Sunfire Börsengang: Wann geht Sunfire an die Börse?

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Das Dresdner Startup Sunfire hatte im Jahr 2010 zunächst die Herstellung synthetischer Kraftstoffe im Blick. Daraus wurde innerhalb weniger Jahre ein Fokus auf Hydrogen-Lösungen. Die Produktion von Wasserstoff insbesondere für industrielle Bedarfe ermöglicht Sunfire durch selbst entwickelte Technologien. Der Sunfire Börsengang steht jedoch nicht unmittelbar bevor.

Mit der SOEC-basierten Hochtemperaturelektrolyse soll die Abwärme in Raffinerien und Stahlwerken für die Erzeugung von Hydrogen eingesetzt werden. Mit dem sparsamen Verfahren ist Sunfire auf Erfolgskurs, das Interesse an Sunfire Aktien steigt und damit wird zunehmend die Frage gestellt: „Wann geht Sunfire an die Börse?“

  • Erfolgreiches Hydrogen-Unternehmen aus Dresden
  • Proprietäre Elektrolyseverfahren
  • Großfabrik in Planung
  • Sunfire Börsengang wird von Anlegern erwartet
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In Sunfire investieren: Neue Lösungen für die Hydrogentechnologie

Seit zehn Jahren arbeitet Sunfire an der Idee, nachhaltige Energieträger für die Industrie der Zukunft zu entwickeln und industrielle Wertschöpfungsketten zu dekarbonisieren. Ausgangspunkt waren Power-to-Liquid Prozesse, die die Herstellung synthetischen Benzins oder Diesels ermöglichen.

Das Verfahren basiert auf der Erzeugung von Wasserstoff. Im Laufe der Zeit gelang es Sunfire, die Elektrolyse ins Zentrum des Geschäftsmodells zu rücken, unter anderem durch die strategische Übernahme anderer Unternehmen. In der nahen Zukunft will das Dresdner Unternehmen rund 100 Mio. Euro in eine Werk zur Erzeugung von Hydrogen investieren und auch die Zahl der Mitarbeiter erheblich aufstocken.

Mit der Power-to-X-Technologie, die Sunfire einsetzt, sind die Dresdner perfekt positioniert, denn das Verfahren wird wesentliche Beiträge zur Energiewende leisten. Damit die erhofften Kapazitäten für die Elektrolyse erreicht werden können, braucht es den Ausbau nachhaltiger Energien, etwa Wind- und Sonnenkraft.

Denn nur so wird Hydrogen tatsächlich hundertprozentig grün. Die Herstellung von Wasserstoff erfolgt durch die Zerlegung von Wasser in dessen Komponenten Wasserstoff und Sauerstoff. Bei der Verwendung von Hydrogen als Energieträger bleibt als Abfallprodukt nur Wasser übrig.

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Bilderquelle: Audio und werbung/shutterstock.com

Sunfire Dresden Aktie: Investition in einen Marktführer

Wenn die geplante Sunfire Fabrik mit einer Kapazität von 500 Megawatt tatsächlich im Jahr 2023 schon ihre Arbeit aufnimmt, kann das Unternehmen seine jetzt beachtliche Marktposition weiter festigen.

Die Finanzierungsrunden der Dresdner sind erfolgreich und erlauben es auch, die nahfristige Ausweitung der Kapazitäten konkret zu planen. Sunfire CEO Aldag spricht von Giga-Factories für Hydrogen.

Die Strategie von Sunfire lässt dies realistisch erscheinen, denn erst im Januar 2021 hatte Sunfire das Schweizer Unternehmen IHT Industrie Haute Technology erworben, einen Entwickler und Hersteller von Anlagen zur Elektrolyse.

Ein weiterer Schritt nach oben, denn Sunfire ist schon jetzt unter den drei großen Anbietern von Hydrogen und spielt in derselben Liga wie Siemens oder Thyssenkrupp. Man plant, sich unter die weltweit führenden Anbieter einzureihen.

Die Finanziers bewerten die Potenziale von Sunfire offenbar gut, und auch das Interesse der Anleger an einer Sunfire Aktie, mit der man in die Entwicklung von Sunfire investieren könnte, steigt.

Ein Sunfire Börsengang und die Ausgabe von Sunfire Aktien steht derzeit allerdings noch nicht auf dem Plan. Da das Unternehmen erst im Oktober 2021 über 100 Mio. Euro von Investoren wie Lightrock, Planet First Partners und Carbon Direct Capital Management erheben konnte, besteht offenbar auch kein dringender Bedarf.

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Hydrogen: Herausforderungen bei der Nutzung

Sunfire gehört zu den aufstrebenden Technologie-Anbietern, die schon bald global Konzernen wie Nel Asa, McPhy und ähnlichen Konkurrenz machen werden. Der Vorteil liegt auf der Hand.

Durch den Wettbewerb werden die Kosten für Hydrogen-Lösungen schrittweise alltagstauglich werden, und die Umsetzung einer wirklichen Energiewende einen Schritt näher rücken.

Wasserstoff ist dabei keinesfalls eine neue Idee. Das Gas ist seit rund hundert Jahren von Interesse, manche der führenden Konzerne auf diesem Gebiet sind entsprechend lange investiert.

Allerdings ist die Nutzung von Hydrogen mit eigenen Herausforderungen verbunden. Neben der Erzeugung von Ökostrom für die Elektrolyse ist das Ultraleichtgas durch sein extremes Volumen und seine Flüchtigkeit kaum zu bändigen. Hydrogen durchdringt sogar Edelstahl-Wände.

Unternehmen setzen deshalb an verschiedenen Punkten der Hydrogen-Wertschöpfungskette an. Zu den angebotenen Technologien gehören Elektrolyseure, Brennstoffzellen unterschiedlicher Kapazitäten und Größen, Ladestationen und Hydrogen-Tankstellen.

All diese Konzepte müssen skalierbar sein, um letztlich als wirtschaftlich gelten zu können. Wie das Beispiel von Sunfire zeigt, sind nicht wenige der Wasserstoff-Pioniere inzwischen bei markttauglichen Konzepten angelangt.

Sunfire setzt mit seiner Technologie erfolgreich am Ursprung der Elektrolyse an. Denn der in großen Mengen benötigte Strom muss so umweltfreundlich wie möglich erzeugt werden.

Dazu nutzt Sunfire ein eigenes Verfahren, das heißen Wasserdampf nutzt, wie er bei hohen Temperaturen in manchen Industrien anfällt. Diese Abwärme, die bislang einfach entweichen durfte, bindet Sunfire in die Erzeugung von Hydrogen ein.

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Bilderquelle: www.sunfire.de

Hohes Interesse am Sunfire Börsengang

Anleger, die nach einem Sunfire Aktie Chart suchen, weil sie in Sunfire investieren möchten, werden derzeit noch nicht fündig. Denn Sunfire Aktien gibt es noch nicht.

Wie der Blick auf die Unternehmenswebsite zeigt, steht ein Sunfire Börsengang wohl auch noch in den Sternen. Offenbar sind die Dresdner derzeit eher befasst mit der Realisierung ihrer ersten Hydrogenfabrik und haben das dafür notwendige Kapital auch bereits aufbringen können.

Ein Sunfire Börsengang wäre möglicherweise eine Ablenkung, denn die Zulassung zur Börse ist für ein Unternehmen zeit- und kostenaufwendig.

Die Ausgabe von Sunfire Aktien würde der Firma zwar ermöglichen, weiteres Kapital aufzunehmen. Außerdem könnten Anleger von der Wertentwicklung einer Sunfire Aktie profitieren. Doch bis die Erstausgabe stattfinden kann, muss der Prozess der Prüfung der Börsenreife durchlaufen werden.

Die Prüfungen sollen Kandidaten evaluieren und für die standardisierten Abläufe im Börsenhandel erfassbar und einschätzbar machen. Dazu müssen Unternehmen ihre Kennzahlen offenlegen, darunter Umsätze und Kapital.

Auch die Rechtsform muss angepasst werden, in Form einer AG oder SE. Neben einer SWOT-Analyse werden das Umfeld und die Wettbewerber unter die Lupe genommen, um schließlich einen angemessenen Preis für die Erstausgabe zu bestimmen.

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Sunfire Aktie: Für das Unternehmen zunächst eine Kostenfrage

Neben der Prüfung durch die für das Listing gewählte Börse müssen auch praktische Vorbereitungen für die Aktien-Ausgabe getroffen werden.

Dazu bestimmt ein Unternehmen eine oder mehrere Konsortialbanken, die dafür später kräftig zulangen. Rund fünf Prozent des Erlöses eines IPO dürfen die meisten Neuzugänge an der Börse gleich an die begleitenden Banken abführen.

Auch der sogenannte Börsenprospekt wird erstellt, mit dem Sunfire Aktien den Investoren ans Herz gelegt werden. Wenn alle Vorbereitungen getroffen sind, wird der Antrag auf die Börsenzulassung gestellt und ein potenzieller Sunfire Börsengang geht in den Countdown.

Die komplexen und auch langwierigen Abläufe tragen erheblich dazu bei, dass ein IPO Monate, mitunter Jahre in Voraus bekannt ist. Denn mit regelmäßigen Pressemeldungen und in der Endphase einer Roadshow, der Vorstellung bei großen Investoren, wird Interesse geschürt und der Aktienkurs schon am Tag der Erstausgabe positiv beeinflusst.

Bei Sunfire hat man allerdings derzeit offensichtlich andere Projekte im Fokus als das Unternehmen an die Börse zu bringen.

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Bilderquelle: www.sunfire.de

Alternativen zu Sunfire Aktien: Führende Hydrogen-Konzerne

Sunfire ist bei Weitem nicht der einzige Anbieter von Hydrogen-basierten Lösungen. Internationale Konzerne sind schon seit Langem im Segment Wasserstoff aktiv und vermarkten bereits Konzepte für Logistik, Transport und Schifffahrt.

Anstelle von Sunfire Aktien können Anleger einstweilen unter diesen Unternehmensanteilen wählen, wenn Wasserstoff Aktien ins eigene Portfolio aufgenommen werden sollen.

ITM: Britischer Wasserstoff aus Überkapazitäten

Ähnlich wie Sunfire nutzt auch die britische ITM Power Plc. Überkapazitäten. In diesem Fall Überschüsse im Stromnetz, die für Versorger ein Problem darstellen und nun für die Elektrolyse verwendet werden können.

Auch bei ITM steht Skalierbarkeit und ein späterer Einsatz in der Industrie im Vordergrund. Anleger können anders als bei Sunfire Aktien des britischen Unternehmens bereits erwerben.

Nel Asa: Wasserstoff aus Skandinavien

Das norwegische Unternehmen Nel Asa kann auf ein Jahrhundert Unternehmensgeschichte zurückblicken und ist einer der Marktführer im Hydrogen-Sektor.

Nel konzentriert sich auf die Entwicklung und Herstellung von Geräten und Anlagen für die Elektrolyse, hier interessiert sich Nel vor allem für platzsparende und damit mobile Lösungen.

Außerdem liegt ein Geschäftsschwerpunkt auf Technologien für Hydrogen-Tankstellen und deren Betrieb.

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Ballard Power: Brennstoffzellen aus Kanada

Unter Anlegern ebenso bekannt wie Nel Asa ist Ballard Power Systems. Das Unternehmen mit Sitz im kanadischen Vancouver produziert bereits seit einigen Jahrzehnten Hydrogen-Brennstoffzellen. Sie sind bereits seit der Jahrtausendwende marktreif.

Ballard besetzt mit seinen Wasserstoff-Batterien eine Marktnische für Elektroantriebe, beispielsweise für First Hydrogen, und profitiert dabei von einer strategischen Kooperation mit dem chinesischen Partner Weichai.

PowerCell Sweden: Volvos Hydrogen-Batterien

Ein weiteres skandinavisches Unternehmen ist PowerCell, eine Tochterfirma des Automobil-Herstellers Volvo.

PowerCell AB produziert schon seit 2008 Hydrogen-basierte Brennstoffzellen für Pkw, Nutzfahrzeuge und den maritimen Einsatz.

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Bilderquelle: www.powercell.se

Plug Power: Mit GenDrive in den MSCI World

Plug Power ist ein US-amerikanischer Entwickler und Hersteller von Brennstoffzellen mit einer speziellen Technologie namens GenDrive. Das macht Brennstoffzellen des Unternehmens besonders schnell aufladbar.

Da die Brennstoffzellen von Plug Power nicht größer sind als konventionelle Batterien, sind sie längst im Einsatz. Beispielsweise für Gabelstapler, Lieferwagen und Lkws. Das Potenzial des Konzerns belegt seine Aufnahme in den MSCI World Index im Februar 2021.

McPhy: Solides Hydrogen vom französischen Anbieter

Einen völlig anderen Ansatz als die meisten Wasserstoff-Konzerne verfolgt die französische McPhy. Hier geht es primär um die Speicherung von Wasserstoff in fester Form. Technologien, die die Lagerung und den Transport von Hydrogen erheblich einfacher gestalten.

McPhy ist börsennotiert und hat ein internationales Kooperationsnetzwerk geschaffen.

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Nicht auf den Sunfire Börsengang warten

Aktionäre können zwar noch keine Sunfire Aktien kaufen, doch mit anderen Titeln haben Anleger bereits jetzt verschiedene Möglichkeiten, den Megatrend Hydrogen für ihre eigenen Anlageziele zu nutzen.

Aktien der bekanntesten Unternehmen im Segment Wasserstoff stehen zur Wahl. Nneben internationalen Konzernen sind auch deutsche börsennotierte Firmen wie Siemens beteiligt am Wettrennen um skalierbare Lösungen.

Die Investition in Unternehmensanteile lässt Anleger an der Wertentwicklung und in einzelnen Fällen auch an der Ausschüttung von Gewinnen in Form von Dividenden teilhaben.

Neben dem Kauf von Einzelaktien stehen auch ETF zur Verfügung. Börsengehandelte Indexfonds nutzen die derzeit bestehenden Hydrogen-Indizes und ermöglichen von vornherein eine Streuung der Anlage bei zugleich günstigen Handels- und Verwaltungskosten.

Da ETF auf Wasserstoff überdies sparplanfähig sind, eignen sie sich auch für Kleinanleger, die mit geringen Sparraten die Potenziale von Wasserstoff für die Vermögensbildung nutzen wollen.

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Bilderquelle: www.sunfire.de

Wertpapiere wie die Sunfire Aktie mit CFDs handeln

Zwar wird der Sunfire Börsengang vermutlich noch eine Weile auf sich warten lassen. Doch bis dahin stehen anstelle von Sunfire Aktien der bekanntesten Unternehme für die Investition zur Verfügung.

Doch nicht jeder Anleger ist gewillt, sich langfristig mit Aktien oder ETF zu binden und dabei das Risiko negativer Kursverläufe auf sich zu nehmen. Denn Aktien und Indexfonds bieten keine Garantien auf Gewinne.

Alternativen zum börslichen Wertpapierhandel und zum langfristigen Anlagehorizont bieten sich mit Derivaten.

Beliebt sind vorrangig CFDs. Die Contracts for Difference entwickelten britische Broker, um so die Besteuerung von Aktien-Transaktionen zu vermeiden. Differenzkontrakte werden inzwischen auf Basiswerte aller Anlageklassen angeboten.

Sie sind einfach konstruiert und bilden den Kursverlauf eines Basiswertes eins zu eins ab, ohne dass das jeweilige Underlying tatsächlich gekauft wird.

Stattdessen partizipiert der Halter eines Kontrakts an der Wertentwicklung. Zur Wahl stehen dabei Hydrogen-Titel ähnlich einer Sunfire Aktie, aber auch Indizes und ETF auf Wasserstoff.

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Flexible CFDs für das Trading von Wasserstoff-Märkten

Der Ein- und Ausstieg erfolgt nach eigenem Ermessen. Auch die Haltedauer entscheidet der Trader selbst, in der Regel auf der Grundlage der Technischen Analyse des Charts.

Zu den Besonderheiten, die CFDs so lohnend machen, gehört, dass man auch auf fallende Kurse spekulieren kann. Eine Möglichkeit, die Aktionäre nicht haben. Die sogenannten Hebel steigern das Eigenkapital auf eine Order. Dabei handelt es sich eigentlich um eine Kreditlinie des CFD-Brokers.

Zwar sind die Hebel bei Brokern in der EU für private Trader begrenzt. Doch Aktien-CFDs werden mit Hebelfaktoren von 1:5 gehandelt, bei Forex-Hauptwerten erreicht der Hebel eine maximale Höhe von 1:30.

Obwohl Positionen im CFD-Trading selten über das Ende des Börsentags hinaus gehalten werden, ist der Handel primär dank der Hebel potenziell lohnend, selbst wenn Einsteiger nur geringes Startkapital mitbringen.

Sobald Sunfire Aktien emittiert werden, dürften auch sie bald mit CFDs handelbar werden.

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Bilderquelle: Matej Kastelic/shutterstock.com

Der richtige Broker für Alternativen zur Sunfire Dresden Aktie

Der Kauf von Wertpapieren, darunter auch die genannten Alternativen zur Sunfire Aktie, erfolgt über ein Wertpapierdepot.

Das Konto für die Verwahrung von Aktien oder ETF kann bei einem Aktienbroker oder einer Bank eröffnet und weitgehend selbstständig geführt werden.

Für den Handel mit Differenzkontrakten hingegen benötigt man ein Handelskonto bei einem CFD-Broker, der für diese Tätigkeit lizenziert und durch eine seriöse Behörde reguliert ist.

Die Suche nach dem bestmöglichen Finanzdienstleister kann für Einsteiger jedoch schwierig werden, da die Zahl der Anbieter online inzwischen ausgesprochen groß ist. Das erschwert die Beurteilung der Kosten und Leistungen.

Mit einem Brokervergleich oder Depotvergleich erhalten unerfahrene Anleger einen Überblick über die besten Banken und Broker. Vergleichsportale wie Brokerdeal.de bewerten die führenden Unternehmen mit feststehenden Kriterien.

Darunter die Lizenz und Regulierung, der Schutz der Kundengelder, die Konditionen für Kontoführung und Handel, und die angebotenen Kontotypen. Auch das Handelsangebot, die verfügbaren Zahlungsmethoden und mögliche Handelsplattformen werden getestet, ebenso die Benutzerfreundlichkeit der Website und die Kompetenz des Kundensupports.

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Besser entscheiden mit eingehender Vorbereitung

Besonders gut schneiden dabei Finanzdienstleister ab, die ihren Kunden zusätzlich Schulungsmaterialien anbieten. Zu den denkbaren Formaten gehören Online-Kurse, Webinare, E-Books und Videos, mit denen Nutzer sich grundlegende Kenntnisse zum börslichen und außerbörslichen Handel aneignen können.

Auch Risikomanagement und die Psychologie des Handels werden besprochen. Wichtige Informationen für die eigenen Handelsentscheidungen liefern Experten-Analysen, Marktnachrichten und bisweilen auch Handelssignale von erfolgreichen Tradern.

Für risikolose erste praktische Erfahrungen sorgt bei manchen Anbietern ein kostenloses und unverbindliches Demokonto. Die Demo bietet eine realistische Simulation des Handels mit allen Funktionen der Handelsplattform, aber mit virtuellem Kapital.

So können Anleger und Trader sich ganz auf das Lernen konzentrieren und alle Aspekte des Handels kennenlernen, bevor man erste Strategien mit echtem Geld umsetzt.

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Bilderquelle: SFIO CRACHO/shutterstock.com

Fazit: Megatrend Wasserstoff mit Werten ähnlich der Sunfire Aktie oder mit CFDs nutzen

Beim Dresdner Technologie-Startup Sunfire handelt es sich um ein Unternehmen aus dem Wasserstoff-Segment.

Von ersten Konzepten zu synthetischen Kraftstoffen schlug Sunfire mit Erfolg die Brücke zur Elektrolyse von Wasserstoff. Mit Technologien, die darauf abzielen, industrielle Abwärme in großem Stil nutzbar zu machen.

Da eine Sunfire Factory schon bald ihre Tätigkeit aufnehmen soll, wird das Unternehmen auch für Anleger zunehmend interessant. Ein Sunfire Börsengang steht jedoch nicht unmittelbar bevor. Daher können Anleger bislang noch nicht mit Sunfire Aktien in die künftigen Potenziale des Unternehmens investieren.

Das muss Anleger jedoch nicht davon abhalten, die Energieträger der Zukunft für ihr Portfolio zu nutzen. Einstweilen ist die Investition in zahlreiche Wettbewerber von Sunfire möglich, die bereits markttaugliche Produkte entwickeln und vertreiben.

Neben der Anlage in Einzelaktien bietet sich auch die gestreute Investition über Indexfonds oder die Einrichtung von Sparplänen an. Mit Differenzkontrakten können Trader innerhalb kurzer Zeiträume im Day-Trading die Wertentwicklung von Aktien, ETF oder Indizes für ihre Strategien nutzen und dabei auch auf fallende Kurse spekulieren.

Anders als beim Kauf einer Sunfire Aktie oder vergleichbarer Werte ist kein langfristiger Anlagehorizont und auch kein umfangreiches Budget notwendig.

Unabhängig davon, ob man sich für Anlage oder Day-Trading entscheidet, mit einem seriösen Finanzdienstleister als Partner für die eigenen Anlageziele kommt man dem Erfolg einen großen Schritt näher.

Ein Depot- und Brokervergleich schafft einen Überblick über die wichtigsten Leistungen und Produkte geeigneter Anbieter und gibt Einblicke in die anfallenden Kosten.

Einsteiger profitieren besonders, wenn der Finanzdienstleister ihrer Wahl außerdem mit Bildungsressourcen und einem Demokonto tatkräftig unterstützt.

So lässt sich der Zugang zum Handel mit Aktien, zum Beispiel mit Vertical Farming Aktien, oder CFDs und zu den ersten eigenen Investitionen verkürzen.

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Bilderquelle:

  • shutterstock.com
  • sunfire.de
  • powercell.se
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