Mehr nachhaltige ETFs bei der Consorsbank

Die Consorsbank nimmt weitere „grüne“ ETFs in ihr Angebot auf. Dies ist Teil einer Nachhaltigkeits-Offensive, mit der die Bank ins neue Jahr startet. Daher finden Anleger nun ein breiteres Angebot an nachhaltigen ETFs. Diese können gebührenfrei gekauft werden oder über einen ETF-Sparplan bespart werden. Neben ETFs und Aktien bietet die Consorsbank auch den CFD-Handel an.

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60 ETFs von StarParntern gebührenfrei

Das neue Angebot gilt insbesondere für über 60 ETFs der sogenannten StarPartner der Consorsbank. Diese können nun über Tradegate gebührenfrei gekauft werden. Bei ETF-Sparplänen steigt die Zahl der nachhaltigen ETFs um 36 auf nun mehr als 140. 30 davon können sogar gebührenfrei bespart werden. Im Angebot sind unter anderem nachhaltige ETFS von BNP Paribas Easy.

Die Consorsbank hat nun über 90 nachhaltige ETFs im Angebot, die einmalige oder regelmäßig ohne Ordergebühren gekauft werden können. Damit ist das Angebot an nachhaltigen ETFs der Consorsbank eines der größten auf dem deutschen Markt. Im Rahmen der Nachhaltigkeits-Offensive weitet die Consorsbank auch ihr StarPartner-Angebot aus. Dort sind statt bisher 50 nun etwa 200 ETFs handelbar. Bisher waren die Emittenten BNP Paribas Easy, iShares und Amundi Teil dieses Angebots. Nun kommen ETFs von Lyxor und Vanguard neu hinzu. Die ETFs der StarPartner, die nicht einmalige gebührenfrei handelbar sind, kosten 4,95 Euro beim Kauf am Börsenplatz Tradegate. Die nachhaltigen ETFs für Sparpläne, die nicht kostenfrei sind, kosten ebenso wie alle anderen sparplanfähigen ETFs 1,5 Prozent der Sparrate für eine Ausführung.

Nachhaltige ETFs bei der Consorsbank

ETFs mit Blick auf Umwelt und Soziales

Unter „grünen“ ETFs werden in der Regel börsengehandelte Fonds zusammengefasst, die Unternehmen umfassen, die sich an Vorgaben im Bereich Umweltschutz, Soziales und gute Unternehmensführung halten. Bestimmte Branchen wie Waffenproduzenten sind bei nachhaltigen ETFs oft ausgeschlossen.

Nachhaltige ETFs tragen oft Abkürzungen wie ESG oder SRI im Namen. ESG bedeutet Environmental, Social & Governance, also Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. SRI bedeutet Socially Responsible Investment und steht damit für ein Investment mit sozialer Verantwortung. Immer mehr Anleger möchten nachhaltiges Wirtschaften unterstützen. Oft stehen nachhaltig wirtschaftende Unternehmen auch für Zukunftsfähigkeit und sorgen dabei auch für eine nachhaltige Rendite.

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Zahlreiche Handelsstrategien umsetzbar

Über nachhaltige Geldanlagen lassen sich zahlreiche Handelsstrategien umsetzen. Allerdings unterscheiden sich insbesondere nachhaltige ETFs insbesondere in der Zusammensetzung zum Teil deutlich. Anleger sollten daher genau prüfen, welche ETFs zu ihrer Anlagestrategie und den persönlichen Zielen passen.

Beispielsweise gibt es ETF auf dem Markt, die sich auf erneuerbare Energien oder Elektromobilität konzentrieren. Andere ETFs beziehen sich auf Unternehmen, die sich im Bereich Klimawandel engagieren. Einige ETFs konzentrieren sich auf Teilaspekte des Themenkomplexes Nachhaltigkeit, während andere breiter aufgestellt sind. Auch die Auswahlkriterien sind teils sehr unterschiedlich. ETFs gelten jedoch gemeinhin als sehr ausgewogen und diversifiziert und sind damit mit Blick auf das Risiko für viele Anleger ein eher sicheres Anlageinstrument. Meist kommen auch Anfänger mit der Funktionsweise von ETFs gut zurecht.

Consorsbank nachhaltige ETFs

Investment in nachhaltige Produkte

Generell investieren Anleger mit einem grünen ETF in ein nachhaltiges Produkt und unterstützten ökologisch und sozial bewusst wirtschaftende Unternehmen. Ein solches Investment verspricht allerdings dennoch attraktive Renditen. Laut einer Studie des Finanzinformations- und Analyseunternehmens Morningstar aus dem Juni letzten Jahres konnten ESG-Fonds in den letzten zehn Jahren im Vergleich zu traditionellen Fonds in fast 60 Prozent aller Fälle outperformen. Dies galt auch für die ersten Monate der Corona-Pandemie.

Sven Deglow, der Co-CEO der Consorsbank, sieht in Nachhaltigkeit eines der zentralen Themen unserer Zeit. Niemand könnte vor Klimaerwärmung, auseinanderdriftende Gesellschaften, Ausgrenzung und Armut die Augen verschließen. Die Consorsbank will mit ihrem neuen Angebot ihre Kunden zu einem stärkeren ökologischen und sozialen Bewusstsein bei Investments animieren und reagiert zugleich auf die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Finanzprodukten.

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Umweltschutz und gute Unternehmensführung

Nachhaltige Finanzprodukte beziehen sich allerdings nicht nur auf Umweltschutz und soziales Engagement, sondern auch auf eine verantwortungsvolle Unternehmensführung, im Englischen Corporate Social Responsibility (CSR) genannt. Auch die Consorsbank sieht sich dieser Werte verpflichtet. Als Teil der BNP Paribas Gruppe trägt das Unternehmen dieser Strategie der Unternehmensführung mit, die sich auf vier Säulen gründet: Wirtschaft, Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt. Dazu gehört es auch, nachhaltige Finanzprodukte anzubieten.

Darüber hinaus verwendet die Consorsbank an ihren Standorten in Nürnberg und München Ökostrom und achtet bei der IT-Ausstattung sowie in den Rechenzentren auf Energieeffizienz. Seit zehn Jahren misst und kompensiert die Bank zudem ihren CO2-Ausstoß. 2017 erreichte die Consorsbank bzw. die BNP Paribas Gruppe das Ziel, CO2-frei zu arbeiten. Der CO2-Fußabdruck jedes Mitarbeiters lag im letzten Jahr bei 3,96 Tonnen. 2020 soll dies nochmals reduziert werden.

Nachhaltige ETFs bei der Consorsbank

Consorsbank unterstützt die Umwelt

Laut eigenen Angaben gibt die Consorsbank ihren Mitarbeitern Zuschüsse für Tickets im öffentlichen Nahverkehr. Dazu kommt ein Leasing-Angebot für Fahrräder. In diesem Jahr soll zudem eine Ladestation für E-Bikes installiert werden. Damit will die Consorsbank einen umweltschonenden Weg zur Arbeit fördern.

Die Bank möchte zudem Papier und andere Materialien sparen. Daher werden immer mehr Abläufe und Dienstleistungen digitalisiert, was die Umwelt entlastet. 2020 verzichtete das Unternehmen beispielsweise auf den automatischen Versand von V-Pay-Karten an Kunden, die diese in den letzten zwölf Monaten nicht verwendet haben. Auf diesem Weg konnte die Consorsbank 80.000 Plastikkarten sparen. Weitere 90.000 sollen in den nächsten drei Jahren folgen.

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Teilnahme an sozialen Projekten

Darüber hinaus gibt die Consorsbank an, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens immer wieder bei sogenannten Corporate-Volunteering-Aktionen engagieren und beispielsweise in Kindergärten vorlesen oder soziale Einrichtungen unterstützen. Des Weiteren können bei Gehaltszahlung Cent-Beträge nach dem Komma für soziale Projekte gespendet werden. Die Consorsbank fördert nach eigenen Angaben zudem Diversität und Inklusion. Beispielsweise gehört die Bank zu den Unterzeichnern der Charta der Vielfalt. Einmal im Jahr findet zudem eine „Diversity Week“ statt.

Die Conorsbank, heute einer der führenden Online-Broker Europas, war lange unter dem Namen Cortal Consorsbank bekannt und gehört nun seit einigen Jahren zu BNP Paribas. Das Unternehmen wurde 1994 gegründet und nannte sich nach der Übernahme durch BNP Paribas und der Zusammenführung mit deren Tochterunternehmen Cortal lange Cortal Consors.

Consorsbank News ETFs

Teil von BNP Paribas

Hinter der Consorsbank steht mit BNP Paribas einer der führenden Banken in Europa. Das Unternehmen hat fast 200.000 Mitarbeiter in über 70 Ländern, davon rund 150.000 in Europa. In Deutschland ist BNP Paribas schon seit 1947 aktiv. Heute sind hier zwölf Geschäftseinheiten ansässig. Neben Privatkunden gehören auch zahlreiche Unternehmen und institutionelle Kunden zum Kundenstamm. In Deutschland arbeiten rund 5.300 Menschen für BNP Paribas. Die Bank kann seinen Kunden das Angebot einer Universalbank machen.

Seit Ende 2014 ist Consorsbank der offizielle Name des Unternehmens. Noch immer punktet das Unternehmen regelmäßig mit innovativen Handelsmöglichkeiten und kann neben seinem Brokerage-Angebot auch Dienstleistungen einer Vollbank anbieten. Daher gehören beispielsweise Tages- oder Festgeldkonten ebenfalls zum Angebot.

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Große Angebotsvielfalt bei der Consorsbank

Dies ermöglicht der Consorsbank eine große Angebotsvielfalt. Neben Giro- oder Festgeldkonten bietet die Consorsbank auch den Wertpapierhandel oder den Handel mit CFDs an. In der Finance Lounge in Nürnberg können die Kunden vor Ort auch an einer persönlichen Vermögensberatung teilnehmen. Das Brokerage-Angebot der Bank richtet sich insbesondere an Trader, die selbstständig Handelsentscheidungen treffen wollen. Dabei stehen den Kunden, insbesondere bei komplexeren Fragen zum Handel, auch Finanzexperten der Consorsbank zur Seite.

Im Wertpapierhandel bietet die Consorsbank ein kostenfreies Wertpapierdepot an, über das Aktien und ETFs gehandelt werden können. Auch Fonds und Zertifikate können gebührenfrei gekauft werden. Generell ist der Handel ab 9,95 Euro an über 30 Börsen in aller Welt möglich. Im ETF-Handel können sich Trader entscheiden, ob sie einmalig eine Summe anlegen möchten oder monatlich Summen ab 25 Euro ansparen wollen. Viele ETFs sind dabei kostenfrei handelbar.

Consorsbank ETF News

Wertpapierhandel und Banking über App

Seit einiger Zeit bietet die Consorsbank auch eine kostenlose App an. Dies kann für das alltägliche Banking, aber auch für den Wertpapierhandel eingesetzt werden. Trader erhalten auf diesem Weg einen raschen Überblick über ihre Wertpapiere. Die Sicherheit wird dabei über das SecurePlus-TAN-Verfahren gewährleistet. Trader können die App nicht nur über ihr Smartphone, sondern auch über eine Smartwatch nutzen. So haben sie auf diesem Weg ihre Wertpapiere ebenfalls jederzeit im Blick. Noch recht neu ist die Funktion, Push-Benachrichtigugnen zu Kursschwankungen oder Statusänderungen zu erhalten.

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CFD-Handel über eigene Plattform

Der CFD-Handel erfolgt über eine eigene Plattform. Dort können Trader unter anderem Aktien, Indizes oder Rohstoffe handeln. Die Spreads liegen beispielsweise beim DAX bei zwei Punkten oder beim Währungspaar EUR/USD bei einem Pip. Die C FD-Platttform kann über ein kostenloses Demokonto getestet werden. Die Kontoführung ist kostenlos und eine Mindesteinzahlung ist nicht vorgesehen. Die CFD-Plattform verfügt zudem über kostenfreie Echtzeitkurse. Auch das Erteilen einer Order mit Limit ist kostenlos. Der Handel per Telefon ist jedoch mit Gebühren verbunden. Bei CFDs auf Aktien müssen Trader mit Kosten von 0,10 Prozent des Handelsvolumens rechnen. Dabei liegen die Kosten in einer Spanne von 9,95 bis 69 Euro.

Nachhaltige ETFs bei der Consorsbank

Fazit: Consorsbank setzt auf Nachhaltigkeit

Nachhaltige Finanzprodukte sind sehr gefragt. Auch die Consorsbank engagiert sich nun stärker in diesem Bereich und nimmt weitere nachhaltige ETFs in ihr Angebot auf. Dies spiegelt auch die eigene Haltung der Bank wider. Die neuen ETFs sind teilweise gebührenfrei handelbar und auch als Teil von ETF-Sparplänen einsetzbar.

Die Consorsbank kann einen großen Teil an Bank- und Brokerage-Dienstleistungen abbilden. Kunden können bei der Consorsbank nicht nur ein Girokonto eröffnen, sondern auch mit Wertpapieren oder CFDs handeln. Für CFDs bietet die Bank eine eigene Handelsplattform an. Das Wertpapierdepot kann auch per App auf dem Smartphone oder per Smartwatch verfolgt werden.

Bilderquelle:

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