Flatex erhöht Ziele für 2020

Der Online-Broker Flatex erhöht seine Geschäftsziele für das laufende Jahr, denn die Corona-Krise wirkte sich bei dem Broker durchaus positiv aus. Der Broker profitierte in den ersten sechs Monaten des Jahres von den hohen Schwankungen an den Aktienmärkten. Die Zahl der Transaktionen bei Flatex erhöhte sich deutlich und auch die Anzahl der Neukunden stieg überraschend stark an.

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Bald 1,2 Millionen Kunden bei Flatex

Laut Konzernchef Frank Niehage rechnet das Unternehmen in diesem Jahr mit bis zu 50 Millionen Transaktionen und die Zahl der Kunden könnte bis Ende Dezember 1,2 Millionen betragen. Bisher ging Flatex von einer Million Kunden und 35 Millionen Trades aus. Auch die Aktie von Flatex steigt weiter. Seit Ende 2019 stieg die Aktie um etwa 85 Prozent. Das Unternehmen kündigte Anfang Juni an, dass man in den Prime Standard der Deutschen Börse wechseln will und die Aufnahme in den SDax und den TechDax anstrebt.

Der Börsenwert von Flatex liegt mittlerweile bei 888 Millionen Euro. Zudem wird wohl bald der niederländische Konkurrent DeGiro übernommen, was eine Sachkapitalerhöhung zur Folge haben wird. Dafür werden 7,5 Millionen Aktien ausgegeben, die zum aktuelle Kurs über 1,2 Milliarden Euro wert wären.

Flatex wurde 1999 gegründet und ist seit 2009 an der Börse. Privatanleger erhalten bei Flatex Zugriff auf Aktien, Fonds oder CFDs. Bei CFDs bietet der Broker zahlreiche Basiswerte von Aktien über Indizes bis Rohstoffen an. Das Angebot umfasst auch Realtimekurse, aktuelle Nachrichten und Charting-Tools.

Broker womöglich Gewinner der Krise

Broker womöglich Gewinner der Krise

Nicht nur Flatex scheint gut durch die Corona-Krise zu kommen. Obwohl einige Broker selbst mit Schwierigkeiten wie der Umstellung auf Homeoffice zu kämpfen hatten, könnte die Branche am Ende als Gewinner aus der Krise hervorgehen. Von einigen Brokern waren auch Schwierigkeiten bei der Erreichbarkeit von Kundenservice und Handelsplattformen zu hören. Dennoch gibt nicht nur Flatex an, dass sie sich in den letzten Wochen über viele neue Kunden freuen konnten.

Die gesamte Branche zeigt sich derzeit sehr optimistisch. Damit könnte die CFD-Branche nun nach den Schwierigkeiten 2018 endgültig ein Comeback feiern. Damals mussten alle Broker die zahlreichen neuen Regeln der Europäischen Wertpapier-Aufsichtsbehörde ESMA umsetzen, was sich aber letztendlich als Gewinn für die Branche darstellen könnte.

Viele Broker vermeldeten zuletzt steigende Kundenzahlen. Einer der Hintergründe ist wohl, dass viele Menschen aufgrund der Corona-Pandemie mehr Zeit haben, sich um ihre Finanzen zu kümmern. Darüber hinaus suchen Anlegern, die bislang mit Aktien gehandelt haben, womöglich nach dem Crash zu Beginn der Pandemie neue Anlageoptionen.

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Neue Regeln für CFDs seit 2018

CFDs werden außerbörslich gehandelt. Vor den ESMA-Regeln waren Hebel von bis zu 1:400 keine Seltenheit, was die ohnehin riskanten Produkte noch gefährlicher machte. Privatanlegern wurde oft vom CFD-Handel abgeraten. Die ESMA-Vorgaben senkten aber die Risiken und erhöhten den Anlegerschutz, was CFDs auch für Privatanleger interessanter machte. Viele Broker bieten zudem gute Schulungsangebote an, sodass Trader die Märkte und die Funktionsweise von CFDs oft nach kurzer Zeit gut verstehen. Nun können auch private Trader die Schwankungen an den Märkten über CFDs gut nutzen.

Hebel begrenzt und Nachschusspflicht verboten

Die ESMA begrenzte 2018 je nach Volatilität des Basiswerts die Hebel auf maximal 1:30. Trader, die bestimmte Kriterien erfüllen, können sich als professionelle Kunden registrieren und weiterhin mit höheren Hebeln handeln. Oft ist dies mit Blick auf das Risikomanagement jedoch ohnehin nicht sinnvoll.

Die ESMA verbot auch die Nachschusspflicht, die zuvor oft zu unüberschaubar hohen Verlusten führen konnte, da sobald das Handelskonto im Minus war, weiteres Geld eingezahlt werden musste. Nun ist jeder Hebel mit einer Margin verbunden, die bei jedem Trade hinterlegt werden muss. Ist diese aufgebaut, schließt der Broker automatisch den Trade. So können Trader nicht mehr Geld verlieren als sie eingesetzt haben.

CFD-Handel weiter günstig

CFD-Handel weiter günstig

Der Handel mit CFDs ist bei vielen Brokern dennoch weiter mit günstigen Konditionen möglich. Im Gegensatz zum Aktienhandel finden Trader hier oft weitaus günstiger Preise. Bei XTB kann der Handel mit CFDs auf Währungen beispielsweise schon mit 0,1 Pips beginnen. Bei XTB und vielen anderen Brokern entfallen oft auch Depotführungsgebühren und Kommissionen. Außerdem sind viele Broker technisch gut aufgestellt, arbeiten mit sicheren Verschlüsselungen und Vorgaben zum Datenschutz. Zudem bietet insbesondere XTB zahlreiche Schulungsangebote und einen kompetenten Kundenservice.

Auch XTB kam bisher gut durch die Krise. Vor allem der gut zu erreichenden Kundenservice zahlte sich hier in den letzten Wochen aus. Bei einer Strategie-Analyse hilft auch ein persönlicher Ansprechpartner weiter. Zudem informierte XTB vor allem in den letzten Wochen seine Trader über aktuelle Webinare, in denen Trader auch Fragen stellen können, über die aktuellsten Entwicklungen.

Broker mit viel Erfahrung

XTB verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung am Markt und ist heute in über 13 Ländern, darunter auch Deutschland, mit einer Filiale vertreten. Daher sind mehrere Aufsichtsbehörden für das Unternehmen und seine 140.000 Kunden zuständig. In seinem Heimatland Polen ist XTB auch an der Börse notiert.

Das Image der ganzen Branche hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessern. Alle Broker mit Sitz in der EU werden von mindestens einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde reguliert. Damit müssen sich die Anbieter an zahlreiche Vorgaben halten. So wird beispielsweise das Firmenvermögen strikt von Kundengeldern getrennt. Für XTB gelten bei der Einlagensicherung die Vorgaben aus Polen, worüber Kundengelder von bis zu 23.000 Euro im Falle einer Insolvenz zumindest zu 90 Prozent abgesichert sind. Trader erhalten damit in diesem Fall eine Entschädigung. Auch europäische Vorgaben wie die MiFID-Richtlinien zum Anlegerschutz oder die DGSVO gelten auch für Broker.

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In Handelsplattform investiert

Zudem haben viele Broker in den letzten Jahren viel Arbeit in ihre Handelsplattformen gesteckt und können hier immer wieder neue Angebote machen. Eine App ist heute Standard. Neben dem bekannten MetaTrader, den viele Broker anbieten, haben einige auch ihre eigenen Plattformen aufgebaut.

Auch das Handelsangebot wurde deutlich ausgebaut. So ist bei vielen Brokern beispielsweise der CFD-Handel mit den seit einigen Jahren sehr beliebten Kryptowährungen möglich. Auch bei XTB werden mittlerweile über 20 Krypto-Assets angeboten. Diese sind sehr volatil und können daher nur mit Hebeln von bis zu 1:2 gehandelt werden. Der Krypto-Handel bei einem regulierten Broker ist jedoch deutlich sicherer, da hier kein Wallet benötigt wird. Dies reduziert die Gefahr eines Hackerangriffs. Zudem gestaltet XTB den Handel mit Kryptowährungen, der auch am Wochenende möglich ist, sehr einfach.

XTB mit vielen hilfreichen Tools

XTB mit vielen hilfreichen Tools

Zudem können Trader auf der Handelsplattform von XTB Tools nutzen, die ihnen beispielsweise bei der Trendbestimmung oder dem Erkennen von Chartmustern helfen. Der MetaTrader bietet auch Optionen für den automatisierten Handel. Der Broker bietet insgesamt mehr als 4.000 Handelsinstrumente an. Neben Kryptowährungen finden Trader auch CFDs auf Aktien oder Rohstoffe.

CFDs bieten nicht nur in Krisenzeiten viel Flexibilität, da Trader auf steigende und fallende Kurse setzen können. Damit dies jedoch möglich ist, ist eine moderne Handelsplattform notwendig. Bei XTB sind schnelle Orderausführungen ohne Requotes möglich. Nur so können Trader in sehr kurzer Zeit auf Marktveränderungen reagieren. Unterstützt werden Trader zudem durch Tools wie

  • einen Wirtschaftskalender

  • aktuelle Nachrichten oder

  • Trading-Rechner.

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Kontomodelle auf Trader abgestimmt

XTB arbeitet zudem mit verschiedenen Kontomodellen. Die Spreads hängen dabei immer vom gewählten Basiswert und der Kontoart ab. XTB versucht auch hier, stets den Anforderungen seiner Trader gerecht zu werden. Daher arbeitet der Broker sowohl mit einer direkten Ausführung wie auch mit Marktausführung.

Zudem können Trader je nach Kontoart feste oder variable Spreads nutzen. Beide Kontoarten können auch als Konto für professionelle Trader eingerichtet werden. Auf der Webseite finden Trader ausführliche Informationen zu allen Kontoarten, können sich so einen guten Überblick machen und am Ende für das Konto entscheiden, dass am besten zu ihnen passt.

Fazit: Flatex mit höheren Erwartungen

Flatex konnte im Zuge der Corona-Krise die Zahl seiner Transaktionen steigern. Zudem freut sich der Broker über zahlreiche neue Kunden. Dies hat die Unternehmensführung dazu veranlasst, die Ziele für 2020 nach oben zu korrigieren. Auch der Aktienkurs stieg deutlich. Das Unternehmen strebt nun die Aufnahme in den Prime Standard der Deutsche Börsen und letztendlich auch in den SDax und den TechDax an.

Auch XTB kam bisher gut durch die Krise. Für den Broker könnte sich sein kompetenter Kundenservice und sein gutes Schulungsmaterial als großer Vorteil erwiesen haben. Nicht nur in Krisenzeiten werden Trader beispielsweise in den aktuellen Webinaren immer gut informiert. Zudem ist das Angebot an CFDs groß, was Tradern viel Flexibilität gibt.

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