PayPal erwägt eigenes Brokerage Angebot

Der Zahlungsdienstleister PayPal untersucht nach einem Bericht des Nachrichtensenders CNBC die Möglichkeit, eine eigene Plattform für den Wertpapierhandel anzubieten – zunächst für US-amerikanische Kunden. Gleich zwei Quellen hatten CNBC über die möglichen Expansionspläne der einstigen eBay Tochter informiert. Angeblich hat das Unternehmen bereits einen erfahrenen Repräsentanten aus dem Wertpapiersektor engagiert, um die Abteilung „Invest at PayPal“ anzuschieben. Damit will das Unternehmen offensichtlich vom boomenden Interesse privater Anleger am Börsenhandel profitieren, muss sich jedoch zugleich zunehmenden regulatorischen Kontrollen stellen.

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Krypto-Trading nun auch für Briten

Die Informationen zu einer geplanten Brokerage kommen nach bahnbrechenden Angeboten – darunter die Möglichkeit mit Kryptowährungen zu zahlen. Und nunmehr können Nutzer von PayPal auch mit Kryptowährungen handeln, zumindest in Großbritannien.

Der neue Service wird seit der vergangenen Woche angeboten, die Preise sollen transparent gestaltet sein. Handelbar sind Bitcoin, Bitcoin Cash, Ether und Litecoin, die über die PayPal App oder die Website zur Verfügung stehen. Ein entsprechendes Informationsangebot soll Kunden informierte Handelsentscheidungen erleichtern. Mit dem Angebot für britische Nutzer erweitert PayPal bestehende Services über die Vereinigten Staaten hinaus, in Kooperation mit der Paxos Trust Company. Zugleich tätigt der Zahlungsdienstleister vermehrt Investitionen in blockchain-relevante Unternehmen.

PayPal erwägt eigenes Brokerage Angebot

Aktienhandelsplattform für PayPal im Gespräch

Für die Wertpapierhandelsplattform hat PayPal nach Angaben eines Eingeweihten einen erfahrenen Broker von Ally Invest an Land gezogen. Rich Hagen ist einer der Mitbegründer des Online-Brokers TradeKing und nun CEO von „Invest at PayPal“. Zunächst soll Hagen offenbar Potenziale erkunden, die sich für PayPal im Anlagengeschäft abzeichnen. Anfragen von CNBC beantwortete PayPal mit einem Verweis auf Bemerkungen des Unternehmenschefs im Februar zu einer Entwicklung weiterer Finanzdienstleistungen – darunter auch Investitionsmöglichkeiten.

Überraschend ist das Bestreben PayPals eigentlich nicht – denn die Börse erlebt gerade einen Boom beim privaten Wertpapierhandel jeder Art. Nach Schätzungen von JMP Securitiers sind schon im ersten Halbjahr 2021 rund 10 Millionen Neukunden in diesen Markt eingestiegen, das entspricht bereits jetzt dem Rekord des Vorjahres. Bedingt sind die Zahlen durch den erzwungenen Aufenthalt daheim während der Lockdown-Maßnahmen, einer leichteren Zugänglichkeit für private Anleger und virale Events wie der Short Squeeze der GameStop Aktie im Januar – die hohe mediale Aufmerksamkeit weckte das Interesse vor allem der Kleinanleger.

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Gute Geschäfte für Finanzdienstleister

Der Zulauf an Privatkunden bedeutet für Online-Broker beste Geschäfte. Das sieht man insbesondere an den Bilanzen von Neobrokern wie Robinhood, die mit ihrer intuitiven App und dem Verzicht auf Handelskosten vor allem ein jüngeres, internetaffines Publikum ansprechen. Robinhood konnte seinen Umsatz bereits im Vergleich zu 2020 verdoppeln. Auch Forex- und CFD-Broker haben guten Zulauf. Und der PayPal-Konkurrent Square bietet längst den Handel mit Krypto und Aktien an. Für die Einrichtung eines eigenen Brokerage-Angebots hat PayPal nun zwei Optionen – entweder kooperiert das Unternehmen mit einem dafür zugelassenen Broker, oder es kauft sich einen. Angeblich laufen bereits Gespräche, doch eine Implementierung des Angebots noch in diesem Jahr ist wenig wahrscheinlich.

Dennoch haben die Aktien des Unternehmens nach dem Durchsickern dieser Informationen bereits zulegen können – der Kurs stieg um rund 3%, während der Neobroker Robinhood Verluste hinnehmen musste. Robinhood sieht sich mit einem möglichen Konkurrenten mit starker Nutzerbasis konfrontiert und muss überdies damit fertig werden, dass die Finanzaufsicht SEC das Geschäftsmodell des PFOF unter die Lupe nimmt und eventuell verbieten wird. Sollte die SEC tatsächlich die Weitergabe von Kunden an externe Kooperationspartner verbieten, bedroht dies die Geschäfte des Neobrokers existentiell, denn drei Viertel der Umsätze kommen auf diese Weise zustande. Die Kunden würden vermutlich auf Angebote wie die geplante Plattform von PayPal umschwenken, Anleger strukturieren offenbar bereits jetzt ihr Depot mit dem Blick auf diese Entwicklung um.

Mehr Regulierung in Sicht

Mehr Regulierung in Sicht

Was für die Finanzdienstleister zunächst mehr Kunden und höhere Umsätze bedeutet, zieht auch verstärkte Regulierung nach sich – wie man derzeit bei der Kritik an Angeboten von Robinhood oder Binance beobachten kann. In wie weit ein Unternehmen sich als OneStop-Shop etablieren kann, hängt von der regulatorischen Transparenz ab.

Besonders im Fokus steht dabei das Risiko der sogenannten Gamifizierung – durch intuitive Benutzeroberflächen und einfache Apps wird Einsteigern suggeriert, die Abläufe beim Trading zu beherrschen. Dies verleitet zu erhöhten und nicht absehbaren Risiken und ermutigt Nutzer, Transaktionen zu tätigen, für die sie eigentlich nicht qualifiziert sind. Dabei gehen Behörden wie die SEC auch der Frage nach, ob die Freischaltung bestimmter Hochrisiko-Aktivitäten tatsächlich nach eingehender Prüfung der Qualifikationen erfolgt oder allzu großzügig gewährt wird. PayPal weiß auf jeden Fall schon jetzt, aus welcher Richtung der Wind weht, und kann sich darauf einstellen, wenn es seine eigenen Brokerage-Angebote plant.

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CFDs statt Aktienhandel

Anleger, die vor den Risiken der Aktieninvestition und riskanten Optionsgeschäften zurückschrecken, suchen einen gangbaren Weg für den eigenen Vermögensaufbau. Denn Sparpläne und Festgeldkonten gehören in Zeiten anhaltender Nullzinsen der Vergangenheit an. Wenig verwunderlich, dass vor allem Kleinanleger sich zunehmend für den Handel mit Derivaten und insbesondere mit CFDs interessieren. Denn Differenzkontrakte sind flexibel, dynamisch und werfen schon mit geringem Anfangskapital gute Renditen ab.

Spekulieren können Trader dabei auf die Kursentwicklung von Forexpaaren, Aktien, Anleihen und Indizes, aber auch auf Kryptowährungen und Rohstoffe. Die Basiswerte werden nicht gekauft – ein CFD gewährt dem Halter des Kontrakts lediglich die Teilhabe an der Wertentwicklung für eine Zeitraum, den der Trader selbst wählt. Da auch fallende Kurse Gegenstand der Spekulation sein können, sind mit CFDs zahlreiche Strategien möglich.

Dank der Hebelfaktoren, einer Kreditlinie des Brokers, kann das eigene Kapital erheblich gesteigert werden – selbst mit limitierten Hebeln von maximal 1:30 bewegen Trader beachtliche Ordervolumina und erzielen im Erfolgsfall auch entsprechende Renditen.

CFDs statt Aktienhandel

Bildungsressourcen erleichtern die Einstieg

PayPal ist nicht der einzige Finanzdienstleister mit einem Informationsangebot – viele lizenzierte und regulierte Forex- und CFD-Broker bieten ihren Kunden ebenfalls Bildungsressourcen zusätzlich zum Handwerkszeug für das Trading und zum Handelsangebot. Denn für den Broker lohnt es sich, wenn die Kundenbindung intensiviert wird und seine Trader öfter und gewinnbringender handeln. Mit diesen Schulungsangeboten können sich angehende Trader mit den Besonderheiten von CFDs vertraut machen, etwas über Risikomanagement, Chartanalyse und Strategieentwicklung lernen, und das über zahlreiche verschiedene Formate. Je nach Inhalt werden Video-Anleitungen, E-Books und Blogs angeboten, Onlinekurse stehen neben Webinaren, ergänzt um Analysen und Handelssignale, Markt-Nachrichten, Kalender und Börsenlexika.

Ein Demokonto bietet eine realistische Simulation des Handels, aber mit virtuellem Kapital. Das ermöglicht erste Handelserfahrungen ohne Risiko, bis man sich mit den Funktionen der Software und den Abläufen beim Trading hinreichend vertraut gemacht hat. Gern nutzen Einsteiger auch das Social Trading, bei dem die Funktionen sozialer Medien und das Trading ineinandergreifen. Wer erfolgreichen Vorbildern folgt und deren Strategien kopiert, soll – das ist die Idee – selbst schneller profitabel handeln.

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Testsieger XTB: Trading beim Top-Broker zu transparenten Konditionen

Dem steigenden Interesse am Wertpapier- und Derivatehandel steht, zumindest für Anfänger, die Frage gegenüber, welcher Anbieter denn nun für sie der beste sei. Angesichts der vielen Online-Broker, die um Neukunden konkurrieren, fällt die Antwort nicht leicht, doch der Brokervergleich erleichtert die Bewertung. Die Evaluierung anhand nachvollziehbarer Kategorien, ergänzt um Testberichte, macht die Entscheidung für einen bestimmten Forex- und CFD-Broker deutlich leichter.

Unser Testsieger XTB profiliert sich hier alljährlich aufs Neue, denn der internationale Anbieter überzeugt in zahlreichen Punkten mit seinen Produkten und Leistungen und wurde daher bereits vielfach ausgezeichnet. Einer der Vorteile des Brokers sind die Niederlassungen in verschiedenen europäischen Ländern. XTB wird durch mehrere Finanzaufsichtsbehörden reguliert und ist daher hinsichtlich der Geschäftsprozesse und des Einlagenschutzes einer der transparentesten Broker am Markt.

Punkten kann XTB auch mit seinem umfassenden Portfolio, das tausende von Basiswerten aus allen Anlageklassen ebenso beinhaltet wie echte Aktien und ETF. Die Handelskonditionen der drei Kontomodelle sind auf verschiedenen Zielgruppen ausgerichtet, vom Einsteiger bis zum professionellen Trader mit hohem Handelsvolumen. Auch bei der Software bleiben keine Wünsche offen, das gilt für den populären MetaTrader ebenso wie für die xStation des Brokers. Und zu guter Letzt können gerade Anfänger von den Inhalten der XTB Trading-Akademie und dem Demokonto profitieren, unterstützt vom kompetenten, freundlichen Support des Brokers. Die Kundenorientierung und das ständige Bemühen um eine weitere Optimierung von Angebot und Leistung machen XTB zu einem der besten Broker überhaupt und zu einem empfehlenswerten Handelspartner für Einsteiger.

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