Heckler und Koch Aktie: In die deutsche Rüstungsindustrie investieren

Heckler und Koch Aktie

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Heutzutage gibt es weltweit immer mehr Konflikte. So hat etwa die russische Invasion der Ukraine gezeigt, dass auch in Europa die Gefahr für Kriege besteht. Deswegen ist davon auszugehen, dass in Zukunft wieder mehr Geld in die Sicherheit und Verteidigung investiert wird. Davon kann dann auch die Rüstungsindustrie, wie zum Beispiel Hensoldt profitieren. Im Rahmen des folgenden Artikels beschäftigen wir uns daher ausführlich mit der Heckler und Koch Aktie.

  • Das weltweite Konfliktpotenzial nimmt zu
  • Der russische Angriff auf die Ukrainer sorgt für ein Umdenken
  • In Zukunft werden viele Länder wieder mehr in ihre Verteidigung investieren
  • Der Heckler und Koch Aktie Kurs könnte sich verdreifachen
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Was ist die Heckler und Koch Aktie?

  • Das Unternehmen Heckler und Koch wurde im Jahr 1949 gegründet
  • Zu den Gründern gehören Edmund Heckler, Theodor Koch und Alex Seidel
  • Die Firma übernahm viele Arbeiter der Mauser Werke
  • Der Firmensitz von Heckler und Koch befindet sich in Oberndorf am Neckar (Baden-Württemberg)
  • Heckler und Koch zählt zu den 5 größten Gewehr- und Pistolenherstellern der Welt
  • In Deutschland ist das Unternehmen Marktführer im Bereich Handfeuerwaffen und Infanteriewaffen
  • Die Produkte von Heckler und Koch werden von den Armeen der meisten NATO Staaten eingesetzt
  • Außerdem beliefert die Firma Polizeien und andere Sicherheitsbehörden
  • Das Unternehmen verfügt heutzutage über Niederlassungen in Frankreich, Großbritannien und den USA
  • Gerade in den USA werden die Waffen der Firma auch von vielen Privatleuten gekauft
  • Die Heckler und Koch Aktie bietet derzeit günstige Einstiege für die Anleger
  • Insgesamt ist davon auszugehen, dass die Umsätze der Firma in Zukunft ansteigen werden
  • Verantwortlich dafür ist ein immer größer werdendes weltweites Konfliktpotenzial
  • Ein anschauliches Beispiel ist die Invasion der Ukrainer
  • Die NATO Staaten dürften in den kommenden Jahren ihre Verteidigungshaushalte erhöhen
  • Zukünftig könnte es außerdem zu Auseinandersetzungen mit China kommen
  • Gerade die USA werden daher immer mehr Geld für ihre Sicherheit ausgeben
  • Davon kann auch die Rüstungsindustrie profitieren

heckler & koch aktie

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Über die Firma Heckler und Koch

Die Heckler und Koch AG ist eines der wichtigsten Unternehmen der deutschen Rüstungsindustrie. Die Firma gibt es bereits seit dem Jahr 1949. Pro Jahr erzielt Heckler und Koch einen Umsatz von rund 275 Millionen Euro. Die Gewinne belaufen sich hierbei auf 13,5 Millionen Euro. Aktuell gibt es keine Heckler und Koch Aktie Dividende.

Im Moment arbeiten rund 1.000 Mitarbeiter bei dem Unternehmen.

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Heckler und Koch Aktie: Die Geschichte des Unternehmens

Wie bereits erwähnt, wurde die Firma Heckler und Koch 1949 gegründet. Der Firmensitz befindet sich im baden-württembergischen Oberndorf am Neckar. In diesem Ort befand sich bis zum Jahr 1874 die Königlich Württembergische Gewehrfabrik. Danach folgte die Waffenfabrik Mauser. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Waffenfabrik allerdings demontiert. Viele der Arbeiter wurden danach von Heckler und Koch übernommen.

Gegründet wurde das Unternehmen von Edmund Heckler, Theodor Koch und Alex Seidel. Firmengründer Edmund Heckler war in der NS-Zeit Mitglied der NSDAP.

Nach der Gründung begann das Unternehmen langsam damit, Waffen herzustellen. Das Unternehmen profitierte dabei insbesondere auch vom NATO Beitritt Deutschlands im Jahr 1955. In diesem Zusammenhang wurde auch die Deutsche Bundeswehr gegründet.

In den folgenden Jahren konnte sich Heckler und Koch gut entwickeln.

Die deutsche Bundesregierung beauftragte das Unternehmen im Jahr 1974 mit der Entwicklung des HK G11 für die Bundeswehr. Es handelt sich hierbei um ein Sturmgewehr.

1975 wurde eine Tochtergesellschaft in den USA gegründet.

Zu einem großen Einschnitt kam es durch das Ende des Kalten Krieges. Denn nunmehr wurden vornehmlich in Deutschland die Verteidigungsausgaben heruntergefahren. Für Heckler und Koch bedeutete dies massive Umsatzeinbrüche. Im Jahr 1991 stand die Firma daher kurz vor der Insolvenz.

aktie heckler und koch

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Heckler & Koch Aktie: Die Firma wurde mehrmals übernommen

Aufgrund der finanziellen Situation kam es schließlich zu einer Übernahme des Unternehmens durch die britische Royal Ordnance. Heutzutage gehört diese Firma zum britischen Rüstungskonzern BAE Systems. Später wurde Heckler und Koch dann im Jahr 2002 an private Investoren verkauft.

Im Jahr 2014 wurde die Firma in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Das sollte in Zukunft dabei helfen, neue Investoren zu finden. Der Börsengang fand dann ein Jahr später an der Pariser Börse Euronext statt.

2017 beschloss das Unternehmen eine Neuausrichtung. Seither werden die Waffen nur noch an Länder der EU und der NATO (inklusive Staaten, die mit der NATO assoziiert sind) verkauft. Dies wird auch als Grüne Länderstrategie bezeichnet. Die Umsätze haben unter dieser Entscheidung gelitten. Das hat dazu geführt, dass sich die Schulden weiter erhöht haben.

Seit dem Jahr 2020 hält die luxemburgische Finanzholding CDE die Mehrheit an Heckler & Koch. Auch das sollten die Anleger berücksichtigen, die sich für die Heckler und Koch Aktie interessieren.

Zusammenfassend heißt dies:

  • Das deutsche Rüstungsunternehmen Heckler und Koch wurde 1949 gegründet
  • Die Firma stellt vordergründig Handfeuerwaffen und Infanteriewaffen her
  • Das Unternehmen konnte sich zunächst gut entwickeln
  • Zu einem großen Einschnitt kam es aber nach dem Ende des Kalten Krieges
  • So wurden vor allem in Deutschland die Verteidigungsausgaben reduziert
  • Dadurch sind die Umsätze bei Heckler und Koch eingebrochen
  • Im Laufe der Zeit wurde die Firma dann von verschiedenen Unternehmen übernommen
  • Aktuell wird die Mehrheit von der luxemburgische Finanzholding CDE gehalten
  • der Börsengang fand im Jahr 2015 statt
  • Seither haben die Anleger die Möglichkeit, mit der Heckler und Koch Aktie zu handeln
  • Heutzutage verkauft die Firma ihre Produkte nur noch an Länder aus der EU oder der NATO (inklusive solcher Staaten, die mit der NATO assoziiert sind)
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Heckler und Koch Aktie: Das weltweite Konfliktpotenzial nimmt zu

in den vergangenen Jahren hatte Heckler und Koch darunter zu leiden, dass gerade in Deutschland immer weniger Geld für die Verteidigung ausgegeben wurde. Auch dadurch erklärt sich, warum die Schulden des Unternehmens immer größer geworden sind.

Gerade die russische Invasion in der Ukraine hat allerdings dafür gesorgt, dass sich diese Situation in Zukunft ändern könnte.

So waren viele Experten in der Vergangenheit davon ausgegangen, dass man Länder wie Russland durch wirtschaftliche Maßnahmen unter Kontrolle halten könne. Allerdings scheint dieser Weg nicht von Erfolg gekrönt zu sein.

Angesichts dessen ist damit zu rechnen, dass viele Länder in Zukunft wieder verstärkt auf Abschreckung setzen werden. Dazu ist es erforderlich, dass die Verteidigungshaushalte erhöht werden. Das gilt hierbei, insbesondere für die NATO Staaten.

Für Heckler und Koch dürfte dies in Zukunft aller Voraussicht nach höhere Umsätze bedeuten. Interessant sind hierbei auch die aktuellen Ausgaben für Sicherheit und Verteidigung:

  • USA: 780 Milliarden USD
  • China: 253 Milliarden USD
  • Indien: 74 Milliarden USD
  • Russland: 63 Milliarden USD
  • Vereinigtes Königreich: 61 Milliarden USD
  • Saudi-Arabien: 59 Milliarden USD
  • Deutschland: 54 Milliarden USD

heckler und koch aktie dividende

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Aktie Heckler und Koch: Auseinandersetzungen mit China werden wahrscheinlicher

Im Moment dominieren die USA nach wie vor die weltweiten Ausgaben für Sicherheit und Verteidigung. Allerdings hat es China in den vergangenen Jahren geschafft, kräftig aufzuholen.

Es ist hierbei auch zu beobachten, dass China immer energischer auftritt. Das gilt vornehmlich im Konflikt mit Taiwan. So besteht die Gefahr, dass China über kurz oder lang eine Invasion auf Taiwan starten wird. Taiwan wird hierbei speziell von den USA unterstützt.

In Zukunft dürften die Ausnahmesitzungen zwischen den Vereinigen Staaten von Amerika und China weiter zunehmen. Vor allem die USA werden daher ihren Verteidigungshaushalt weiter erhöhen. Erwartet wird dies aber auch von anderen NATO Staaten wie beispielsweise Deutschland. Gerade von Deutschland könnte Heckler und Koch daher in Zukunft wieder mehr Aufträge erhalten. Das sind insgesamt gute Nachrichten für die Heckler und Koch Aktie.

Das bedeutet zusammenfassend:

  • Nach dem Ende des Kalten Krieges wurden die Verteidigungsausgaben zunächst reduziert
  • Mittlerweile hat das weltweite Konfliktpotenzial allerdings wieder sehr stark zugenommen
  • Die russische Invasion in die Ukraine hat hierbei gezeigt, dass vor allem auch die europäischen Staaten wieder verstärkt in ihre Sicherheit investieren müssen
  • Angesichts dessen ist davon auszugehen, dass die Ausgaben in diesem Bereich ansteigen werden
  • In Zukunft könnte es auch zu größeren Auseinandersetzungen zwischen den USA und China kommen
  • Hiervon dürfte die Rüstungsindustrie profitieren
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Die Stärken und Schwächen von Heckler und Koch

Pro

  • Das weltweite Konfliktpotenzial nimmt zu
  • Russlands Krieg gegen die Ukraine hat gezeigt, dass europäische Länder wieder mehr Geld in ihre Verteidigung investieren müssen
  • Auch die USA setzen weiterhin auf Abschreckung
  • Die Verteidigungshaushalte dürften sich in Zukunft stark vergrößern
  • Es könnte hierbei durchaus zu einem Wettrüsten kommen
  • Davon kann dann die Rüstungsindustrie profitieren
  • Bei der Heckler und Koch Aktie sind aktuell günstige Einstiege möglich

Contra

  • Der Rüstungsmarkt ist insgesamt sehr reguliert
  • Manche Anleger investieren aus ethischen Gründen nicht in die Rüstungsindustrie

heckler und koch aktie kursziel

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Heckler und Koch Aktie: Wie groß sind die Chancen der Firma?

Wie gesagt, kam es bei Heckler und Koch recht häufig zu größeren Problemen. So waren die Umsätze primär nach dem Ende des Kalten Krieges gewaltig eingebrochen. Das hat dazu geführt, dass die Schulden bei der Firma größer geworden sind. Daher wurde das Unternehmen auch mehrmals verkauft.

Allerdings scheint sich die Situation nunmehr stark zu ändern. Verantwortlich dafür sind immer mehr Konflikte.

Vor allem der russische Einmarsch in die Ukraine hat den Europäern gezeigt, dass sie auch heutzutage noch um ihre Sicherheit besorgt sein müssen. In Zukunft wird es daher erforderlich sein, verstärkt auf Abschreckung zu setzen.

Länder wie Deutschland geben hierbei bereits heutzutage über 60 Milliarden Euro jährlich für ihre Verteidigung aus. Wenn sich dieser Betrag in Zukunft um 10 oder 20 % erhöhen sollte, dann bedeutet dies hohe Umsätze für die Rüstungsindustrie. Davon dürfte dann, neben Krauss Maffei auch Heckler und Koch sehr stark profitieren können.

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Kann es bei Heckler und Koch auch zu Schwierigkeiten kommen?

Wer sich für die Heckler und Koch Aktie interessiert, der sollte allerdings auch folgendes bedenken: Der Rüstungsmarkt ist sehr stark reguliert. Waffenlieferungen ins Ausland unterliegen daher unter anderem einer strengen Kontrolle.

Außerdem versuchen die Staaten häufig, die Preise für Produkte der Rüstungsindustrie zu drücken. Denn schließlich sind sie die größten Nachfrager und können daher auch die Preise diktieren.

Beachten sollten die Anleger zudem folgendes: Es gibt viele Investoren, die aufgrund von ethischen Bedenken nicht in Unternehmen der Rüstungsindustrie investieren. Daher fehlt ein gewisser Teil der Nachfrage: Denn einige Fonds etc. können beispielsweise keine Heckler und Koch Aktie kaufen.

Allerdings besteht hierbei allerdings auch der Vorteil, dass in diesem Fall nicht die Gefahr besteht, dass Investoren auf einen Schlag größere Aktienpakete abstoßen können. Dies würde zu stark fallenden Notierungen führen.

Insgesamt spricht es für die Heckler und Koch Aktie, dass die Anleger im Moment die Möglichkeit haben, zu günstigen Kursen bei dem Unternehmen einzusteigen.

heckler und koch aktie kurs

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Analyse der Heckler und Koch Aktie

Als Nächstes kommen wir auf unsere Heckler und Koch Aktie Analyse zu sprechen. Interessant ist hierbei auch die längere Entwicklung der Aktie. So notierten die Papiere im Jahr 2016 noch bei einem Kurs von 15 Euro.

2017 konnte sich die Aktie dann hervorragend entwickeln. Es kam zu einer Kursexplosion: Binnen kurzer Zeit ist es der Aktie gelungen, auf über 300 Euro anzusteigen. Das bedeutet, dass sich die Kurse verzwanzigfacht haben.

Seither befindet sich die Aktie in einer größeren Korrektur. Da die Kurse vorher so enorm angestiegen waren, ist dies auch nicht wirklich erstaunlich.

Im Jahr 2020 sah es dabei zunächst so aus, als ob die Korrektur beendet sein würde. Dann begann allerdings die Corona Pandemie. Diese hat dafür gesorgt, dass auch die Heckler und Koch Aktie eingebrochen ist. Ein Boden konnte hierbei im Bereich von 40 Euro ausgebildet werden.

Viele Anleger hatten diese niedrigen Notierungen dazu genutzt, um zu günstigen Preisen bei der baden-württembergischen Firma einsteigen zu können. Durch die starke Nachfrage konnte sich die Aktie dann im Folgenden perfekt erholen.

Das bedeutet zusammenfassend:

  • Im Jahr 2016 konnten die Anleger die Heckler und Koch Aktie noch für einen Preis von 15 Euro erwerben
  • Ein Jahr später kam es zu einer Kursexplosion
  • Es wurden dabei sogar Notierungen von über 300 Euro erreicht
  • Seither befindet sich die Aktie in einer größeren Korrektur
  • Ein Boden wurde hierbei im Bereich von 40 Euro ausgebildet
  • Viele Anleger haben die Chance genutzt, um günstig bei der Firma einzusteigen
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Heckler und Koch Aktie Kursziel

Wie gesagt, konnte sich die Heckler und Koch Aktie gut von der Coronakrise erholen. So hat sich die Aktie seit dem Tief bei 40 Euro mittlerweile wieder mehr als verdoppelt. Es sieht daher so aus, als ob die Korrektur nunmehr alsbald beendet sein wird.

Die russische Invasion in der Ukraine dürfte hierbei auch dafür sorgen, dass die Nachfrage nach der Aktie in Zukunft größer sein wird. Daher rechnen viele Experten mit steigenden Notierungen. Viele überlegen auch, ob es jetzt der richtige Moment wäre, um in Ukraine Aktien zu investieren.

Das Ziel besteht hierbei darin, dass die Allzeithochs im Bereich von über 300 Euro wieder angelaufen werden. Die Aktie hat daher das Potenzial, sich zu verdreifachen. Das ist für die Anleger eine sehr interessante Aussicht.

Sobald die Marke von 300 Euro erreicht wird, könnte es erneut zu einer kleineren Korrektur kommen. Denn solche Widerstände werden in der Regel nicht beim ersten Mal überwunden.

Nachdem es die Heckler und Koch Aktie dann aber schafft, auf über 300 Euro anzusteigen, ergeben sich noch weitaus höhere Kursziele.

Analysten rechnen u. A. damit, dass die Aktie langfristig das Potenzial hat, auf 500 bis 600 Euro anzusteigen.

Das heißt zusammenfassend:

  • Mittlerweile sieht es so aus, als ob die Heckler und Koch Aktie ihren Aufwärtstrend fortsetzen wird
  • Eine große Unterstützung befindet sich hierbei im Bereich von 40 Euro
  • Das Ziel lautet dabei, dass die Allzeithochs bei über 300 Euro wieder erreicht werden können
  • Sobald dieser Widerstand überwunden ist, ergeben sich noch höhere Kursziele
  • Experten gehen davon aus, dass die Aktie auf über 500 Euro ansteigen könnte

Heckler und Koch Aktie

Bilderquelle: GaudiLab/ shutterstock.com

Mit der Heckler und Koch Aktie handeln

Wie gezeigt, kann es für die Anleger interessant sein, mit der Heckler und Koch Aktie zu handeln.

Wir hatten bereits erwähnt, dass die Aktien des Unternehmens an der Pariser Börse notiert sind. Demzufolge ist es auch für deutsche Anleger einfach, die Aktie des Unternehmens zu kaufen.

Wir empfehlen hierbei, einen online Broker zu nutzen. Denn bei diesen sind die Gebühren in der Regel niedriger als bei herkömmlichen Banken.

Wer eher kurzfristig handeln möchte, der kann die Aktie beispielsweise auch bei einem CFD Broker traden.

Die besten Anbieter lassen sich hierbei sehr einfach mit unserem Broker Vergleich finden.

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Fazit: Heckler und Koch Aktie kaufen könnte sich lohnen

Im Rahmen dieses Artikels haben wir uns ausführlich mit der Heckler und Koch Aktie beschäftigt. Es handelt sich hierbei um eines der wichtigsten Rüstungsunternehmen in Deutschland. Auch international ist das Unternehmen aus Baden-Württemberg sehr erfolgreich.

Nach dem Ende des Kalten Weltkriegs sah es für die Firma allerdings zunächst nicht besonders gut aus. So haben viele Staaten ihre Ausgaben für die Verteidigung zurückgefahren. Deswegen sind auch die Umsätze bei Heckler und Koch eingebrochen. Die Schulden des Unternehmens wurden aus diesem Grund auch immer größer.

Im Laufe der Zeit hatte die Firma mehrere Eigentümer. Mittlerweile ist das Unternehmen auch an der Börse notiert. Daher können die Anleger auch die Heckler und Koch Aktie kaufen.

heckler und koch aktie kursziel

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Da das weltweite Konfliktpotenzial weiter zunimmt, ist in Zukunft mit steigenden Verteidigungsausgaben zu rechnen. Dafür hat insbesondere auch die russische Invasion in der Ukraine gesorgt. Denn gerade europäische Länder werden in Zukunft verstärkt auf Abschreckung setzen. Davon kann die Rüstungsindustrie sehr stark profitieren. Welche Aktien profitieren noch vom Krieg?

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