert.

Auf sich aufmerksam machte Dogecoin schon in der Anfangsphase über öffentlichkeitswirksame Aktionen. So sammelte die Community im Januar 2014 Geld für eine Olympiateilnahme des jamaikanischen Bobteams. Danach stieg der Preis für einen Dogecoin um 50 Prozent und die Marktkapitalisierung erreichte 51,54 Millionen Dollar. Schon bald stieg Dogecoin zur fünftgrößten Kryptowährung nach der Marktkapitalisierung auf. Heute kann Dogecoin auf vielen Kryptobörsen gehandelt werden.

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Günstige Spreads im Kryptohandel

Bei justTRADE können Trader Kryptowährungen schnell und sicher zu günstigen Spreads handeln. Weitere Transaktionsgebühren fallen nicht an. Zudem erfolgt die Verwahrung sicher in Deutschland. Der Handel ist über eine intuitive Plattform am PC und per App möglich. Im Gegensatz zu anderen Finanzinstrumenten können Kryptowährungen rund um die Uhr und auch am Wochenende gehandelt werden.

Bereits seit einiger Zeit bietet justTRADE unter anderem

  • Bitcoin
  • Litecoin
  • Ripple
  • EOS oder
  • Chainlink

zum Handel an. Neben den großen und bekannten Kryptowährungen sind daher auch einige kleinere Assets im Angebot. Die Orderausführung erfolgt laut Angaben des Brokers in Millisekunden. Ein Vorteil ist, dass Aktien und Kryptowährungen bei justTRADE über nur ein Depot gehandelt werden können. Trader sind damit sehr flexibel und können innerhalb von wenigen Sekunden zwischen Wertpapieren und Kryptotrades wechseln. Der Handel ist bereits ab einem Ordervolumen von 50 Euro möglich. Da die Kontoeröffnung vollständig digital erfolgt, ist diese in zehn Minuten abgeschlossen. Dieser Zeitraum umfasst auch bereits die Legitimation gegenüber dem Broker per Video.

Bilderquelle: Virrage Images/ shutterstock.com

Zahlreiche Aktien und ETFs

Der junge Broker bietet zudem 9.500 Aktien und ETFs aus 52 Ländern sowie eine halbe Million Zertifikate von drei Börsenplätzen und vier außerbörslichen Handelspartner an. Orderentgelte und Fremdkostenpauschalen fallen dabei nicht an. Für alle acht Handelsplätze stehen kostenfreie Echtzeitkurse zur Verfügung. Die etwa 1.500 ETFs im Angebot des Brokers stammen von zehn ETF-Partnern. Als Orderarten stehen unter anderem Quote und Market Orders sowie Stop- oder Limitorders zur Verfügung. Das Mindestordervolumen bei Wertpapieren beträgt 500 Euro. Der Neobroker arbeitet immer wieder am Ausbau seines Angebots.

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Erstes Land mit Bitcoins als gesetzlichem Zahlungsmittel

Kryptowährungen sind derzeit wieder im Gespräch, da in El Salvador vor einigen Tagen der Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel eingeführt wurde. Damit ist El Salvador das erste Land, in dem Bitcoin gesetzliches Zahlungsmittel wurde. Das Land hofft, so unabhängiger zu werden, die Bevölkerung ist jedoch skeptisch.

Nach dem neuen Gesetz muss jeder Händler Bitcoins als Zahlungsmittel akzeptieren, sofern er aus technischen Gründen dazu in der Lage ist. Steuern können ebenfalls in Bitcoins gezahlt werden. Laut Staatspräsident Nayib Bukele hat das Land 400 Bitcoins gekauft, die etwa 17,6 Millionen Euro wert sind. Bukele spricht zudem von einer „Lernkurve“ und sieht in Bitcoins einen Weg in die Zukunft.

Bilderquelle: MilletStudio/ shutterstock.com

Wechselkurs soll vom Markt geregelt werden

Der Tausch von Bitcoins ist nicht mit der Zahlung von Kapitalertragsteuern verbunden. Wie sich der Wechselkurs von Dollar, dem offiziellen Zahlungsmittel in El Salvador, zum Bitcoins gestaltet, soll der Markt selbst entscheiden. Über die digitale Geldbörse Chivo kann nun mit Bitcoins gezahlt werden. Wer diese herunterlädt, bekommt ein Startguthaben von 30 Dollar. Außerdem soll es bald 200 Chivo-Geldautomaten geben.

In dem Land mit sechs Millionen Einwohnern gilt seit 20 Jahren der US-Dollar als offizielles Zahlungsmittel und ist daher von der Geldpolitik der amerikanischen Notenbank abhängig. Dazu kommt, dass 70 Prozent der Einwohner keinen Zugang zu traditionellen Finanzdienstleistungen haben und oft auf die Hilfe von Angehörigen, die in den USA leben, angewiesen sind. Überweisungen von Salvadorianern aus dem Ausland tragen zu 22 Prozent des Bruttoinlandsproduktes bei. Dies haben allen 2020 nach offiziellen Statistiken fast sechs Milliarden Dollar nach El Salvador überwiesen.

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Kritik an Bitcoin-Einführung

Die Universidad Centroamericana kam aber im August in einer landesweiten Umfrage zu dem Ergebnis, dass 70 Prozent der 1.300 Befragten das neue Gesetz ablehnen. Etwa genauso viele haben nur eine vage Vorstellung davon, was ein Bitcoin überhaupt ist. Lediglich 4,8 Prozent der Befragte konnten Bitcoin richtigerweise als Kryptowährung definieren.

Kritiker befürchten, dass das neue Gesetz eine Vereinbarung mit dem Internationalen Währungsfonds erschweren wird. El Salvador möchte mit dem IWF eine Finanzvereinbarung in Höhe von über einer Milliarde Dollar erzielen. Zudem stufte die Ratingagentur Moody‘s zwischenzeitlich die Kreditwürdigkeit des Landes herab. An den Kryptobörsen wurde die Nachricht zunächst gut aufgenommen und der Bitcoin-Kurs stieg auf 52.680 Dollar. Allerdings zeigen die letzten Tage, wie schnell sich die Situation an den Kryptobörsen verändern kann.

Bilderquelle: The KonG/ shutterstock.com

Erst Kursanstieg, dann Einbruch

Später brach der Bitcoin-Kurs auf 44.444 Dollar ein. Dies ist der niedrigste Stand seit Anfang August. Im Vergleich zum Vortag war dies ein Verlust von 14 Prozent. Seit Mitte Juli stieg der Bitcoin-Kurs deutlich, nachdem er zuvor auf 30.000 Dollar eingebrochen war. Ether brach in dieser Woche noch deutlicher ein. Der Kurs ging um 20 Prozent auf 3.194 Dollar zurück.

Anleger hatten sich von der Einführung des Bitcoins in El Salvador womöglich mehr erhofft. Technische Schwierigkeiten könnten aber zu Verunsicherung geführt haben. Es war zu hören, dass es Probleme beim Download des digitalen Wallets Chivo gab. Außerdem könnte die Entwicklung in El Salvador Aufsichtsbehörden in aller Welt wieder auf den Plan rufen und die Regulierungen verschärfen.

Neben den Kursen der wichtigen Kryptowährungen fielen auch die Aktien von Unternehmen, die sich mit Kryptowährungen oder der Blockchain befassen. Aktien wie die von Coinbase oder der Bitcoin Group fielen um bis zu zehn Prozent. Eine solche Entwicklung ist nicht ungewöhnlich, da die Kurse von Kryptowährungen noch immer sehr schwankungsanfällig sind.

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Fazit: justTRADE weitet Krypto-Angebot aus

Bei justTRADE können Trader jetzt auch Ethereum Classic und Dogecoin handeln. Vor allem Dogecoin ist seit Monaten im Gespräch und wird stark nachgefragt. Der Minimumspread liegt bei 0,30 Prozent. Weitere Orderkosten fallen nicht an. Trader können bei justTRADE schon ab 50 Euro in den Handel starten.

Neben nun zwölf Kryptowährungen bietet der junge Broker fast 10.000 Aktien und ETFs an. Dazu kommen 500.000 Zertifikate. Trader sind sehr flexibel, da Wertpapiere und Kryptowährungen aus einem Depot heraus gehandelt werden. Die Kontoeröffnung inklusive Videolegitimation erfolgt in zehn Minuten vollständig digital.

Bilderquelle:

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