Coinbase-Aktie an der Börse und bei ersten Brokern handelbar

Der Bitcoin-Kurs steigt weiter von Rekord zu Rekord. Genau in dieser Zeit geht nun die Kryptobörse Coinbase an die Börse. Die Aktie kann ab Mittwoch an der Nasdaq gehandelt werden. Auf den Börsengang sind Anleger seit Wochen gespannt. Der Börsengang ist ein weiterer Schritt der Kryptowelt in die etablierte Finanzwelt. Bei einigen Brokern kann die Aktie damit wohl auch bald gehandelt werden. Dazu könnte wohl nextmarkets gehören.

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Bewertung von 100 Milliarden Euro möglich

FazitCoinbase könnte eine Bewertung von über 100 Milliarden Euro erhalten und wäre damit mehr Wert als alle traditionellen Börsen. Dies wäre eine sehr hohe Bewertung für ein Unternehmen der Größe von Coinbase. Die Nasdaq selbst wird beispielsweise nur mit 26 Milliarden Euro bewertet. Coinbase platziert seine Aktien dort über eine Direktplatzierung. Damit begleiten keine Investmentbanken den Börsengang und das vorherige Preisbildungsverfahren.

Als Referenzpreis für die Coinbase-Aktie wurden 250 Dollar pro Aktie von der Nasdaq angesetzt. Gemessen an diesem Preis startet Coinbase mit einem Wert von 68 Milliarden Dollar. Erreicht Coinbase zum Börsenstart in der Tat eine Bewertung von 100 Milliarden Dollar oder mehr, so wäre der Coinbase-Börsengang einer der größten der letzten Jahre. Noch im Herbst 2018 wurde Coinbase im Rahmen einer Finanzierungsrunde noch mit nur acht Milliarden Dollar bewertet.

Coinbase-Aktie an der Börse und bei ersten Brokern handelbar

Erfolgreiches erstes Quartal

AuszeichnungenDie Kryptobörse von Mitgründer und Vorstandschef Brian Amstrong erreicht gerade Erfolg nach Erfolg. Das Unternehmen wurde 2012 gegründet und hat laut dem kurz vor dem Börsengang vorgelegten Quartalsbericht im ersten Quartal 2021 einen Nettogewinn von 730 bis 800 Millionen Dollar erreicht. Dies sind über 50 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum im letzten Jahr.

Der Umsatz im ersten Quartal liegt bei 1,8 Milliarden Dollar. Damit wurde das Gesamtergebnis aus dem letzten Jahr von 1,3 Milliarden Dollar weit übertroffen. Während der Corona-Pandemie stieg die Nutzerzahl deutlich und betrug zuletzt 56 Millionen. Die aktuellen Quartalszahlen zeigen eine gute Basis, doch wie sich die Zukunft entwickelt, wird sich zeigen. Die Chancen von Coinbase sind aber auf jeden Fall gut.

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Profitabilität eng mit Bitcoins verbunden

KryptowährungenDie Profitabilität von Coinbase ist eng mit der weiteren Entwicklung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen verbunden. Coinbase verdient vor allem über Handelsgebühren. Kryptowährungen unterliegen jedoch enormen Schwankungen. 2018 fiel der Bitcoin-Preis beispielsweise um 70 Prozent, andere Währungen sanken noch deutlicher. 2019 gab es kaum positive Entwicklungen bei Kryptowährungen. Damals war Coinbase wenig erfolgreich und erzielte Verluste von 30,4 Millionen Dollar. 2020 stiegen die Kurse dann wieder deutlich und Coinbase konnte die Transaktionserlöse um 137 Prozent steigern.

Auch Coinbase-Chef Armstrong weiß um die Risiken und warnt Investoren, dass sein Unternehmen Geld verlieren kann. Das Ziel von Coinbase ist es dennoch, an der Gewinnschwelle zu arbeiten. Das Unternehmen sei schon immer langfristig orientiert gewesen und ist überzeugt, dass die Krypto-Branche erst in Zukunft ihr Potenzial voll ausschöpfen wird.

Coinbase-Aktie bei Brokern handelbar

Langfristige Investoren gesucht

HandelsangebotDaher sucht das Unternehmen laut Armstrong nach langfristigen Investoren, die dies unterstützen. Die möglichen Risiken werden im Wertpapierprospekt auf über 50 Seiten beschrieben. Unter anderem gehören dazu auch die starke Konkurrenz unter den Kryptobörsen, die versuchen, mit niedrigen Handelsgebühren Anleger an sich zu binden. Mittlerweile gibt es übrigens weltweit rund 200 Kryptobörsen und Handelsplätze für Kryptowährungen.

Bei Kryptowährungen gibt es weiterhin regulatorische Risiken, da es noch immer keine international einheitlichen Vorgaben für Bitcoin & Co. gibt. Dazu kommt, dass Coinbase immer wieder Negativschlagzeilen schreibt. Vor allem der Kundenservice steht in der Kritik. Auf Reddit beklagen sich einige Nutzer, dass ihre Accounts ohne erkennbaren Grund eingefroren wurden. Dazu kommen Berichte über gekaperte Accounts.

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Verfahren der CFTC

HandelskonditionenIm März wurde Coinbase von der amerikanischen Börsenaufsicht CFTC zu einer Strafe in Millionenhöhe verurteilt. Hintergrund war der Vorwurf, Coinbase habe falsche, irreführende oder inkorrekte Daten zum Handel übermittelt. Dazu kamen Vorwürfe der Marktmanipulation beim Bitcoin-Handel. Das Verfahren führte dazu, dass der Börsengang um einige Wochen verschoben werden musste.

Dies führte zu einer Sammelklage. Coinbase führt die Beschwerden auf die zuletzt sehr hohe Nachfrage zurück. Daher wurden bereits 2.000 neue Mitarbeiter im Kundenservice eingestellt. Nach eigenen Angaben wurde Coinbase bisher nicht gehackt. Einige Kryptobörsen haben und hatten mit Hackerangriffen und technischen Pannen zu kämpfen.

Die Aktie kann wohl bald bei mehreren Brokern, darunter nextmarkets, gehandelt werden. So wird die Aktie wohl bald bei gettex handelbar sein. Diese Handelsplattform ist auch im Angebot von nextmarkets. Viele Trader können daher bald an Coinbase teilhaben. Der Börsengang wird mit Spannung erwartet, ist aber auch mit Risiken verbunden.

Coinbase-Aktie an der Börse

Coinbase-Bewertung eng mit Bitcoin verbunden

UsabilitySteigt der Bitcoin-Kurs, geht auch der Marktwert von Coinbase nach oben bzw. umgekehrt. Da der Bitcoin-Kurs derzeit steigt, hat sich laut Reuters die Bewertung von Coinbase seit September um das dreizehnfache erhöht. Profitieren wird wohl auch Brian Armstrong. Er hält fast 40 Millionen Aktien des Unternehmens, möglicherweise im Wert von zehn bis 15 Milliarden Dollar. Beim Börsengang gibt es keine Sperrzeit, daher könnte Armstrong die Aktien sofort verkaufen. Armstrong würde damit noch reicher. Die Nachrichtenagentur Bloomberg schätzt, dass Armstrong eine Million  Dollar am Tag verdient. Das Unternehmen will zudem international expandieren und sucht wohl auch in Deutschland neue Mitarbeiter.

Die fast 115 Millionen Coinbase-Aktie werden ab dieser Woche unter dem Kürzel „COIN“ an der Nasdaq gehandelt. Bei Coinbase sind über 43 Millionen Anleger aus mehr als 100 Ländern aktiv. 2,8 Millionen Anleger sind mindestens einmal im Monat bei Coinbase aktiv. Coinbase hat zwischenzeitlich eine Zulassung bei der BaFin beantragt und wird diese wohl auch bald bekommen. Daher wird Coinbase trotz einiger negativer Nachrichten eine vergleichsweise hohe Sicherheit zugeschrieben.

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Coinbase-Aktie ohne Orderkosten bei nextmarkets

ZahlungsmethodenDer Coinbase-Börsengang zieht auch Bitcoin mit nach oben. Am Dienstag war die Kryptowährung teilweise über 63.250 Dollar wert und erreichte einen neuen Höchststand. Im Vergleich zum Montag war dies nochmals ein Plus von über vier Prozent. Seit Anfang des Jahres steigt der Bitcoin-Kurs wieder deutlich und hat sich mehr als verdoppelt.

Bei nextmarkets kann die Coinbase-Aktie wohl ebenfalls bald gehandelt werden. Der Broker ist zwar schon seit einiger Zeit am Markt, kann bei seinen Angeboten aber durchaus mit den jungen Neo-Brokern verglichen werden. Nextmarkets verzichtet auf Ordergebühren und Depotkosten. Auch weitere Gebühren wie Fremdkostenpauschalen entfallen. Der Handel erfolgt über die Börse gettex in München sowie per App. Auf Wunsch können alle Finanzinstrumente auch mit Hebeln über CFDs gehandelt werden.

Coinbase Aktie an der Börse

Hilfe von Börsenexperten bei nextmarkets

RatgeberTrader haben bei nextmarkets mehrere Handelsmöglichkeiten. Zum einen können Trader selbstständig handeln, zum anderen können sie mit Hilfe von über 20 Börsencoaches am Handel teilnehmen. Diese veröffentlichen jeden Monat bis zu 300 Analysen in Echtzeit. Trader können auf diesem Weg mehr über die Märkte lernen und Finanzinstrumente analysieren. Zudem haben sie die Möglichkeit, den Börsencoaches zu folgen und von deren Handelstipps zu profitieren.

Nextmarkets bietet über 8.000 Aktien und ETFs sowie weitere Finanzinstrumente an. Im Aktienangebot sind über 7.000 Aktien aus 52 Ländern. Die Handelszeiten gehen von 8 bis 22 Uhr. US-Aktien werden während der Öffnungszeiten der US-Börsen gehandelt. Alle Aktien und ETFs können auch als CFDs gehandelt werden. Im CFD-Handel sind auch Indizes, Devisen oder Rohstoffe als Basiswerte handelbar. Beim Handel über CFDs nutzen Trader dieselbe Ordermaske. Nextmarkets bietet ein Konto für alle Trader an.

Als Orderarten stellt nextmarkets Market-Orders, Limit-Orders und Stop-Orders zur Verfügung. Neben Depotkosten, Ordergebühren und Fremdkostenpauschalen entfallen auch Nebenkosten für Dividendenzahlungen und den Bezugsrechtshandel. Der Broker hat seinen Sitz in Köln und die Kundengelder werden auf Konten bei der Deutschen Handelsbank verwaltet.

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Gebührenfreier Handel seit September 2020

HandelsangebotSeit September 2020 ist der Handel an der Börse gettex gebührenfrei möglich. Damals wurde auch das CFD-Angebot von nextmarkets erweitert. Transaktionen kosten seitdem 0 Euro. Damit nextmarkets seinen Kunden dieses günstige Angeboten machen kann, nutzt der Broker Rückvergütungen, die er wie andere Broker auch von den Börsenplätzen erhält. Da die Unternehmensstruktur schlank aufgestellt ist und viele Abläufe automatisch erfolgen, kann nextmarkets den Handel ohne Ordergebühren anbieten.

Der CFD-Handel wurde im letzten Herbst nahtlos integriert. Damit wurde das Handelsangebot auf über 8.000 Finanzinstrumente erweitert. In der Ordermaske könnte Trader auswählen, ob sie ein Finanzinstrument mit Hebel handeln möchten. Steht der Slider zur Hebelauswahl bei 1:1, wird der Basiswert physisch an der Börse gekauft.

Coinbase an der Börse

Aktien über CFDs handeln

ZusatzangeboteBei nextmarkets können Trader zudem Bruchteile von Aktien über CFDs handeln. Dies ist ein Vorteil für Nutzer mit kleinerem Handelskonto oder für Trader, die weniger Risiken eingehen wollen. Vor allem bei sehr teuren Aktien ist dies eine Option. Damit gibt nextmarkets Trader auch die Möglichkeit, ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen.

Ende 2020 veröffentlichte nextmarkets auch seinen neuen Markenauftritt. Nicht nur die Webseite wurde neu aufgestellt, nextmarkets erhielt auch ein neues Logo. Dieses soll die drei Säulen des Geschäftsmodells von nextmarkets darstellen: den gebührenfreien Handel, intelligente Finanzprodukte und die Begleitung durch Börsen-Profis.

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Fazit: Coinbase-Börsengang mit Spannung erwartet

FazitIn dieser Woche geht mit Coinbase erstmals eine Kryptobörse an die Börse. Der Börsengang an der Nasdaq wird mit Spannung erwartet. Denkbar ist, dass Coinbase mit über 100 Milliarden Dollar bewertet wird. Damit wäre Coinbase mehr wert als die Nasdaq selbst oder andere traditionelle Börsen.

Der Handel mit der Coinbase-Aktie wird wohl auch an der Börse gettex aus München möglich sein. Daher können Trader bei nextmarkets bald das neue Wertpapier handeln. Der Broker aus Köln bietet mittlerweile über 8.000 Finanzinstrumente an. Alle angebotenen Aktien und ETFs können auch über CFDs mit Hebeln gehandelt werden.

Bilderquelle:

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