Apps & Tools für Trader – mit DAX Nachrichten-Service up2date

Der DAX hat im ersten Quartal 2020 eine regelrechte Berg- und Talfahrt hingelegt. Viele Anleger und Trader auf dem Parket werden ordentlich ins Schwitzen gekommen sein. Wer den DAX Realtime handelt, konnte ab 20. Februar förmlich zuschauen, wie die Kurse für den wichtigsten deutschen Index nachgaben. Anfang März dann eine ganz kurze Verschnaufpause – bevor der Leitindex gefühlt den Boden unter den Füßen verlor. Was war passiert?

Den DAX Aktien versetzen keine politischen Krisen massive Schläge. Es war ein unsichtbarer Gegner, der DAX Werte unter Druck setzte. Das neuartige Coronavirus hat innerhalb weniger Tage dafür gesorgt, dass Milliarden auf dem Parkett vernichtet wurden. Anleger, die bisher ohne einen soliden DAX Nachrichten Service gearbeitet haben, dürften schlaflose Nächte erlebt haben. Wie kommen Anleger in den Genuss eines solchen Info-Dienstes?

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DAX Realtime Nachrichten: Grundlage für erfolgreiches Trading

Anleger können ihre Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen. Allerdings wird das Börsenparkett dann schnell zum Casino. Erfolgreiches Trading hat aber nichts damit zu tun, einfach einen Stapel Jetons in die Mitte zu schieben. Im Gegenteil: Erfahrene Anleger wägen jede Anlageentscheidung ab. Deren Grundlage sind:

  • technische Analyse
  • Fundamentaldaten

Beide Aspekte zusammen erlauben es, einen Trend an den Börsen und in den Wertpapierkursen zu erkennen. Ohne diese Analysen und Einschätzungen ist Geldanlagen nichts anders als Roulette. Was brauchen Trader, um beim DAX aktuell aufs „richtige Pferd“ zu setzen?

Für die technische Analyse müssen Anleger mit Echtzeitkursen versorgt werden. Die Bezeichnung ist an dieser Stelle wörtlich zu nehmen. Gerade im Bereich des Tradings mit Derivaten ist entscheidend, nicht zu spät zu kommen. Hintergrund: Derivate wie Differenzkontrakte werden mit Hebel gehandelt. Bereits geringfügige Änderungen können den Ausschlag zwischen Gewinn und Verlust geben.

Auf der anderen Seite muss ein qualitativ hochwertiger Benachrichtigungsservice auch Fundamentaldaten, wie aktuelle Börsennachrichten rund um den DAX aktuell ausrollen. Es reicht nicht, sich einfach auf ein paar DAX Aktien zu fokussieren. Die Performance des Index wird von der Entwicklung einzelner Aktien genauso beeinflusst wie von politischen Spannungen, Wirtschaftsdaten oder politischen Entscheidungen. Bedeutet: DAX Realtime Benachrichtigungsdienste müssen eine ganze Palette an Infos liefern.

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DAX Aktien traden: Broker-App vs. unabhängige Plattform

Wer im Anlageportfolio auf DAX Werte setzt, kann sich heute zwischen ganz unterschiedlichen Informationsplattformen entscheiden. Wie der Dow Jones oder FTSE 100 gehört der deutsche Aktienindex zu den wichtigen Indizes. Er umfasst schließlich die 30 größten deutschen Aktiengesellschaften wie:

  • Allianz
  • Bayer
  • BMW
  • Daimler
  • Deutsche Telekom
  • Henkel oder
  • E.ON.

Für Anleger, die auf eine Buy-&-Hold Strategie setzen, können die DAX Aktien genauso interessant sein, wie das Trading auf den Index selbst – etwa im Rahmen einer eher spekulativ angelegten Strategie. Aber egal, welche Anlageeinstellung am Ende dominiert: Ohne die richtigen Infos und Realtime Kurse geht es einfach nicht.

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Broker Nachrichten-Service: Große Unterschiede im Angebot

In der Praxis haben sich zwei grundlegende Ansätze etabliert. Auf der einen Seite nutzen Trader als DAX Benachrichtigungs-Service Tools der Broker. Im direkten Anbieter Vergleich fallen sehr schnell Unterschiede zwischen den Brokern auf. Heißt: Einige Anbieter verfolgen einen eher puristischen Ansatz. Hier werden Tradern DAX Realtime Kurse für die technische Analyse zur Verfügung gestellt. Ähnliche Aussagen gelten für die im DAX enthaltenen Aktienwerte.

Auf der anderen Seite stehen Brokern, die einen umfassenden News-Desk und Benachrichtigungsservice beinhalten. Hier lassen sich teils sogar Filter direkt für die im Portfolio gehaltenen Wertpapiere anpassen. Damit gehen Anlegern keine Wirtschaftsnachrichten rund um DAX Aktien „durch die Lappen“. Die Qualität des Benachrichtigungs-Service muss in der Entscheidung für oder gegen einen Broker letztlich eine Rolle spielen. Broker Nachrichten-Services sind aber nur eine Seite der Medaille. Wie Anleger deren Qualität einfach beurteilen können, klären wir etwas weiter unten.

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Finanz-Nachrichtendienste: News zum DAX Kurs und den Märkten

Erfahrene Trader verlassen sich nicht ausschließlich auf redaktionell aufbereitet Plattformen. Wichtig ist, schnell und mit geringer Zeitverzögerung im Bild zu sein. Unabhängige Wirtschafts- und Finanzinformationsdienste spielen für DAX Realtime Trader und Daytrader daher eine sehr große Rolle. Bekannt Finanznachrichtendienste sind beispielsweise:

  • Bloomberg
  • Finanzen.net
  • Onvista.

Hier werden Anleger und Trader laufend in Echtzeit mit den neuesten Nachrichten versorgt. Bloomberg zählt in dieser Liste zu den bedeutenden Informationsdienstleistern. Das Medienunternehmen wurde Anfang der 1980er Jahre gegründet und macht inzwischen einen Jahresumsatz in Höhe mehrere Milliarden US-Dollar. Für Trader interessant ist der Bloomberg Professional Service. Hier hat das Medienunternehmen die Bereitstellung von Finanzdaten und Echtzeit-Nachrichten zusammengefasst. Der Dienst ist allerdings nur kostenpflichtig nutzbar und richtet sich an mehrere hunderttausend professionelle Nutzer.

Ein im deutschsprachigen Raum inzwischen fest verankerter Nachrichtendienst zur Entwicklung an den Finanzmärkten ist Finanzen.net. Im Jahr 2000 an den Start gegangen, hat sich das von der finanzen.net GmbH betrieben Angebot zu einer Informationsplattform für viele Anleger entwickelt. Der Fokus liegt nicht allein auf den DAX Kurs und der im Index vertretenen Aktien. Die Plattform deckt die internationale Entwicklung an den Börsen und Märkten ab. Dabei vermischt das Info-Portal verschiedene Nachrichtenvarianten miteinander.

Nutzer haben einerseits Zugriff auf die aktuelle Entwicklung – beispielsweise beim DAX – können sich aber auch zur historischen Kursentwicklung informieren. Die zweite Säule im Angebot von Finanzen.net sind redaktionelle Inhalte. Hier zeiht das Angebot einen Vorteil aus der Tatsache, dass hinter der Plattform mit der Axel Springer SE ein Verlagshaus steht, dass mehrere Wirtschaftsmagazine verlegt. Die Mischung aus Realtime Charts, Wirtschaftsnachrichten und redaktionellen Inhalten bietet Anlegern eine sehr breite Informationsbasis.

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Kurs Alert: Eine wichtige Grundfunktion für jeden Info-Service

Wo Depot eröffnenBrokerplattform oder unabhängige Trading-Anwendung – an dieser Frage scheiden sich immer wieder die Geister. In der Praxis hängt die Antwort von den individuellen Ansprüchen ab. Eine Funktion darf allerdings nicht fehlen – der Kursalarm. Hiermit lassen sich Anleger über Kursbewegungen informieren und erhalten eine Push Nachricht in den Tradingdesk oder direkt aufs Handy.

Damit nicht beim kleinsten Kursausschlag sofort eine Nachricht verschickt wird, lassen sich für solche Kurs-Alerts normalerweise Kurslimits setzen. Erst, wenn der Kurs – etwa einer der DAX Aktien – dieses Limit schneidet, löst das System einen Kursalarm aus. Mithilfe dieser Funktion lassen sich potenziell interessante Wertpapiere beobachten.

Aber: Ein solcher Kursalarm kann auch ins Depot eingeflochten werden. Sobald sich ein Kurs über das eingestellte Depotlimit bewegt, schlägt das System Alarm. Anleger behalten so die Dynamik einzelner Werte im Auge und können manuell nachsteuern – auch in Zeiten einer Stop Loss Order. Im Hinblick auf die Auswahl eines Brokers bzw. einer Handelsplattform ist zu prüfen, ob solche Kurs-Alerts kostenfrei angeboten werden oder nur gegen eine Gebühr eingerichtet werden können. Erfahrungen aus der Praxis zeigen leider, dass einige Anbieter aus den Notifications Kapital zu schlagen versuchen – in dem nur eine kleine Anzahl von Alerts in den Basisversionen der Börsen-Apps kostenfrei ist.

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DAX Kurs Nachrichten aufs Handy: Börsen Apps & mobile Tradingplattform

In den vergangenen 10 Jahren hat ein Trend ganz besonders bewegt – das Smartphone. Mit der Markteinführung erster Geräte war nicht damit zurechnen, dass die smarten Alleskönner am Ende das damals etablierten Handy binnen kürzester Zeit vom Thron stoßen. Inzwischen sind aus den Smartphones High-End Geräte geworden, die PC der 2000er Jahre schon lange das Wasser reichen können. Kein Wunder also, dass auch Trader inzwischen zunehmend zum Smartphone greifen, um sich unterwegs zu neusten DAX Nachrichten zu informieren oder das Depot im Auge zu behalten.

Viele Broker und Finanznachrichten-Dienste – wie Bloomberg, Onvista oder Finanzen.net – setzen daher auch mobile Ableger. Für Trader auf jeden Fall die Chance, unterwegs auf dem Laufenden zu bleiben. Stellt sich die Frage, ob Apps mit Börsen- und Finanznachrichten für die Hosentasche tatsächlich eine praktische Option sind. Oder ob hier nicht zuviel versprochen wird?

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Mobile Börsen-App fürs Trading – was ist wichtig?

Die Ansprüche an mobile Handelsplattformen und Börsen-Apps sind je nach Erfahrung und Anlagehorizont unterschiedlich. Einige Punkte gelten aber immer.

  • Usability: Jede mobile Anwendung – egal ob Börsen-App oder Tradingplattform – muss bei der Nutzerfreundlichkeit punkten. Extrem verschachtelte Menüs sind genauso ein Minuspunkt wie Charts, die niemand mehr lesen kann. Einfache Menüführung, Skalierbarkeit und die Möglichkeit, Orderaufträge mit wenigen Klicks zu erteilen, sind heute einfach ein Must have.
  • Funktionalität: Jede Handelsplattform ist am Ende nur so gut wie die Summe ihrer Funktionen. In den letzten Jahren sind einige leistungsstarke Plattformen an den Start gegangen, welche die Messlatte relativ hochlegen.
  • Infoservice: Immer up to date bleiben – wer als Anleger die richtigen Entscheidungen treffen will, braucht einen Informationsvorsprung. High End Börsenplattformen bringen einen eigenen Info- und Benachrichtigungs-Service für DAX Werte oder Dow Jones und Nikkei mit.
  • Realtime Chart: Nichts geht in Börsen-Apps ohne Kurscharts. Einige Anwendungen versorgen Nutzer gratis mit Echtzeitkursen etwa auf den deutschen Aktienindex. Andere Apps machen den DAX Realtime Kurs zu einem kostenpflichtigen Angebot.
  • Push Nachrichten: Auf den ersten Blick kein besonders wichtiger Aspekt. Gerade Anleger, die viel unterwegs sind und/oder oft in Meetings sitzen, können nicht alle 10 Minuten einen Blick auf den Benachrichtigungs-Service werfen. Hier sind Push Notifications die Möglichkeit, einen individuellen Info-Service – direkt auf das eigene Portfolio zugeschnitten – einzurichten.
  • Broker-Schnittstelle: Handelsplattformen der Broker sind für Anleger eine Seite der Medaille. Mitunter sind unabhängige Plattformen und Börsen-Apps in Bezug auf den Info-Service besser aufgestellt. Im Idealfall lassen sich die Handelsplattform des Brokers und die App einfach über eine Schnittstelle miteinander verbinden. Auf diese Weise sind Order direkt aus der Börsen-App möglich.

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Börsen App: Liegt die Messlatte am Ende zu hoch?

Professionelle Handelsplattform sind vollgepackten mit Funktionen und Benachrichtungsfeatures. Eine Börsen App muss diesen performancestarken Anwendungen erst einmal das Wasser reichen können. Ob die Messlatte zu hoch liegt, lässt sich nicht nur an den eingespielten Finanznachrichten und Dow Jones oder DAX Realtime Charts ablesen.

Es geht letztlich um die Frage, wie funktional die Apps aufgebaut sind, wie zugänglich das Ganze ist – und wie gut das Thema Usability berücksichtigt wird. Unterscheiden müssen wir an dieser Stelle Apps, die rein als Informationsbasis – beispielsweise über DAX Werte – dienen und mobilen Anwendungen, mit denen direkt gehandelt werden kann. Letztere müssen besondere Herausforderungen meistern. Das Problem ist nicht so sehr die Leistungsfähigkeit mobiler Endgeräte.

Zur Hürde – gerade im Hinblick auf Funktion und Usability – wird die Displaygröße. Hier reicht ein einfacher Vergleich, um die Schwierigkeiten zu illustrieren. Ein moderner PC-Monitor ist heute zwischen 27 Zoll bis 32 Zoll groß, bei Ultrawide Monitoren sind es sogar 34 Zoll. Ideale Displaygrößen, um Handelsplattformen und Benachrichtigungsdienste zu DAX, FTSE oder Dow Jones und Nikkei in mehreren Fenstern darzustellen. Parallel kann mit der technischen Analyse gearbeitet werden – in mehreren parallel geöffneten Screens. Ein Feature, an dem Apps scheitern.

Hinsichtlich des Handlings müssen sich Trader für mobile DAX Benachrichtigungs-Services einschränken. Diese Erkenntnis sollte nicht damit gleichgesetzt werden, dass die Tools in ihrer Performance weniger potent sind. Ein Beispiel ist der mobile Ableger von MetaTrader. Anlegern steht damit ein leistungsstarkes Tool zur Verfügung, dass einen sehr breiten Funktionsumfang mitbringt. Neben dem Zugriff auf DAX Realtime Kurse sowie Echtzeitkurse zu anderen Aktien und Indizes umfassen die Funktionen eine umfangreiche Toolbox zu Chartanalyse. Selbst Multi Window Support bietet die unabhängige Handelsplattform. Angesichts eines solchen Funktionsumfangs legt MetaTrader die Messlatte sehr hoch.

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Große Unterschiede in den mobilen Handelsplattformen

Im Broker Vergleich wird beim Blick auf die mobilen Lösungen fürs Trading auf Dow Jones oder DAX Aktien eines sehr schnell deutlich: Im Funktionsumfang und der Performance sind die Unterschiede teilweise sehr groß. Dies betrifft nicht nur die Wirtschafts- und Börsennachrichten. Gerade in Bezug auf die Leistungsfähigkeit der technischen Analyse ist die Bewertung der Handelsplattform die Basis jeder Entscheidung.

Trader müssen allerdings nicht die Katze im Sack kaufen. Über die Eröffnung eines Musterdepots lässt sich sehr schnell herausfinden, wie gut Handling und Funktionsumfang der jeweiligen Trading App ausfallen. Zu achten ist dabei auf verschiedene Aspekte. Die Übersichtlichkeit in den Charts ist ein Testkriterium. Wie gut lassen sich Echtzeitkurse – etwa der Nikkei oder DAX Werte – skalieren? Ist der Wechsel zwischen verschiedenen Chartdarstellungen möglich? Als Standard ist oft das Liniendiagramm eingestellt. Candlestick oder Heikin-Ashi liefern allerdings deutlich mehr Infos – ohne auch nur einen Indikator für den Chart bemühen zu müssen.

Unterschiede fallen aber auch bei den Tools für die technische Analyse auf. Wichtige Indikatoren sind zwar in vielen mobilen Handelsplattformen zu finden – wie gleitender Durchschnitt oder die Bollinger Bänder. Allerdings tun sich einige Broker mit einer gut funktionierenden Usability in diesem Zusammenhang schwer. Es macht sich durchaus bezahlt, im Rahmen des Tests mit dem Demokonto auch die mobile App zu durchleuchten. Ein Benachrichtigungsservice für DAX live integrieren ist eine Sache. Ein performancestarkes Handelstool auf die Beine stellen etwas ganz anderes.

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Push Notification – Infos zum DAX live erfahren

Jeder Anleger kennt die Situation: Vertieft in die technische Analyse zu einem Wertpapier aus dem Dow Jones vergeht die Zeit wie im Flug. Es wird verpasst, sich die neusten Updates für DAX Aktien zu holen. Denkbar schlecht, da gerade der Kurs nach unten wegbricht. Pull Nachrichten sind in Handelsplattformen, Börsenanwendungen und Finanz-Apps Standard. Um immer auf dem Laufenden zu sein und den DAX live im Auge zu behalten, legen sich Trader die DAX Realtime Kurse direkt auf den Desktop. Oder lassen sich einfach per Push Notification informieren.

Dahinter steckt ein Prinzip, dass mittlerweile in sehr vielen Bereichen zum Einsatz kommt. Viele Handynutzer kennen Push Notifications unter anderem als lästigen Marketing-Spam – wenn über die hundertste Rabattaktion informiert wird. Push Nachrichten, die von einem Server automatisch an den Client ausgerollt werden – und nicht abzurufen sind – haben aber auch einen sehr praktischen Nutzen. Beispiel DAX Benachrichtigungs-Service: Anleger können ihre Trading-App so einrichten, dass Nachrichten zu Kursbewegungen oder Fundamentaldaten direkt ausgerollt werden. Damit sind sie überall – egal, ob zu Hause oder unterwegs – immer auf dem neuesten Stand hinsichtlich der Entwicklung an den Börsen.

Leistungsstarke Börsen-Apps und mobile Handelsplattformen lassen sich so einrichten, dass entsprechende Notifications nicht nur allgemein für einen Aktienindex vom System ausgerollt werden. Deren Nutzer können einen entsprechenden Benachrichtigungsservice so einrichten, dass für einzelne Indexwerte Push Nachrichten verschickt werden. Besonders für den Realtime-/Intraday-Handel sind solche Benachrichtigungen wichtig.

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Tradingplattform & DAX Nachrichten Service testen – einfach per Musterdepot

Bei den Brokerplattformen haben wir kurz über die Benachrichtigungsdienste gesprochen. Im Broker Vergleich fällt immer wieder auf, wie groß die Unterschiede im Hinblick auf Benachrichtigungsdienste sind. Leider ist der Zugriff ohne Depot oft nur sehr eingeschränkt möglich. Wie machen sich Anleger ein Bild von der Qualität der Info-Services?

Ein interessanter Ansatz ist die Eröffnung eines Musterdepots bzw. Demokontos. Diese sind im Regelfall sehr schnell eingerichtet und erlauben nicht nur den Zugriff auf die Handelsplattformen. Interessierter Trader machen sich mit dem Demoaccount auch ein Bild davon, wie gut die Benachrichtigungen zum DAX oder dem Dow Jones funktionieren. Im Rahmen dieses „Tests“ ist außerdem zu prüfen, wie gut die redaktionellen Inhalte der jeweiligen Anbieter sind.

Hintergrund: Viele Broker stellen nicht nur die neusten Trends und Entwicklungen an den Börsen online. Deren Analysten und Anlageexperten kommentieren die aktuelle Lage an den Märkten und für einzelne Aktien – etwa die großen DAX Werte. Dass deren Aussagen und Analysen immer zutreffen, erwartet niemand. Eine gewisse Kompetenz sollte allerdings zu erkennen sein. Die Entscheidung für einen Broker allein auf Basis des Benachrichtigungsservice für den DAX oder andere Indizes und Aktienwerte zu treffen, halten wir allerdings für falsch.

Tipp: Die Möglichkeit, Börsen-Apps zu testen, realisieren viele Entwickler einfach über die Bereitstellung einer Basisversion. Diese enthält abgespeckte Funktionen – wie eine beschränkte Anzahl von Kursalarmen oder nur eingeschränkte Zugriffsmöglichkeiten auf die Fundamental- und Kursanalysen der Anlageprofis. Den vollen Funktionsumfang – mit allen Kurs-Alerts und Notifications zu DAX Kurse und anderen Aktien oder Währungen – gibts in den Pro-Varianten, die meist auf Basis eines Abo-Modells finanziert werden.

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Broker immer als Gesamtpaket betrachten

Letztlich muss es darum gehen, einen Online Broker als Gesamtpaket einzuschätzen. Entscheidend sind im Anbieter Vergleich diverse Kategorien – wie zum Beispiel die handelbaren Assetklassen. In der Praxis sind hier bei den verschiedenen Brokern teilweise sehr deutliche Unterschiede zu erkennen. Zu den „Standard“-Assets gehören meist:

  • Aktien
  • Anleihen/Rentenpapiere
  • Fonds
  • Währungen
  • Rohstoffe.

Bei den Derivaten – wie Optionen, Futures oder CFDs – sieht die Situation häufig schon ganz anders aus. Hier ist mitunter darüber nachzudenken, Handelskonten bei Brokern zu eröffnen, die sich auf Hebelprodukte wie CFDs oder FX-Trading spezialisiert haben.

Ebenfalls in die Überlegung einfließen muss die Frage nach den Gebühren. Hier geht es unter anderem um die Kosten zur Depotverwaltung sowie die Handelsentgelte. Letztere setzen sich aus Orderprovision und Fremdspesen zusammen. Zu prüfen ist, inwiefern sich für ein konkretes Anlageprofil eher das Flatrate-Modell bei den Handelsgebühren oder die klassische Orderprovision mit einer Mindestgebühr rechnet. In die Betrachtung der Kosten miteinfließen muss, ob die Versorgung mit DAX Realtime Kursen und der Benachrichtigungsdienst zusätzlich noch mit einer Gebühr belegt ist.

All diese Aspekte lassen sich mit einem Musterdepot beim Broker zwar nicht checken. Aber: Trader sehen durch den Demozugang unter anderem, wie sich der Spread auf den Handel auswirkt oder welche Gebühren für gewisse Orderzusätze erhoben werden. Auch beim Trading auf DAX Aktien ein interessanter Informationsgewinn. Wichtig: Bevor sich einfach auf das Musterdepot gestürzt wird, muss der Blick auf die Rahmenbedingungen gerichtet sein. Leider setzen einige Broker immer noch Voraus, dass zuerst ein voll kapitalisiertes Handelskonto eingerichtet wird.

Trotzdem ist der Demoaccount noch aus einem anderen Grund von Bedeutung. Jeder Anleger erkennt hier sofort, welches Assetportfolio in den einzelnen Handelsklassen getradet werden kann. Außerdem liefert das Testkonto wichtige Einblicke in die Möglichkeiten zur Chartanalyse. Welche Indikatoren sind verfügbar? Wie gut lässt sich der Chart individualisieren? Alles Aspekte, die in der Bewertung eine Rolle spielen müssen. Ein Benachrichtigungsservice für DAX Werte ist am Ende nur ein Puzzleteil.

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Fazit: Kein erfolgreiches Trading ohne Börsennachrichten

Anleger sind immer auf der Suche nach der besten Performance für ihr Portfolio. Es spielt keine Rolle, ob eher konservativ in Richtung Buy-&-Hold investiert wird. Oder ob Trader eine gewisse Risikoaffinität mitbringen. Wer sich an den Finanzmärkten bewegt, muss Trends erkennen – im Idealfall bevor sie entstehen. Die technische Analyse setzt darauf, Kurstrends durch bestimmte Indikatoren zu bewerten. Das Problem: Diverse Tools schlagen erst an, wenn sich die Trends bereits entwickelt haben.

Anleger, die Fundamentaldaten in ihre Bewertung einbeziehen, sind schneller. Die neusten Entwicklungen der DAX Aktien zu verfolgen ist letztlich genauso wichtig wie der Blick auf den Chart. Mit topaktuellen Börsennachrichten lassen sich Trendentwicklungen vorwegnehmen. Dank mobiler Benachrichtigungs-App sind Trader inzwischen nicht nur am PC immer auf dem Laufenden – sondern können sich auch unterwegs informieren, wie sich die Börsen und Kurse oder das eigene Depot entwickeln.

Bilderquelle:

  • shutterstock.com

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