Neuer Markenauftritt von flatex

Flatex hat seinen Markenauftritt und seine Markenkommunikation überarbeitet und modernisiert. Die Webseite wurde ebenso erneuert wie das Logo. Auch die Handelsplattform flatex-next wurde neu gestaltet. Im Mittelpunkt stehen dabei der neue Slogan „Investiere in Dich selbst!“ und der Buchstabe X. Das X soll dabei nicht nur den letzten Buchstaben des Namens widerspiegeln, sondern auch der Mehrwert des Angebots und das Potenzial für Investments. Das X wurde auch im Logo verändert.

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Erstmals Zusammenarbeit mit Agentur

Zur Umsetzung des neuen Markenauftritts arbeitet flatex erstmals mit einer Leadagentur zusammen. Neuer Partner ist die Branding-Agentur Cru aus Berlin. Bisher arbeitet flatex mit verschiedenen Agenturen und Dienstleistern zusammen. Flatex ist Teil der FlatexDegiro AG und einer der größten Broker in Europa. Schon jetzt gibt es über zwei Millionen Kunden, die allein in diesem Jahr 90 bis 110 Millionen Transaktionen durchführen. Seit letztem Jahr ist flatex auch Hauptsponsor des Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach.

Die flatexDEGIRO AG ist seit einiger Zeit auch an der Börse notiert und mittlerweile Teil des SDax. Kürzlich wurde ein Aktiensplit im Verhältnis 1:4 durchgeführt. Damit soll die Aktie liquider werden und vor allem private Anlegerinnen und Anleger einfacher handelbar sein. Anlegerinnen und Anleger, die zum Geschäftsschluss am 1. September eine flatex-Aktie in ihrem Depot hatten, erhielten drei neue Aktien dazu. Seit dem 2. September wird die Aktie auf splitbereinigter Basis gehandelt.

Neuer Markenauftritt von flatexDas ist der Webauftritt von flatex

Aktie durch vier geteilt

Die Aktie wurde demnach durch vier geteilt. Dadurch wurde weder der Gesamtwert des Aktienkapitals beeinflusst noch der Aktienbesitz verwässert. Der Aktienkurs von flatex stieg in den letzten beiden Jahren um über 200 Prozent. Über den Aktiensplit sollen noch mehr Privatanleger am Wachstum des Brokers teilhaben können.

Der Aktienkurs wird nun geringer, während die Anzahl der Aktien um das vierfache steigt. Über einen geringeren Aktienkurs sollen noch mehr Anlegerinnen und Anleger die Möglichkeit bekommen, die Aktie des Brokers handeln zu können. Zudem soll dies auch die Bemühungen des Brokers, in den MDax aufzusteigen, stärken.

Nach dem Aktiensplit fiel die Aktie des Brokers jedoch. Kürzlich wurde mit 19,12 Euro ein neues Tief erreicht. Die Abwärtsbewegung begann schon Ende Juni, als das Hoch von 29,70 Euro noch in Sicht war. Seit 2019 ging es für die flatex-Aktie stets bergauf. Aus charttechnischer Sicht könnte erst bei 17,98 Euro, dem Tief aus dem März 2021, eine Unterstützungslinie warten.

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Deutlicher Einbruch des Aktienkurses

Innerhalb eines Jahres stieg der Kurs um über 80 Prozent. Im Vergleich zum Höchstwert fiel die Aktie nun aber um fast 30 Prozent. Allein im letzten Monat ging es um 8,7 Prozent nach unten und der Abwärtstrend scheint weiter zu gehen. Wann der Trend wieder nach oben gehen könnte, ist ungewiss. Letztendlich ging es nach Bekanntgabe der Halbjahreszahlen mit dem Aktienkurs nach unten. Die guten Zahlen wecken natürlich auch Erwartungen. Diese könnten zu hoch sein und dann nicht erfüllt werden. Zuletzt haben Anlegerinnen und Anleger vielleicht noch mehr erwartet.

Flatex überzeugt seit einiger Zeit mit sehr guten Bilanzen und Geschäftszahlen und hat sich eine ambitionierte Wachstumsstrategie zum Ziel gesetzt. Im ersten Halbjahr konnte der Umsatz um 126 Prozent verbessert werden und der Betriebsgewinn erhöhte sich um 140 Prozent. Auch die Zahl der verwalteten Kundengelder steigt. Nicht überraschend ging zuletzt auch der Gewinn je Aktie nach oben.

 Markenauftritt von flatexDie flatex-next App ermöglicht den Handel bequem von unterwegs

Gute Geschäftszahlen vorgelegt

Die Kundenzahl stieg im letzten Jahr um fast 76 Prozent auf 1,6 Millionen Euro. Waren es im letzten Jahr noch eine Million Kunden, so sollen es bis Jahresende 2,2 Millionen sein. Nach 75 Millionen Transaktionen im letzten Jahr könnten es in diesem Jahr bis zu 110 Millionen sein. Zuletzt hat sich das Wachstum aber verlangsamt, was jedoch grundsätzlich kein Problem sein sollte, insbesondere wenn man im Hinterkopf behält, dass das letzten Jahr für viele Broker außerordentlich erfolgreich war. Zudem wächst der Broker weiter profitabel.

Zuletzt wurde die Prognose von den Verantwortlichen des Brokers nochmals bestätigt. Die Verantwortlichen bei flatex gehen davon aus, dass das Wachstum weitergehen wird. Würde der Broker im zweiten Halbjahr genauso viel einnehmen wie im ersten Halbjahr, so könnte der Gewinn je Aktie auf 0,50 Euro steigen. Insbesondere wenn sich flatex weiter gut entwickelt, könnte die Aktie langfristig wider steigen. Dafür muss das Wachstum aber die Anlegerinnen und Anleger überzeugen, die derzeit wohl hohe Erwartungen haben.

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Breites Produktangebot

Bei flatex können Trader unter anderem ETF- und Fondssparpläne handeln und so langfristig Vermögen aufbauen. Über Aktien sind gezielte Anlagen in Unternehmen möglich. Dazu kommen Derivate, ETFs und Fonds. Während Fonds für Gelegenheitstrader interessant sind, sind CFDs für Daytrader geeignet.

Im Rahmen der Neuausrichtung des Markenauftritts des Brokers findet noch bis zum 30. September ein Neukundenangebot statt. Aktien können dabei sechs Monaten lang ohne Ordergebühren gehandelt werden. Bei 3.000 ausgewählten ETF- und Fondssparplänen entfallen dauerhaft Order- und Depotgebühren. Bei Hebelprodukten und Anlagezertifikaten, die über den Platin-Partner von flatex gehandelt werden, entfallen ab einem Ordervolumen von 500 Euro die Orderkosten. Ein Depot kann nach Angaben des Brokers in nur fünf Minuten eröffnet werden.

Flatex: Neuer Markenauftrittflatex bietet ein breites Produktangebot zu guten Konditionen an

Handel über flatex-next

Seit einiger Zeit bietet der Broker mit flatex-next eine noch einfachere Benutzeroberfläche für die App und die PC-Plattform an, die nun ebenfalls noch einmal überarbeitet wurde. Über flatex-next soll der Zugang zum Handel weiter vereinfacht werden. Der Wechsel zur klassischen Ansicht ist jederzeit möglich. Über flatex können

  • Aktien
  • ETFs
  • Fonds und
  • Zertifikate

gehandelt werden. Als Orderarten stehen unter anderem Market- und Limit-Orders zur Verfügung. Flatex-next ist für alle Trader des Brokers kostenlos. Insgesamt bietet flatex über eine Million Derivate und den Zugang zu 17 Emittenten an. Beim Premium-Partner des Brokers ist der Handel schon ab 0 Euro möglich.

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Handel bei renommierten Partnern

Der Platin-Partner des Brokers ist Goldman Sachs. Der Handel ist ab einem Ordervolumen von 500 Euro kostenlos. Als Gold-Partner arbeitet flatex mit Morgan Stanley, der Société Générale und UBS zusammen. Dazu kommen die Silber-Partner Vontobel, BNP Paribas und HSBC. Bei den Gold- und Silber-Partner können Trader ab einem Ordervolumen von 1.000 Euro für 1,90 Euro handeln.

Flatex wurde 2006 gegründet und wollte ein einfaches Handelsangebot auf den Markt bringen. Gemeinsam mit den Schwestermarken werden in diesem Jahr wohl 90 bis 110 Transaktionen von zwei bis 2,2 Millionen Kunden durchgeführt. Allein in Deutschland nutzen 400.000 Kundinnen und Kunden das Angebot des Brokers und handeln an vielen nationalen und internationalen Börsen sowie über 19 Handelspartner im außerbörslichen Handel. Neben allen deutschen Parkettbörsen sind auch die elektronischen Handelsplätze Xetra, Frankfurt Zertifikate AG und EUWAX im Angebot. Ausländischen Handelsplätze sind unter anderem nordamerikanische Börsen oder europäische Börsen wie Euronext.

Flatex: Neuer Markenauftritt

Börsenwissen und Schulungsmaterialien bei flatex

Zum Angebot gehört auch Börsenwissen, dass über Schulungsvideos und Online-Seminare vermittelt wird. Aktuelle Kurse stellt der Broker ebenfalls zur Verfügung. Die günstigen Konditionen des Brokers sind auch daher möglich, dass der Broker keine Beratung für den Wertpapierhandel anbietet. Das Angebot des Brokers richtet sich demnach an gut informierte Trader, die selbstständig handeln wollen. Alle Angebot sind nur online verfügbar, was weitere Kosten spart. Weiter basiert das Angebot von flatex, wie auch der Name andeutet, auf einem Flatrate-Preismodell. Der Broker verzichtet dabei auf volumenabhängige Entgelte.

Flatex nimmt Aufträge lediglich an und gibt diese dann zur wertpapiertechnischen Abwicklung an die flatexDEGIRO Bank AG weiter. Alle Trader haben mindestens ein Wertpapierdepot und mindestens ein Verrechnungskonto bei der flatexDEGIRO Bank AG. Die übernimmt auch den gesamten Konto- und Depotführungsprozess. Für die Kundenbetreuung ist aber flatex zuständig.

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Fazit: Überarbeitung des Markenauftritts von flatex

Flatex hat seinen Markenauftritt modernisiert. Die Webseite bekam ebenso einen neuen Look wie flatex-next. Zudem wurde auch das Logo überarbeitet. Mit dem neuen Markenauftritt geht auch eine aktuelle Neukundenaktion einher. Darüber hinaus wurde kürzlich ein Aktiensplit durchgeführt. Der Broker hat das Ziel, in den MDax aufgenommen zu werden.

Das Angebot des Brokers richtet sich an unterschiedliche Trader. Daytrader können mit CFDs handeln, für Gelegenheitstrader sind Fonds interessant und für den langfristigen Vermögensaufbau Sparpläne. Der Broker richtet sich an selbstständige Trader, gibt diesen aber auch Kurse und Börsenwissen an die Hand.

Bilderquelle:

  • flatex.de

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