Krypto Mining: So lohnt sich Krypto Mining 2022

Mit dem Launch des Bitcoin gingen ab 2008 zunehmend mehr Kryptowährungen an den Start. Die Coins und Tokens auf der Grundlage der Blockchain genießen seit dem ersten großen Bitcoin Hype von 2017 viel Beachtung. Wer an Krypto-Coins kommen will, kann sie kaufen – oder schürfen. Was steckt hinter dem Mining, und lohnt sich Krypto Mining 2022 noch? Welche Krypto Mining Software oder Hardware benötigt werden, wie man den Krypto Mining Rechner nutzt, und welche Krypto Mining Steuern anfallen, soll hier näher erläutert werden.

  • Krypto Mining wird mit Coins oder Tokens belohnt
  • Krypto Mining Rechner ermitteln Aufwand und Leistung
  • Für manche Coins lohnt sich Krypto Mining noch
  • Fallweise werden Krypto Mining Steuern notwendig
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Lohnt sich Krypto Mining noch? Was man darüber wissen sollte

Die Frage „Lohnt sich Mining“ lässt sich beantworten, indem man zunächst ein wenig ausholt, denn Krypto Mining lässt sich nicht von der Technologie der Blockchain und den Besonderheiten von Kryptowährungen trennen. Bitcoin – und viele seiner Nachahmer – funktionieren über ein dezentrales, von den Nutzern verwaltetes Netzwerk, das zentrale Finanzinstitutionen überflüssig macht.

Damit muss jedoch auch eine Lösung für das Emittieren von Währungseinheiten und ein Inflationsschutz geschaffen werden. Krypto Mining ist eine Möglichkeit dafür. Bei manchen Krypto-Coins ist das Schürfen neuer Einheiten inzwischen so aufwendig geworden, dass es sich für private Teilnehmern nicht mehr lohnt. Bei anderen ist der Einstieg noch möglich, und manche Kryptowährungen kommen gänzlich ohne Mining aus.

Krypto Mining

Bitcoin Krypto Mining/ Bilderquelle: Gaston  Cerliani/ shutterstock.com

So läuft Krypto Mining ab

Krypto Mining ist eine Verschränkung von Verwaltungsaufgaben und Belohnung auf der Blockchain, die unter anderem dazu beiträgt, Transaktionen zu verifizieren. Zahlungen mit Bitcoin oder anderen Coins laufen ein wenig anders ab als in der Welt der Fiatwährung. Auf den Weg geschickt wird – an den öffentlichen Schlüssel des Empfängers – ein Betrag. Die sogenannte Digitale Signatur des Senders stellt klar, dass dieser über genug Guthaben verfügt, mit seinem privaten Schlüssel autorisiert er den Vorgang.

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Datenblöcke finden und verifizieren

Diese Daten werden in Datenblöcken niedergelegt. Um Gültigkeit zu erlangen, müssen die Blöcke aufgefunden, verarbeitet und der Block-Kette der bereits erfolgten Transaktionen angehängt werden. Genau das tun die „Goldgräber“ des Krypto-Ökosystems. Einmal aufgefunden, werden die Blöcke mittels des Hashings stark komprimiert und an die Blockchain angehängt. Jeder Block versiegelt seine Vorgänger, so dass eine nachträgliche Änderung unmöglich ist – denn die Blockchain wird auf allen Computern, auf denen der entsprechende Software-Client läuft, fortlaufend aktualisiert. So weit, so transparent, so fälschungssicher.

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Krypto Mining am PC/ Bilderquelle: Friends Stock/ shutterstock.com

Rechenleistung im Wettrennen um neue Transaktionen

Der Knackpunkt beim Krypto Mining ist nicht die Verarbeitung, sondern das Auffinden der jeweils neuesten Blöcke. Hier liefern sich die Miner ein Kopf an Kopf Rennen und müssen im Fall des Bitcoin komplexe Rechenaufgaben lösen, um sich zu qualifizieren. War das in den Anfangsjahren des Bitcoin noch einfach, ist die Nachfrage – und der Kurswert – nun so hoch, dass man Hochleistungshardware und jede Menge Strom braucht. Auch das ähnelt der echten Arbeit im Bergbau, bei der man sich immer tiefer und unter immer größeren Anstrengungen zu lohnenden Lagerstätten vorarbeiten muss. Dieses Krypto Mining lohnt sich also für individuelle Teilnehmer nicht mehr.

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Proof of Work oder Proof of Stake: Krypto Mining in der Kritik

Der enorme Energieverbrauch etwa für das BTC Mining hat dazu geführt, dass diese Krypto-Coin fast nur noch in speziellen Server-Farmen gemint wird – meist in Ländern, in denen billiger Strom unter zweifelhaften Bedingungen erzeugt wird. Diese Tatsache wird zunehmend kritisiert und macht Krypto Mining unter Umständen zum Klimaschädling.

Proof of Work: Rechenleistung = Belohnung

Die unmittelbare Ursache für dieses Problem ist die Technologie – der sogenannte Proof of Work Algorithmus, der Rechenleistung belohnt. Damit ist eine Steigerung der Rechenleistung bei sehr liquiden Coins und Tokens quasi vorprogrammiert. Dieses Phänomen bremst die Ausschüttung neuer Einheiten und fungiert als Schutz vor Inflation. Es geht jedoch auch anders als mit den zunehmend komplexen Aufgaben.

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Eine Frau startet das Krypto Mining/ Bilderquelle: RB Media/ shutterstock.com

Proof of Stake: Vergütung nach Investition

Ein Gegenentwurf ist das Krypto Mining auf der Grundlage des Proof of Stake Verfahrens. Hier erhalten Teilnehmer beim Mining Zugang zu den zu verarbeitenden Daten anhand ihres Guthabens in der jeweiligen Coin. Die Höhe der Investition und/oder die Haltedauer entscheiden darüber, ob und wie viel Zugriff ein Anleger beim Krypto Mining erhält. Auch die Belohnung, die für die Aktivitäten vergeben wird, wird anhand der Anlage, des „Stakings“ von Coins, berechnet.

Man benötigt also keine Krypto Mining Software oder weitere Ausstattung, sondern lediglich ein Wallet, in dem Guthaben liegt. Oft wird beim Proof of Stake berücksichtigt, wie hoch das Guthaben ist, und wie lange man es bereits vorhält. Dieses Vorhalten oder „staken“ ist die Berechnungsbasis für die Belohnung in Coins. Immer mehr neue Krypto Projekte entscheiden sich für dieses, weniger energieaufwendige Krypto Mining – und manche bestehende Coins wie Ethereum wollen umstellen.

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Immer weniger Belohnung beim Krypto Mining

Die Frage, lohnt sich Krypto Mining 2022 noch, muss nicht nur den Aufwand für die anfallenden Arbeiten einkalkulieren. Auch die ausgeschütteten Einheiten der Coins können weniger werden. Mit der graduellen Reduzierung der Belohnung wird ebenfalls dazu beigetragen, dass eine geminte Coin nicht durch ein Schwemmen der Märkte inflationär wird.

Bei den Kryptowährungen der ersten Stunde – und vielen ihrer Nachahmer – konnte dies durch das sogenannte Halving erreicht werden. Durch die regelmäßige Halbierung der Belohnung beim Krypto Mining wird verhindert, dass die von vornherein begrenzte Menge der Einheiten allzu schnell in Umlauf kommt. Letztlich erzielt man durch das Halving den Effekt einer abflachenden Verfügbarkeit, die einer mindestens gleichbleibenden, vielleicht sogar steigenden Nachfrage gegenübersteht.

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Krypto Mining: Software und Hardware

Der steigende Aufwand beim Schürfen trifft vor allem jene, die auf diese Weise an Bitcoin kommen wollen. Denn durch immer komplexere Anforderungen gegenüber reduzierten Belohnungen wird das Mining mehr und mehr zu einer Tätigkeit, die sich nicht mehr lohnt. Denn um als ganz normaler Computernutzer einzusteigen, hat man nur zwei Möglichkeiten:

  • Die Nutzung kostspieliger Hardware, die für Preise ab 1.000 Euro, aber auch deutlich mehr zu haben ist, ist ein Muss – manche Modelle kosten einige tausend Euro. Hinzu kommen die Kosten für den Stromverbrauch, die sich ebenfalls läppern. Ein Krypto Mining Rechner zeigt meist auf, dass das Kosten-Nutzen-Verhältnis den eigenen Erwartungen nicht entspricht.
  • Wer über Cloud Services einsteigt, kann einem sogenannten Mining Pool beitreten. Der digitale Sparverein funktioniert nach einem Abo-Modell und leistet genau das, was der Name verspricht. Die Teilnehmer tun sich in der Cloud zusammen, das von ihnen aufgewendete Kapital wird an eine ausführende Partei übertragen, die den eigentlichen Mining-Prozess übernimmt, die Renditen werden, wiederum in Relation zum eingebrachten Kapital, ausgezahlt. Krypto Mining Software oder Hardware wird nicht benötigt. Auch hier bleibt das Ergebnis meist hinter den vorherigen Krypto-Träumen zurück.
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Bei diesen Coins kann sich Krypto Mining noch lohnen

Wesentlich einfacher wird das Krypto Mining, wenn man sich Coins zuwendet, bei denen das Proof of Stake Konzept zugrunde liegt. Und das sind nicht unbedingt wenige – vor allem Kryptowährungen der zweiten oder sogar dritten Generation haben das Problem der Energieverschwendung frühzeitig kommen sehen und in ihren Blockchains daher den Algorithmus integriert, der das Halten von Coins belohnt. Zu ihnen gehören bekannte Coins und Tokens wie:

  • Cardano (ADA)
  • Cosmos (ATOM)
  • Solana (SOL)
  • Polkadot (DOT)
  • VeChain (VET)
  • Tezos (XTZ)

Cardano: Kandidat für das Krypto Mining

Beim Krypto Mining von Cardano oder besser gesagt, des Tokens ADA fällt nur ein relativ geringer Energieverbrauch an. Cardano nutzt einen eigenen, innovativen Algorithmus namens Ouroboros. Das Mining wird über Mining Pools auf der Cardano Blockchain ermöglicht. Die wiederum sind an Nodes gebunden. Die Knoten können kapitalstarke Anwender schaffen – oder ihnen zugeordnet werden. Die Höhe der eigenen Einlagen entscheidet über das Mitspracherecht im Cardano-Netzwerk und die Vergabe der Mining-“Konzessionen“ – ein wenig unüblich, aber durchaus lohnend.

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Solana: Auch hier lohnt sich Krypto Mining noch

Ähnlich wie bei ADA wird auch bei der Kryptowährung Proof of Stake zugrunde gelegt, darüber hinaus jedoch auch Proof-of-History, oder anders gesagt, der Beleg, dass bestimmte Aktivitäten zu festgelegten Zeiten stattfinden. Proof-of-History gibt Zugang zur Verteilung zu den Datenblöcken, die anhand von Proof of Stake erfolgt. Die Miner, die eine Aufgabe ergattern, werden dafür wie gewohnt mit Coins belohnt, müssen aber keinerlei Krypto Mining Software oder Hardware anschaffen. Das macht das Krypto Mining auf dieser Blockchain ebenfalls sehr ressourcenschonend.

Ethereum: Umstellung auf PoS geplant

Umstrukturiert wird auch bei Ether, dem Ethereum Token. Denn das Ethereum Projekt ist von vornherein in vier Phasen gegliedert, von denen drei bereits abgeschlossen sind. Mit dem Eintritt in die vierte und letzte Phase, die unter der Bezeichnung Serenity geführt wird, soll eine Alternative zum ursprünglich verwendeten Proof of Work bei Ethereum implementiert werden, vermutlich ein Proof of Stake Konzept. Bis dies eintritt, ist das Krypto Mining von Ether pausiert, später dürfte es sich vor allem für Großanleger in das Token mehr als je zuvor lohnen.

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Fürs Krypto Mining Handy nutzen: Pi Coin

Da nicht jeder, der durch Krypto Mining kostenlos Coins erhalten will, den ganzen Tag am Computer verbringt, mehrt sich die Zahl der Anfragen, die dem Krypto Mining per Handy gelten. Mobil und von wo auch immer die eigene Mining-Aktivität kontrollieren klingt gut und ist bei manchen Coins auch durchaus möglich.

Da wäre beispielsweise PI Coin, ein Projekt der Stanford University. Haupt-Anliegen des Krypto-Projekts ist die Idee, für das mobile Krypto Mining Handy-App oder Tablet nutzen zu können. Das trifft auf hohes Interesse, obwohl PI Coin derzeit noch nicht handelbar ist. Die Macher der Coin gehen davon aus, dass PI bei einer entsprechend großen Nutzerbasis irgendwann von den großen Kryptobörsen ins Handelsangebot aufgenommen wird, Verwendungsmöglichkeiten wären etwa DeFi-Lösungen für Gamer.

Das Mainnet von PI ist inzwischen aktiv, und die App kann sich jeder Interessent kostenlos herunterladen. Da diese Form des Krypto Minings den Akku eines mobilen Endgeräts nicht vor die Wand fahren darf, ist der Energiekonsum entsprechend gedeckelt. Ob es die Coin irgendwann unter die Top-Ränge der Exchanges schafft, kann man natürlich noch nicht sagen – bis dahin ist PI Krypto Mining erst einmal virtuelles Geld, das man nebenbei verdienen kann.

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Faucets statt Krypto Mining: Coins nach dem Tröpfchen-Prinzip

Ganz ohne Mining oder den Kauf von diversen Accessoires kommt man ebenfalls an Krypto-Währung – und zwar mithilfe der sogenannten Faucets. Was auf Englisch Wasserhahn bedeutet, funktioniert auch so. Faucets geben Coins tröpfchenweise aus. Winzigste Belohnungen erhält man für die Lösung von Rechenaufgaben oder Rätseln bzw. das Anklicken von Captchas.

Die Abstände, in denen neue Tasks angeboten werden, sind meist im Raum weniger Minuten angesetzt, man muss sich lediglich bei einer Faucet-Website registrieren und natürlich ein kompatibles Wallet haben, in dem man die gesammelten Tröpfchen verstaut. Die Anbieter und Websites wechseln immer mal wieder, sind aber online recht gut aufzufinden. Spezielle Listings bemühen sich, stets aktuelle Links anzubieten. Der Aufwand für Faucets ist minimal, alle paar Minuten einen Augenblick für ein Captcha ganz ohne Krypto Mining.

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Krypto Mining Steuer: Der Fiskus schlägt zu

Beim Thema Krypto Mining Deutschland kommen den meisten Teilnehmern schon recht früh auch Fragen rund um die Mining Steuer in den Sinn. Muss man Krypto Mining versteuern? Die Antwort ist eindeutig – man muss. Es gibt zwar keine eindeutige oder einheitliche Vorgabe seitens des Finanzministeriums, doch da der Fiskus hier einfach die Abläufe beim Handel anderer Assets anlegt, werden meist ab dem ersten Euro Steuern fällig. Es hilft ungemein, die eigenen Krypto Mining Tätigkeiten von Anfang an nachzuhalten, etwa mit der App Cointracking. Denn Krypto Mining wird immer als Aktivität mit Gewerbeabsicht angesehen.

Steuern werden auf Währungsumtausch erhoben

Nun könnte man davon ausgehen, dass Gewinne aus Krypto Mining in einem Wallet liegen und damit aus fiskalischer Sicht in einem nicht zugänglichen Paralleluniversum. Das stimmt zwar, doch die Mining Steuern greifen, wenn die erzielten Gewinne in Euro oder US Dollar umgetauscht werden. Und das passiert bisweilen, ohne dass man sich darüber im Klaren ist, etwa wenn eine Exchange beim Tausch von Cardano gegen Ether zunächst ADA in Euro tauscht und dafür dann Ether kauft. Die „Zwischenstation“ wäre dann steuerpflichtig und unterliegt als Einnahme aus Gewerbebetrieb nicht nur der Gewerbe-, sondern auch der Einkommensteuer.

etoro Stromkosten bei Krypto Mining Rechner berücksichtigen

Das große Thema Mining versteuern ist eine Angelegenheit, die man auf jeden Fall mit einem kompetenten Steuerberater besprechen sollte. Es genügt nicht, einen online angebotenen Mining Steuer Rechner zu benutzen, da es verschiedene Fallstricke für Unerfahrene gibt.

Risiken bei Unterlassung

Dazu gehört das Risiko, eine eigene, privat genutzte Immobilie durch heimische Mining-Aktivitäten „gewerblich zu infizieren“ – und diese vorgebliche Gewerbeimmobilie bei einem späteren Verkauf mit satten Steuern belegt zu sehen. Sich gar nicht zu kümmern, ist ebenfalls problematisch. Wer seine Einnahmen aus Krypto Mining nicht angibt und damit auch gar keine Mining Steuern zahlt, begeht – ebenso wie bei Fiatwährung – Steuerhinterziehung.

Beratung nutzen vor der ersten Versteuerung

Zwar werden gegen die Besteuerung aufgrund des Fehlens einer echten erbrachten Leistung immer wieder Einwände geäußert und der Übergang von privaten zu gewerblichem Mining, wenn man es so definieren will, ist alles andere als eindeutig – doch zumindest die Einkommenssteuer fällt an. Wer sich also entschließt, seine Einnahmen offenzulegen – was über die entsprechende Anlage KAP zur Einkommenssteuererklärung erfolgt – sollte sich umfassend selbst informieren und kompetente Beratung nutzen, bevor dem Finanzamt die in harter Arbeit geschürften Coins angegeben werden.

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Fazit: Krypto Mining lohnt sich durchaus noch

Die immer wieder totgesagten Kryptowährungen sind quicklebendig – nicht nur Bitcoin, sondern auch andere Coins und Tokens mit hoher Marktkapitalisierung erfreuen Anleger regelmäßig mit Kursgewinnen, auch wenn viele Hypes nicht von Dauer sind. Dazu kommen interessante Außenseiter wie Dogecoin oder Shiba Inu, aus der Sicht von Minern auch der noch nicht handelbare PI Coin.

Durch Krypto Mining an einen Bestand von Coins zu kommen, kann sich also als lohnend erweisen, doch vor dem Zugang zum Mining sollte man die anfallenden Kosten für Krypto Mining Software und Hardware mit dem zu erwartenden Erlös vergleichen. Auch die Coins, bei denen sich Mining lohnt, zu recherchieren ist ein Muss – denn es ist nicht der Bitcoin, der Minern besonders gute Belohnungen verspricht, sondern zunehmend Proof of Stake Coins wie Solana oder Cardano.

Die Kalkulation des Aufwands ist mit einem Krypto Mining Rechner möglich, bei dem die Energiekosten, Ausgaben für Hardware oder die Abo-Kosten für einen Mining Pool, berücksichtigt werden können. Neben dem eigentlichen Krypto Mining kommen auch der Einstieg bei neuen Projekten wie der PI Coin oder die Nutzung von Faucets in Frage, um auf wenig anstrengende Art und sogar mit dem Handy Coins zu verdienen.

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Verschiedene Kryptowährungen/ Bilderquelle: Wit Olszeswski/ shutterstock.com

Ein gewisses Verständnis der Abläufe bei der Verwahrung und beim Mining sollte vorausgesetzt sein, damit die Kosten-Nutzen-Rechnung für eigene Aktivitäten realistisch aufgemacht wird. Und dazu gehört natürlich auch die Frage der Mining Steuern, da das Schürfen als gewerbliche Aktivität angesehen wird und schon ab dem ersten verdienten Euro besteuert wird. Wer sich die Zeit nimmt, das Thema Krypto Mining eingehend zu studieren, wird feststellen, dass sich Krypto Mining 2022 noch immer lohnt – wenn man weiß, worauf man sich konzentrieren sollte.

Bilderquelle:

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