Flatex: Depotwechsel eröffnet günstige Konditionen und Prämien

Der deutsche Online-Broker Flatex mit Firmensitz in Kulmbach ermöglicht seinen Kunden seit 2006 den Wertpapierhandel. Neben Aktien und Anleihen können auch Forex und CFD zu Discountpreisen bei Flatex gehandelt werden. Außerdem unterliegt Flatex als deutscher Anbieter der Regulierung durch die deutsche BaFin. Trader und Anleger profitieren von einem Flatex Depotwechsel mehrfach. Die Ordergebühren sind unabhängig vom Handelsvolumen, außerdem kann man sich mit einer Flatex Depotübertragung eine Prämie sichern. Kosten fallen für Kunden, die nach dem Wechsel zu Flatex Wertpapiere übertragen, seitens des Brokers ebenfalls nicht an.

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  • Discount-Broker mit festen Preisen
  • Kostenfreie Einrichtung und Führung des Wertpapierdepots
  • Prämien für Neukunden und Freundschaftswerbung
  • Bei Flatex Depot wechseln ohne Gebühren

Discount-Broker Flatex: Depotübertragung hat meist gute Gründe

Ein Depotwechsel kann aus unterschiedlichen Gründen ratsam sein. Anleger suchen sich einen neuen Anbieter, wenn sich der Anlagehorizont ändert, aber auch wenn beim bisherigen Broker oder bei der Bank Mängel festgestellt werden.

Der Broker, der bei den ersten Schritten im Trading begleitet, ist selten die Wahl fürs Leben. Mit zunehmenden Kenntnissen werden weitere Finanzinstrumente interessant, und die Ansprüche an das Marktmodell entwickeln sich ebenfalls. Einsteiger nutzen gern Market Maker, auch wenn diese ein nicht sehr umfangreiches Portfolio vorweisen können. Sobald man sich sicher fühlt, nimmt auch das Handelsvolumen zu, und die günstigeren Konditionen bei einem ECN-Broker lohnen sich nun. Insgesamt als zu hoch empfundene Kosten, mangelnde Transparenz, vor allem aber unzureichender Kundenservice gehören neben Änderungen der strategischen Ausrichtung zu den häufigsten Gründen für einen Depotwechsel.

Hinzu kommt, dass die steigende Zahl der Online-Broker zu einem verschärften Konkurrenzdruck der Anbieter untereinander führt – für Anleger bedeutet dies eine Verbesserung der Konditionen und mitunter sogar Prämien für den Depotwechsel.

Depotwechsel nicht aufs Geratewohl: was der neue Broker bieten sollte

Um einen Depotwechsel einzuleiten, muss zunächst ein neuer Broker ermittelt und dort ein Depot oder Handelskonto eingerichtet werden. Hier sollten Trader und Anleger anspruchsvolle Auswahlkriterien verwenden, um sicherzugehen, dass sich der Übertrag lohnt. Die Faktoren, die besonders wichtig sind, werden auch von Vergleichsportalen geprüft und bewertet. Es handelt sich um

  • Seriosität der Regulierung
  • Höhe der Einlagensicherung
  • Handelsangebot
  • Gebühren und Konditionen
  • Kundenservice und Bildungsressourcen
  • Auszeichnungen

Die genannten Kriterien erlauben eine gute und weitgehend objektive Einschätzung eines Anbieters. Dazu kommt natürlich noch die subjektive Bewertung, bei der es darum geht, dass der jeweilige Broker den eigenen Anforderungen entspricht. Neben umfassenden Informationen bietet auch die Nutzung eines Demokontos eine Möglichkeit zur Bewertung vor dem Depotwechsel.

Flatex Depotwechsel

Flatex Depotübertragung vornehmen und mit Flatrate traden

Flatex gehört zu den derzeit günstigsten Online-Brokern. Anleger können Aktien, Zertifikate und Fonds, aber auch Devisenpaare und CFDs an deutschen und internationalen Börsen kaufen und verkaufen, aber auch im Direkthandel. Die Flatrate für den Kauf deutscher Aktien beträgt für börsliche ebenso wie außerbörsliche Ausführung bei Flatex 5,90 Euro.

Beim Fondshandel gibt es in der Regel 50%igen Ausgabeaufschlagsrabatt, Sparpläne auf mehr als 400 ETF können gebührenfrei eingerichtet werden.

  • Aktien, Fonds, Zertifikate, Forex und CFDs
  • Kostenloses Depot
  • Order-Flatrates
  • Geringe Handelsplatzkosten

Das Depot wird bei Flatex kostenfrei geführt. Ebenfalls kostenlos sind Orderlimits, Teilausführungen noch am gleichen Tag, die Streichung von Orders und die Auszahlung von Inlandsdividenden. Nur für die Erteilung von Orders per Telefon oder Brief fällt eine Gebühr von 15,90 Euro an.

Bei den Handelsoptionen können Kunden unter den Kooperationspartnern von Flatex wählen und entsprechende Konditionen erhalten. Mit Morgan Stanley als Platin-Partner des Brokers werden alle Produkte für 0 Euro gehandelt, bei Goldman Sachs, Deutsche Bank und UBS als Gold-Partnern ab 1.000 Euro Ordervolumen für 1,90 Euro pro Order im außerbörslichen Direkthandel. Auch bei den Silber-Partnern liegen die Ordergebühren mit 3,90 Euro noch im günstigen Bereich.

Erst anmelden, dann Werte ins Flatex Depot übertragen

Die Eröffnung eines Depots bei Flatex ist natürlich Bedingung, um später Werte vom bisherigen Broker übertragen zu können. Die Einrichtung des Depots ist online über eine entsprechende Schaltfläche einzuleiten. Ein Klick führt zum Antragsformular, das neben Angaben zur Person und zum Wohnsitz auch nach Staatsangehörigkeit und Beruf fragt. Darüber hinaus muss die steuerliche Ansässigkeit in Deutschland geklärt, die Kirchensteuerpflichtigkeit angegeben und ein Referenzkonto benannt werden. Ist die Eingabemaske ausgefüllt, stellt Flatex alle relevanten Dokumente bereit, die der Nutzer lesen und zur Kenntnis nehmen sollte. Anschließend kann sich der neue Kunde entweder per VideoIdent oder an einem Schalter der Deutschen Post verifizieren. Dazu ist in jedem Fall ein gültiges Ausweisdokument vorzulegen.

  • Unkomplizierte Depoteröffnung
  • Keine Mindesteinzahlung für den Aktienhandel
  • Kostenloser Übertrag von Positionen
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Die Zugangsdaten werden aus Sicherheitsgründen auf dem Postweg übermittelt. Dabei werden Kundennummer und Passwörter zeitversetzt versendet. Nach Erhalt der Kontodaten kann allerdings bereits eine Einzahlung getätigt werden. Die Empfängerdaten für die Überweisung entsprechen den Kontodaten. Auch der Login in die Webfiliale ist mit dem ersten LogOn-Passwort möglich. Sobald das neue Depot vollständig freigeschaltet ist, kann der Depotwechsel zu Flatex eingeleitet werden.

Wie läuft der Flatex Depotwechsel ab?

Wenn man nach der Kontoeinrichtung bei Flatex Aktien übertragen will, unterstützt der Broker hier in jeder Hinsicht. Ein Vordruck aus dem Formularcenter von Flatex kann heruntergeladen, ausgefüllt und dem Broker per E-Mail zurückgeschickt werden. Ist das Übertragsformular abgespeichert, kann es entweder am Bildschirm oder ausgedruckt von Hand ausgefüllt werden. Wichtig sind Vollständigkeit und Korrektheit der Angaben, insbesondere dann, wenn nicht alle Werte umziehen sollen. Daher sollten Wechselwillige die benötigten Informationen zusammentragen, bevor es daran geht, den Wechsel einzuleiten.

Flatex wünscht sich Angaben zum bisherigen Anbieter, zum Inhaber des Depots und zum neuen empfangenden Depot bei Flatex. Für eine genaue Identifizierung müssen die Kontonummern sowohl des früheren als auch des neuen Depots angegeben werden.

Eindeutig geklärt werden muss auch, welcher Art der Transfer ist. Handelt es sich um denselben Inhaber, ist der Depotwechsel unkompliziert. Wenn jedoch eine Schenkung vorliegt, der Empfänger also nicht der Sender ist, hat dies steuerliche Konsequenzen und muss beim Übertrag ebenfalls berücksichtigt werden.

Wichtig für ein Gelingen des Depotwechsels ist auch die Angabe der Positionen, die übertragen werden sollen. Vor allem, wenn nur ein Teil der Positionen umzieht, müssen genaue Angaben zur ISIN und zur Stückzahl eingetragen werden.

Kostenlos bei Flatex Depot wechseln

Wer zu Flatex wechselt, kann den Depotübertrag kostenlos vornehmen – ebenso bei einem Umzug von Flatex zu einem anderen Anbieter. International ist dies längst nicht selbstverständlich, in Deutschland jedoch dank eines Entscheids des Bundesgerichtshofs zugunsten der Anleger für Finanzdienstleister verbindlich. Denn nach Maßgabe des Gerichtes kommt eine Bank oder ein Broker bei der Herausgabe von Wertpapieren lediglich ihrer Pflicht nach.

Mit Kosten müssen Anleger rechnen, wenn es um den Übertrag von Positionen geht, die im Auslandshandel erworben wurden. Hier berechnet Flatex Gebühren von 71,40 Euro, was nicht als günstig bezeichnet werden kann.

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So lange dauert der Depotwechsel zu Flatex

Flatex gehört zu den gut aufgestellten Brokern, die ihren Kunden beim Depotwechsel auf ganzer Strecke behilflich sind. Dennoch ist eine Übertragung aller Werte nicht in wenigen Tagen abgeschlossen. Vor allem die Bearbeitung durch den bisherigen Broker hat viel Einfluss darauf, wie lange der Umzug dauert. Der Gesetzgeber sieht hier keine Fristen vor, aber alle beteiligten Finanzdienstleister wollen in der Regel im eigenen Interesse einen Depotwechsel so zügig wie möglich bearbeiten. Dennoch – rund vier Wochen kann es dauern, bis die Werte gutgeschrieben werden, bei exotischeren Positionen auch eine oder zwei Wochen länger.

Kein Zugriff auf Wertpapiere bis zum Abschluss des Übertrags

Handeln können Anleger ihre Werte während des Depotwechsels nicht. Dabei spielt es keine Rolle, ob alle Positionen umziehen oder nur ein Teil davon – erst, wenn die fraglichen Wertpapiere ins neue Depot eingebucht worden sind, sind sie wieder handelbar.

Flatex Depot übertragen ohne Fondsbruchstücke

Nicht immer können Anleger alle Werte vom bisherigen zum neuen Depot mitnehmen. Flatex bietet zwar Fonds an, wer jedoch seine Fondsanteile übertragen möchte, kann nur ganze Anteile transferieren. Bruchstücke von Fondsanteilen verbleiben im alten Depot und können nur verkauft werden.

Kündigungsfristen gibt es nicht

Ein bestehendes Depot kann jederzeit gekündigt werden. Hierzu sind keine Fristen einzuhalten. Der Inhaber muss lediglich die Bank oder den Broker schriftlich über die Kündigungsabsicht informieren – und sich den Erhalt des Schreibens bestätigen lassen.

Wohin mit dem bisherigen Depot?

Nicht immer ist eine Kündigung des bestehenden Depots wünschenswert. Überlegungen dazu, was man damit anfangen will, sollten schon vor dem Depotwechsel angestellt werden. Mitunter sprechen gute Gründe dafür, das alte Depot weiter bestehen zu lassen.

Dies ist der Fall, wenn nicht alle Werte des bisherigen Depots umziehen können – etwa, weil sie nicht Bestandteil des Portfolios beim neuen Anbieter sind und alternativ nur mit Verlust verkauft werden könnten. Auch Bruchstücke von Fondsanteilen können, wie erwähnt, beim Transfer liegenbleiben. Sofern das bisherige Depot keine Kosten verursacht, ist es kein Problem, wenn es einfach weitergeführt wird. In manchen Fällen erheben Broker oder Banken jedoch eine Inaktivitätsgebühr, wenn keine Handelsaktivitäten mehr getätigt werden. Dann muss der Inhaber des Depots einen anderen Weg gehen.

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Die Alternative zur Kündigung: das Depot ruhen lassen

Nicht immer ist ein Depotwechsel eine endgültige Trennung. Sofern man sich vorstellen kann, weiterhin oder wieder mit dem bisherigen Anbieter zu traden, muss das Depot oder Handelskonto nicht unbedingt geschlossen werden. Wenn jedoch Inaktivitätsgebühren oder auch nur die Kontoschließung nach längerer Abwesenheit drohen, ist die Deaktivierung des Depots oft eine gute Lösung. Bei vielen Finanzdienstleistern ist dies möglich und kann sogar vom Inhaber selbst, direkt aus dem Kundenbereich heraus, online vorgenommen werden. Alternativ lohnt es sich, den Kundendienst auf die zeitweise Deaktivierung anzusprechen.

Flatex: Depotwechsel einschließlich Kündigung per Formular

Umgekehrt sollten Anleger nicht davon ausgehen, dass mit dem Depotwechsel das bisherige Depot automatisch aufgelöst wird – sofern keine Kündigung stattfindet, wird das Referenzkonto möglicherweise weiterhin mit Depotgebühren belastet. Wer mit seinem bisherigen Anbieter unzufrieden ist, sollte also ausdrücklich und schriftlich kündigen. Ebenfalls schriftlich sollte die Bestätigung der Kündigung eingehen. So vermeiden Anleger spätere Kosten durch Inaktivität oder ähnliche Gebühren anfallen.

Komfortabel ist die Alternative, den neuen Anbieter gleich mit der Kündigung des früheren Depots zu beauftragen. Im Rahmen des Flatex Depotwechsels ist dies möglich – durch das bloße Ankreuzen der entsprechenden Option auf der zweiten Seite des Depotwechsel-Formulars beauftragt der Kunde Flatex, das alte Depot aufzulösen, und muss sich dann selbst nicht mehr kümmern.

Neukundenaktionen und Freundschaftswerbung: Anreize für den Wechsel zu Flatex

Flatex gehört zu den Brokern, die Anlegern den Depotwechsel mit Neukundenaktionen und Prämien schmackhaft machen. Immer wieder offeriert der Broker besonders günstige Flatrates im Rahmen befristeter Aktionen. Bis Ende September 2019 können neue Kunden ihr Depot einrichten und über sechs Monate für eine Flatrate von 3,80 Euro handeln, dazu gibts ein Cashback von bis zu 175 Euro. Auch Freundschaftswerbungen belohnt der Broker mit 300 Euro und 10 Freitrades, die sich Werbender und Geworbener dann allerdings teilen müssen. Die freien Orders müssen innerhalb eines Monats getätigt werden. Angesichts derartiger Aktionen lohnt sich der Wechsel zu Flatex, die Prämien sollten jedoch lediglich zusätzliche Anreize, nicht den Hauptgrund für den Depotwechsel darstellen.

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Fazit: Gute Konditionen und Prämien für den Flatex Depotwechsel

Flatex ist ein deutscher Discount-Broker, der für Anleger wie Trader eine ganze Reihe vorteilhafter Bedingungen bietet. Für die Seriosität spricht die Regulierung durch die deutsche BaFin. Das Handelsangebot ist umfangreich, die Konditionen im Börsen- und Direkthandel mit Flatrates außergewöhnlich gut. Über die Partnerbanken kann kostenlos oder zu geringen Kosten gehandelt werden, auch Sparpläne auf ETF zum Nulltarif sind Bestandteil des Angebots. Der Broker bietet separate Handelsplattformen für Wertpapiere einerseits und CFDs andererseits an, die auch in einer Demoversion über 14 Tage getestet werden können.

Dank des Preismodells von Flatex mit Gebühren, die nicht vom Handelsvolumen abhängen, wird vielen Anlegern die Entscheidung, das Depot zu Flatex zu übertragen, leicht fallen. Weitere Anreize bieten Neukundenaktionen mit weiteren Vergünstigungen. Beim Übertrag vom bisherigen Depot zum kostenlosen Wertpapierdepot bei Flatex erweist sich der Broker durch die umfangreiche FAQ und die Bereitstellung entsprechender Formulare als sehr hilfreich, so dass der Depotwechsel – einschließlich der Kündigung des früheren Depots – komfortabel und aus einer Hand abgewickelt werden kann.

Gedanken machen sollten sich Anleger lediglich, wenn es um den Übertrag von Wertpapieren aus Auslandsorders geht. Die diesbezüglich bei Flatex anfallenden Kosten liegen über dem Durchschnitt, so dass sich in Einzelfällen ein Fortführen des bestehenden Depots für einige Positionen lohnen dürfte.

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