Nikola Aktie kaufen? Analyse und Prognose

Bis vor kurzem galt die US-amerikanische Firma Nikola Motors noch als das neue Tesla, allerdings für Lastwagen. So setzt das Unternehmen auf Lkw mit umweltfreundlichem Brennstoffzellen Antrieb. Auch die Nikola Aktie konnte sich zunächst sehr positiv entwickeln. So sind die Papiere im Juni 2020 um über 200 % gestiegen. Genauso schnell ging es dann aber wieder nach unten, nachdem mehrere kritische Berichte über das Unternehmen veröffentlicht wurden. Man fühlt sich im Moment stark an den Wirecard Skandal erinnert. Im Folgenden werden wir daher erörtern, wie man sich aktuell als Anleger Verhalten sollte. Außerdem stellen wir interessante Alternativen zur Nikola Aktie vor.

  • Überblick über Nikola Motors
  • Nikola Aktien kaufen oder verkaufen: Fundamentale und charttechnischer Analyse
  • Der Nikola Skandal: Was war passiert?
  • Interessante Aktien als Alternative zu Nikola

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Überblick über die Nikola Aktie

Bei Nikola Motors handelt es sich um ein Unternehmen, das im Jahr 2014 in Salt Lake City (USA) gegründet wurde. Wie bereits erwähnt, entwickelt die Firma Lkw mit Brennstoffzellen Antrieb. Bis vor kurzem schien es sich bei Nikola Motors um ein sehr erfolgreiches Startup Unternehmen zu handeln. So konnte man zum Beispiel eine Kooperation mit Bosch eingehen: Geplant ist, dass der deutsche Hersteller die Brennstoffzellen für Nikola Motors fertigen soll.

Gut gefüllt sollen auch die Auftragsbücher sein: So hat alleine der Konzern Anheuser Busch 800 Lkw bestellt. Zu dem Brauereiunternehmen gehört zum Beispiel die bekannte Marke Budweiser. Insgesamt soll es sogar über 14.000 Vorbestellungen geben. Erste Auslieferungen sind allerdings erst ab dem Jahr 2021 geplant.

Wie gesagt, sind mittlerweile aber dunkle Wolken über dem Unternehmen aufgezogen. So wird über betrügerische Aktivitäten berichtet. Das Unternehmen konnte diese Anschuldigungen bislang nicht oder nur unzureichend widerlegen. Aus diesem Grund ist auch die Aktie des Unternehmens in den letzten Wochen und Monaten sehr stark gefallen. Insgesamt scheinen aktuell viele Anleger die Chance zu nutzen, um die Papiere des Unternehmens zu Shorten, da von weiteren Kursverlusten ausgegangen wird.

Nikola Aktie kaufen

Welche Möglichkeiten gibt es, um mit der Nikolas Motors Aktie zu handeln?

Als Anleger hat man bekanntermaßen verschiedene Möglichkeiten, um mit Aktien zu handeln. So nutzen zum Beispiel seit einigen Jahren immer mehr Privatanleger CFD Broker. Dort hat man den Vorteil, dass man nicht nur Long, sondern auch Short gehen kann. Diese Tatsache gewinnt vorliegend an Relevanz, da es eine lukrative Strategie darstellen kann, bei den Papieren von Nikola Short zu gehen.

Außerdem bietet der Handel mit CFD den Vorteil, dass man von seinem Broker einen Hebel zur Verfügung gestellt bekommt. Auf diese Weise verringert sich das für den Handel benötigte Kapital. Dazu ein Beispiel:

Wir nehmen an, dass die Aktien von Nikola bei einem Kurs von 20 US-Dollar notieren. Beim Handel ohne Hebel benötigt man für das Trading mit den Papieren von Nikola in diesem Fall 20 US-Dollar. Nutzt man hingegen einen Hebel von 5 zu 1, so reduziert sich das benötigte Kapital auf nur noch 4 US-Dollar.

Mit einem Kapital von 500 US-Dollar könnte man daher beispielsweise dank des Hebels nicht nur mit 25 Aktien von Nikola handeln, sondern mit 125.

Zudem hat man bei einem CFD Broker den Vorteil, dass man mit den unterschiedlichsten Basiswerten auf einem Konto handeln kann. Beliebt sind dabei unserer Erfahrung nach zum Beispiel:

  • Aktienindices wie der DAX oder die Nasdaq
  • Währungen wie der Euro oder US-Dollar
  • Edelmetalle wie Silber und Gold

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Die Nikola Motors Company

Wie bereits eingangs erwähnt, besteht Nikola Motors bzw. offiziell die Nikola Motors Company seit dem Jahr 2014. Gegründet wurde das Unternehmen von Trevor Milton. Im Jahr 2018 investierte das norwegische Unternehmen Nel 5 Millionen US-Dollar in Nikola. Mittlerweile sind auch die drei Unternehmen CNH Industrial, Bosch und Hanwha Group (aus Südkorea) an Nikola Motors beteiligt. Die Investitionen bewegen sich dabei im dreistelligen Millionenbereich. Auch der US-amerikanische Automobilhersteller General Motors hat sich zwischenzeitlich eine Beteiligung an Nikola Motors gesichert.

Seit Anfang Juni 2020 ist Nikola Motors an der Börse notiert. Zunächst kam es dabei zu massiven Kursanstiegen bei der Nikola Aktie. Dann erschienen allerdings mehrere kritische Artikel über das Unternehmen. Behauptet wird darin zum Beispiel Folgendes: Nikola Motors hatte ein Werbevideo produziert, in dem ein fahrender Lkw Prototyp des Unternehmens zu sehen war.

Nikola Aktie

Der Nikola Motors Skandal

Allerdings soll der Lkw gar nicht aus eigener Kraft gefahren sein, vielmehr war er einen Berg heruntergerollt. Nikola Motors reagierte auf diesen Bericht mit der Aussage, dass auch nie behauptet worden sei, dass der Lkw aus eigener Kraft fahre…

Es ist nicht erstaunlich, dass diese Rechtfertigung zu kräftigen Kursverlusten bei der Nikola Motors Aktie führte. Es mehren sich daher die Zweifel daran, ob das Unternehmen überhaupt in der Lage ist, mit Wasserstoff betriebene Lkw herzustellen. Mittlerweile wurde auch der Gründer von Nikola Motors, Trevor Milton, als CEO abgelöst.

Insgesamt scheint die Lage bei dem Unternehmen daher undurchsichtig zu sein. Aus fundamentaler Sicht erscheint es daher risikoreich, in die Firma zu investieren.

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Nikola Aktie: Charttechnische Analyse

Im Folgenden werden wir uns den Kursverlauf der Aktien von Nikola genauer ansehen. Anfang Juni 2020 standen die Papiere des Unternehmens bei rund 30 US-Dollar. Da der Börsengang erst im Juni erfolgte, wird man sich fragen, warum die Aktien des Unternehmens auch schon davor gehandelt wurden. Die Antwort liegt darin, dass Nikola Motors sich eine spezielle Art für seinen Börsengang ausgesucht hatte: So hat man mit einem Unternehmen fusioniert, welches bereits an der Börse gelistet war. Auf diese Weise musste man nicht selbst einen eigenen Börsengang planen und durchführen.

Ab Juni wurden die Papiere der beiden fusionierten Unternehmen dann erstmals unter dem Namen Nikola Motors gehandelt (davor VectoIQ). Innerhalb eines Monats gelang es den Papieren von Nikola, auf 93 US-Dollar anzusteigen. Danach kam es dann zu Gewinnmitnahmen, was zu fallenden Notierungen führte. Insgesamt war nach den starken Kursgewinnen eine Korrektur zu erwarten gewesen. Allerdings hatten wohl nur die wenigsten Analysten damit gerechnet, dass die Aktien des Unternehmens binnen kurzer Zeit auf unter 20 US-Dollar fallen würden.

Für diese Kursverluste war maßgeblich der bereits angesprochene Nikola Skandal verantwortlich.

Nikola Motors Aktie kaufen

Nikola Aktien kaufen oder nicht?

Mittlerweile ist es der Aktie des Unternehmens gelungen, sich zu stabilisieren. Normalerweise würde man nunmehr von einer klaren Kaufgelegenheit ausgehen. So kann es durchaus vorkommen, dass eine Aufwärtsbewegung vollständig korrigiert wird und sich im Anschluss daran der Aufwärtstrend fortsetzt. Dafür sprechen jedenfalls die größeren grünen Kerzen, die sich in den letzten Tagen im Chart gebildet haben.

Damit sich das Chartbild allerdings weiter aufhält, müsste es den Aktien des Unternehmens gelingen, über der Marke von 30 US-Dollar zu schließen.

Wie bereits angesprochen, wird es im Moment aber nicht wenige Anleger geben, die bei dem Unternehmen lieber mit Short Trades auf weiter fallenden Notierungen setzen. Brenzlig wird es für die Aktien von Nikola in jedem Fall, wenn die Kurse unter 16 US-Dollar fallen. Denn dann entsteht ein neues tieferes Tief, was für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends sprechen würde.

Insgesamt scheint es aktuell angeraten, sich lieber auf andere Aktien zu konzentrieren. Falls man sich trotzdem für das Nikola Aktien Kaufen oder Verkaufen entscheidet, so sollte man dafür nur wenig Kapital riskieren.

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Alternative zur Nikola Aktie: Tesla

Erfreulicherweise gibt es viele Alternativen, in die man als Anleger investieren kann. Interessant sind zum Beispiel nach wie vor die Papiere von Tesla. So setzt das Unternehmen bekanntermaßen ebenfalls auf umweltfreundliche Fahrzeuge, allerdings nicht auf Basis von Wasserstoff, sondern auf E-Mobilität.

Der Aktie von Tesla ist es dabei in den letzten Monaten gelungen, ihren Wert zu versiebenfachen. So notierten die Papiere von Tesla noch im März bei rund 70 US-Dollar. Im August 2020 erhielt man dann schon über 500 US-Dollar für eine Aktie.

An die Kursrally hat sich mittlerweile eine kleinere Korrektur angeschlossen. Daher können sich aktuell lukrative Chancen für den Anleger bieten, um in Tesla zu investieren. Analysten gehen dabei davon aus, dass die Aktie durchaus das Potenzial hat, sich nochmals zu verdoppeln.

Nikola Aktie kaufen

Auch weiterhin großes Potenzial nicht nur bei Nikola Aktie  sondern auch bei Tesla vorhanden

Die meisten Menschen denken, dass es sich bei Tesla nur um einen Hersteller von Automobilen mit Elektroantrieb handelt. Allerdings ist das Unternehmen vor allem auch aus einem anderen Grund für Anleger und Investoren interessant: So gehen Experten davon aus, dass Tesla im Bereich Batterieentwicklung über einen Vorsprung von 5-10 Jahren im Vergleich zu seinen Mitbewerbern verfügt.

Das betrifft nicht nur Auto-Akkus, sondern auch Akkus für andere Geräte. Wenn man bedenkt, in wie vielen elektronischen Geräten heutzutage ein Akku verbaut ist, so wird deutlich, um was für einen milliardenschweren Markt es sich dabei handelt.

Mit seinen hervorragenden Akkus dürfte Tesla daher in Zukunft sehr viel Geld verdienen.

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Interessante Wasserstoff Unternehmen als Alternative zur Nikola Aktie

Wer dagegen lieber in Wasserstoffaktien investieren möchte, hat dazu auch die Auswahl zwischen verschiedenen Unternehmen. Wir hatten bereits erwähnt, dass zum Beispiel auch das deutsche Unternehmen Bosch in diesem Bereich aktiv ist. Allerdings handelt es sich bei dieser Firma um eine GmbH und nicht um eine Aktiengesellschaft. Daher kann man als Anleger leider nicht in Bosch investieren.

Nikola Mototrs Aktie

Ballard Power Systems: Der Brennstoffzellen Weltmarktführer

Bei Ballard Power Systems handelt es sich um ein sehr interessantes Unternehmen. So hat es die kanadische Firma mittlerweile geschafft, zum Weltmarktführer bei der Herstellung von Brennstoffzellen aufzusteigen. Mittlerweile sind auch zwei chinesische Unternehmen bei Ballard Power Systems eingestiegen.

Sie halten aktuell rund 30 % der Aktien. Für Ballard Power Systems hat dies vor allem den Vorteil, dass man auf diese Weise einen einfacheren Zugang zum chinesischen Markt erhält. Auch in Zukunft sollten sich daher die Umsätze des Unternehmens positiv entwickeln können.

Wie Tesla ist auch Ballard Power Systems an der US-amerikanischen Technologiebörse Nasdaq gelistet. Seit dem Jahr 2019 konnten sich die Papiere des Unternehmens sehr positiv entwickeln. So notierte die Ballard Power Systems Aktie im Januar 2019 noch bei 3 US-Dollar. Gut eineinhalb Jahre später hatten die Papiere des Unternehmens dann im August 2020 bei 21 US-Dollar ein neues Allzeithoch erreicht.

Seither befindet sich die Aktie in einer Korrekturphase. Diese kann man als Anleger nutzen, um zu günstigeren Kursen in die Wasserstoff Aktie zu investieren.

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Mit der NEL ASA Aktie handeln

Ein weiteres interessantes Unternehmen ist NEL ASA. So handelt es sich bei der norwegischen Firma um einen Spezialisten im Bereich Elektrolyse. Dieses Verfahren nutzt man, um Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufzuspalten. Für den Wasserstoffantrieb ist die Elektrolyse daher eine zentrale Voraussetzung.

Dadurch, dass Brennstoffzellen populärer werden, steigt automatisch auch der Bedarf an Elektrolysegeräten. NEL ASA kann von dieser Entwicklung sehr stark profitieren. Das zeigt sich auch an der Entwicklung des Aktienkurses des Unternehmens.

So konnte sich die Aktie innerhalb der letzten eineinhalb Jahre mehr als vervierfachen. Auch hier kann man die aktuelle Korrektur nutzen, um zu besseren Preisen in den Markt zu kommen. Eine weitere Kursverdoppelung scheint hierbei durchaus im Bereich des Möglichen.

Nikola Aktie

Auf Elektro- oder Wasserstoffantrieb setzen?

Wie gezeigt, hat man aktuell als Anleger die Auswahl zwischen verschiedenen interessanten Unternehmen, die sich alle auf neue Antriebskonzepte konzentrieren. Viele Menschen stellen sich dabei die Frage, ob sich im Endeffekt der Elektro- oder der Wasserstoffantrieb durchsetzen wird.

Branchenkenner sagen, dass es sich bei der Brennstoffzelle insgesamt gesehen um die bessere Technik handelt. So besteht zum Beispiel beim Elektroantrieb ein großer Nachteil darin, dass es sehr aufwendig ist, die notwendigen Batterien herzustellen. So benötigt man hierzu vor allem seltene Erden. Der Abbau dieser Erden ist sehr umweltschädlich. Dies trifft auch insgesamt auf die hergestellten Batterien zu.

Der Grund, warum der Elektroantrieb im Moment überhaupt erfolgreich ist, liegt darin, dass China sehr stark auf diese Technik setzt. Da es sich beim chinesischen Automarkt mittlerweile um den größten Markt der Welt handelt, sind auch andere Unternehmen dazu gezwungen, auf diesem Trend aufzuspringen. Aus diesem Grund ist es aktuell auch bestimmt nicht verkehrt, auf Firmen wie Tesla zu setzen.

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Auf lange Sicht könnte sich die Brennstoffzelle durchsetzen

Allerdings könnte es durchaus sein, dass sich auf lange Sicht die Brennstoffzelle durchsetzen wird. So ist der Wasserstoffantrieb viel umweltschonender. Außerdem könnte man das bestehende Tankstellennetz relativ einfach auf Wasserstoff umstellen. Als Anleger hat man bereits jetzt die Möglichkeit, durch Investments in die genannten Firmen von dieser Zukunftstechnik zu profitieren.

Interessant ist zum Beispiel auch, wie sich die deutschen Autobauer aktuell positionieren. So setzt man zum Beispiel bei Volkswagen und Daimler voll auf den Elektroantrieb. Dagegen kann man sich zum Beispiel bei BMW durchaus Weiterentwicklungen im Bereich Brennstoffzellen vorstellen.

Nikola Aktie kaufen

Nikola Aktien kaufen und verkaufen auf einem kostenlosen Demokonto ohne Risiko trainieren

Wer Lust darauf bekommen hat, mit den genannten Aktien zu handeln, kann den Börsenhandel auf einem kostenlosen Demokonto testen. So hat man bei den meisten CFD Brokern die Möglichkeit, ein solches Konto binnen weniger Minuten zu eröffnen. Darauf erhält man in der Regel echte Kurse zur Verfügung gestellt, womit sich der Aktienhandel sehr gut simulieren lässt.

Allerdings findet der Handel auf dem Demokonto nicht mit echtem Geld statt. Vielmehr stellt einem der Broker ein virtuelles Guthaben zur Verfügung. Häufig beläuft sich dieses auf 10.000 Euro.

Ein Demokonto bietet sich auch dafür an, um den Handel mit verschiedenen Basiswerten zu testen. So hat man bei einem CFD Broker die Möglichkeit, insbesondere mit den folgenden Werten zu traden:

  • Einzelne Aktien wie Nikola und Tesla
  • Aktienindices wie der DAX und der Dow Jones Index
  • Edelmetalle wie Gold und Silber
  • Rohstoffe wie Öl
  • Kryptowährungen wie Bitcoin

All die genannten Basiswerte kann man als CFD sehr einfach und unkompliziert auf einem einzigen Trading Konto handeln.

Ein Demokonto eignet sich außerdem sehr gut, um sich mit der Handelsplattform des Brokers vertraut zu machen. Normalerweise beläuft sich die Demophase auf 30 Tage. Wer möchte, kann diesen Zeitraum aber erfahrungsgemäß ohne Probleme verlängern.

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Einen guten Broker für den Handel finden

Um einen guten Broker für den Handel mit CFD zu finden, kann man beispielsweise unseren Broker Vergleich verwenden.

Bei unseren Tests legen wir großen Wert darauf, dass die Broker ihren Kunden günstige Handelskonditionen anbieten. So ist es zum Beispiel wichtig, dass die Spreads möglichst niedrig sind. Erfahrungsgemäß erkennt man gute CFD Broker auch häufig daran, dass sie über ein großes Angebot an handelbaren Basiswerten verfügen.

Wichtig sind außerdem gute Schulungsangebote. Denn damit gelingt es auch Einsteigern, sich schnell mit dem Börsenhandel vertraut zu machen. Besonders gut funktionieren hierbei unserer Erfahrung nach Webinare und Trading Videos. Außerdem ist es wichtig, dass die CFD Broker über einen guten Kundensupport verfügen.

Nikola Aktie

Fazit Nikola Aktie: Als Anleger von den neuen Antriebstechnologien profitieren

Im Rahmen dieses Artikels haben wir uns ausführlich mit der Nikola Motors Aktie beschäftigt. Dabei hat sich gezeigt, dass Investments in das Unternehmen aktuell sehr risikoreich sind. So sollte man zunächst abwarten, wie sich die Situation weiter entwickelt.

Allerdings gibt es gute Alternativen, die man als Anleger und Trader nutzen kann. Ganz vorne mit dabei ist beispielsweise Tesla: So konnten sich die Papiere des Unternehmens bereits in den vergangenen Monaten sehr gut entwickeln. Auch zukünftig dürfte dieser Trend anhalten. Interessant sind aber auch die besprochenen anderen Unternehmen, die sich im Bereich Wasserstoff Technologie engagieren.

Um den Handel mit Aktien zu testen, empfehlen wir, ein kostenloses Demokonto bei einem CFD Broker zu eröffnen. Dazu benötigt man nur wenige Minuten und kann dann sofort mit dem Aktienhandel loslegen. Gute Anbieter finden sich in unserem Broker Vergleich.

Bilderquelle:

  • shutterstock.com

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