Anlagetrend Gaming Aktien: eSports, iGaming & Co.

Gaming wurde Jahrzehnte belächelt. Spiele für PC und Konsole galten eher als Spielerei, die Computer zweckentfremdete. Spätestens seit Ballerspiele die Politik elektrisierten, kam ein weiteres Klischee hinzu: Spiele sind gewaltverherrlichend. In den letzten Jahren setzt ein Umdenken ein. Verbraucher (vor allem Eltern) und Anleger beginnen zu begreifen, dass mehr hinter den Spielen steckt. In welcher Form machen Trader mit Spielen – egal, ob für Konsole oder PC – Geschäfte? Gaming Aktien haben viele Gesichter. Mitunter sind Nuancen dabei, über die bisher niemand nachgedacht hat.

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Gaming Aktien: Was kann alles gehandelt werden

Eines nehmen wir vorweg: Der Begriff Gaming ist in Deutschland abschließend definiert. Eine Tatsache, welche die genaue Abgrenzung der Gaming Aktien von anderen Wertpapieren schwierig macht. Einerseits ist zu klären, was der Begriff überhaupt umfasst. Auf der anderen Seite ist von Bedeutung, dass Gaming in der Praxis recht breit gefasst sein kann.

Gaming im eigentlichen Sinn ist ein Bereich, in dem es um PC- und Konsolenspiele geht. Sprich: Es dreht sich alles um Blockbuster und Triple-A Titel. Wie können Anleger Kapital in diesem Anlagesegment investieren? Die erste Möglichkeit: Sich auf Publisher und Software-Schmieden spezialisiere, inzwischen den Sprung an die Börse geschafft haben. Es gibt aber noch einige andere Optionen, um mit dem Boom im Bereich der Spiele Geld über die richtigen Wertpapiere zu verdienen.

Direktinvestments in die Aktien der Spieleentwickler sind am Ende aber nur ein möglicher Weg. Auch über die Technik bietet sich Ihnen die Möglichkeit, vom Boom ein Stück abzuschneiden. Hintergrund: Gaming ist in der Vergangenheit wichtige Triebfeder dafür geworden, die Entwicklung bei den Festplatten, Grafikkarten und Monitoren voranzutreiben. Gaming ist zwar nie allein für Fortschritte verantwortlich. Aber: Der Hunger vieler Spieler nach besserer Grafik, besserem Gameplay und kurzen Ladezeiten ist viele Unternehmen ein Ansporn.

Anlagetrend Gaming Aktien: eSports, iGaming & Co.

Gaming – das Spielen am PC oder Smartphone – berührt aber noch andere Bereiche. Speziell unter dem Begriff iGaming ist eine Sparte bekannt geworden, die polarisiert. Und trotzdem über Jahre hinweg immer neue Nutzer- und Umsatzrekorde erreicht. Die Rede ist vom iGaming. Hier geht es um Online Glücksspiel, das schon lange nicht mehr in der Hand einiger windiger Geschäftemacher ist. iGaming hat sich zu einem Trend entwickelt, der landgestützten Spielbanken Konkurrenz macht. Es geht um Milliardensummen, die umgesetzt werden – von Unterhaltungskonzernen, die inzwischen an den Aktien gelistet werden.

Mit Gaming Aktien Rendite erwirtschaften: Ein Überblick

  • Software Hersteller und Entwickler
  • Software Engine Support
  • Gaming Hardware
  • iGaming.

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Spiele Entwickler: Über Aktien & Crowdfunding investieren

Naheliegend ist für Anleger, die ein Auge auf die Gaming Industrie werfen, das Investment in Aktien verschiedener Entwicklerstudios und Publisher. Diese Unterscheidung ist insofern wichtig, als das die Gaming Industrie (im Softwaresegment) meist sehr strikt in jene Akteure unterteilt ist, welche die Spiele entwickeln und programmieren und Unternehmen, die sich um Vertrieb und Marketing kümmern.

Beispiele für einige bekannte Entwicklerstudios sind:

  • Naughty Dog (Last of Us Reihe oder Uncharted)
  • Riot Games (Valorant)
  • 505 Games (Death Stranding).

Publisher sind Unternehmen, welche eher als Vermarkter zu sehen sind. Diese haben inzwischen eine sehr komplexe Vertriebsstruktur aufgebaut – etwa Multi- und Cross-Channel Marketing. Publisher nehmen durch die Zusammenarbeit mit großen Vertriebsplattformen den Entwicklern sehr viel Arbeit ab. Außerdem haben die Publisher sehr viel Erfahrung im Marketing. Auf der anderen Seite machen die Vermarkter ein Mitspracherecht geltende – etwa in Bezug auf den Release. Hierdurch kann es leider zu gewissen Interessenkonflikten kommen.

Große Publisher sind beispielsweise Sony, Microsoft oder Ubisoft und Take2 Interactive. Zusammen haben diese vier Vermarkter einige der bekanntesten Triple A Spiele und Gaming-Reihen unter „Vertrag“, zu denen Assassins Creed, Red Dead Redemption oder Forza usw. gehören.

Gaming Aktien

Speziell die Publisher haben – im Gegensatz zu den Entwicklern – inzwischen eine Bedeutung und Größe erreicht, dass sie an der Börse gehandelt werden. Beispiel Take2 Interactive: Der Publisher von Red Dead Redemption ist in der NASDAQ gelistet. Aber auch die Aktie des französischen Vermarkters Ubisoft werden Sie an der Börse finden. Deren Aktien sind ein sehr direkter Weg, um ins Gaming zu investieren. Angesichts der historischen Entwicklung einiger der Wertpapiere wird nachvollziehbar, warum Gaming nicht nur eingefleischte Spieler interessiert. So liegen bei Ubisoft zwischen dem Tiefstand und dem Höchststand über die letzten 10 Jahre rund 100 Euro.

Sie als Anleger investieren in die Gamingbranche nicht nur über Aktien. Gerade unabhängige Studios und kleinere Entwickler setzen oft auf Crowdfunding. Besonders beliebt ist an dieser Stelle Kickstarter. Aber: Über Crowdlending können Sie den Entwicklern Geld leihen. Werden die Spiele ein Hit, gibt es für Sie eine Rendite. Machen Sie sich hier klar, wo das Risiko liegt. Im Crowdfundig besteht die Gefahr, dass Sie Geld abschreiben müssen.

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Grafikengine und Rendering: Auf die „Peripherie“ setzen

Aktien der Entwickler und Publisher sind eine Seite der Medaille. Haben Sie ein PC- oder Konsolenspiel selbst schon erlebt? Direkt zu Beginn werden alle verwendeten Trademarks und Engines kenntlich gemacht. Beispiele sind die Unreal Engine, Unity oder die Crytek Engine. Dahinter verbirgt sich ein simples Prinzip: Einige Unternehmen entwickeln Programmierumgebungen, welche beispielsweise dem Rendering der Spielegrafik dient.

Diese wird nicht nur in eigenen Games verwendet, sondern von einer breiten Masse der Entwickler. Für die Nutzung wird eine Lizenzgebühr erhoben. Ein durchaus verbreitetes Muster. Durch die Engine werden die Unternehmen teils bekannter als durch ihre Spiele – und generieren damit einen deutlich höheren Umsatz. Sofern diese Unternehmen den Schritt an die Börse gewagt haben, können Sie diese Wertpapiere ohne Probleme handeln.

Anlagetrend Gaming Aktien

Hardware Hersteller: Games beschleunigen die Branche

Einige Unternehmen kannten Laien vor 20 Jahren noch nicht. Intel und AMD waren bereits bekannt. Aber Nvidia oder Palit – hier war nur wenigen Tradern klar, um was es geht. Beide sind heute Hardware Hersteller, an denen kein Gamer mehr vorbeikommt. Nvidia fokussiert sich auf Grafikkarten bzw. die Entwicklung und Herstellung der Chips. Palit ist ein Hersteller hochwertiger Grafikkarten. Unter anderem gehören übertaktete Modelle zum Produktsortiment. Beide sind aber nur zwei Beispiele.

Gerade im Bereich der Festplatten und Mainboards für die CPU haben sich einige „Big Player“ etabliert. Beispiele sind:

  • Seagate
  • MSI
  • Corsair
  • Asus usw.

Inzwischen sind die Konzerne und Unternehmen so stark gewachsen, dass sie den Sprung an die Börse geschafft haben – und von Ihnen quasi als Workaround für Gaming Aktien im Portfolio gehalten werden können.

Dabei treibt das Gaming – und die Nachfrage nach immer mehr Leistung und besserer Grafik – die Entwicklung neuer Standards weiter voran. Dass die Branche boomt, ist manchmal aber nicht immer nur den Spielern zuzuschreiben. Beispielsweise haben Nvidia und AMD in den Jahren 2017 bis 2019 einen massiven Nachfrageschub erlebt. Dieser entstand allerdings nicht durch Gamer, sondern das Mining von Kryptowährungen. Letztere wurden teils besonders effizient mit der GPU (zentrale Recheneinheit der Grafikkarte) berechnet.

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iGaming: Rendite dank Glücksspiel

Die Börse ist ein Casino, indem sich viele Anleger schon gründlich verzockt haben. Angesichts der Turbulenzen, die immer wieder Milliardensummen kosten, ein durchaus naheliegender Verdacht. Damit Ihr Portfolio nicht genauso leidet, ist All-in garantiert die schlechteste Option. Aber: Sie dürfen durchaus auf Glücksspiel setzen, um eine angemessene Rendite zu erzielen. Hintergrund: iGaming – also Sportwetten und Online Casinos – sind eine Boom-Branche.

Mit den steigenden Nutzerzahlen schaffen die Macher der Casinos eine immer größere Reichweite. Und erzielen so Umsätze in schwindelerregender Höhe. Was viele Anleger anfangs nicht wissen: In den letzten Jahren hat eine extreme Konsolidierung der Branche stattgefunden. Online Casinos, die Ende der 1990er Jahre ins Geschäft eingestiegen sind, haben sich zu Aktiengesellschaften entwickelt. Über Zukäufe ist deren Position in den letzten Jahren stärker geworden. Betsson oder die 888 Holdings sind nur zwei Beispiele.

Wer ins Gaming interessiert, kann auch hier mal reinschnuppern. Aber: Es reicht in diesem Zusammenhang nicht, sich nur mit der technischen Analyse zu befassen. Beim Gaming sind die Fundamentaldaten extrem wichtig.

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Fundamentaldaten: Schlechter Release und neue Regulierung

Fundamentaldaten können Bilanzen der einzelnen Aktiengesellschaften sein. Sehr oft geht es hier aber auch einfach um die Performance des Marktes. Brechen die Spielerzahlen (warum auch immer weg)? Gerade bei den PC- und Konsolenspielen kann der Release eines einzigen Titels den Kurs massiv unter Druck setzen. Je sehnsüchtiger die Veröffentlichung eines Spiels erwartet wird, um so größer kann die Enttäuschung sein.

Neben der Kritik vieler Gaming-Experten und Zeitschriften bricht dann meist noch ein Shitstorm der Nutzer über die Publisher herein. Ein extrem guter Release kann die Situation natürlich ins Gegenteil umkehren.

Auf der anderen Seite erleben wir immer wieder, dass politische Fragen die Kurse der iGaming-Unternehmen beeinflussen. Das beste Beispiel ist hier Deutschland mit seiner noch recht strengen Gesetzgebung. Gelingt die Umsetzung der neuen Glücksspielgesetze, kann sich dies durchaus auch positiv auf die Performance der Aktien im Portfolio auswirken.

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Ins Gaming investieren: Aktie, Fonds oder CFDs

Als Anleger können Sie eine ganze Palette an Aktien aus dem Bereich Gaming und Gambling ins eigene Depot legen. Muss es aber immer eine Aktie sein, auf die Sie an dieser Stelle setzen? In der Praxis bieten sich durchaus noch andere Optionen an – wie:

  • Fonds
  • ETFs
  • Derivate.

Zu den Derivaten gehören beispielsweise CFDs oder Futures und Zertifikate. Welche Variante ist am Ende für Sie als Anleger die beste Option? In der Praxis ist es schwierig, pauschal einfach eine Empfehlung abzugeben.

Der Grund: Jede Assetklasse hat ihre Vor- und Nachteile. Und passt damit unterschiedlich gut in die persönliche Anlagestrategie. Das Thema Aktie als Direktinvestment hat einen großen Vorteil: Sie können hervorragend in eine Buy-and-Hold Strategie eingebaut werden. In diesem Zusammenhang spielen Gaming Aktien die Dividende als passiven Zufluss einen Pluspunkt aus. Beispiel Sony: Hersteller der PlayStation und Publisher, hat der Konzern in den letzten Jahren seinen Anlegern immer eine steigende Dividende pro Aktie ausgezahlt.

Aber: Auf diese Zahlungen kann sich kein Anleger verlassen. Es passiert leider immer wieder, dass heiß ersehnte Spiele floppen – und bei den Absatzzahlen hinter den Erwartungen zurückbleiben. Da die Produktionskosten gerade der Triple-A-Titel inzwischen fast schon mit Filmen vergleichbar sind, reißen solche „Fehlinvestitionen“ Löcher in die Kassen von Entwicklern wie Publishern.

Auch im Hinblick auf die Hardwarekonzerne gelten ähnlich kritische Betrachtungen. Eine Dividende ist nicht auf jeden Fall drin. Einfaches Beispiel: AMD hat in den vergangenen Jahren seinen Anteilseignern keine Dividenden ausgeschüttet. Ganz anders sieht die Situation bei Intel aus. Hier ist über die letzten 10 Jahre fast ein kontinuierliches Wachstum der Dividendenzahlungen zu erkennen.

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Fonds mit Gaming Aktien

Wie passen Fonds und Aktien zusammen? Die Antwort ist eigentlich recht simpel: Sehr gut. An dieser Stelle müssen wir unsere Euphorie leider etwas dämpfen. Reine Gaming Aktien – sprich der Spieleentwickler – spielen hier nur bedingt eine Rolle. Anders bei den Hardwareunternehmen. Hier ist das Equipment für Gamer meist nur ein Teilbereich. Cloud- oder Businesslösungen kurbeln das Geschäft kräftig an. Das beste Beispiel ist Intel. Der Tech-Riese ist inzwischen nicht nur in aktiv verwalteten Fonds zu finden. Als Anleger können Sie auch nach ETFs Ausschau halten, in denen der Wert vertreten ist.

Indexfonds, die häufig in den ETFs stecken, haben einen Vorteil. Im Vergleich mit einem klassischen Aktienfonds sind sie meist deutlich günstiger, was die Höhe der Verwaltungsgebühr betrifft. Außerdem spiegelt ein ETF bekannte Indizes, in denen eine ganze Reihe von Werten steckt, welche eine sehr geringe Volatilität erkennen lassen. Starke Schwankungen eines Wertpapiers werden so „eingefangen“. Was viele Anleger zudem schätzen: ETFs lassen sich in Sparpläne packen. Hier wird mit kleiner monatlicher Summe Vermögen aufgebaut. Auf diese Weise entsteht der sogenannte Durchschnittskosteneffekt. Sobald die Kurse an den Börsen fallen und andere Trader in Panik verkaufen, besparen Sie den ETF weiter – und kaufen mehr Anteile nach. Setzt der Gegentrend ein, macht Ihr Portfolio im Wert einen Satz nach vorn.

Auf der anderen Seite hat das Ganze einen Nachteil: Entwickelt sich einer der Gaming Werte sehr gut, wird dieser Effekt stärker ausgeglichen als dies vielleicht bei einem Direktinvestment im Depot der Fall wäre. Achtung: Auch ETFs sind in Krisen keine 100-prozentige Bank. Verluste müssen Sie als Anleger immer einkalkulieren.

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CFDs: Gaming Aktien spekulativer traden

CFDs (oder Contract für Difference) sind auch als Differenzkontrakte im Anlegersprech inzwischen sehr oft zu finden. Als Anlagekonstrukt beruht das Ganze auf folgender Grundidee: Sie handeln nicht direkt ein Wertpapier, sondern immer nur auf dessen Kursänderung. Auf diese Weise muss der Anleger das Wertpapier nicht besitzen. Außerdem ist ein Handel oft mit deutlich kleineren Guthaben als im Vergleich zum Direktinvestment möglich.

Gerade im Bereich kurz- bis ultrakurzfristiger Anlagen hat sich der CFD etabliert und ist ein sehr spekulatives Finanzinstrument. Gehandelt wird übrigens nicht 1:1. Differenzkontrakte beruhen immer auf der Möglichkeit, einen Hebel einzusetzen.

Dessen Höhe variiert mit der Assetklasse. Aktien werden mit einem Hebel mit 5:1 im Bereich der CFDs getradet. Für den Fall, dass auf Indizes gesetzt wird, schwankt der Hebel zwischen 20:1 und 10:1. Entscheidend ist, ob es sich um einen Neben- oder Hauptwert handelt. Für was sorgt der Hebel? Als Trader bewegen Sie damit eine höhere Summe am Markt – sprich erhöhen den Gewinn. Das Problem: Ein CFD hebelt auch den Verlust, welchen Sie mit einer Position am Ende einfahren.

Über den Handel mit CFDs müssen Sie nicht nur das Risiko kennen. Klar muss Ihnen sein, dass jeder Broker eine Margin als Sicherheitsleistung verlangt. Nur, wenn Sie diese aufbringen, hält die Handelsplattform Positionen öffnen. Sofern dies nicht mehr gelingt, wird ein Margin Call ausgelöst und die Position am Ende geschlossen.

Anlagetrend Gaming Aktien

Brokervergleich: Beste Broker für Gaming Aktien

Um mit Gaming Aktien Geld zu verdienen, brauchen Sie nicht nur den „richtigen Riecher“. Entscheidend ist die Auswahl des passenden Brokers. Hier geht es mehrere Faktoren – wie die Auswahl der Assetklassen, Kosten fürs Traden oder den Kundendienst und die Handelsplattform.

Assetklassen und Börsenplätze

Zu den wichtigen Aspekten im Brokervergleich gehört die Auswahl an Handelsarten wie Aktien, Währungen oder Rohstoffe und Derivate. Deutlich wird in der Praxis die Tatsache, dass Broker meist nicht das gesamte Spektrum abdecken. Broker, die den Fokus stärker auf Aktien, Anleihen oder Sparpläne legen, klammern oft Derivate aus. Auf der anderen Seite sind Direktinvestments bei auf CFDs und FX-Werten spezialisierten Brokern eher selten.

Kosten fürs Trading

Die Kosten sind ein wesentlicher Punkt. Einerseits geht es hier um die Depotkosten, auf der anderen Seite die eigentlichen Tradinggebühren. Letztere beruhen für den direkten Gaming Aktienhandel auf Flatrate- oder Provisionsmodell. Im Rahmen der CFDs geht es um den Spread – also die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs.

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Handelsplattform immer checken

Broker arbeiten mit verschiedenen Plattformen fürs Trading. Teils werden diese extern entwickelt. Ein bekanntes Beispiel ist MetaTrader. Einige Broker haben eine eigene Plattform entwickelt. Im direkten Vergleich muss es um die Frage gehen, wie gut die Plattform hinsichtlich der Performance abschneidet. Entscheidend sind die Möglichkeiten zur Anpassung der Chartdarstellung, welche Indikatoren zur Verfügung stehen und welche Order sich über die Plattform setzen lassen.

Gaming Aktien

Kundendienst und Hilfe Center

Es kann immer wieder zu Fragen rund um die Funktion der Plattform oder des Kassenbereichs kommen. Hier interessiert uns im Brokertest, wie gut der Kundendienst erreichbar ist. Sich nur auf die E-Mail zu verlassen, reicht nicht mehr. Was unbedingt dazugehört, ist ein Direktkanal – via Chat oder Hotline. Im Hilfe Center zählt ein umfassendes FAQ, das Ihnen als Anleger einen echten Mehrwert bietet.

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Fazit: Gaming Aktien passen in viele Anlageportfolios

Gaming ist in den letzten Jahren seinen Kinderschuhen entwachsen. Mit dem wachsenden Interesse der Gamer hat sich auch die Hardware entsprechend weiterentwickelt. Für Publisher und Tech-Firmen rosige Zeiten. Anleger können sich davon eine Scheibe abschneiden – mit den richtigen Aktien. Neben großen Publishern mit Triple A Titeln passen unter anderem auch Wertpapiere der Hardwarehersteller ins Anlageportfolio vieler Anleger.

Bilderquelle:

  • shutterstock.com

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