Pfizer präsentiert überzeugende Zahlen und hebt Prognose an

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie zeigen sich auch in der Wirtschaft und lassen zahlreiche Unternehmen um ihr Überleben kämpfen. Die Zahlen bei den Insolvenzen sind dem entsprechend hoch und die Hoffnung einer Insolvenz entgehen zu können liegt derzeit in einer Rückkehr zur Normalität. Diese sollen die Impfstoffe gegen den Corona-Virus schaffen, welche von Unternehmen wie BioNTech und Pfizer hergestellt werden. In Deutschland kommt es zwar immer wieder zu Verzögerungen bei den Impfprozessen, was unter anderem auch an zu wenig gelieferten Dosen liegt, doch die Unternehmen, welche an der Herstellung der Impfstoffe beteiligt sind, erleben derzeit äußerst positive Zahlen. So auch der US-amerikanische Pharmakonzern Pfizer.

Am Dienstag wurden die neusten Zahlen bekannt, welche sich so stark zeigen, dass Pfizer dazu überging die Prognose für 2021 anzuheben. Am Dienstag reagierte die Aktie von Pfizer kaum auf diese guten Nachrichten, doch Anleger können Aktien auch über CFDs handeln, was Online-Broker wie XTB möglich machen. CFDs erlauben auch schon kleinste Kursbewegungen zu handeln und bieten damit auch bei Seitwärtsbewegungen gute Chancen.

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Corona-Impfstoff sorgt bei Pfizer für Gewinne in Milliardenhöhe

Bereits seit dem Beginn des letzten Jahres muss sich auch Deutschland den Herausforderungen der Corona-Pandemie stellen und immer wieder Maßnahmen umsetzen, um das Gesundheitssystem zu entlasten. Zu den Maßnahmen zählen unter anderem Lockdowns, die erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Immer mehr Unternehmen können sich finanziell nicht mehr halten und sind gezwungen Insolvenz anzumelden. Je dramatischer sich diese Lage zuspitzt, umso wichtiger wird das Zurückkehren zu mehr Normalität. Die Hoffnung liegt hier auf den Impfstoffen gegen den Corona-Virus, die unter anderem auch von Herstellern wie BioNTech und Pfizer, oder Novavax, produziert werden. Das Mainzer Biotechnologieunternehmen BioNTech schloss sich mit dem US-amerikanischen Pharmakonzern Pfizer zusammen, um die Entwicklung und Produktion des Impfstoffes voranzutreiben. Nach der ersten Zulassung des mRNA-basierten Impfstoffes BNT162b2, stellten sich erste Gewinne bei den beiden Unternehmen ein. Am Dienstag dieser Woche wurden nun neue Zahlen bekannt, die für Aufsehen sorgten und zu dem Anheben der bisherigen Prognose bei Pfizer führte.

Pfizer präsentiert überzeugende Zahlen und hebt Prognose für 2021 an

Das New Yorker Unternehmen Pfizer hofft nun für das laufende Jahr auf deutlich mehr Gewinne durch den Corona-Impfstoff als bisher angenommen war. Im Rahmen der Bekanntgabe der Jahreszahlen von 2020 informierte der Konzern über die neusten Erwartungen. Bereits im letzten Jahr erreichte Pfizer ein Zuwachs bei den Einnahmen von zwei Prozent und landet damit bei einer Summe von 41,9 Milliarden Dollar. Für das laufende Jahr wird nun eine Steigerung auf 59,4 Milliarden Dollar bis hin zu 61,4 Milliarden Dollar erwartet. Sollte es zu diesen Entwicklungen in diesem Jahr kommen, dann würde das ein Zuwachs von etwa 47 Prozent bedeuten, im Verhältnis zum vergangenen Jahr. Durch den Corona-Impfstoff BNT162b2, auch unter dem Markennamen Comirnaty bekannt, sollen dabei etwa 15 Milliarden Dollar eingenommen werden. Der Anteil bei den Jahreseinnahmen durch den Impfstoff würde demnach fast ein Viertel betragen. Der Impfstoff Comirnaty erhielt seine erste Zulassung bereits im Dezember des vergangenen Jahres in den USA und erzielte hier, laut dem veröffentlichten Jahresbericht, Einnahmen von etwa 154 Millionen Dollar. Insgesamt konnte Pfizer im letzten Jahr Einnahmen in Höhe von 9,6 Milliarden Dollar erzielen, was um die 41 Prozent weniger Einnahmen sind als im Jahre 2019.

Zu beachten ist dabei, dass Pfizer zum damaligen Zeitpunkt einen Einmalgewinn erwirtschaftete. Dieser Einmalgewinn entstand durch das Einbringen des Konsumgeschäfts in das Unternehmen GlaxoSmithKline, bei dem es sich um ein gemeinschaftliches Unternehmen handelt. Die Aktie von Pfizer entwickelte sich mit einem Anstieg um 16 Prozent, was zu einem Wert von 2,22 Dollar führt. Hierbei handelt es sich um bereinigte Zahlen in Hinblick auf die Sondereffekte. Auch die Zahlen, durch das neu in das Generika-JointVenture mit Mylan integrierte Tochterunternehmen Upjohn, sind in diesen Werten nicht berücksichtigt worden. Für das laufende Jahr wird davon ausgegangen, dass die Kennziffer einen Wert von 3,10 Dollar bis hin zu 3,20 Dollar erreicht. Noch vor den nun jüngst bekanntgegebenen Zahlen sah Pfizer hier einen Wert von 3,00 Dollar bis hin zu 3,10 Dollar an. Anleger dürften die nun folgenden Entwicklungen bei dem Aktienkurs mit Spannung erwarten. Am Dienstag reagierte die Aktie jedoch noch kaum mit einer Veränderung.

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Verteilung der Impfdosen wird zu einem Kampf

Die Aktie von Pfizer reagierte zum Beginn der Woche kaum auf die guten Neuigkeiten und die angehobene Prognose. Trotz dessen kann ein Umsatz von 15 Milliarden Dollar durch den Impfstoff Comirnaty als wegweisend betrachtet werden, auch bei dem Partnerunternehmen BioNTech. Die neusten Zahlen von Pfizer könnten sich so auch auf die Aktie von BioNTech auswirken, was derzeit abzuwarten gilt. Vorbörslich schaffte es die Aktie von Pfizer sich nach Bekanntgabe der neuen Prognose kaum zu bewegen, was den Handel mit CFDs auf die Aktie interessant macht. CFDs bieten die Möglichkeit auch kleinste Kursbewegungen zu handeln und dies sowohl bei steigender als auch bei fallender Tendenz. Anleger, die bereits in die Aktie investiert haben könnten sich auf gute Dividende freuen. Zahlen sind hier zwar nicht genannt worden, doch Experten gehen davon aus, dass der steigende Umsatz auch Auswirkungen auf die Dividenden haben könnte. So gut sich die Zahlen entwickeln, die Verteilung der Impfdosen gestaltet sich schwieriger als erhofft.

Insbesondere auch in der EU kam es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Engpässen bei den Lieferungen, was die Impfprozesse deutlich verlangsamt. Die Gespräche, um die Lieferungen der Impfstoffe scheinen so kaum abzubrechen. Auch Bill Gates, der Mitbegründer von Microsoft, sieht diese Entwicklungen und äußert sich mahnend. Die Staats- und Regierungschefs müssen dafür sorgen, dass die Impfstoffe gerecht verteilt werden und kein Impfnationalismus entstehe. Bill Gates investierte hohe Summen in die Entwicklungen von Impfstoffen gegen den Corona-Virus und lobt dabei den Fortschritt, welcher bei den Entwicklungen der Impfstoffe erreicht wurde. Laut Bill Gates sei es noch vor fünf Jahren kaum möglich gewesen in einem so kurzen Zeitraum Impfstoffe zu entwickeln. Doch Bill Gates äußert sich auch kritisch und sieht die Gefahr, dass in Zukunft weitere Pandemien entstehen, die weitaus gefährlicher sein könnten als die derzeitige Corona-Pandemie. Gegenüber der Süddeutschen Zeitung äußerte Bill Gates: „Wir müssen die Lektionen lernen“. Die Bevölkerung sei auf die kommenden Pandemien nicht vorbereitet.

Aktien News Pfizer

Doch im Rahmen eines Gastbeitrages für die Plattform Xing fand Bill Gates auch hoffnungsvolle Worte für das Ende der Corona-Pandemie: „Da momentan noch so viele Menschen an Covid-19 leiden, kann man sich das Ende der Pandemie nur schwer vorstellen, aber kommen wird es.“ Auch für Deutschland wurden dabei lobende Worte gefunden. Das jahrelange Engagement von Deutschland, in Bereichen der Weltgesundheitsorganisation sowie dem Voranbringen von Partnerschaften, sei mit dafür verantwortlich, dass die Fähigkeit während der Corona-Pandemie angemessen zu reagieren gestiegen ist. Trotz dessen handele es sich um einen Kraftakt von historischem Ausmaß die Corona-Pandemie zu bekämpfen. Es bleibt also zu hoffen, dass sich die Prozesse um die Impfungen in der kommenden Zeit beschleunigen und ein Umsetzen der Impfungen zum weiteren Sinken der Infektionszahlen führt. Das Beenden des aktuellen Lockdowns wäre zudem für die deutsche Wirtschaft und viele einzelne Unternehmen von hoher Wichtigkeit. Die fallenden Aktien-Kurse lassen sich zwar gut über CFDs handeln, doch eine Erholung wäre in großem Maße für viele Unternehmen überlebenswichtig.

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XTB bietet gute Möglichkeiten des Aktien-Handels an

Anleger, die nach einer Alternative zum Kauf echter Aktien suchen, werden bei den CFDs auf Aktien schnell fündig. Online-Broker bieten für den Handel mit Aktien-CFDs oft sehr gute Konditionen an, die jedoch nicht den einzigen Vorteil dieses Handelsinstrumentes ausmachen. Die CFDs ermöglichen es auf Kursbewegungen zu setzen und schaffen damit, dass der echte Wert nicht mehr erworben werden muss. Dies bringt meist nicht nur finanzielle Vorteile, sondern lässt den Handel auch deutlich flexibler und kurzfristiger gestalten. Order lassen sich auch nur wenige Augenblicke halten und der angewandte Hebel kann dabei schon für gute Gewinne sorgen. Ein Hebel sollte jedoch mit Vorsicht eingesetzt werden, da sich auch Verluste dadurch potenzieren.

Der Online-Broker XTB bietet bei dem Handel mit CFDs auf Aktien einen Hebel von 1:10 an und lässt pro Order bereits ab 8 Euro einsteigen. Zu beachten ist dabei, dass eine Gebühr von 0,08 Prozent je Handel auf die Anleger zukommt. Besonders interessant lässt sich der Handel durch zusätzliche Möglichkeiten wie dem direkten Marktzugang und auch der Option von Leerkäufen gestalten. Einsteiger finden durch die angebotene Trading Academy bei XTB gut in den Handel und können sich durch ein kostenfreies Demokonto optimal auf künftige Trades vorbereiten. Das Demokonto bietet das Üben unter echten Bedingungen an und dies ganz ohne jegliches Risiko vor finanziellen Verlusten.

Erfahrene Trader können das Demokonto nutzen, um eigene Strategien zu entwickelt und auch zu testen, bevor diese in einem Live-Konto umgesetzt werden. Auch die Trading Academy eignet sich für fortgeschrittene Trader, da hier unterschiedliche Thematiken umfassend behandelt werden und dies nicht nur im Grundlagenbereich. Ein kompetenter und gut erreichbarer Kundenservice rundet das Angebot bei XTB ab.

Neue Prognose für Pfizer

Fazit: Pfizer erlebt erhebliche Zunahme bei den Gewinnen durch Corona-Impfstoff

Der US-amerikanische Pharmakonzern Pfizer passte jüngst seine Prognose an, was im Zusammenhang mit den Einnahmen durch den Impfstoff gegen den Corona-Virus steht. Pfizer schloss sich mit dem Biotechnologieunternehmen BioNTech zusammen, um die Produktion und auch die Entwicklung des mRNA-basierten Impfstoffes BNT162b2 zu unterstützen. Die bei dem Verkauf entstandenen Einnahmen überschritten die gegebene Prognose weit und so ging Pfizer dazu über die Prognose für das laufende Jahr anzuheben. Für das aktuelle Jahr wird so nun eine Steigerung auf 59,4 Milliarden Dollar bis hin zu 61,4 Milliarden Dollar angenommen.

Dies würde bedeuten, dass im Verhältnis zum Vorjahr eine Steigerung von 47 Prozent auftritt. Die Einnahmen durch den Impfstoff sollen dabei fast ein Viertel ausmachen und bei etwa 15 Milliarden Dollar liegen. Anleger können ihre Chance nutzen und Aktien-CFDs über Online-Broker wie XTB handeln. Haben auch Sie Interesse an dem Handel mit Aktien-CFDs? Dann empfehlen wir einen Blick auf unseren kostenfreien und unverbindlichen Broker-Vergleich, der Sie noch heute zu Ihrem passenden Finanzdienstleister bringen kann.

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