Flatex Musterdepot: Was ist drin beim Flatex Demokonto?

Der Online-Broker Flatex aus Kulmbach bietet seit 2006 seine Dienste im Wertpapierhandel an. Zum Kerngeschäft mit Aktien und Anleihen kamen weitere Produkte, so dass der Broker nunmehr auch den Forex- und CFD-Handel ermöglicht. Als deutscher Broker unterliegt Flatex der strengen Regulierung durch die deutsche BaFin und kann überdies mit günstigen Handelskonditionen überzeugen. Der Name ist Programm: Bei Flatex sind die Ordergebühren nicht an das Handelsvolumen gebunden. Wer Flatex testen will, kann dazu ein Flatex Demokonto nutzen, oder besser gesagt zwei. Allerdings ist der Flatex Demo Account für Forex ebenso wie sein Pendant für CFDs auf eine Nutzungsdauer von nur 14 Tagen limitiert.

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  • Das Flatex Musterdepot existiert, ist aber auf zwei Wochen Nutzung begrenzt
  • Getestet werden kann mit der Software des Brokers oder MT4
  • Ein Flatex Demokonto gibt es separat für CFD und Forex
  • Nicht alle Leistungen des ansonsten guten Brokers sind kostenlos

Flatex Musterdepot: Warum macht es Sinn, Broker zu testen?

Warum überhaupt ein Musterdepot? Der Handel mit Wertpapieren, Devisenpaaren und Differenzkontrakten, einst eine Domäne der Banken und Profi-Trader, hat sich längst für private Trader und Kleinanleger geöffnet. Das Interesse steigt noch immer, denn aufgrund anhaltender Niedrigzinsen sind früher beliebte Anlageformen nicht mehr lukrativ. Hinzu kommt, dass die Grundzüge des Aktienhandels oder des Forex- und CFD-Tradings theoretisch recht gut nachvollziehbar sind. Einsteiger lockt insbesondere der Handel mit Hebelprodukten. Hier genügt eine geringe Sicherheitsmargin, um ein Vielfaches an Kapital zu bewegen und entsprechende Gewinne zu machen. Allerdings sind auch die Risiken dabei hoch. Daher machen Online-Broker wie Flatex ihre Nutzer bereits bei der Einrichtung des Depots darauf aufmerksam und empfehlen in vielen Fällen, sich zunächst ohne den Einsatz echten Geldes mit den Finanzinstrumenten vertraut zu machen. Dazu dient ein kostenfreies Demokonto. Übungsdepot ist jedoch nicht gleich Übungsdepot. Viele der verfügbaren Demokonten sind erstklassig in Funktionalität und Bildungsangebot, manche sind jedoch nicht viel mehr als Watchlists. Was Nutzer vom Flatex Demo Account erwarten dürfen, wollen wir hier näher erläutern.

Was ein Demokonto leistet

Bei den Übungskonten, die Broker und auch manche Banken anbieten, spricht man von Demokonten oder gelegentlich von Musterdepots. Diese Demokonten sind Simulationen, wenn auch auf hohem Niveau. Der Nutzer kann sich in einer echten Handelsumgebung auf der Handelsplattform des Brokers umtun, mitunter sogar auf mehreren davon. Vielfach können alle Tools und Funktionen der Handelssoftware genutzt werden – ganz wie im wirklichen Leben. Und auch die Kurse sind in vielen Fällen Echtzeitkurse. Nur Geld fließt keins, denn die Demo ist mit virtuellem Kapital ausgestattet. Gewinne macht man also nicht. Die Demo erfüllt statt dessen den Zweck, den Einstieg ins Trading zu erleichtern und die Risiken durch erste Anfängerfehler zu vermeiden.

Flatex Musterdepot Broker Aktien

So lernen Neulinge die Handhabung der Anlageklassen und bekommen ein Gefühl für Risikomanagement. Mit den verfügbaren Mitteln werden erste einfache Strategien entwickelt und getestet. Und nicht nur das: Meist können Trader mit dem Demozugang teilhaben am Bildungsangebot des Brokers und auch mit dem Support Kontakt aufnehmen. Das bietet echte Lernmöglichkeiten, der eigene Fortschritt kann bei der Umsetzung der erlernten Inhalte im Demokonto abgeschätzt werden. So lassen sich wirklich alle Facetten des Angebots eines Brokers wie Flatex testen. Ein Echtgeldkonto wird erst dann eingerichtet, wenn der Neukunde dazu bereit ist und sich halbwegs sicher fühlt.

Ein Musterdepot als ständiger Begleiter? Durchaus geläufig.

Aber auch erfahrene Trader nutzen das Musterdepot gern weiterhin – denn hier lässt sich in sicherer Testumgebung an neuen Strategien werkeln, die optimiert werden können, bevor sie die Grundlage für den Echtgeld-Handel bilden.

Auch für das Ausprobieren neuer Handelssoftware bewährt sich ein Demokonto. Zwar gibt es beliebte Software wie den MetaTrader 4, die fast jedem Trader nach einer Weile bekannt ist. Wenn man jedoch den Anbieter wechseln will und sich dann auf eine proprietäre Software des Brokers umstellen muss, ist es ratsam, sich zunächst einen Eindruck von der neuen Handelsumgebung, der Funktionalität und der Schnelligkeit der Orderausführung zu verschaffen, bevor ein Echtgeldkonto eingerichtet wird.

Das Demokonto bewahrt vor Fehlentscheidungen

Die Demo hat eine Menge weiterer Vorteile. Während ein Live-Konto, einmal eingerichtet, zunächst mit Geld kapitalisiert wird und bei Nichtgefallen dann doch Mühe macht bei der Auszahlung und Kontoschließung, kann ein Musterdepot meist durch Eingabe einer E-Mail-Adresse und eines selbstgewählten Passworts eröffnet werden. Die umfang- und detailreiche Registrierung einschließlich Verifizierung durch die Vorlage von Ausweisdokumenten entfällt gänzlich. Nicht selten erhalten nämlich Trader noch lange nach der Schließung eines nicht zufriedenstellenden Handelskontos noch über längere Zeit Werbeanrufe des abgewiesenen Brokers. Den Aufwand und die nervende „Nachsorge“ kann man sich durch die Nutzung eines Demokontos schenken. Stellt sich heraus, dass die Chemie nicht stimmt, loggt man sich aus oder schließt das Musterdepot ganz. Kosten fallen nicht an – im Gegensatz zur Auflösung des Handelskontos. Denn oft werden für die Auszahlung kleinerer Restbeträge Gebühren fällig, die das verbleibende Guthaben praktisch aufzehren.

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Flatex Demokonto: separate Demos für Forex und CFD

Flatex unterscheidet sich von den meisten Forex- und CFD-Brokern durch sein gänzlich anderes Geschäftsmodell. In der Regel können Trader unter Brokern – oder den Konten bei ein und demselben Broker – wählen zwischen unterschiedlichen Marktmodellen. Einerseits gibt es Market Maker, die selbst den Markt abbilden und die Preise stellen. Hier verdient der Broker am sogenannten Spread. Andererseits sind da die STP/ECN Modelle, bei denen der Broker die Kundenorders direkt an den Markt weitergibt und sich seine Mühe durch Ordergebühren vergolden lässt. Dass weder die Spreads noch die Kommissionen auch nur im entferntesten ähnlich ausfallen, ist bekannt und einer der wichtigsten Faktoren beim Brokervergleich. Dennoch haben beide Modelle ihre Vorzüge. Ein Marketmaker-Konto eignet sich für Einsteiger mit wenig Handelsaktivität. Erfahrene, aktive Trader nehmen lieber Kommissionen in Kauf und erwarten dafür enge Spreads ab 0 Pips.

Flatex geht hier einen eigenen Weg, nämlich den der Flat Rate. Der Name des Brokers ist Programm. Die Ordergebühr ist festgelegt, kann als günstig bezeichnet werden und ist vollkommen unabhängig vom Handelsvolumen. Hinzu kommen die Börsengebühren für die jeweiligen Handelsplätze im In- und Ausland. Wer ein Flatex Depot einrichtet, muss sich lediglich entscheiden, welche Finanzinstrumente er handeln will – oder alle zusammen traden. Abhängig von den Anlageklassen ist die genutzte Handelssoftware und die damit verbundenen Kosten.

Die Handelskonditionen bei Flatex

Anleger und Trader können bei Flatex nicht nur Forex und CFDs handeln, sondern obendrein Aktien, Fonds und Zertifikate an deutschen und ausländischen Handelsplätzen sowie im Direkthandel kaufen und verkaufen. Bei den Gebühren liegt der Broker unter den günstigsten Anbietern mit Flatrates, die beim Kauf deutscher Aktien für börsliche und außerbörsliche Ausführung 5,90 Euro betragen. Auch der Fondshandel ist bei diesem Broker möglich, meist mit einem 50%igen Ausgabeaufschlagsrabatt, und Sparpläne auf mehr als 400 ETF sind schon zum Nulltarif möglich.

  • Angebot von Wertpapierhandel, Forex und CFDs
  • Kostenlose Depotführung
  • Flatrates für Orderausführung
  • Geringfügige Handelsplatzkosten

Die Depotführung ist kostenlos, gleiches gilt für Orderlimits, Teilausführungen am selben Tag, Orderstreichungen und Auszahlung von Inlandsdividenden. Kosten fallen nur bei Offline-Bearbeitung, also bei der Erteilung von Orders per Telefon oder Brief an und betragen in diesem Fall 15,90 Euro.

Die Handelskonditionen bei Flatex

Kunden haben bei Flatex die Wahl zwischen verschiedenen Handels-Optionen. Je nachdem, mit welchen Kooperationspartnern des Brokers gehandelt wird, gestalten sich die Gebühren in manchen Bereichen. Zur Wahl stehen Platin-, Gold- und Silber-Partner. Mit Morgan Stanley als Platin-Partner handeln Anleger für sage und schreibe 0 Euro, bei den Gold-Partnern Goldman Sachs, Deutsche Bank und UBS kann ab 1.000 Euro Ordervolumen für 1,90 Euro pro Order im außerbörslichen Direkthandel gehandelt werden, bei den Silber-Partnern für immerhin 3,90 Euro pro Order. Hat man sich mit dem ein wenig andersartigen System erst einmal angefreundet, liegen die Vorteile bei diesem vielseitigen Broker auf der Hand. Und zuvor kann man Flatex testen – mit dem Flatex Musterdepot.

Wie sieht das Flatex Demokonto aus?

Interessierte Trader, die sich die Konditionen und Handelsplattformen bei Flatex genauer ansehen wollen, können dies nicht mit nur einem Flatex Demokonto tun, sondern sogar mit gleich zweien, denn der Broker bietet einen Flatex Demo Trading Account speziell für Forex an und einen weiteren für CFDs.

Handelsplattformen bei Flatex abhängig von der Anlageklasse

Beide unterscheiden sich in der Handelssoftware. Der Forexhandel bei Flatex läuft über den bekannten und beliebten MetaTrader 4 ab, der auch im Flatex Demo Account genutzt wird. Der MetaTrader 4 ist eine der geläufigsten Handelsplattformen, unter anderem wegen der intuitiven Handhabung, aber auch wegen des großen Funktionsumfangs, der vielen Analysetools und der Möglichkeit, eigene Indikatoren und Expert Advisors für automatischen Handel einzubinden.

  • Standardzugang ist die Flatex Webfiliale
  • Forexhandel über den MetaTrader 4
  • CFD-Trading mit dem flatex trader 2.0
  • Kostenpflichtige Kursdatenpakete für den flatex trader

Der Testzugang für den CFD-Handel hingegen läuft über den flatex trader 2.0, der als nicht obligatorische, jedoch hilfreiche Ergänzung zur Flatex Webfiliale angepriesen wird. Der flatex trader ist nicht kostenfrei, kann jedoch vier Wochen gratis getestet werden. Danach fallen Kosten entsprechend dem ausgewählten Kursdatenpaket an – für das Basispaket 15 Euro monatlich, für das Premiumpaket 39,00 Euro.

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So wird die Flatex Demo eröffnet

Egal wofür sich der Nutzer entscheidet, die Einrichtung eines Flatex Demokontos für Forex oder CFDs ist einfach – aus dem Menü heraus wird der Punkt „Handel“ ausgewählt, das Untermenü führt in zwei verschiedenen Links zur Demo für Devisenpaare oder Differenzkontrakte. Eingegeben werden müssen lediglich Vor- und Nachname, E-Mail und Telefonnummer.

Nach einem Klick auf die Schaltfläche „Jetzt registrieren“ erhält der Nutzer den Installationslink für die Handelssoftware. Ist die Installation erfolgreich abgeschlossen, wird für die Anlage der Demo ein Eingabefenster unter dem Titel „Konto eröffnen“ angezeigt. Für die Einrichtung des Flatex Musterdepots muss sich der Nutzer mit der Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte für die  Bereitstellung der Demo einverstanden erklären und außerdem den Haken bei „Bitte Newsletter zusenden“ setzen. Der gesamte Vorgang nimmt einschließlich der Installation der Handelssoftware nur wenige Minuten in Anspruch.

Was Nutzer von der Flatex Demo erwarten dürfen

Ist das Flatex Musterdepot eingerichtet, kann der Trader sich direkt in die nunmehr installierte Handelsplattform einloggen und den Forex- oder CFD-Handel aufnehmen. Die Demos bei Flatex sind mit „Spielgeld“, also virtuellem Guthaben in Höhe von 10.000 Euro bestückt. Gehandelt wird in einer echten Handelsumgebung und zu Echtzeitkursen. Auch die bereitgestellten Softwarelösungen können vollumfänglich genutzt werden. Wer mit dem MetaTrader bereits vertraut ist, dürfte keine Startschwierigkeiten haben. Wer hingegen vollkommen neu einsteigt, wird feststellen, dass die Demokonten bei Flatex auf eine Nutzungsdauer von 14 Tagen beschränkt sind.

Das ist eindeutig zu wenig – allein der überaus umfangreiche MetaTrader 4 kann binnen zwei Wochen nicht einmal oberflächlich getestet werden. Gleiches gilt für die proprietäre Software flatex trader 2.0 – da hier später Kosten anfallen, ist die Limitierung auf zwei Wochen für die Demo und vier Wochen für das Testen der Handelsplattform höchstens für sehr erfahrene Trader sinnvoll.

Man vermisst außerdem die Möglichkeit, die Demo später neben dem Echtgeld-Konto zu Testzwecken beibehalten zu können. Wer Flatex kennenlernen will, sollte also Erfahrungen mit dem MetaTrader 4 sowie mit dem Forex- und CFD-Handel anderswo lernen und sich später im Flatex-Test ganz auf die Eigenheiten des Brokers konzentrieren.

Flatex Demokonto Erwartungen

Bildungsressourcen: hier kann Flatex punkten

Demokonten bzw. Musterdepots werden unter anderem auch deshalb geschätzt, weil Nutzer hier den Service und die Schulungsmöglichkeiten beim jeweiligen Broker genauer unter die Lupe nehmen können. Denn vor allem Einsteiger profitieren eindeutig von hochwertigen, differenzierten Materialien, die die Grundzüge des Börsen- und außerbörslichen Handels, die Finanzinstrumente und Strategien erläutern. Bei den besten Angeboten dieser Art sind die Inhalte sogar nach dem Kenntnisstand gestuft. Auf diese Weise können Anfänger, Fortgeschrittene und alte Hasen dort einsteigen, wo sie gerade stehen, und einen echten Lernfortschritt erzielen. Das Bildungsangebot bei Flatex gehört zu den besten derartigen Möglichkeiten.

Für den Broker spricht natürlich besonders, dass er als deutscher Anbieter vollumfänglich deutschsprachige Inhalte zur Verfügung stellt. Das ist nicht immer und überall der Fall, es gibt durchaus sehr gute Forex- und CFD-Broker, bei denen ein Teil oder das gesamte Bildungsangebot nur auf Englisch verfügbar ist. Außerdem ist die Zusammenstellung sehr gut. Trader können natürlich auf stets aktuelle Marktupdates zugreifen. Außerdem wird eine E-Book-Schulung angeboten. Dank der fünfteiligen Buchreihe, einem gemeinsamen Projekt der HypoVereinsbank onemarkets und Flatex, können Nutzer interaktive Lerninhalte individuell durcharbeiten. Über den YouTube-Kanal von Flatex können Schulungsvideos angesehen werden. Auch qualitativ hochwertige Webinare gehören zum Angebot, die Referenten werden auf der Website des Brokers vorgestellt. Ganz besonders hebt sich Flatex ab mit seiner „Road-Show“ – Live-Veranstaltungen in verschiedenen deutschen Städten. Hier präsentiert Flatex von Zeit zu Zeit sein Angebot vor einem interessierten Publikum.

Kontakt zum Flatex Kundensupport

Ein Demokonto ist unter anderem eine Gelegenheit, festzustellen, ob bei den ersten Schritten mit einem neuen Broker Fragen auftauchen. Denn die sollten sich rasch und effizient klären lassen. Auch technische Probleme sollte ein guter Support umgehend aus der Welt schaffen können. Daher kann man Tradern nur ans Herz legen, nicht nur Software und Tools, sondern auch den Kundendienst eines Brokers bereits über die Demo zu prüfen. Das gilt auch für Flatex. Der Broker beantwortet die geläufigsten Fragen seiner Nutzer über eine sehr gut strukturierte FAQ. Dank einer Suchfunktion findet man relevante Antworten zu Suchbegriffen mit einem Mausklick, die Inhalte sind in der Tat hilfreich und erschöpfen sich nicht in oberflächlichen Allgemeinplätzen. Wer sein Anliegen nicht mithilfe der FAQ klären kann, erreicht den Kundendienst von Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00 Uhr über zwei deutsche Festnetznummern, von denen eine den Kunden, die andere Interessenten gewidmet ist. Auch ein Kontaktformular ist auf der Website von Flatex vorhanden, und in den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter und YouTube ist der Broker ebenfalls präsent, so dass auch diese Kontaktoption gegeben ist.

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Fazit: Gute Konditionen, sehr limitiertes Demokonto bei Flatex

Der BaFin-regulierte deutsche Broker Flatex kann mit seinen „Flat Rates“ für den Handel besonders mit Wertpapieren ebenso überzeugen wie mit dem Forex- und CFD-Angebot. Kunden von Flatex haben die Möglichkeit, über die angeschlossenen Partnerbanken mit Silber-, Gold- und Platinstatus nahezu oder gänzlich kostenlos Wertpapiere zu handeln, über 400 ETF können zum Nulltarif bespart werden. Auch bei den Forexpaaren und CFDs punktet Flatex, ebenso beim Bildungsangebot. Natürlich liegt es nahe, ein derartiges Angebot zunächst testen zu wollen. Das ist bei Flatex auch durchaus möglich, es gibt gleich zwei Flatex Demos. Eine davon wird über den MetaTrader 4 für den Forexhandel angeboten, die andere über den flatex trader 2.0 für den Handel mit Differenzkontrakten. Allerdings, und das ist das Haar in der Suppe, limitiert auf eine Nutzungsdauer von nur 14 Tagen. Eindeutig zu wenig für Einsteiger, und selbst für erfahrene Trader dürfte es gern ein wenig mehr sein – zumal die Demo sich parallel zum Echtgeldkonto als ideale Testumgebung für neue Strategien anbietet. Zwar kann man der FAQ entnehmen, dass man nach Ablauf der Frist ein neues Demokonto anlegen kann – das bleibt jedoch eine umständliche Kompromisslösung.

Auch die proprietäre Handelssoftware kann getestet werden. Der flatex trader kann vier Wochen lang geprüft werden. Das ist auch gut so, denn entschließt sich der Kunde, die Software zu nutzen, wird es kostenpflichtig: 15 Euro monatlich für das Basispaket Kursdaten, 39 Euro für das Premiumpaket. Das bieten andere Broker vollkommen kostenfrei. Daher sei es jedem Interessierten empfohlen, die zweifellos überzeugenden Vorteile bei Flatex gegen die Kosten beim Trading mit der hauseigenen Plattform abzuwägen, bevor ein Live-Konto eingerichtet wird.

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